Die Marke perPedes der Werte und Wohnen IBAC Consulting GmbH steht für hochwertiges und komfortables Seniorenwohnen mitten in der Stadt. Das neueste Projekt entsteht in der Innenstadt Iserlohns – also an einem Standort, an dem der Vertrieb eher nicht von allein gelingt. Daher beauftragte die IBAC stolp+friends mit der Entwicklung eines überzeugenden Exposés.

Zielgruppe sind Eigennutzer, aber auch Kapitalanleger. Der Fokus lag auf der Betonung des Gesamtkonzepts – schließlich bietet perPedes deutlich mehr als eine hochwertige Wohnung: flexibler Service, großzügige Gemeinschaftsflächen und viele Details in der Objektgestaltung, die das Leben angenehmer machen: Etwa die innen angebrachten Briefkästen, die zum Plausch beim Postholen einladen. Entsprechend betonte stolp+friends im Exposé die konzeptionellen Vorzüge des Projekts. Einen kurzen Schreckmoment verursachte allerdings das Feedback der IBAC-Projektverantwortlichen der IBAC auf den ersten Entwurf:

„Erst einmal müssen wir Ihnen leider sagen, dass wir ein wenig enttäuscht sind … wir hatten uns hier auf ein gemütliches Beisammensein mit Überstunden eingestellt um den Prospekt durch die Mangel zu drehen, neu zu gestalten und zu organisieren – und nix ist. Wir finden den Prospekt (leider) schon sehr gut so und haben eigentlich nur noch inhaltliche Änderungen.

Jetzt mal im Ernst, wir sind schon sehr begeistert von der Umsetzung des Prospekt und insbesondere auch des speziellen perPedes-Konzepts. Wie sagen wir hier immer so schön: Rechte Hand, über die linke Schulter und kräftig auf und ab bewegen.“

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Sozialer Wohnungsbau ist vielerorts nötig. Aber warum geht es in vielen Städten nur langsam voran? Wohnungswirtschaft heute-Kolumnist Kay P. Stolp findet eine Erklärung und appelliert: Städte und Wohnungsunternehmen sollten an einem Strang ziehen.

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Immer mehr Wohnungsunternehmen setzen auf Projekt- und Quartiersmarken, sowohl im Bauträger-Geschäft als auch für eigene Bestände. Ein Beispiel aus der Ideenwerkstatt zeigt, wie solche Marken stimmig – und damit erfolgreich – werden.

Am Anfang steht das Quartier. „Jedes Quartier hat charakteristische Eigenarten“, sagt s+f-Kundenberater Lars Gerling. „Markante Umgebungsmerkmale, eine tolle Aussicht oder auch bestimmte soziale Eigenschaften. Der erste Schritt ist, so einen Ansatzpunkt zu finden. Der zweite ist, diesen mit den Eigenarten des Unternehmens zu verknüpfen. Schließlich soll das positive Image eines Projekts oder Quartiers sich bestenfalls auf das Unternehmen übertragen.“

Für sieben Projekte entwickelte stolp+friends die Marken:

Wohnquartiere, Identität

Ein Beispiel für erfolgreiche Markenentwicklung ist die GSW Sigmaringen. Das Immobilienunternehmen des VDK-Sozialverbands ist seit Jahren sehr erfolgreich in der Entwicklung und Vermarktung von Bauträgerprojekten, setzt Marken aber auch für die Markierung eigener Neubauprojekte ein.

Deutlich erkennbar sind sowohl die Eigenarten der Quartiere – als auch die gemeinsame Linie. „Die dynamisch-geschwungenen Linien sind ein festes Element im Corporate Design der GSW“, sagt Lars Gerling. „Daher haben wir sie auch in alle Projekt-Logos integriert. Zugleich transportieren alle Logos bestimmte Eigenarten der Projekte auf vereinfachte, abstrakte Weise.“

Eingesetzt werden die Logos bei allen Vermarktungsaktivitäten: Auf Bau- und Bestandsschildern, in den Exposés und in den Vermietungsanzeigen.
Ein weiteres Wohnungsunternehmen, das erfolgreich Quartiersmarken einsetzt, ist die Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel. „Auch hier kommen die gleichen Prinzipien zum Tragen“, sagt Lars Gerling. „Quartiers-Charakteristika – in Einklang gebracht mit dem Unternehmen.” Bisher wertete die Genossenschaft zwei Quartiere mit entsprechenden Konzepten auf.

Ein Beispiel:

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In der Vermarktung von Bauträgerprojekten gehören informative Objektexposés längst zum Standard. Die GSW Sigmaringen geht einen Schritt weiter und setzt diese Info-Broschüren auch erfolgreich für die Vermarktung von Neubau-Mietwohnungen ein.

„Die Vermietungsexposés sind im Grunde abgespeckte Versionen der Verkaufsexposés, die wir für die GSW seit Jahren realisieren“, erklärt Lars Gerling, Kundenberater bei stolp+friends. „Dabei verzichten wir in der Regel auf die Entwicklung von Projektnamen und Projektlogo, insgesamt sind die Exposés etwas knapper gehalten.“ Was bleibt, sind hochwertige Wohnungsgrundrisse sowie zielgruppengerecht aufbereitete Informationen über Lage und Ausstattung.

Einerseits helfen die Exposés dabei, die Wohnungen schon vor der Fertigstellung des Projekts zu vermieten, denn ein Exposé zeigt auf den ersten Blick, welche Wertschätzung das Unternehmen seinem Projekt entgegenbringt. Andererseits werden die darin enthaltenen Informationen noch jahrelang gültig sein. Damit verfügt die GSW bereits über passendes Material, um damit bei der Neuvermietung einer Wohnung die entsprechenden Exposés auf den Immobilienportalen zu bestücken.