Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen haben die gesellschaftliche Verantwortung, guten Wohn- und Lebensraum bereitzustellen. Dabei sorgen sie neben bezahlbarem Wohnraum für stabile, lebenswerte Quartiere. Insbesondere Nachbarschaftsprojekte ermöglichen lebendige Viertel. Auch die Baugenossenschaft Dormagen eG und die Bauverein Halle & Leuna eG haben in diesem Jahr den Boden für ihre Nachbarschaftsprojekte bereitet.

 

Mieter:innen der Baugenossenschaft Dormagen, die keinen eigenen Garten haben, aber trotzdem gerne Pflanzen pflegen, können ein Hoch- oder Flachbeet im Gemeinschaftsgarten mieten. Hier treffen sich Gleichgesinnte, nachbarschaftlich zum Gärtnern.

 

Bei der Bauverein Halle & Leuna eG wird ebenfalls gemeinschaftlich gegärtnert. Die Wohnungsgenossenschaft hat eine Fläche für Gemüse- und Kräuterbeete in Zusammenarbeit mit den Gartenprofis von der Ackerpause vorbereitet. Mitarbeiter:innen und Mieter:innen können hier zusammen ackern und ernten. Zudem informiert der Partner Ackerpause Interessierte regelmäßig zu Themen wie gesunder Ernährung oder ökologischem Gemüseanbau.

 

 

Damit haben beide Wohnungsgenossenschaften eine gute Basis gelegt. Denn Nachbarschaftsprojekte sind in vielerlei Hinsicht ein Gewinn für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen: Einerseits lernen sich die Menschen verschiedener Herkunft oder Generationen bei gemeinschaftlichen Aktivitäten wie dem Gärtnern kennen. Das fördert die Gemeinschaft. Andererseits stärken die Projekte die Bindung zu Ihnen als Vermieter:in und erhöhen die Zufriedenheit in der Mieterschaft. Denn, was wir allein nicht schaffen, das schaffen wir gemeinsam.

 

Planen Sie jetzt Ihr Nachbarschaftsprojekt 2023: Bei der Organisation und Kommunikation hilft stolp+friends sehr gerne. Schreiben Sie uns eine E-Mail.

Sie beschäftigt derzeit alle Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften: die Aufgabe, ihre Mieter:innen zum Energiesparen zu motivieren. Denn nur durch einen bewussten Umgang mit Ressourcen können alle dazu beitragen, gleichermaßen die Umwelt und die Energiespeicher zu schonen.

 

Die Kommunikation von Hinweisen zum Energiesparen ist mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Einerseits ist zum Verständnis einiger Tipps Hintergrundwissen hilfreich, das nicht alle Mieter:innen mitbringen. Andererseits gibt es Menschen, die möglichst wenig Zeit zum Lesen von Nachrichten ihrer Vermieter:innen aufbringen möchten.

 

Um gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen beim erfolgreichen Abholen dieser anspruchsvollen Zielgruppen zu unterstützen, beachtet stolp+friends das Sprichwort „Weniger ist mehr“. Bewährt hat sich das zum Beispiel bei einem Flyer, den die Osnabrücker Kommunikationsspezialist:innen für die Esslinger Wohnungsbau GmbH (EWB) realisierten. Der Flyer bringt Energiespartipps zu Bereichen wie Heizung, Strom und Wasser mit wenigen Worten auf den Punkt – ohne die zum Verständnis notwendige Informationen auszulassen.

 

EWB-Flyer wurde in verschiedenen Sprachen übersetzt

Prägnante Informationen – wie hier von stolp+friends für die EWB umgesetzt – bleiben am besten in Erinnerung.

 

Was aber, wenn einige der Mieter:innen gerade erst Deutsch lernen? Auch sie gilt es bei der Kommunikation von Energiespartipps abzuholen. Dabei helfen zum einen aussagestarke Icons. Noch besser gelingt die Vermittlung der Hinweise, wenn diese für Menschen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen angepasst werden. So entschied sich die EWB mit der Unterstützung von stolp+friends für eine Übersetzung ihres Flyers ins Englische und weitere Sprachen.

 

Ob Ihr Wohnungsunternehmen Energiespartipps oder andere Themen kommunizieren möchte: stolp+friends steht Ihnen gerne bei der Wahl der richtigen Worte und grafischen Aufbereitung zur Seite. Auf Wunsch begleiten wir Sie außerdem bei der Übersetzung in verschiedenste Sprachen – wie unter anderem Arabisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Ukrainisch. Weitere Informationen erhalten Sie von Anke Kiehl.

 Können faire Wohnungsanbieter:innen bestehen und weiterhin dem Bedürfnis zahlreicher Menschen nach bezahlbarem Wohnraum nachkommen? Diese Frage umtreibt viele Akteur:innen der Branche. Denn derzeit erzeugen drei Herausforderungen großen Druck:

Die Energiekrise und Klimaschutzziele

Infolge des Krieges in der Ukraine haben die Energiepreise neue Höchststände erreicht. Zudem müssen Wohnungen aufgrund der Klimaziele der Bundesregierung bis 2045 klimaneutral sein. Wohnungsunternehmen stehen vor der Aufgabe, hohe Kosten in den Austausch von Gasthermen, die Installation von Solaranalagen und Ähnliches zu investieren – und doch ist das Erreichen der vorgegebenen Klimaziele unsicher.

Die enorme Zuwanderung

In den vergangenen Monaten und Jahren sind viele Menschen aus dem Ausland nach Deutschland gekommen – gerade erst aufgrund des Krieges in der Ukraine. Voraussichtlich wird die Zuwanderung weiter zunehmen. Die Prognose: Selbst, um den Wohnungsbedarf bei einem mittleren Zuwanderungsszenario zu decken, müssen zahlreiche zusätzliche Wohnungen entstehen.

Der Rückgang des Wohnungsbaus

Während die Bevölkerung Deutschlands wächst, steht immer mehr Menschen immer weniger Geld zur Verfügung. Sozialer Wohnungsbau ist dringender denn je. Allerdings geht dieser aufgrund der aktuellen Baupreissteigerungen und der Zinsentwicklung zurück. Zudem nimmt der Bestand an Sozialwohnungen ab, wodurch die Suche nach einem bezahlbaren Zuhause schwerer wird.

 

Vertreter:innen der Wohnungswirtschaft tauschen sich aus

In Dormagen kamen Vertreter:innen der Wohnungswirtschaft und Politik sowie Mieter:innen zum Austausch zusammen.

 

Eine allgemeingültige Lösung für die drei genannten Herausforderungen gibt es leider nicht. Umso wichtiger ist es, die Lage gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen in den Fokus zu rücken – um Verständnis und Unterstützung von außen zu generieren. So luden vor Kurzem sowohl die Baugenossenschaft Dormagen eG als auch die Wohnstätte Stade eG zum Austausch zwischen Wohnungswirtschaft, Politik und Mieter:innen ein – um nur zwei Beispiele zu nennen.

Was für zwischenmenschliche Beziehungen gilt, lässt sich auf die Beziehung zwischen gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen und ihren Mieter:innen übertragen: Zahlreiche Herausforderungen können im Interesse beider Parteien durch bewussten Austausch gelöst werden. stolp+friends verdeutlicht dieses Konzept anhand von drei beispielhaften Szenarien.

 

Herausforderung 1: Die bevorstehenden hohen Nebenkostenabrechnungen bereiten Ihren Mieter:innen Sorgen.

Eine mögliche Lösung: Gehen Sie bewusst auf Ihre Mieter:innen zu und bieten Sie ihnen die Option, die Nebenkostenvorauszahlung freiwillig zu erhöhen. Durch eine kleine monatliche Anpassung ist es möglich, ein finanzielles Polster aufzubauen.

Die Vorteile: Sie nehmen Ihren Mieter:innen einen Teil ihrer Ängste. Die Grundstimmung ist gelassener, was sich indirekt positiv auf den Arbeitsalltag Ihres Teams auswirkt.

 

Herausforderung 2: Um Geld zu sparen, verzichten Ihre Mieter:innen aufs Heizen. So entsteht in vielen Wohnungen Schimmel.

Eine mögliche Lösung: Zeigen Sie Ihren Mieter:innen proaktiv, wie es besser geht. Denn Energiesparen ist möglich, ohne während der kalten Jahreszeit vollständig aufs Heizen zu verzichten und Schimmelbildung zu riskieren.

Die Vorteile: Ihre Mieter:innen müssen in ihrem Zuhause nicht frieren, während Ihrem Wohnungsunternehmen keine Kosten für die Beseitigung von Schimmel entstehen.

 

Herausforderung 3: Aufgrund der allgemein steigenden Kosten haben einige Mieter:innen Schwierigkeiten, ihre Miete zu zahlen.

Eine mögliche Lösung: Informieren Sie Ihre Mieter:innen über die Möglichkeiten von Wohngeld oder Schuldnerberatung – idealerweise frühzeitig. Gegebenenfalls kann Ihr Wohnungsunternehmen die Schuldnerberatung sogar selbst über sein Sozialmanagement anbieten.

Die Vorteile: Ihre Mieter:innen erhalten für den Fall finanzieller Schwierigkeiten vorausschauend und effektiv Hilfe. Ihr Wohnungsunternehmen hat weniger Zahlungsausfälle zu verzeichnen.

 

In den vergangenen Jahren hat stolp+friends zahlreiche Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften erfolgreich beim proaktiven Austausch mit ihren Mieter:innen unterstützt: ob mit einzelnen kommunikativen Maßnahmen oder im ganzheitlichen Rahmen eines integrativen Marketingkonzeptes. Sprechen Sie uns an, wenn wir Ihr Wohnungsunternehmen ebenfalls unterstützen dürfen.

Tradition. Sicherheit. Respekt. Solidarität. Diese und ähnliche Werte charakterisieren gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen – egal, ob Wohnungsgenossenschaft oder kommunale Wohnungsgesellschaft. Und es handelt sich um Werte, die von Ihren Mitarbeiter:innen transportiert und im besten Fall auch von Ihren Mieter:innen gelebt werden.

 

Doch überall, wo Menschen wohnen, gibt es auch Menschen, die den Müll nicht trennen, die Schuhregale ins Treppenhaus stellen, die jedes Wochenende lautstark Partys feiern. Entweder verhalten sie sich so, weil sie ignorant sind oder weil sie es einfach nicht besser wissen (können), da sie die Hausordnung nicht gelesen haben. Ist Letzteres der Fall, haben Sie gute Chancen, das Miteinander selbst zu beeinflussen.

 

Damit ihre Mieter:innen keine Ausrede mehr haben, die Hausordnung – oder anders gesagt: ihre Werteanleitung – nicht zu lesen, hat auch die Baugenossenschaft Niederberg eG (BGN) nun vorgesorgt: Inhaltlich aktualisierte die BGN ihre bisherige Hausordnung aus dem Jahr 2004 mithilfe der GdW-Musterhausordnung. Und eine optische Modernisierung der Broschüre im BGN-Corporate-Design ließ sie von stolp+friends vornehmen. Durch die neue Gestaltung mit bunten und thematisch passenden Illustrationen wird der Text aufgelockert und lädt zum Lesen und Verstehen ein.

Innenseite der BGN-Hausordnung

Ein Wert, den alle Mieter:innen pflegen sollten: der pflegliche Umgang mit Wohnungen und Gemeinschaftsflächen.

 

Der Vorteil: Selbst, wenn die Hausordnung nur flüchtig durchgeblättert wird, bleiben eindeutige Grafiken oder Symbole im Gedächtnis. So dient die Hausordnung allen Mieter:innen als hilfreicher Leitfaden für das Miteinander und die Werte in den Hausgemeinschaften. Selbst denjenigen, die wenig oder kein Deutsch lesen können.

 

Um die Verständlichkeit für Mieter:innen zu erhöhen, ist zudem eine einfache, verständliche Sprache und aussagekräftige Überschriften unerlässlich, um Ihre Botschaften an die Mieter:innen zu kommunizieren. Bei Wohnungsunternehmen bewährt hat sich daher auch der „Ratgeber für gutes Miteinander“ von stolp+friends, der vielfach in verschiedenen Sprachen wie Arabisch, Türkisch oder Englisch übersetzt wurde. Das hat schon vielerorts zu einem guten und respektvollen Zusammenleben geführt.

 

Machen auch Sie den ersten Schritt zu einem besseren Miteinander in Ihren Hausgemeinschaften – mit einer ansprechenden Hausordnung als Broschüre oder Aushang. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage: Kontakt.

 Viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften suchen nach Möglichkeiten, um ihren Mieter:innen neben bezahlbarem Wohnraum auch vor Ort produzierten Strom zur Verfügung zu stellen: und das zu fairen Preisen. Mieterstrom kann eine Option sein.

 

Mieterstrom ist Strom, der mithilfe von Solaranlagen auf dem Dach eines Wohngebäudes erzeugt und den Mieter:innen zur Verfügung gestellt wird. Bei zu wenig produziertem Strom springt das öffentliche Netz ein, während zu viel produzierter Strom an das öffentliche Netz zur allgemeinen Versorgung geht. Um gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen einen zusätzlichen Überblick über Mieterstrom zu geben, beantwortet stolp+friends beispielhaft drei Fragen.

Welche Vorteile hat Mieterstrom für Wohnungsunternehmen?

Seit 2017 fördert die Bundesregierung jede Kilowattstunde Mieterstrom. Dadurch rechnet sich die Bereitstellung für Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften. Zudem tragen gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen durch die solare Stromproduktion zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei. So positionieren sie sich als umweltbewusste Vermieter:innen und stärken ihr Image nachhaltig.

Welche Vorteile hat Mieterstrom für Mieter:innen?

Auch für Mieter:innen lohnt sich die Entscheidung für Mieterstrom: Dieser garantiert eine günstige Versorgung – denn aufgrund der gesetzlichen Förderung muss Mieterstrom preislich mindestens zehn Prozent unter der Grundversorgung vor Ort liegen. Zusätzlich haben umweltbewusste Mieter:innen durch die Wahl von Mieterstrom die Gewissheit, ihre Versorgung durch lokal produzierte Mittel abzudecken.

Wie erfahren Mieter:innen vom Mieterstrom?

Erst durch ganzheitliche Kommunikation erfahren Mieter:innen vom Angebot gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen. Das gilt auch für das Mieterstrommodell. Daher berichten Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften idealerweise genau dort von ihrem Vorhaben, wo ihre Mieter:innen und potenziellen Abnehmer:innen des Mieterstroms ohnehin unterwegs sind: auf Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook und Co. sowie auf der eigenen Website – etwa als Blogbeitrag. Sinnvoll erweitert wird die Kommunikation des Projektes durch Aushänge im Bestand, Artikel im Mietermagazin oder Flyer, die beispielsweise nach Vermietungsgesprächen überreicht werden.

 

Ihr Wohnungsunternehmen plant die Einführung von Mieterstrom und alle sollen davon erfahren? Oder möchten Sie Ihr bestehendes Angebot gezielter kommunizieren? stolp+friends entwickelt Maßnahmen, die sich ideal in das Gesamtbild Ihres Außenauftrittes integrieren. Sprechen Sie uns an!

Die Beziehung zwischen gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen und ihren Mieter:innen sowie Mitgliedern ist von Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Umso wichtiger, auch in Krisenzeiten zusammenzuhalten! stolp+friends hat drei Anregungen, mit denen Sie Ihren Mieter:innen und Mitgliedern angesichts der steigenden Energie- und Heizkosten sowie den damit verbundenen Herausforderungen einen echten Mehrwert bieten.

 

Empfehlen Sie, Rücklagen anzulegen

Der Gedanke, Ersparnisse zur Seite legen zu müssen, bereitet den meisten Menschen Unbehagen. Dennoch sind Rücklagen entscheidend, um hohen Nachzahlungen mit der bestmöglichen Vorbereitung zu begegnen. Darum empfiehlt stolp+friends: Gehen Sie auch mit unangenehmen Themen proaktiv auf Ihre Mieter:innen sowie Mitglieder zu. Raten Sie ihnen, die aktuell steigenden Kosten bei ihren Budgetplanung im Hinterkopf zu behalten. Möglich ist das mit einem förmlichen Anschreiben, aber auch ganz niedrigschwellig gestaltet über die Social-Media-Kanäle Ihres Wohnungsunternehmens.

 

Zeigen Sie hilfreiche Verhaltensweisen auf

Vielen Ihrer Mieter:innen und Mitglieder ist womöglich nicht immer bewusst, dass diese die Höhe ihrer Nebenkostenabrechnung selbst beeinflussen können. Zeigen Sie ihnen daher auf, welche im Wohnalltag einfach umzusetzenden Verhaltensweisen einen positiven Unterschied machen: etwa die Nutzung eines Wasserdurchflussbegrenzers in der Dusche oder das leichte Herunterdrehen der Heizung während der Herbst- und Wintermonate. Im Mietermagazin oder Blog Ihres Wohnungsunternehmens werden Ihre Tipps zum Sparen von Energie – und dementsprechend von Geld – durch die passende Bebilderung für die Leser:innen greifbar.

 

Schaffen Sie Freude mit kleinen Aufmerksamkeiten

Gerade in Krisenzeiten wirken sorgfältig ausgewählte Gesten wie Balsam auf der Seele. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wie einem Schokoherz oder Blumensamen lösen gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen zwar nicht alle Herausforderungen ihrer Mieter:innen und Mitglieder. Doch sie zeigen den Beschenkten symbolisch, dass sie nicht allein sind und ihnen stets ein zuverlässiger Partner zu Seite steht – und dieses Wissen ist viel wert. stolp+friends empfiehlt, die Giveaways an das Corporate Design Ihres Wohnungsunternehmens anzupassen und mit ein paar aufbauenden Worten zu verschicken. Natürlich ist auch ein persönliches Überreichen möglich, etwa zusammen mit der nächsten Ausgabe Ihres Magazins.

 

Ganz gleich, ob Sie eine oder alle unserer Anregungen umsetzen möchten: Bei der Realisierung steht das stolp+friends-Team Ihnen zuverlässig zur Seite. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen gerne telefonisch bei Anke Kiehl.

Der Großteil der Weltbevölkerung ist regelmäßig auf Social Media unterwegs. Auch die Deutschen. Während viele Unternehmen dies bereits für sich nutzen, hinkt die Wohnungswirtschaft teilweise (noch) hinterher. Um gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen den Einstieg in die digitalen Medien als nahbaren Bestandteil ihres Außenauftrittes zu erleichtern, beantwortet stolp+friends beispielhaft vier Fragen.

Warum lohnt es sich, auf Social Media aktiv zu sein?

Indem Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften Social-Media-Kanäle aktiv nutzen, holen sie ihre verschiedenen Zielgruppen genau dort ab, wo diese ohnehin unterwegs sind: auf Instagram, Facebook und Co. Auf diese Weise können gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sich zeitgleich drei wichtigen Aufgaben widmen: der Vorstellung ihres Wohnungsangebotes, der Klärung von Servicefragen und der Stärkung ihrer Arbeitgebermarke. Ein enormes Potenzial also, das gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen wahrnehmen sollten.

Auf welche Kanäle sollten gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen setzen?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Kanäle hängt individuell von den Zielen und Voraussetzungen jedes Wohnungsunternehmens ab. Wer beispielsweise junge Menschen ansprechen und Informationen mithilfe von Bildern darstellen möchte, sollte mit Instagram arbeiten. Wer Networking betreiben und neue Mitarbeiter:innen finden will, ist besser auf LinkedIn oder XING aufgehoben. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie bewusst eine kleine Auswahl an zu Ihnen passenden Kanälen und pflegen Sie diese umfassend, anstatt unregelmäßig auf vielen verschiedenen Plattformen zu posten.

Welche Beitragsformen und Inhalte kommen am besten an?

Während einige Plattformen – wie Instagram – vor allem von visuellen Anreizen und teilweise Sounds leben, funktionieren auf anderen Plattformen – wie XING – auch Beiträge mit textlichem Schwerpunkt. Dies sollten gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen berücksichtigen. Davon abgesehen gilt bei der Frage, welche Beitragsformen und Inhalte am besten bei der Zielgruppe ankommen: Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Testen Sie in der Anfangsphase, ob Tipps zum Wohnalltag, Neuigkeiten aus Ihrem Team oder andere Themen die meisten Reaktionen hervorrufen – und stimmen Sie Ihren Redaktionsplan (dazu berichteten wir im Januar 2022) anschließend darauf ab.

Was, wenn kritische Reaktionen aufkommen?

Falls Abonnent:innen sich über die Kommentarfunktion über den Service Ihres Wohnungsunternehmens oder Ihre Kolleg:innen beschweren, heißt es: Ruhe bewahren, aber unbedingt reagieren! Bedanken Sie sich für das Feedback und versuchen Sie, eine Lösung anzubieten. Achten Sie dabei auf den Datenschutz und bitten Sie darum, Ihnen Hinweise wie die Adresse oder Kundennummer zur Klärung des Falles ausschließlich offiziell per E-Mail oder telefonisch durchzugeben.

 

Sie wünschen weitere Informationen, um mit Ihrem Wohnungsunternehmen auf Social Media durchzustarten? stolp+friends erstellt gerne eine umfassende Schulung oder ein Webinar für Sie, um alle Fragen zu beantworten – wie bereits für den vdw Sachsen e. V. Oder können wir Sie bei der Planung und ganzheitlichen Realisierung Ihres Social-Media-Auftrittes inklusive Redaktionsplan, Beitragstexten und -bildern unterstützen? Anke Kiehl freut sich auf Ihren Anruf.

In der Regel gibt das Editorial eines Mietermagazins einen Überblick über die Inhalte, auf die sich die Leser:innen freuen dürfen.

„So haben die Empfänger:innen gleich einen Anreiz, durch die neueste Ausgabe zu blättern“,

erklärt Julia Mikoleit. Sie ist Projekt- und Account-Managerin bei stolp+friends und betreut viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen bei der Realisierung ihrer Mieter- oder Mitgliederzeitschrift.

 

Im Editorial muss es aber nicht bei der Vorstellung der Magazin-Inhalte bleiben. Geschickt eingestreute Akzente sorgen dafür, dass das Vorwort lange und vor allem positiv bei den Leser:innen in Erinnerung bleibt. Die folgenden Elemente sind dafür ideal geeignet:

 

  • Zitate oder Lyrik: Mit einem eingehenden Spruch oder Gedicht lassen sich das Titelthema und andere Inhalte Ihrer Mietermagazin-Ausgabe unter einem neuen Augenmerk betrachten. Auch grafisch können diese Elemente gut in das Editorial integriert werden, wodurch sie gleich ins Auge fallen. Wichtig, wenn das Zitat oder das Gedicht nicht aus Ihrer eigenen Feder stammt: Geben Sie die Verfasserin oder den Verfasser an und klären Sie die Urheberrechte.
  • Ausgewählte Bilder: Die meisten Editorials zeigen ein Portrait der Autorin oder des Autors – in der Regel der Geschäftsführerin oder dem Geschäftsführer des Wohnungsunternehmens. Integrieren Sie zusätzlich doch ein weiteres Bild – zum Beispiel von der Geschäftsstelle Ihres Wohnungsunternehmens. Das sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert und die Leser:innen können die Magazin-Inhalte Ihrem Wohnungsunternehmen noch besser zuordnen.
  • Rätsel-Aufgaben: Hand aufs Herz – manche Leser:innen überspringen das Mietermagazin-Editorial einfach. Um einen stärkeren Fokus auf das Vorwort zu lenken, können Sie darin einen Teil eines Rätsels unterbringen. Ein Beispiel: Verstecken Sie Buchstaben auf den verschiedenen Seiten Ihres Magazins – auch im Vorwort – und geben Sie den Leser:innen die Aufgabe, diese zu einem Lösungswort zusammenzusetzen. So wecken Sie das Interesse der Empfänger:innen. Und Informationen, die ausschließlich im Vorwort genannt werden, erhalten mehr Aufmerksamkeit.

 

Mietermagazine gehören zu den Stärken von stolp+friends. Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie eine der vorgestellten Anregungen für Ihre nächstes Editorial umsetzen möchten. Wir stehen Ihnen bei der Realisierung zuverlässig zur Seite!

Ihre Mieter:innen haben derzeit viel zu schultern: Alles wird gerade teurer, ob Brötchen oder Benzin. Wie es in der Energiekrise weitergeht, ist ungewiss. Gerade jetzt werden die Nebenkostenabrechnungen zugestellt. Mit Mehrkosten, die Ihre Mieter:innen so nicht eingeplant hatten. Viele suchen Wege, ihrem Ärger Luft zu machen.

 

Wie gehen Sie als Vermieter mit Anfragen, Beschwerden und kritischen Nachfragen um? Sie haben nicht die Zeit, über jede Nachkommastelle zu diskutieren. Sie haben keine fertigen Lösungen in der Tasche. Natürlich haben Sie Verständnis für die Sorgen Ihrer Mieter:innen, aber Sie müssen auch kostendeckend wirtschaften.

 

Das stolp+friends-Team hilft Ihnen dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in der Krisenkommunikation für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen. Wir zeigen Ihnen Perspektiven auf und geben handfeste Tipps für nachhaltiges Wirtschaften.

 

  • Wir schulen Sie im Umgang mit Kritik
  • Wir konzipieren Anschreiben, Flyer und Aushänge
  • Wir entwickeln Newsletter und Social-Media-Beiträge
  • Wir erarbeiten Textbausteine für Ihre Themen
  • Wir unterstützen Sie dabei, Anfragen und Beschwerden effizient zu managen
  • Wir beraten Sie zur Kommunikation bei Mietausfällen

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends beraten Sie zu allen wichtigen Fragen rund um die aktuellen Veränderungen: Was bedeuten die neuen Beschlüsse zur Klimaabgabe für Sie und Ihre Mieter:innen? Ist Mieterstrom eine gute Idee für Sie? Wie gelingt es, Ihre nachhaltigen und umweltfreundlichen Leistungen ESG-gerecht nachzuweisen und angemessen zu kommunizieren? stolp+friends unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken!

 

Weitere Informationen finden Sie hier auf unserer Website: Jetzt beraten lassen!