In der Regel gibt das Editorial eines Mietermagazins einen Überblick über die Inhalte, auf die sich die Leser:innen freuen dürfen.

„So haben die Empfänger:innen gleich einen Anreiz, durch die neueste Ausgabe zu blättern“,

erklärt Julia Mikoleit. Sie ist Projekt- und Account-Managerin bei stolp+friends und betreut viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen bei der Realisierung ihrer Mieter- oder Mitgliederzeitschrift.

 

Im Editorial muss es aber nicht bei der Vorstellung der Magazin-Inhalte bleiben. Geschickt eingestreute Akzente sorgen dafür, dass das Vorwort lange und vor allem positiv bei den Leser:innen in Erinnerung bleibt. Die folgenden Elemente sind dafür ideal geeignet:

 

  • Zitate oder Lyrik: Mit einem eingehenden Spruch oder Gedicht lassen sich das Titelthema und andere Inhalte Ihrer Mietermagazin-Ausgabe unter einem neuen Augenmerk betrachten. Auch grafisch können diese Elemente gut in das Editorial integriert werden, wodurch sie gleich ins Auge fallen. Wichtig, wenn das Zitat oder das Gedicht nicht aus Ihrer eigenen Feder stammt: Geben Sie die Verfasserin oder den Verfasser an und klären Sie die Urheberrechte.
  • Ausgewählte Bilder: Die meisten Editorials zeigen ein Portrait der Autorin oder des Autors – in der Regel der Geschäftsführerin oder dem Geschäftsführer des Wohnungsunternehmens. Integrieren Sie zusätzlich doch ein weiteres Bild – zum Beispiel von der Geschäftsstelle Ihres Wohnungsunternehmens. Das sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert und die Leser:innen können die Magazin-Inhalte Ihrem Wohnungsunternehmen noch besser zuordnen.
  • Rätsel-Aufgaben: Hand aufs Herz – manche Leser:innen überspringen das Mietermagazin-Editorial einfach. Um einen stärkeren Fokus auf das Vorwort zu lenken, können Sie darin einen Teil eines Rätsels unterbringen. Ein Beispiel: Verstecken Sie Buchstaben auf den verschiedenen Seiten Ihres Magazins – auch im Vorwort – und geben Sie den Leser:innen die Aufgabe, diese zu einem Lösungswort zusammenzusetzen. So wecken Sie das Interesse der Empfänger:innen. Und Informationen, die ausschließlich im Vorwort genannt werden, erhalten mehr Aufmerksamkeit.

 

Mietermagazine gehören zu den Stärken von stolp+friends. Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie eine der vorgestellten Anregungen für Ihre nächstes Editorial umsetzen möchten. Wir stehen Ihnen bei der Realisierung zuverlässig zur Seite!

Ihre Mieter:innen haben derzeit viel zu schultern: Alles wird gerade teurer, ob Brötchen oder Benzin. Wie es in der Energiekrise weitergeht, ist ungewiss. Gerade jetzt werden die Nebenkostenabrechnungen zugestellt. Mit Mehrkosten, die Ihre Mieter:innen so nicht eingeplant hatten. Viele suchen Wege, ihrem Ärger Luft zu machen.

 

Wie gehen Sie als Vermieter mit Anfragen, Beschwerden und kritischen Nachfragen um? Sie haben nicht die Zeit, über jede Nachkommastelle zu diskutieren. Sie haben keine fertigen Lösungen in der Tasche. Natürlich haben Sie Verständnis für die Sorgen Ihrer Mieter:innen, aber Sie müssen auch kostendeckend wirtschaften.

 

Das stolp+friends-Team hilft Ihnen dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in der Krisenkommunikation für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen. Wir zeigen Ihnen Perspektiven auf und geben handfeste Tipps für nachhaltiges Wirtschaften.

 

  • Wir schulen Sie im Umgang mit Kritik
  • Wir konzipieren Anschreiben, Flyer und Aushänge
  • Wir entwickeln Newsletter und Social-Media-Beiträge
  • Wir erarbeiten Textbausteine für Ihre Themen
  • Wir unterstützen Sie dabei, Anfragen und Beschwerden effizient zu managen
  • Wir beraten Sie zur Kommunikation bei Mietausfällen

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends beraten Sie zu allen wichtigen Fragen rund um die aktuellen Veränderungen: Was bedeuten die neuen Beschlüsse zur Klimaabgabe für Sie und Ihre Mieter:innen? Ist Mieterstrom eine gute Idee für Sie? Wie gelingt es, Ihre nachhaltigen und umweltfreundlichen Leistungen ESG-gerecht nachzuweisen und angemessen zu kommunizieren? stolp+friends unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken!

 

Weitere Informationen finden Sie hier auf unserer Website: Jetzt beraten lassen!

Das kostenlose Google Unternehmensprofil ist eine Art digitaler Schaukasten, der Einblicke in alle Angebote und Dienstleistungen eines lokalen Unternehmens gibt. Klassischerweise erscheint es in der Google-Suche in einem Kästchen am rechten Rand; oder auf dem Smartphone vor den Suchergebnissen. Wer also Ihren Unternehmensnamen oder andere relevante Keywords in die Google-Suche eingetippt hat, wird schnell mit den wichtigsten Infos wie Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Unternehmensbeschreibung, Neuigkeiten, Bildern und Bewertungen versorgt.

Vorteile eines Google Unternehmensprofils für Wohnungsunternehmen

Über das Google Unternehmensprofil können sich Personen schnell ein Bild über einen Dienstleister, seine Angebote und seine Erreichbarkeit machen. Das lohnt sich auch für Wohnungsunternehmen: Denn das Google Unternehmensprofil sorgt für mehr Sichtbarkeit und trägt somit dazu bei, das Vertrauen von Mieter:innen und Mietinteressent:innen zu gewinnen. Und: Anders als bei bezahlten Google-Anzeigen wird Ihr Unternehmensprofil bei entsprechender Suchanfrage immer angezeigt und ist kostenlos.

 

Aber: Das Google Unternehmensprofil wird automatisch generiert. Es existiert also ein Unternehmensprofil Ihres Wohnungsunternehmens ohne Ihr eigenes Zutun. Das kann bedeuten, dass die Inhalte nicht aktuell, zum Beispiel Öffnungszeiten an Feiertagen, oder gar falsch sind. Daher sollten Sie selbst Ihr Google Unternehmensprofil aktuell halten. Folgendes gibt es dabei zu beachten:

  • Beantragen Sie die Inhaberschaft des Unternehmensprofils: Eine Bestätigung erhalten Sie auf dem Postweg.
  • Hinterlegen Sie Ihre Telefonnummer: So können Interessierte über das Telefonhörer-Icon direkt anrufen.
  • Nutzen Sie die Funktion „Wegbeschreibung“: Wer spontan mit einem Anliegen vorbeikommen möchte, findet so gleich den Weg.
  • Identifikation und Wiedererkennungswert sind wichtig und wirken seriös: Verwenden Sie für die Unternehmensbeschreibung einen Text, der auf Ihrer Website zu finden ist. Gleiches gilt für Bilder, Öffnungszeiten und Ähnliches.
  • Wer Bewertungen über das Unternehmensprofil erhält, sollte auf diese reagieren. Das zeigt: Wir nehmen eure Meinung wahr und schätzen sie.
  • Als Neuigkeiten können zum Beispiel Blogbeiträge der eigenen Website aufbereitet werden.

 

Gerne aktualisiert und füllt stolp+friends Ihr Google Unternehmensprofil oder gibt Ihnen Tipps für Reaktionen bei Google Rezensionen. Bei Fragen rund um das Google Unternehmensprofil rufen Sie uns an.

Kleine Reibereien kommen in den meisten Hausgemeinschaften vor. Während der eine unerwünschte Möbel vor der Wohnungstür abstellt, hört die andere regelmäßig nach 22 Uhr laute Musik. In solchen Situationen haben Vermieter die Aufgabe, für Lösungen zu sorgen. Dabei gilt: Meist lässt sich mit kreativer Kommunikation und einem Augenzwinkern mehr erreichen als mit einem strengen Regelkatalog – besonders bei „kleinen Vergehen“.

 

Mit einem von stolp+friends konzipierten Plakat zeigt die Siedlungsbau Neckar-Fils Bau und Wohnungsgenossenschaft eG ihren Mieter:innen zum Beispiel, dass Treppenhäuser aus Brandschutzgründen stets aufgeräumt sein sollten. Bei der Betrachtung des Plakates fällt als Erstes die freundliche Bildsprache ins Auge. Diese ist leicht zu verstehen und bezieht alle Bewohner:innen ein – ob Senior:innen, Singles oder Familien. Ergänzend gibt das Plakat Tipps für mehr Ordnung auf den Gemeinschaftsflächen und informiert sachlich über Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Brandschutzregeln.

 

Treppenhaus-Aushang Siedlungsbau Neckar-Fils

Die Siedlungsbau nutzt das von stolp+friends konzipierte Plakat in den Treppenhäusern ihres Bestandes.

 

Konflikte innerhalb der Hausgemeinschaft lassen sich oft lösen, wenn Mieter:innen in den offenen Austausch miteinander gehen. Dies unterstützen Wohnungsunternehmen, indem sie Mitteilungstürhänger aus dem Hause stolp+friends zur Verfügung stellen. Mit diesen können die Bewohner:innen ihre Nachbar:innen um ein Gespräch zu Themen wie den Ruhezeiten, der Kehrwoche oder der Mülltrennung bitten. Die Vorteile der Türhänger: Dank ihnen sind auch schwer erreichbare Nachbar:innen schnell kontaktiert und die humorvolle Bildsprache trägt vorsorglich dazu bei, Konflikte zu entschärfen.

 

Türanhänger mit Spruch und Bild

Nur Mut: Die Türhänger von stolp+friends helfen, Nachbar:innen bei Redebedarf anzusprechen.

 

Ob Treppenhausplakat, Türhänger, Postkarten oder Artikel im Mietermagazin: Das stolp+friends-Team konzipiert individuelle Kommunikationsinstrumente im Corporate Design Ihres Wohnungsunternehmens, um knifflige Themen auf sympathische Weise anzusprechen. Rufen Sie gleich an!

Wohnungsunternehmen, die regelmäßig auf Instagram, Facebook und Co. posten, vermitteln ihren Abonennt:innen Nähe und bleiben im Gedächtnis. Doch: Woher nehmen Wohnungsunternehmen die passenden Beiträge – und wie verleihen sie den veröffentlichten Inhalten erfolgreich einen roten Faden?

 

Die Online-Spezialist:innen von stolp+friends unterstützen Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften bei der Planung ihrer Social-Media-Inhalte. Sie entwickeln Ideen für Beiträge, stimmen diese mit dem Auftraggeber ab und konzipieren anschließend einen Redaktionsplan – je nach den individuellen Bedürfnissen des Wohnungsunternehmens für einen Zeitraum von zwei bis vier Monaten und mit ausreichend Vorlaufzeit. Der von stolp+friends konzipierte Redaktionsplan hält fest, welche Beiträge wann auf welchen Kanälen online gehen und bietet somit einen guten Überblick über die nächsten Inhalte – und er kann noch mehr:

Die Vorteile eines Redaktionsplans von stolp+friends

  • Planungssicherheit: Dank eines von stolp+friends aufbereiteten Redaktionsplans wissen Wohnungsunternehmen, dass ihnen kontinuierlich Beiträge zu den ihnen wichtigen Themen zur Verfügung stehen. So kommen sie nicht in die Situation, überstürzt Inhalte anfertigen zu müssen, damit beispielsweise kurz vor dem Wochenende noch ein Post online gehen kann. Ein Bonus: Die zeitig angefertigten Beiträge können über ein Programm wie die Facebook Business Suite für die Veröffentlichung vorbereitet werden und gehen automatisch online, was Zeit spart.
  • Struktur: Durch die Konzeption eines Redaktionsplans kann stolp+friends sämtliche Posts grafisch und inhaltlich aufeinander abstimmen. So erscheinen das Profil sowie die einzelnen Beiträge optisch aus einem Guss und große Themen können schon vorab angeteasert werden – etwa die Fertigstellung eines Neubaus mithilfe von regelmäßigen Posts zum Zwischenstand.
  • Zielorientierung: Ein Redaktionsplan von stolp+friends hält fest, welcher Post welche Ziele erreichen soll – etwa zahlreiche Kommentare durch eine geschickt im Beitragstext gestellte Frage zu generieren oder eine hohe Reichweite durch die Verwendung der richtigen Hashtags zu erzielen. So zahlen die einzelnen Beiträge Stück für Stück in die gesamte Kommunikationsstrategie des Wohnungsunternehmens ein.
  • Raum für Kreativität: Neben sämtlichen Vorbereitungen leben Social-Media-Kanäle auch von Spontanität. Darum lässt ein von stolp+friends konzipierter Redaktionsplan Platz, um auf Instagram und Co. über kurzfristig auftretende Themen zu berichten. Das können zum Beispiel Verhaltenstipps in der Wohnung angesichts eines unerwarteten Wetterumschwungs sein.

 

Ein Beispiel für ein Wohnungsunternehmen, das von stolp+friends Unterstützung beim Bespielen seiner Social-Media-Kanäle erhält, ist die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW). So analysieren die Online-Spezialist:innen circa im Zwei-Monats-Rhythmus und in Abstimmung mit der GSW, welche Themen für diese in den nächsten Wochen relevant sein werden, welche Beiträge sich daraus ergeben und welche wiederkehrenden Beitragsformate zusätzlich gestreut werden sollten. Und mit der Konzeption des Redaktionsplans ist nicht Schluss: stolp+friends fertigt auch die Beitragsbilder sowie die dazugehörigen Beitragstexte – inklusive Hashtags – für die GSW an und übernimmt das Veröffentlichen auf Instagram sowie Facebook.

 

Instagram-Beitrag der GSW Geislingen

stolp+friends sorgt für vielseitige Beiträge mit rotem Faden auf dem Instagram-Profil der GSW.

 

Für 2022 hat Ihr Wohnungsunternehmen sich vorgenommen, regelmäßig Beiträge auf seinen Social-Media-Kanälen zu posten? Das stolp+friends-Team unterstützt Sie mit kreativen Ideen und organisatorischem Geschick bei der Konzeption sowie Umsetzung Ihres Redaktionsplans. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht!

Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen aus ganz Deutschland wenden sich mit konkreten Herausforderungen an stolp+friends: Häufige Anliegen sind Leerstandsabbau mit der richtigen Zielgruppe, Imageaufwertung oder das Change-Management im Unternehmen. Auch die Bauverein Halle & Leuna eG wandte sich an die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsexpert:innen aus Osnabrück. Der Auftrag vom Bauverein: eine umfassende langfristige Kommunikationsstrategie, um unter anderem neue Mitglieder zu gewinnen. Denn: Obwohl die Wohnungsgenossenschaft aus Halle (Saale) schon vieles gut selbst kommuniziert, zeigten sich in den vergangenen Jahren Defizite in der öffentlichen Wahrnehmung. Das sollte korrigiert werden. Dabei hilft der neutrale Blick von außen – von wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsexpert:innen wie stolp+friends.

 

Bevor das Team von stolp+friends aber mit der eigentlichen analytischen Arbeit und der Erstellung einer Kommunikationsstrategie beginnen kann, ist ein Briefing unerlässlich. Ein ausführliches Briefing ist die analytische Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Wohnungsunternehmen und stolp+friends, denn: Nur wer umfassend gebrieft ist, verfügt über ausreichend Informationen, um den Auftraggeber zufriedenzustellen.

Das gehört zu einem vollständigen Briefing

Grundsätzlich ist das Briefing ein schriftliches, persönliches und/oder telefonisches Gespräch, in dem Erwartungen an das Ergebnis und den Erstellungsprozess besprochen werden. Im Falle eines Kommunikationskonzeptes, wie für die Bauverein Halle & Leuna eG, wird dazu im ersten Schritt ein schriftliches Briefing durch den Auftraggeber erstellt. Anhand einer Briefing-Checkliste werden alle relevanten Eckdaten wie die Ziele (nach dem Motto: „Wenn Du nicht weißt, wohin Du segeln willst, ist kein Wind der richtige“), die Zielgruppe, die Ausgangslage und die gewünschte Tonalität abgefragt sowie schriftlich festgehalten. Das sorgt für Gründlichkeit und Planungssicherheit.

 

Im zweiten Schritt findet ein vertiefendes persönliches Gespräch im Rahmen eines Briefing-Workshops vor Ort beim Auftraggeber statt. Dabei können offene Punkte geklärt und gegebenenfalls schon einige Ansatzpunkte besprochen werden. Der Vorteil beim Termin vor Ort: Die stolp+friends-Berater:innen können sich selbst einen Eindruck vom Unternehmen verschaffen. Deswegen gehört meist auch eine Bestandsbesichtigung zum Briefingtermin dazu – auch in Halle. Spätestens jetzt sollten Auftraggeber ergänzende Informationsmaterialien vom Flyer über Pressespiegel bis zum Geschäftsbericht an stolp+friends übergeben.

 


3 Tipps für das Briefing bei einer Zusammenarbeit mit stolp+friends

  • Präzisieren Sie die Aufgabenstellung: Definieren Sie Ihre Wünsche und Ziele so kurz, konkret und klar wie möglich.
  • Reden Sie Tacheles: Kommunizieren Sie offen und ehrlich alle relevanten Rahmendaten.
  • Geben Sie Orientierung: Eigene Ideen sind willkommen, um die Richtung anzuzeigen, aber gleichzeitig Gestaltungsspielraum zu lassen.

Wenn die wichtigsten Informationen gesammelt sind, macht sich das Kreativ-Team von stolp+friends an die Arbeit: analysiert, strukturiert, recherchiert und wird kreativ. Das heißt aber nicht, dass die Kommunikationsspezialist:innen nicht im Austausch mit dem Auftraggeber bleiben. In der Analyse der Ist-Situation und im strategischen Arbeitsprozess ergeben sich erste Ideen sowie weitere Verständnisfragen, die die stolp+friends-Berater:innen im engen Austausch mit dem Wohnungsunternehmen persönlich klären. Anschließend wird das fertige Konzept präsentiert. Hier zeigt sich, ob das Briefing die nötige Steuerungsfunktion und Inspirationskraft hatte.

 

Präsentation der Kommunikationsstrategie von stolp+friends

Spannend wird es für alle Beteiligten bei der Präsentation des abgeschlossenen Konzeptes.

 

Auch im Falle der Bauverein Halle & Leuna eG ist die Präsentation geglückt: Die Genossenschaft ist von der Kommunikationsstrategie begeistert. Das ist auch ihr eigener Verdienst, da uns die Wohnungsgenossenschaft gut gebrieft hat. Das Team von stolp+friends freut sich nun, gemeinsam mit dem Bauverein erfolgreiche Kommunikation zu gestalten – damit alle sehen, was die Genossenschaft für die Menschen in Halle leistet.

 

Sind Sie auch auf der Suche nach einer neuen Kommunikationsstrategie für Ihr Wohnungsunternehmen oder Ihre Neubauprojekte? Dann freut sich das stolp+friends-Team auf Ihr Briefing. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Kennenlerntermin!

 

Kuriose Feiertage aus aller Welt gibt es einige, zum Beispiel den Versteck-einen-Kuchen-Tag oder den Glühbirnen-Austausch-Tag. Manche dieser kuriosen Tage haben aber tatsächlich einen ernsten und sinnvollen Hintergrund – wie eben der Park(ing) Day!

Die Idee des Park(ing) Days

Den Park(ing) Day gibt es seit mehr als 15 Jahren. Seinen Ursprung hat der Aktionstag in San Francisco. Die Idee damals wie heute: aus Parkplätzen vorübergehend „Parks“ zu gestalten. Inzwischen ist die Kunstaktion zu einer weltweiten Bewegung gewachsen und findet am dritten Freitag  im September eines jeden Jahres statt. Ob in München, Melbourne oder Rio de Janeiro: Beim Park(ing) Day sind Menschen in den Städten dazu aufgerufen, die Straßen zurückzuerobern. Denn vielerorts sind Städte vorrangig für den Autoverkehr gestaltet – statt für Menschen.

 

Ein Beispiel: Auf den etwa 12 Quadratmetern, die allein ein einziges parkendes Auto statistisch etwa 23 Stunden am Tag blockiert, könnten 10 Fahrradstellplätze – oder: Urban Gardening, Spielflächen oder Sitzplätze eines Cafés – entstehen und das Stadtleben deutlich lebenswerter gestalten. Gegen die unausgewogene Raumverteilung in Städten haben auch in diesem Jahr, am 17. September 2021, wieder zahlreiche Menschen weltweit demonstriert und den Asphalt mithilfe von Rollrasen, Beeten, Tischen und Bänken in temporäre Aufenthalts- und Begegnungsräume verwandelt, zum Beispiel: in Esslingen, in Herne oder in Bochum.

Die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen

Aber auch abseits eines solchen Aktionstags können wir alle mit Kreativität und schönen Ideen auf den enormen Flächenverbrauch von Autos aufmerksam machen und Lösungen anregen. Ein ideales Thema für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, mit dem sie sich noch stärker von profitorientierten Mitbewerbern positiv abheben können. Besonders bei der Neugestaltung oder Modernisierung von Quartieren lohnt es sich für alle, die Bedürfnisse der Bewohner:innen in den Mittelpunkt der Gestaltung zu stellen. Unser Tipp: Veranstalten Sie Bürgerdialoge und Ideenworkshops mit Ihren großen und kleinen Bewohner:innen. Sie werden staunen, welche inspirierenden Ideen zutage kommen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Organisation, Kommunikation oder Auswertung solcher Workshops benötigen, wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an stolp+friends. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Die EU hat sich ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2050 möchte sie der erste klimaneutrale Kontinent werden. Hierfür hat die EU bereits einen ersten Zwischenschritt festgelegt: Bis 2030 soll die Entwicklung von Treibhausgasen – im Vergleich zum Jahr 1990 – um 55 Prozent gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind verschiedene Schritte nötig. Unter anderem trat am 10. März 2021 die neue Offenlegungsverordnung der EU zu Nachhaltigkeitskriterien (kurz: die ESG-Verordnung) in Kraft.

 

Das neue Gesetz betrifft in erster Linie die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen. Doch das stolp+friends-Team rechnet im Zuge der ESG-Verordnung auch mit Veränderungen für seine zahlreichen wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber:innen im Einzelnen sowie für die Wohnungswirtschaft als Ganzes. Wie diese aussehen könnten? Gern geben Ihnen die Branchenexpert:innen aus Osnabrück Einblicke in die neue ESG-Verordnung und die Herausforderungen, die im selben Zug für die Wohnungswirtschaft entstehen dürften.

 

Worum geht es bei der ESG-Verordnung?

Viele Branchen und Unternehmen bezeichnen sich als nachhaltig – ohne dass es dafür eine beleghafte und vergleichbare Grundlage gibt. Die ESG-Verordnung vom 10. März 2021 trägt dazu bei, ein für die EU einheitliches Verständnis für Wirtschaftstätigkeiten zu entwickeln, die tatsächlich als ökologisch nachhaltig zu bezeichnen sind. Zudem wirkt die Verordnung dem bisherigen „Flickenteppich“ aus verschiedenen nationalen Kennzeichnungssystemen entgegen und verpflichtet Unternehmen dazu, Nachhaltigkeit als zentrales sowie transparentes Kriterium ihrer Kommunikation aufzunehmen.

 

Grundsätzlich gilt: Nachhaltigkeit ist eine vielseitige Aufgabe und sollte daher verschiedene Aspekte miteinander kombinieren. In diesem Sinne steht auch die Abkürzung ESG für drei entscheidende Punkte:

  • Environment (Umwelt)
  • Social Responsibility (soziale Verantwortung)
  • und Governance (Unternehmensführung)

 

Die Kategorie der Umwelt ist innerhalb der ESG-Verordnung bereits klar definiert und lässt sich in sechs Unterpunkte aufteilen. Die Kategorien der sozialen Verantwortung und der Unternehmensführung sind dagegen noch etwas vage. Es ist damit zu rechnen, dass diese in den kommenden Monaten genauer festgelegt werden.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Umwelt“

umfasst sechs klar definierte Ziele:

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
  • Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling
  • Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung
  • Schutz gesunder Ökosysteme und Biodiversität
  • es gilt die Regelung Do-No-Significant-Harm (um eines der sechs Ziele zu erreichen, sollte ein Unternehmen keine negativen Auswirkungen in einem der fünf anderen Bereiche verursachen)

 

Auf einen Blick: die Kategorie „soziale Verantwortung“

klar definierte Ziele stehen noch aus, denkbar wären:

  • Engagement innerhalb der Region
  • Unterstützung von gemeinwohlorientierten Projekten
  • fairer Umgang mit Hersteller:innen, Lieferant:innen etc.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Unternehmensführung“

auch hier stehen klar definierte Ziele noch aus, denkbar wären:

  • Befolgen von ethischen Grundlagen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Angebot von Weiterbildungen

 

ESG Schaubild Immobilienbranche

Die drei Kriterien werden sich unter anderem auf Immobilien und die Wohnungswirtschaft auswirken.

 

Eine weitere Neuerung der ESG-Verordnung: Unternehmen, welche die Vorgaben zu Umwelt, sozialer Verantwortung und Unternehmensführung nicht berücksichtigen, müssen dies offenlegen und begründen. Auf diese Weise verhindert das neue Gesetz Greenwashing: eine PR-Methode, bei der sich Unternehmen als umweltfreundlich und nachhaltig präsentieren, ohne dass dies gerechtfertigt ist.

 

Was bedeutet die ESG-Verordnung für die Wohnungswirtschaft?

Obwohl die ESG-Verordnung in erster Linie auf die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen ausgerichtet ist, zeichnen sich in den Augen der Branchenexpert:innen von stolp+friends bereits Veränderungen für die Wohnungswirtschaft ab. Schließlich betrifft das Thema Nachhaltigkeit verschiedene Bereiche und das von der EU festgelegte Ziel der Klimaneutralität ist nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen – ganz gleich ob Privatperson oder Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen.

 

Um den Anforderungen der ESG-Verordnung zu entsprechen, müssen Neubauten ab dem Jahr 2021 zum Beispiel verschiedene nachhaltige Kriterien erfüllen. Ihr Primärenergiebedarf muss zehn Prozent unter den nationalen Anforderungen für ein Niedrigstenergiegebäude (Gebäude mit einer sehr hohen Gesamtenergieeffizienz) liegen. Vorgesehen ist in der Regel auch eine Luftdichtheitsprüfung, denn undichte Stellen in einer Immobilie sorgen für einen hohen Energieverbrauch und können zu Feuchteschäden führen. Für Gebäude mit einer Nutzfläche von über 5.000 Quadratmetern je Nutzeinheit sind des Weiteren Thermografien vorgesehen, mit denen sich eventuelle Wärmeverluste feststellen lassen.

 

Auch Sanierungen, Renovierungen und spezifische Einzelmaßnahmen sollen in der Zukunft darauf abzielen, Gebäude im Sinne der Umwelt und der ESG-Verordnung energieeffizient zu gestalten.

 

Ein weiterer Hinweis der Branchenexpert:innen von stolp+friends: In den nächsten Jahren werden Konkretisierungen folgen, welche die Kategorie der Umwelt innerhalb der ESG-Verordnung zusätzlich definieren. Am 1. Januar 2022 wird beispielsweise die Offenlegungspflicht bezüglich „Klimaschutz“ und „Anpassung an den Klimawandel“ in Kraft treten. Eine Offenlegungspflicht für die vier weiteren Umweltziele ist ab dem 1. Januar 2023 geplant. Diese Konkretisierungen werden in den Augen der Kommunikationsprofis von stolp+friends weitere Veränderungen für die Wohnungswirtschaft mit sich bringen, die es zum jetzigen Zeitpunkt noch abzuwarten gilt.

 

Was leistet stolp+friends in Bezug auf die ESG-Verordnung für Wohnungsunternehmen?

Wie eingangs erwähnt, bestimmt die ESG-Verordnung Nachhaltigkeit als zentrales Kriterium der Pflichtkommunikation von Unternehmen. stolp+friends ist seit vielen Jahren auf die Kommunikation von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen spezialisiert und präsentiert die nachhaltigen oder umweltfreundlichen Leistungen von Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften selbstverständlich gern. Dabei kommt auch die Devise der Osnabrücker:innen – Tue Gutes und rede darüber – zum Tragen.

 

Ein Beispiel für ein geeignetes Kommunikationsinstrument aus dem Hause stolp+friends ist ein Wertschöpfungsbericht auf der Basis einer Wertschöpfungsstudie: Dabei untersucht das renommierte Pestel Institut aus Hannover die Zahlen rund um Ihr Wohnungsunternehmen – etwa in Bezug auf die Nachhaltigkeit Ihrer Neubauprojekte – und das stolp+friends-Team stellt die Informationen für Sie und Ihre jeweiligen Zielgruppen verständlich dar. Ein von stolp+friends konzipierter Wertschöpfungsbericht überzeugt zudem durch ansprechende Texte sowie Grafiken. Damit bietet er Wohnungsunternehmen eine ideale Möglichkeit, ihren Einsatz für die Umwelt, aber auch ihre soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung, vorzustellen – also alle drei Kriterien der ESG-Verordnung abzudecken. Ein netter Bonus: Der Wertschöpfungsbericht Ihres Wohnungsunternehmens lässt sich öffentlichkeitswirksam in eine umfassende Imagekampagne integrieren und grenzt Sie dadurch positiv von anderen Wohnraumanbietern ab.

 

Beispiel Wertschöpfungsbericht für ESG

Mit einem Wertschöpfungsbericht können Wohnungsunternehmen ihr nachhaltiges Handeln ideal kommunizieren.

 

Sie wünschen Beratung für Ihr Wohnungsunternehmen rund um die ESG-Verordnung? Oder möchten Sie einen Wertschöpfungsbericht für Ihr Wohnungsunternehmen konzipieren lassen, um die Kommunikation seiner nachhaltigen Leistungen sicherzustellen? Das stolp+friends-Team steht Ihnen mit seiner jahrelangen Branchenexpertise der Wohnungswirtschaft zuverlässig zur Seite. Kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per E-Mail!

 

Von stolp+friends erhalten Sie auch weitere Einblicke in die ESG-Verordnung und ihre Vorgaben. Über Neuigkeiten zu diesem Thema berichten wir auf unserem Blog. Schauen Sie doch in den nächsten Wochen und Monaten noch einmal vorbei! Abonnieren Sie ergänzend auch gern unseren monatlichen Newsletter. Damit halten wir Sie proaktiv auf dem Laufenden.

Die Abkürzungen SEA und SEO sind in aller Munde. Doch was bedeuten die beiden Begriffe und wie profitieren Wohnungsunternehmen von ihnen? Mai Dau, die das stolp+friends-Team als Online-Marketing-Managerin verstärkt, gibt Einblicke.

 

SEA steht für Suchmaschinenwerbung. Diese nutzt bezahlte Anzeigen, um eine Website unter den ersten Ergebnissen von Suchmaschinen wie Google zu platzieren. Geeignet ist Suchmaschinenwerbung vor allem für Unternehmen, die schnell Aufmerksamkeit für ihre Website generieren wollen.

 

„Wird keine Werbung mehr geschaltet, so wird die Website aber auch nicht mehr von potenziellen Kund:innen gefunden“, erklärt Mai Dai vom stolp+friends-Team.

 

Nachhaltiger ist die Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO. Hierbei stehen die Nutzer:innen im Mittelpunkt und die Website wird unter anderem durch die Verwendung relevanter Keywords verbessert. Mai Dau meint:

 

„Auch die Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, dass eine Website unter den vorderen Ergebnissen von Google erscheint. Erste Resultate sind erst nach drei bis acht Monaten zu sehen. Dafür zahlt sich die investierte Zeit auch auf lange Sicht aus.“

 

Ihre Website ist die digitale Visitenkarte Ihres Wohnungsunternehmens – und sollte gut über Suchmaschinen wie Google zu finden sein. Die Kommunikationsprofis von stolp+friends kombinieren Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung, um Ihr Wohnungsunternehmen online sichtbarer zu machen. Sprechen Sie uns an!