Wie wäre es, wenn Interessenten schon in der Planungsphase von dem überwältigenden Ausblick vom Balkon des 18. Stocks ihres Hochhausneubaus überzeugt werden? Das testete jetzt die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GWG) Ingolstadt. Mittels Virtual Reality-Technik (VR) stellte die GWG Interessierten ihr geplantes Neubauprojekt vor und eröffnete so spannende Einblicke.

 

Bereits vor Baubeginn konnten Besucher des GWG-Stands beim „Tag der offenen Tür“ der Stadt Ingolstadt einen virtuellen Wohnungsrundgang mit einer VR-Brille erleben. Das Besichtigungsobjekt: ein geplanter Neubau mit 161 Ein- bis Sechs-Zimmer-Wohnungen. VR-Brille aufgesetzt und schon startete der virtuelle Rundgang. Vom Innenhof ging’s zum Eingangsbereich und mit dem Aufzug hoch in den 18. Stock zur „Musterwohnung“. Hier konnten sich die Interessierten frei bewegen und sich einen detaillierten Eindruck vom virtuellen Abbild der künftigen Wohnungen machen. Der Höhepunkt der Besichtigungstour war der herrliche Ausblick vom Balkon.

 

Bericht im Mietermagazin: Die GWG Ingolstadt testete Virtual Reality.

 

Damit gehört die GWG Ingolstadt vermutlich zu den ersten kommunalen Wohnungsbaugesellschaften, die die VR-Technik in der Vermietung einsetzt. Sieht so die Wohnungsbesichtigung der Zukunft aus? Es ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, den Vermietungsprozess zu digitalisieren oder Ihre Neubauprojekte aufmerksamkeitsstark auf Messen oder einem Tag der offenen Tür in Szene zu setzen. Inzwischen können moderne Smartphones, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, mithilfe einer geeigneten Halterung preiswert zu einer VR-Brille umfunktioniert werden.

 

Objekte, die sich noch in der Planungs- oder Bauphase befinden, können so von zuhause aus besichtigt werden. Das ist vor allem für potenzielle Wohnungsinteressenten interessant, für die eine reale Besichtigung aus Zeitmangel oder aufgrund der großen Entfernung zu umständlich wäre. Außerdem tun sich viele Menschen schwer, sich anhand eines Grundrisses die Räumlichkeit vorzustellen. Die realitätsnahe Darstellung der Raumaufteilung, Lichtverhältnisse und Einrichtungsmöglichkeiten bei der VR-Besichtigung erleichtert das. Und das kann Ihnen helfen, Ihr Objekt frühzeitig zu vermieten. Außerdem können Sie so auch die Präferenzen und Wünsche der potenziellen Mieter während der Planung berücksichtigen.

 

Unser Fazit: Virtual Reality wird wahrscheinlich zukünftig immer häufiger in den Vermietungsprozess integriert werden. Klar ist die Besichtigung mittels VR-Brille nur eine Simulation der Realität – aber eine ziemlich gute. Ein persönliches Gespräch zwischen Vermieter und Interessenten und die dazugehörige reale Besichtigung ersetzt es natürlich nicht. Allerdings ist die VR-Besichtigung eine überlegenswerte Technologie, die Sie in Ihren Vermietungsprozess integrieren können, um den richtigen Mieter für Ihr Objekt zu finden.

 

Sie wollen auch neue Kommunikationswege gehen? s+f berät Sie gerne zu diesen und anderen digitalen Trends.

Mit Stolz und strahlend weißen Wänden hatte die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. aus Leipzig im Sommer 2018 ihren Neubau in der Leopoldstraße, Ecke Biedermannstraße den neuen Mietern übergeben. Doch die Fassade des im Ortsteil Connewitz gelegenen Objekts blieb nicht lange weiß: Immer wieder verewigten sich Graffiti-Sprayer mit ihren Parolen an den Außenwänden. Anstatt damit zu leben oder das Objekt ständig reinigen zu lassen, entschied man sich bei der WBG Kontakt für eine dritte Variante: Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Graffiti in Leipzig, dem Graffitiverein e.V. und der Connewitzer Graffiti-Szene beschloss die Genossenschaft, in die künstlerische Offensive zu gehen und eine neue Fassadengestaltung zu entwerfen, um den immer wieder in Mitleidenschaft gezogenen Neubau aus der Schusslinie zu nehmen.

 

„Uns und den Bewohnern ging es insbesondere um ein gutes, nachbarschaftliches Miteinander. Das wollten wir von Anfang an auch mit einer kreativen und passenden Fassadengestaltung unter Beweis stellen“, betont der Vorstandsvorsitzende Jörg Keim.

 

Im Sommer 2019 haben dann professionelle Graffiti-Sprayer und Street-Art-Künstler ihre Kreativität entfaltet und die zuvor hässliche Wand mit farbenfrohen Graffiti mit vielen interessanten, aber auch witzigen und frechen Bezügen und Anspielungen gestaltet. „Ich hatte einfach Bock darauf, hier mitzumachen, weil wir hier unsere eigenen Ideen cool umsetzen konnten“, sagt Dirk, einer der beteiligten Graffitisprüher. „Mit dieser Wand feiern wir einfach unser verrücktes, buntes Kiez.“

 

Die Fassade vorher…

 

… und hinterher

 

Wenn Ihr Wohnungsunternehmen also einmal von unliebsamen Farbschmierereien betroffen sein sollte – machen Sie’s doch wie die WBG Kontakt. Am Ende ist es kostengünstiger und schont die Nerven.

Die Wohnungswirtschaft reagiert mit neuen Wohnkonzepten auf die wachsende Nachfrage nach altersgerechtem und bezahlbarem Wohnraum – und  arbeitet zu diesem Zweck auch immer enger mit Pflegedienstleistern zusammen. Wohnungswirtschaft und Pflegewirtschaft: Es wächst zusammen, was zusammen gehört. Lesen Sie hier mehr über zwei interessante Best-Practice-Beispiele:

 

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Im Rahmen des Stadtumbaus West in Rudolstadt ist die städtische Rudolstädter Wohnungsverwaltungs- und Baugesellschaft mbH (RUWO) aktuell im Stadtteil Volkstedt-West sanierend und modernisierend tätig. So auch in der Trommsdorffstraße 10: Das sechsstöckige Mittelganghaus, welches bisher 80 minimalistische Ein-Raum-Appartements umfasste, war längst nicht mehr zeitgemäß. Die RUWO entwickelte daher ein modernes Wohnkonzept mit 38 Ein- bis Vier-Raum-Wohnungen für Jung und Alt. Und nicht nur das.

 

Das ganz besondere Plus des Hauses ist die Kooperation mit dem jahrelangen RUWO-Partner, dem Pflegedienst Verena Baumgärtel, der zusätzlich zwei Wohngemeinschaften mit je acht Betreuungsplätzen im Haus schafft. Außerdem findet auch die Verwaltung des Pflegedienstes im Erdgeschoss des Sanierungsobjekts ein neues Zuhause. Das buchstäblich gepflegte Wohnen in der Trommsdorffstraße 10 vereint also künftig Wohnformen für alle Altersklassen und Lebenslagen – von Wohnungen für Familien über Wohngemeinschaften für junge Menschen bis hin zu Wohnformen für Pflegebedürftige.

 

Ein aussagekräftiges Exposé sollte diese Vorteile des Projekts zielgruppengerecht kommunizieren. Unterstützend dazu sollte eine passende Quartiersmarke den Wiedererkennungswert steigern. Das Ergebnis: Die Projektmarke „DIE NEUE TROMMSDORFF 10“ schmückt künftig das sanierte Wohngebäude. Im Kreativprozess mit stolp+friends entstand außerdem die Idee, mit Hilfe einer Untermarke die wohnungsnahen Services der RUWO hervorzuheben – zusätzlich zur individuellen Projektmarke.

 

RUWO+: Exposé

Das Modernisierungsprojekt Trommsdorffstraße 10 – hier das Exposé – ist der Startschuss für die neue Unter- beziehungsweise Servicemarke RUWO+.

 

In einem Workshop vor Ort entwickelten Mitarbeiter und Geschäftsführung der RUWO zusammen mit s+f ein Konzept für die Umsetzung und Gestaltung der neuen Unter- beziehungsweise Servicemarke RUWO+, die künftig sechs Themenfelder vereint:

  • vor Ort (Stützpunkte)
  • Servicequalität (Handwerker, Havarie, Sicherheit)
  • Quartiersleben (Arzthäuser, Apotheken, Quartiersfeste)
  • besondere Wohnformen (Gästewohnungen, Ferienwohnungen, betreutes Wohnen)
  • soziale Verantwortung (Sponsoring, Schulen, Kindergärten, Bildung)
  • Stadtbildpflege (Denkmalschutz, Pflege der Grünanalagen, Gebäudeerhalt)

Dazu gestaltete s+f abgestimmt auf das Corporate Design der RUWO ein universell für alle Themenbereiche nutzbares Logo für die Untermarke RUWO+, um den besonderen Services und Leistungen der RUWO einen unverkennbaren Stempel aufzudrücken. Jedes genannte Themenfeld erhält dazu einen eigenen Claim, um das Interesse potenzieller Nutzer der Services zu wecken. Startschuss für den Bereich „besondere Wohnformen“ der Untermarke markiert also das Sanierungsprojekt „Die neue Trommsdorff 10“ – das so noch spezifischer positioniert werden kann.

 

Das Resümee des RUWO-Geschäftsführers Jens Adloff: „RUWO+ ist ein sehr schönes Ergebnis. Die Untermarke ist wichtig für die gesteigerte Wahrnehmung unserer Leistungen.“ Als positiv empfindet er auch, dass Agentur-Chef Kay P. Stolp sich ganz auf die Vorstellungen der RUWO eingestellt habe. „Der gemeinsame Gedankenaustausch war zielführend, erkenntnisreich und hat auch noch Spaß gemacht“, so Adloff.

 

Möchten Sie ebenfalls Ihre besonderen Services zu Ihrem Markenzeichen machen? Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Flure wirken meist bedrückend und lassen einen manchmal sogar die Orientierung verlieren. Damit dies in Zukunft nicht passiert, sorgte die WBG Kontakt e.G. bei ihrem Neubauprojekt auf dem Eckgrundstück Leopoldstraße/Biedermannstraße in Leipzig vor. Denn die Genossenschaft macht hier nicht nur aus der Not eine Tugend: In Zusammenarbeit mit stolp+friends entstand eine schlichte, aber wirkungsvolle und zugleich interessante Flurgestaltung als kleines Wegeleitsystem.

 

 

Die meisten Menschen orientieren sich visuell. Wenn die Umgebung keine leicht ersichtlichen Orientierungspunkte bietet wie zum Beispiel ein einfarbiger Flur oder ein eintöniges Treppenhaus, ist es schwer, sich auf Anhieb zurechtzufinden. Denn wir sind es gewohnt, Informationen zu Wegen und Orten außerhalb und innerhalb von (öffentlichen) Gebäuden über Leit- und Orientierungssysteme zu erhalten.

 

Daher entwarf stolp+friends für das Neubauprojekt der WBG Kontakt ein Wegeleitsystem mit passendem Farb-Code. Die verschiedenen Farben für die einzelnen Etagen werden am Eingang bereits aufgeführt und finden sich an Wänden und Türen wieder. So führt die ansprechende Gestaltung, die individuell auf das Objekt abgestimmt ist, zukünftig Besucher durch das Treppenhaus. Während in den Obergeschossen die Türen zu den Wohnungen auf jeder Etage nur mit den zugeordneten Farben gekennzeichnet sind, wurden die Türen im Erdgeschoss zusätzlich beschriftet.

 

Das Highlight aber sind die Infotafeln an beiden Hauseingängen – Leopoldstraße und Biedermannstraße. Die Besucher erfahren so bei Bedarf auch noch Hintergrundwissen zu den Namensgebern der Straßen. „Wir und auch unsere Mitglieder sind mit dem Ergebnis der Treppenhausgestaltung sehr zufrieden. Durch die farbigen Elemente sieht der Hausflur einfach freundlicher und nicht so kühl aus“, freut sich Mandy Immisch, zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der WBG Kontakt, über das rundum gelungene Neubauprojekt. „Und wer weiß schon, wer Fürst Leopold I war? Unsere Mitglieder und deren Gäste wissen es jetzt!“

 

Über die Infotafeln erfahren Mieter und Besucher Wissenswertes über den Namensgeber der Biedermanntraße.

 

Sie möchten Besuchern oder Gästen in Ihren Geschäftsräumen oder Wohnobjekten auch mehr Orientierung geben? stolp+friends hilft Ihnen gern weiter: Kontakt.

Das Mehrfamilienhaus U51 Paulusanger ist das jüngste Beispiel der großen Neubau- und Sanierungsoffensive der Wohnungsgesellschaft Recklinghausen GmbH (WG Recklinghausen). Insgesamt plant die städtische Gesellschaft bis 2023 etwa 300 neue Wohnungen mit einem Gesamtvolumen in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro, von denen rund 40 Prozent öffentlich gefördert sein werden – denn in Recklinghausen herrscht wie in fast allen deutschen Großstädten ein hoher Bedarf an Sozialwohnungen. Allerdings wird auch für die WG Recklinghausen als kommunaler Wohnungsgesellschaft die wirtschaftliche Realisierung von Neubauten trotz öffentlicher Fördergelder immer schwieriger.

Das Projekt U51 Paulusanger schafft unter anderem hochwertigen und bezahlbaren Wohnraum für Familien und Senioren, die zunehmend von Altersarmut betroffen sind. stolp+friends begleitet das aktuelle Neubauvorhaben der WG Recklinghausen mit einem umfassenden Kommunikationskonzept:

 

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Mit steigendem Druck für bezahlbaren Wohnraum werden grüne Freiflächen häufig als Bauland gebraucht und verlieren so ihre wichtige Ausgleichsfunktion für das Stadtklima. Aber wie können Klimaschutz und die Schaffung von Wohnraum in Einklang gebracht werden? Damit beschäftigt sich unter anderem das Forschungsprojekt „HeatResilientCity“ des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung Dresden. Auch unser langjähriger Kunde, die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Bad Kreuznach, GEWOBAU Bad Kreuznach, geht mit gutem Beispiel voran: Sie macht sich die aktuellen Forschungsergebnisse zur klimafreundlichen Gestaltung von Häusern und Quartieren zunutze, um das Wohnen und Leben ihrer Mieter in Bad Kreuznach nachhaltig zu verbessern.

Ganz konkret bedeutet dies, dass die GEWOBAU Bad Kreuznach bei vielen ihrer Neubau- und Bestandsprojekten vermehrt auf ökologisch langlebige Baumaterialien sowie hitzebeständige Bepflanzung zur Verschattung der Gebäude setzt. Das empfehlen auch die Forscher aus Dresden: mehr Wärmespeicherung im Dachbereich, Außenjalousien und eine optimierte Lüftung, um überschüssige Wärme aus dem Gebäude zu befördern. Die GEWOBAU Bad Kreuznach lässt in ihren Planungen auch die Mieter zu Wort kommen: Im Mai 2019 befragte sie ihre Mieter zur Gestaltung der Außenflächen, um die Versiegelung im sehr beliebten Musikerviertel aufzubrechen und für ein gutes Kleinklima in den Straßen zu sorgen.

Außerdem informiert die Wohnungsgesellschaft auf verschiedenen Kanälen – Website der Stadt, Presse und Facebook-Seite – über ihr nachhaltiges und klimafreundliches Engagement. Auch in der von stolp+friends gestalteten Sommerausgabe des Mietermagazins „Frei-Räume zum Leben“ thematisierte die GEWOBAU Bad Kreuznach, wie sie nachhaltiges Wohnen gestaltet.

Hitzebeständige Bepflanzung ist auch ein Thema im Mietermagazin der GEWOBAU Bad Kreuznach.

 

Übrigens: stolp+friends unterstützt auch Sie gerne dabei, Ihre herausragenden Projekte öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. Rufen Sie einfach an.

Marketing funktioniert immer dann besonders gut, wenn man es wagt, einen etwas ungewöhnlicheren Weg einzuschlagen, denn so ist einem die Aufmerksamkeit sicher. Ein schönes Beispiel für kreatives Neubaumarketing bietet die Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH. Sie bietet bei ihren Neubauprojekten stets einen „Tag der offenen Baustelle“ an. Hierbei haben alle Bürger die Möglichkeit, ein neues Projekt schon während der Bauphase zu besichtigen und sich einen plastischen und anschaulichen Eindruck zu verschaffen. Wer durch entstehende Räum geht, kann sich in Gedanken schon mal ausmalen, wie man sie einrichten würde. Das vermittelt ein ganz anderes Gefühl für den Neubau als ein konventionelles Bauschild.

Auch wenn Wohnraum in diesen Tagen ein begehrtes Gut ist und sich schnell viele Interessenten als potentielle Mieter melden, ist es in jedem Fall sinnvoll, ein neues Bauprojekt öffentlichkeitswirksam vorzustellen. Denn eine frühzeitige Vermarkung bringt zum einen Planungssicherheit, zum anderen können insbesondere die Wunschmieter angesprochen und sogar während der Bauphase noch deren Interessen berücksichtigt werden. Durch die professionelle Vermarktung lässt sich außerdem der Imagetransfer vom Neubauprojekt auf die Dachmarke der Wohnungsgesellschaft sicherstellen.

Ein klassisches Bauschild ist oft der erste Schritt, um Passanten überhaupt über das Geschehen und die Pläne auf einer neu eingerichteten Baustelle zu informieren. Aber das kann nur ein Anfang sein. Um möglichst viel Aufmerksamkeit auf Ihren Neubau und Ihr Engagement, neuen Wohnraum zu schaffen, ziehen zu können, empfiehlt sich immer ein  aufeinander abgestimmter Marketing-Mix wie ihn stolp+friends beispielsweise für das Wohnungsunternehmen LebensRäume Hoyerswerda erarbeitet hat.

Das Neubauprojekt „Cocoon Living“, bei dem in zwei Mehrfamilienhäusern insgesamt 18 barrierearme, moderne Wohnungen mit eigener Garage entstehen, wurde natürlich zu Beginn auf einem traditionellen Bauschild direkt an der Baustelle präsentiert. Zusätzlich hat stolp+friends ein eigenes Projektlogo entwickelt und Pressemitteilungen, Flyer, Anzeigen, Plakate und Roll-Ups zur Kommunikation des neuen Angebots ausgearbeitet. Besonders hohe Resonanz erzielt meistens eine projektbezogene Internetseite, auf der sich Interessierte alle Daten und Fakten ansehen können. Darüber hinaus werden die LebensRäume Hoyerswerda genauso wie die Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH am 1. Oktober das Potential eines „Tages der offenen Baustelle“ nutzen.

 

Sie möchten für Ihr Neubauprojekt auch Wunschmieter finden und es als Aushängeschild für Ihr Unternehmen nutzen? Dann sprechen Sie uns an! stolp+friends erarbeitet Ihnen gerne ein passendes Marketingkonzept.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bunte Schmetterlinge fliegen die Hauswand hinauf, filigrane Bäume wachsen an der Fassade in den Himmel hinein, ein rotes Pferd springt zwischen Birkenstämmen umher – die auffälligen Fassaden in der ostwestfälischen Stadt Espelkamp sind inzwischen zu ihrem Markenzeichen geworden. Sogar bei den touristischen Stadtrundgängen sind sie ein Thema.

Die ungewöhnliche Fassadengestaltung geht auf die Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH zurück, dem größten Wohnungsanbieter vor Ort. Konzeptionell inspiriert von stolp+friends,begann die Wohnungsgesellschaft 2006 damit, die Fassaden ihrer Gebäude nach der Sanierung farbenfroher zu gestalten. Die Häuser sollten sich positiv von der meist monotonen Architektur ihrer Umgebung abheben. Gemäß dem von stolp+friends entwickelten Grundkonzept „Wir lassen Fassaden sprechen“ wurden im Laufe der Zeit zahlreiche regionale Künstler und Designer mit der Gestaltung beauftragt. Den Anfang machte der damalige Netzwerkpartner von stolp+friends, Friedrich Ernst von Garnier, Künstler, Farbphilosoph und Begründer der „Organischen Farbigkeit“. Mittlerweile ließ die Aufbaugemeinschaft etwa 50 ihrer Gebäude auf unterschiedliche Weise kreativ verschönern.

Die farbigen Fassaden lassen die Gebäude freundlicher wirken und schaffen ein identitätsstiftendes Wohnumfeld, in dem sich die Menschen wohler fühlen. Aber auch die Aufbaugemeinschaft profitiert: Die bunten Akzente sind zum Alleinstellungsmerkmal des Wohnungsunternehmens geworden, die für eine hohe positive Aufmerksamkeit sorgen und zur Imageförderung beitragen.

Die mutige Fassadengestaltung wirkt sich auf ganz Espelkamp aus. Bis vor wenigen Jahren war die Stadt von Abwanderung bedroht, die starke Heterogenität der Bevölkerung führte zu sozialen Spannungen und teilweise zur Stigmatisierung einzelner Quartiere. Inzwischen hat sich die Bevölkerungsstruktur stabilisiert und in der „Außenwahrnehmung ist eine positive Trendwende eingetreten“, so die Stadt, was auch auf die „Umgestaltungsmaßnahmen in den und um die Wohnungsbestände der Aufbaugemeinschaft“ zurückführen sei.

Andere Wohnungsunternehmen haben das Marketing-Potenzial von Fassadenmalerei für sich und „ihre“ Stadt ebenfalls erkannt. Die LebensRäume Hoyerswerda eG (LRH) zum Beispiel verfolgen mit ihrem aktuellen Neubauprojekt CocoonLiving die Aufwertung der strukturschwachen, von Abwanderung bedrohten Neustadt von Hoyerswerda. Die markante farbliche Gestaltung der beiden Wohngebäude signalisiert dem Betrachter, dass hier etwas Neues, Besonderes entsteht – und wertet sozusagen nebenbei die LRH als modernes, zukunftsweisendes Wohnungsunternehmen auf.

 

Suchen Sie ebenfalls frische, und vielleicht auch ungewöhnliche Marketinglösungen für Ihr Unternehmen? Wir stehen bereit! Hier geht’s zum Kontakt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nein, eine U-Bahn-Station wird dieses Projekt nicht, auch wenn es auf den ersten Blick aufgrund des Namens so scheinen mag: „U51 – Urbanes Wohnen am Paulusanger“ ist das neueste Projekt von stolp+friends für die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WGR).

Die kreative Projektbezeichnung ist der erste Schritt, um Aufmerksamkeit auf das neue Bauvorhaben der WGR zu ziehen. U51 bezieht sich zum einen auf die geplante U-Form der Wohnanlage am Paulusanger, zum anderen auf die 51 modernen, barrierearmen und energieeffizienten Wohnungen, die hier entstehen sollen.

stolp+friends berät die WGR seit vielen Jahren in Marketingfragen. Da war es selbstverständlich, dass unsere kreativen Köpfe den Auftrag erhielten, ein Kommunikationskonzept für das neue Prestigeobjekt der WGR zu erarbeiten. Die s+f-Ideen überzeugten die Verantwortlichen der WGR, so dass bisher ein Markenzeichen-Logo und ein Bauschild ausgearbeitet wurden. Darüber hinaus sind eine Projektwebsite, weitere Werbemittel wie Anzeigen, Roll-ups oder Plakate, Presseinformationen und -gespräche, Vermietungsaktionen und Wettbewerbe geplant.

Eine frühzeitige Vermarkung bringt der WGR nicht nur Planungssicherheit, sondern sie wird bereits in der Planungsphase ihre Wunschmieter, in diesem Fall Best Ager sowie jüngere Singles und Paare, ansprechen und deren Interessen berücksichtigen. Durch die professionelle Vermarktung lässt sich außerdem der Imagetransfer vom Neubauprojekt auf die Dachmarke „Wohnungsgesellschaft Recklinghausen“ sicherstellen.

 

Sie planen auch ein Neubauprojekt, haben aber noch keine Idee, wie dies optimal kommuniziert werden kann? Wir helfen Ihnen gerne! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf