Mit popkulturellen Bezügen, viel Witz und einer ordentlichen Portion Selbstironie spricht die GWG Gifhorn Abiturienten an.

Die GWG Gifhorn arbeitet bereits seit 2008 mit stolp+friends zusammen. Das gemeinsam entwickelte Marketing-Konzept bildet noch immer die Grundlage für die kommunikativen Aktivitäten der GWG. Highlights, die im Laufe der Zusammenarbeit entstanden sind, sind unter anderem die Mini-Kampagne “Ohne die GWG fehlt Dir was” und die auffälligen GWG-Bierdeckel. In diese Reihe gesellt sich nun das Motiv, mit dem das größte Wohnungsunternehmen in Gifhorn und Umgebung auf seine Attraktivität als Arbeitgeber und Vermietungen aufmerksam macht:

Wie kein zweites Wohnungsunternehmen spielt die WBG Kontakt aus Leipzig die Ergebnisse ihrer Wertschöpfungsstudie über alle Kanäle hinweg aus. Jetzt auch mit einem Film, der unter anderem in den sozialen Medien und den großen Kinos der Stadt gezeigt wird. Das ist er:

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Mehr Infos zu Wertschöpfungsstudien für Wohnungsunternehmen finden Sie unter wertschoepfungsstudien.de

 

Die WoGe Bremerhaven feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Unter anderem mit einer gewohnt frischen Jubiläums-Kampagne. Diese Art der Kommunikation hat der WoGe bereits einen gehörigen Bekanntheits- und Imageschub verschafft.

Bremerhaven ist ohnehin nicht der einfachste Standort für ein Wohnungsunternehmen. Hinzu kommt, dass sich die WoGe gegen zwei deutlich größere Wettbewerber durchsetzen muss. Das zeigte sich vor allem in den Jahren 2006 bis 2011, als die WoGe Bremerhaven mit steigendem Leerstand zu kämpfen hatte. Gemeinsam mit stolp+friends entwickelte die traditionsreiche Genossenschaft 2012 ein vernetztes Marketing-Konzept. In dessen Rahmen passte die WoGe interne Prozesse an, erschloss neue Vertriebswege und modernisierte das Corporate Design. Die Ziele: Leerstand abbauen, Mitglieder binden und die Bekanntheit steigern.

Bekanntheit steigern? Auffallen!

Auf dieser Basis startete die WoGe durch. Ein wichtiges Element des Konzepts war eine bewusst freche Außenkommunikation. Für diese ist die WoGe heute über die Grenzen Bremerhavens hinaus bekannt. „Muttis Liebling“, die „Turteltauben“ und die „Kleene“ begleiten die WoGe seither auf den unterschiedlichen Kanälen und zu verschiedenen Anlässen. Austauschbare Plakate gibt es nun schon lange nicht mehr bei der WoGe: Zielgruppengerecht und standortbezogen ist heute jede Maßnahme individuell zugeschnitten.

 

Ein Indiz für den Erfolg der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit ist die hohe Zahl an Suchanfragen nach der WoGe. Mit einem Wert von 0,56 Anfragen pro Wohneinheit und Monat gehört sie heute zu den relativ nachgefragtesten Wohnungsunternehmen Deutschlands. (Was diese Zahl aussagt, lesen Sie hier.) Viel wichtiger: Die Lage der WoGe hat sich deutlich entspannt – vermietungsbedingten Leerstand gibt es aktuell kaum noch.

Auch im Jubiläumsjahr wird die Kampagne daher fortgesetzt. Auf Großflächenplakaten machen insbesondere „Muttis Liebling“ und „Die Kleene“ auf das Hundertjährige aufmerksam. Die WoGe begleitet das Jubiläum zudem mit zahlreichen Aktionen und einer eigens eingerichteten Jubiläums-Website.

Mit der Kampagne „Schöne Zahlen für Leipzig“ kommuniziert die WBG Kontakt die Ergebnisse ihrer Wertschöpfungsstudie – bald auch in bewegten Bildern. Hier schon einmal einige Eindrücke von den Dreharbeiten:

Bei Interesse an einem Wertschöpfungsbericht mit passendem Kommunikationskonzept schauen Sie sich doch einmal auf wertschoepfungsstudien.de um.

Mit dem Future Living Berlin realisiert die GSW Sigmaringen eines der spannendsten Wohnbau-Projekte Europas. Der erste Spatenstich — zu dessen Gelingen stolp+friends unter anderem mit Werbe- und Pressematerial beigetragen hatte — war daher ein großes Ereignis. Den Film dazu finden Sie auf www.youtube.com.

 

Die Wohnstätte Krefeld präsentiert ihren ersten Wertschöpfungsbericht und löst damit nachhaltig Berichterstattung aus.

 

Das Pestel Institut hat die wirtschaftlichen Aktivitäten der Wohnstätte Krefeld untersucht. s+f hat die Ergebnisse in einem anschaulichen Wertschöpfungsbericht zusammengefasst. Die Zahlen und Effekte können sich sehen lassen: Die Wohnstätte Krefeld löst einen Impuls von 70,3 Millionen Euro aus – 79 Prozent davon bleiben in Krefeld und dem näheren Einzugsgebiet der Stadt. Auf diese Weise sichert das kommunale Wohnungsunternehmen 639 Arbeitsplätze in der Region. Beeindruckende Zahlen – über die auch die lokale Presse gerne berichtete. So griff beispielsweise die Rheinische Post die Zahlen unter dem Titel: „Neue Studie – Der wahre Wert der Wohnstätte“ auf.

“Ohne Wertschöpfungsstudie geht es nicht”

Dass es der Wertschöpfungsbericht nochmals in die Presse schaffte, verdankt er Interessensvertretern privater Vermieter. Denn diese meldeten sich nach der Veröffentlichung des Artikels zur Wohnstätte zu Wort. Sie betonten den Wert der privaten Immobilien-Investitionen für die Wirtschaft der Region – allerdings, ohne das belegen zu können. Dass private Wohnraumanbieter einen Großteil des Bestands halten, heißt schließlich noch lange nicht, dass ihre regionalen Wertschöpfungseffekte ähnlich hoch sind, wie die der Wohnstätte. Dieser kam die durch den Einwurf der privaten Wohnungswirtschaft ausgelöste Berichterstattung dennoch zugute – denn in den Berichten wurde der Wertschöpfungsbericht der Wohnstätte nochmals erwähnt. Insofern war es ein sehr gelungener Auftakt der Kommunikationsmaßnahmen.

Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der Wohnstätte, ist entsprechend zufrieden:  „Die Veröffentlichung des Wertschöpfungsberichtes hat die von uns gewünschte Resonanz erzielt. Nach Berichterstattung der großen Medien unserer Stadt gab es ein positives Feedback aus der Öffentlichkeit. Besonders wertvoll sind die Ergebnisse für uns zudem in der direkten Kommunikation mit den Entscheidern vor Ort.“

Weitere Informationen zum Wertschöpfungsbericht: wertschöpfungsstudien.de

Digitalisierung und Demografie sorgen für steigende Leerstände in den Innenstädten. Nicht so in Wittlich, denn dort gibt es Alwin. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie auf: www.brandeins.de

 

In Leipzig rollen derzeit Wagen mit Fragezeichen durch die Stadt. Hintergrund: Die WBG Kontakt entwickelt gemeinsam mit s+f ein neues Corporate Design.

Die Firmenfahrzeugflotte der WBG Kontakt hatte zuletzt einige Neuzugänge. Diese sollen als Werbeträger dienen. Das alte Corporate Design wird in einigen Monaten durch ein neues ersetzt. Bis dahin nutzt die Kontakt ihre neuen Wagen kurzerhand als „Teaser“. Diese Appetit-Macher sollen die Menschen auf das neue Corporate Design neugierig machen. So schaut es aus:

Für das Übergangsdesign wählte die Kontakt übrigens bewusst eine preisgünstige Teilbeklebung.

Auch das ist Immobilienmarketing: So verwandelt die GSW Sigmaringen einen Stadtbus in eine LieblinGSWohnung.

Mit LieblinGSWohnungen wirbt die GSW Sigmaringen bereits seit 2012. Da begann die gemeinsame Umsetzung des Marketing-Konzepts mit stolp+friends. Nun erweckten die GSW und s+f das Motto bei einem aktuellen Projekt zu neuem Leben: Einen ganzen Stadtbus gestalteten sie zu einer LieblinGSWohnung um.

Platzhirsch-Position mit Immobilienmarketing verteidigen

Das Ziel der Werbung ist, die Position der GSW als führendes Immobilien-Unternehmen in Sigmaringen zu festigen und die Markenbotschaft in den Köpfen der Menschen verankern. Das soll auch dazu beitragen, die Vermarktung aktueller Neubauprojekte am Standort zu fördern.

Je gestreuter der Bestand, desto wichtiger eine klare Botschaft

Die Formulierung einer konsistenten Markenbotschaft ist gerade für die GSW Sigmaringen auch deshalb besonders wichtig, weil ihr Bestand in Südwestdeutschland relativ breit gestreut ist. Häufige Richtungsänderungen in der Kommunikation würden die Chance der GSW, von ihren Zielgruppen wiedererkannt zu werden, mindern.

Zu gemeinsamen Projekten mit der GSW erschienen bereits mehrfach Fachartikel in Branchenmagazinen – etwa über grundlegende Positionierungsfragen.

Sollten Sie noch auf der Suche nach einem Partner für erfolgreiche Immobilienmarketing-Projekte sein: Sprechen Sie uns gern an.