Er ist sparsam, auffällig – und verdeutlicht auf den ersten Blick, für wen er unterwegs ist: Der neue Wagen der WoGe.

„Ein gutes Corporate Design vermittelt auf zeitgemäße Art die Werte des Unternehmens – und gewährleistet hohen Wiedererkennungswert“, betont Lars Gerling, Kundenberater bei s+f. „So erarbeiten sich Unternehmen in den Köpfen der Menschen einen festen Platz – was langfristig den Erfolg sichert.“

Entsprechend viel Aufwand steckt s+f in die Entwicklung und konsequente Umsetzung eines Corporate Designs. So auch bei der WoGe. Seit 2013 setzen die Bremerhavener Wohnungsgenossenschaft und stolp+friends das neue Corporate Design um. Ein wichtiges Ziel: auffallen. Denn die WoGe hat es auf ihrem Markt mit deutlich größeren Mitbewerbern zu tun. Das neueste Beispiel ist der Flitzer, der in den kräftigen Farben der WoGe gehalten ist und einzelne Elemente des Logos raffiniert auf die Karosserie des Wagens überträgt.

Wir wünschen allzeit gute Fahrt!

Die GSW Sigmaringen gehört schon länger zu den Vorreitern in Sachen innovative Wohnformen. Mit dem Projekt „Future Living® Berlin“ – und der dazugehörigen Kommunikation – setzt sie nun erneut ein Ausrufezeichen hinter diesen Anspruch.

Demographischer Wandel, Digitalisierung, Energiewende und ein verändertes Mobilitätsverhalten: Die großen Themen unserer Zeit verändern auch das Wohnen. Doch wie genau? Das Projekt „Future Living® Berlin“ versucht konzeptionell, architektonisch und technisch Antworten auf einige dieser großen Herausforderungen zu finden.

„Future Living Berlin“ wird den Bewohnern ein umfassendes Wohn-Konzept für das Wohnen der Zukunft bieten. Das Projekt umfasst 69 Smart-Home-Apartments – die „Future Living® Homes“ – die dauerhaft vermietet werden und 19 „Future Living® Studios”, in denen Menschen tageweise leben und den Umgang mit der hochmodernen Technik selbst erfahren können. Zum Konzept gehören außerdem hochmoderne Gewerbeflächen unter dem Label „Future Living® Trade“ sowie ein Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum („Future Living® Dialog“).

Im Juli 2017 war der erste Spatenstich

„Die GSW hat den Anspruch, das Wohnen der Zukunft aktiv mitzugestalten – in technischer und konzeptioneller Hinsicht. Wir gehören zu den ersten Unternehmen, die eine AAL-Musterwohnung umgesetzt (in Waiblingen) und Seniorenwohngemeinschaften nach dem neuen Wohn- und Teilhabegesetz in Baden-Württemberg geschaffen haben. Mit „Future Living® Berlin“ verwirklichen wir nun ein Leuchtturm-Projekt mit europaweiter Strahlkraft“, betont Markus Weikum, Stabsstelle Geschäftsleitung bei der GSW Sigmaringen.

Ein solches Projekt verlangt nach passender Kommunikation: stolp+friends gestaltete daher unter anderem die Presseeinladung und Pressemappe, Bauzaunbanner und diverse weitere Medien zum ersten Spatenstich. Der Anspruch war, den visionären Charakter des Projekts zu verdeutlichen. Die Resonanz war überwältigend.

Weitere Informationen zum Projekt: www.future-living-berlin.com

Und wenn auch Sie Ihre Projekte optimal vermarkten wollen: Sprechen Sie uns an!

Dutzende Geschäftsberichte gehen jährlich über die Tische der konzeptionellen, textlichen und grafischen Entwicklung bei s+f. Manche kurz und knapp, manche mit tiefgehendem Kreativkonzept. In der Zusammenschau verraten sie viel über die Entwicklung der Branche.

„Die Unternehmen sind selbstbewusster geworden“

Neubauprojekte und frisch sanierte Fassaden zieren die Geschäftsberichts-Titel der meisten Wohnungsunternehmen. Das war nicht immer so: „Vor einigen Jahren haben die Wohnungsunternehmen noch viel stärker auf Material von Bildagenturen gesetzt, statt auf eigene Bilder. Heute liegt der Fokus stark auf individuellem Bildmaterial“, sagt s+f-Grafikerin Anita Behrens. Sie designt seit über zehn Jahren Geschäftsberichte für Wohnungsunternehmen und erkennt in dem Wechsel der Titelbilder auch einen Mentalitätswandel: „Ich glaube, die Unternehmen sind selbstbewusster geworden. Viele waren in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und haben tolle Projekte mit Strahlkraft entwickelt – das wollen sie auch zeigen.“

„Der Anspruch an die Gestaltung steigt“

Um mit Projekt-Erfolgen glänzen zu können, müssen diese professionell inszeniert werden. „Die Fotos, die wir von den Unternehmen bekommen, werden immer besser“, berichtet Anita Behrens. „Das liegt zum einen an der bezahlbar gewordenen Foto-Technik, die es fotografisch geschulten und interessierten Mitarbeitern ermöglicht, den Bestand selbst zu fotografieren – immer häufiger aber setzen beauftragte Fotografen den Bestand optimal in Szene. Aber ich glaube, dass auch das Bewusstsein für Außenwirkung insgesamt gestiegen ist.“

Anika Sonntag, Projektmanagerin bei stolp+friends, stimmt zu: „Es wenden sich generell mehr Wohnungsunternehmen an uns, um ihren Geschäftsbericht professionell entwickeln und gestalten zu lassen. Die jährlichen Projekte sind inzwischen zu interessant und Zahlen zu gut für eine „selbst gebastelte“ Word-Version“; schmunzelt sie.

„Auch Die Texte werden kürzer“

„Immer mehr Wohnungsunternehmen bitten darum, dass wir auch ihre Texte überarbeiten und redigieren – insbesondere in den Nicht-Pflichtteilen. Teilweise werden dort Textbausteine seit Jahrzehnten ‚mitgeschleppt‘. Daher bieten wir als Service auch konzeptionelle Überarbeitungen und Lektoratsleistungen an. In aller Regel können unsere Texter dort kräftig kürzen und straffen“, betont Anika Sonntag.

s+f-Geschäftsführer Kay P. Stolp erkennt in der Entwicklung der Geschäftsberichte die Entwicklung der gesamten Branche: „In der Wohnungswirtschaft herrscht eine positive Aufbruchstimmung. Das Selbstbewusstsein ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Jetzt stellt man sich für die Zukunft auf: Mit hochwertigen Bauprojekten, mit Digitalisierungsprojekten – und mit einer Außendarstellung, die den neuen Mut auch widerspiegelt.“

Geschäftsberichts-Rabatt für Wohnungsunternehmen

Übrigens: Alle Wohnungsunternehmen, die ihren Geschäftsbericht noch nicht mit stolp+friends realisieren, erhalten einen Kennenlern-Rabatt in Höhe von 5 % auf das Agenturhonorar, wenn sie den Geschäftsbericht 2017 bis zum 20. Oktober 2017 beauftragen.

Auf Straßenfesten und anderen Events ist die Foto-Box der Kontakt immer dabei. Neuerdings punktet sie dabei mit von stolp+friends entworfenen Bildhintergründen.

Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Besucher suchen sich aus verschiedenen, von s+f vorbereiteten Bildhintergründe einen aus und lassen davor ein Foto von sich schießen. Die Kontakt e. G. lädt die Bilder auf ihre Website und ihre Facebook-Seite hoch. So erhöht die Genossenschaft die Besuchszahlen auf ihren Web-Präsenzen und die Besucher erhalten eine schöne Erinnerung mit Werbe-Effekt.

Beispiele, wie diese Fotos aussehen können, finden Sie hier:

www.wbg-kontakt.de

Jahresbericht

Gerade für Wohnungsgenossenschaften sind Geschäftsberichte wichtige Image-Träger. Schließlich werden diese nicht „nur“ von Geschäftspartnern, Bewerbern und Journalisten gelesen – sondern interessieren auch viele Mitglieder.

Daher setzt die GEWOBAU Essen ihren Jahresbericht zu ausgefeilter Image-Kommunikation ein: Jeder Bericht steht unter einem Motto, das markante Entwicklungen der Geschäftspolitik des Wohnungsunternehmens aufgreift. „Strukturen entwickeln sich. Werte bleiben.“ lautet das Motto für den Geschäftsbericht 2016.

Hintergrund: Die GEWOBAU hat im vergangenen Jahr ihre Teams neu strukturiert und in diesem Zuge auch die Geschäftsstelle umgebaut. Der traditionsreichen Wohnungsgenossenschaft ist es dabei wichtig, die Mitglieder bei diesen Entwicklungen ‚mitzunehmen‘. Das heißt einerseits: Die Vorteile der Veränderungen herauszustellen, andererseits aber auch, die Kontinuität in der Geschäftspolitik zu betonen und damit Vorbehalte zu verringern.

Der Geschäftsbericht 2016 kommuniziert das optisch durch Motive aus der Natur. Schließlich bringt auch diese ständig neue Strukturen hervor, um sich optimal auf sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen. Die Bildwelt unterstreicht, dass Veränderungen notwendig sind. Die Image-Texte verstärken diese Aussage. Einige Eindrücke:

Sie möchten Ihren Geschäftsbericht ebenfalls zur Imagebildung nutzen?

Rund 25 Millionen Euro investiert die Wohnstätten Wanne-Eickel eG in das Albert-Schweitzer-Carré – ein Quartier in Herne mit 90 Wohneinheiten und zwei Seniorenwohngruppen. stolp+friends entwickelte ein mehrstufiges Vermarktungskonzept, um möglichst frühzeitig viele Anfragen für die Wohnungen zu generieren. Außerdem wollten die Wohnstätten sicherstellen, mit ihrem Angebot die Bedürfnisse der künftigen Mieter zu treffen. Entsprechend war vorgesehen, die baulichen Planungen an die Nachfrage anzupassen.

Dieses Konzept ging voll auf. Schon die ersten Stufen des Marketingkonzepts erzeugten mehrere hundert Anfragen. Zu den Maßnahmen gehörten unter anderem Berichte im Mitgliedermagazin „unter uns“ und der Tagespresse, ein Anschreiben mit Umfrage an die Mieter sowie das Projektexposé. Besonders wertvoll: Die Rückmeldungen haben gezeigt, dass die Nachfrage nach den ursprünglich vorgesehenen Mehrgenerationen-Doppelhaushälften sich in Grenzen hält. Diese wurden daher zugunsten von konventionellen Wohnkonzepten aus den Planungen gestrichen. Denn für diese gab es schon sehr bald eine starke Nachfrage.

„Das ist vor allem ein Erfolg der baulichen Planung. So hochwertiger Mietwohnraum entsteht nicht alle Tage“, betont Lars Gerling, Kundenberater bei stolp+friends, „besonders nicht zu Preisen unter zehn Euro pro Quadratmeter. Außerdem ist das Engagement der Mitarbeiter hervorzuheben, die sich teils bis in die späten Abendstunden Zeit für die Interessenten genommen haben. Aber natürlich gilt auch für die besten Projekte: ‚Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß‘. Insofern war es sehr wichtig, frühzeitig über das Projekt zu berichten, um die Mund-zu-Mund-Propaganda anzustoßen.“

Sie planen selbst ein Projekt, um möchten die Vermarktung frühzeitig starten? Weitere Informationen zu erfolgreichem Projektmarketing erhalten Sie hier.

Bald geht’s los: Der Start der Image-Kampagne der HGW Herne mit eigenen Mietern steht kurz bevor. Jetzt wurden die Motive freigegeben.

Darauf sind eigene Mieter der HGW zu sehen. Diese wurden zuvor über Aufrufe im Mietermagazin „Zuhause in Herne“ gecastet. „Wir hatten großes Glück mit den Models“, sagt s+f-Kundenberater Lars Gerling, der das Shooting begleitete. „Die ausgewählten drei erwiesen sich als unglaublich fotogen. Das Ziel war, der HGW mit ihren eigenen Mietern ein freundliches und authentisches Gesicht zu verleihen – das ist uns gelungen.“

Inhaltlich spielt die Kampagne mit dem Gegensatz zwischen beruflichem Alltag und der zuhause verbrachten Freizeit. „Zuhause verändern sich Menschen – sie schalten ab, lassen ihrer Phantasie freien Lauf oder werden von Partylöwen zu treusorgenden Familienvätern. Diese Geschichte wollten wir erzählen“, so Gerling weiter. „Die Berufe der Mieter in der Kampagne zu thematisieren, war uns zudem deshalb wichtig, weil die HGW – wie viele ehemals gemeinnützige Wohnungsunternehmen – bei manchen Zielgruppen noch immer eher als ‚Arme-Leute-Vermieter‘ gilt. Wir wollten zeigen: Die HGW ist ein ‚Normale-Leute-Vermieter‘, bei dem die Chancen gut stehen, in der Nachbarschaft auf freundliche und interessante Menschen zu treffen.“

In den kommenden Wochen werden die Plakate auf Großflächen im Stadtgebiet zu sehen sein. Die Fotos der eigenen Mieter kommen zudem in diversen Kommunikationsmitteln der HGW zum Einsatz – etwa auf Flyern oder Streuartikeln.

Sie suchen ebenfalls nach Wegen, um Ihr Image mit strategischem Marketing nachhaltig zu verbessern? Melden Sie sich einfach bei uns?

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es. Immer mehr Wohnungsunternehmen nehmen sich dieses Motto zu Herzen und überraschen die Leser ihrer Mietermagazine mit kleinen Beilagen oder besonderen Gimmicks. Das erhöht den Reiz, das Magazin aufzuschlagen, fördert die Interaktion und hat teilweise erfreuliche Nebenwirkungen. Vier gelungene Beispiele:

1. Schimmelschutz im Scheckkartenformat

Klimakarten eignen sich hervorragend zum Versand mit dem Mietermagazin. Sie sind klein, handlich – und für Unternehmen und Mieter gleichermaßen praktisch. Schließlich fördert die Karte richtiges Heizen und Lüften und verhindert so, dass sich Schimmel bildet. „Die Klimakarte haben schon viele unserer Kunden mit dem Magazin versendet – teils mit begeisterter Resonanz der Mieter“, erklärt Lars Gerling von stolp+friends.

2. Kerniges Magazin-Jubiläum

Um den eigenen Bestand mit farbenfrohen Blumen zu schmücken und gleichzeitig seinen Mietern ein kleines Geschenk zur Jubiläumsausgabe des Magazins zu bereiten, hat einer unserer Kunden seinem Magazin Sonnenblumenkerne zum eigenen Einpflanzen beigelegt. Effekt: Freundliches Gelb auf den Balkonen, ein Thema für die nächste Ausgabe und angenehm überraschte Mieter.

3. Maskottchen mit Erinnerungswert

Die Baugenossenschaft Esslingen hat ein Känguru als Maskottchen. Um dieses in der eigenen Mieterschaft noch bekannter zu machen, legte die Genossenschaft ihrem Magazin ein Memory-Spiel mit Motiven bei, die das possierliche Tierchen in unterschiedlichen Posen zeigen. „Kinder, Eltern, Großeltern – Memory ist ein Spiel für alle Generationen und trainiert zugleich das Gedächtnis. Damit ist es ein ideales Geschenk für die Mieter“, so Anika Sonntag von stolp+friends.

 4. Reiben und riechen

Mit einem Artikel über Geschichte und Eigenarten der Aachener Printen machte die Weihnachtsausgabe des Magazins der RBS auf. Um die Lust zu steigern, das Titelthema zu lesen, ließ sich die RBS etwas Besonderes einfallen: Reiben die Leser über das Bild der Printen, verströmt es deren unverwechselbaren Duft. Verantwortlich dafür ist ein spezieller Duftlack.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, den Mehrwert des Mietermagazins durch kleine Gimmicks zu erhöhen. In gemeinsamen Redaktionssitzungen bringen sich unsere Berater gern in die Ideenfindung ein, sodass auch Ihre Mieter bald freudig überrascht sind.

quartiersmarken_banner_750x330px

Immer mehr Wohnungsunternehmen setzen auf Projekt- und Quartiersmarken, sowohl im Bauträger-Geschäft als auch für eigene Bestände. Ein Beispiel aus der Ideenwerkstatt zeigt, wie solche Marken stimmig – und damit erfolgreich – werden.

Am Anfang steht das Quartier. „Jedes Quartier hat charakteristische Eigenarten“, sagt s+f-Kundenberater Lars Gerling. „Markante Umgebungsmerkmale, eine tolle Aussicht oder auch bestimmte soziale Eigenschaften. Der erste Schritt ist, so einen Ansatzpunkt zu finden. Der zweite ist, diesen mit den Eigenarten des Unternehmens zu verknüpfen. Schließlich soll das positive Image eines Projekts oder Quartiers sich bestenfalls auf das Unternehmen übertragen.“

Für sieben Projekte entwickelte stolp+friends die Marken:

Wohnquartiere, Identität

Ein Beispiel für erfolgreiche Markenentwicklung ist die GSW Sigmaringen. Das Immobilienunternehmen des VDK-Sozialverbands ist seit Jahren sehr erfolgreich in der Entwicklung und Vermarktung von Bauträgerprojekten, setzt Marken aber auch für die Markierung eigener Neubauprojekte ein.

Deutlich erkennbar sind sowohl die Eigenarten der Quartiere – als auch die gemeinsame Linie. „Die dynamisch-geschwungenen Linien sind ein festes Element im Corporate Design der GSW“, sagt Lars Gerling. „Daher haben wir sie auch in alle Projekt-Logos integriert. Zugleich transportieren alle Logos bestimmte Eigenarten der Projekte auf vereinfachte, abstrakte Weise.“

Eingesetzt werden die Logos bei allen Vermarktungsaktivitäten: Auf Bau- und Bestandsschildern, in den Exposés und in den Vermietungsanzeigen.
Ein weiteres Wohnungsunternehmen, das erfolgreich Quartiersmarken einsetzt, ist die Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel. „Auch hier kommen die gleichen Prinzipien zum Tragen“, sagt Lars Gerling. „Quartiers-Charakteristika – in Einklang gebracht mit dem Unternehmen.“ Bisher wertete die Genossenschaft zwei Quartiere mit entsprechenden Konzepten auf.

Ein Beispiel:

quartiersmarken, wohnstätten, Wanne-Eickel, Projekt, Neubau