Die EU hat sich ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2050 möchte sie der erste klimaneutrale Kontinent werden. Hierfür hat die EU bereits einen ersten Zwischenschritt festgelegt: Bis 2030 soll die Entwicklung von Treibhausgasen – im Vergleich zum Jahr 1990 – um 55 Prozent gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind verschiedene Schritte nötig. Unter anderem trat am 10. März 2021 die neue Offenlegungsverordnung der EU zu Nachhaltigkeitskriterien (kurz: die ESG-Verordnung) in Kraft.

 

Das neue Gesetz betrifft in erster Linie die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen. Doch das stolp+friends-Team rechnet im Zuge der ESG-Verordnung auch mit Veränderungen für seine zahlreichen wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber:innen im Einzelnen sowie für die Wohnungswirtschaft als Ganzes. Wie diese aussehen könnten? Gern geben Ihnen die Branchenexpert:innen aus Osnabrück Einblicke in die neue ESG-Verordnung und die Herausforderungen, die im selben Zug für die Wohnungswirtschaft entstehen dürften.

 

Worum geht es bei der ESG-Verordnung?

Viele Branchen und Unternehmen bezeichnen sich als nachhaltig – ohne dass es dafür eine beleghafte und vergleichbare Grundlage gibt. Die ESG-Verordnung vom 10. März 2021 trägt dazu bei, ein für die EU einheitliches Verständnis für Wirtschaftstätigkeiten zu entwickeln, die tatsächlich als ökologisch nachhaltig zu bezeichnen sind. Zudem wirkt die Verordnung dem bisherigen „Flickenteppich“ aus verschiedenen nationalen Kennzeichnungssystemen entgegen und verpflichtet Unternehmen dazu, Nachhaltigkeit als zentrales sowie transparentes Kriterium ihrer Kommunikation aufzunehmen.

 

Grundsätzlich gilt: Nachhaltigkeit ist eine vielseitige Aufgabe und sollte daher verschiedene Aspekte miteinander kombinieren. In diesem Sinne steht auch die Abkürzung ESG für drei entscheidende Punkte:

  • Environment (Umwelt)
  • Social Responsibility (soziale Verantwortung)
  • und Governance (Unternehmensführung)

 

Die Kategorie der Umwelt ist innerhalb der ESG-Verordnung bereits klar definiert und lässt sich in sechs Unterpunkte aufteilen. Die Kategorien der sozialen Verantwortung und der Unternehmensführung sind dagegen noch etwas vage. Es ist damit zu rechnen, dass diese in den kommenden Monaten genauer festgelegt werden.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Umwelt“

umfasst sechs klar definierte Ziele:

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
  • Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling
  • Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung
  • Schutz gesunder Ökosysteme und Biodiversität
  • es gilt die Regelung Do-No-Significant-Harm (um eines der sechs Ziele zu erreichen, sollte ein Unternehmen keine negativen Auswirkungen in einem der fünf anderen Bereiche verursachen)

 

Auf einen Blick: die Kategorie „soziale Verantwortung“

klar definierte Ziele stehen noch aus, denkbar wären:

  • Engagement innerhalb der Region
  • Unterstützung von gemeinwohlorientierten Projekten
  • fairer Umgang mit Hersteller:innen, Lieferant:innen etc.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Unternehmensführung“

auch hier stehen klar definierte Ziele noch aus, denkbar wären:

  • Befolgen von ethischen Grundlagen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Angebot von Weiterbildungen

 

ESG Schaubild Immobilienbranche

Die drei Kriterien werden sich unter anderem auf Immobilien und die Wohnungswirtschaft auswirken.

 

Eine weitere Neuerung der ESG-Verordnung: Unternehmen, welche die Vorgaben zu Umwelt, sozialer Verantwortung und Unternehmensführung nicht berücksichtigen, müssen dies offenlegen und begründen. Auf diese Weise verhindert das neue Gesetz Greenwashing: eine PR-Methode, bei der sich Unternehmen als umweltfreundlich und nachhaltig präsentieren, ohne dass dies gerechtfertigt ist.

 

Was bedeutet die ESG-Verordnung für die Wohnungswirtschaft?

Obwohl die ESG-Verordnung in erster Linie auf die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen ausgerichtet ist, zeichnen sich in den Augen der Branchenexpert:innen von stolp+friends bereits Veränderungen für die Wohnungswirtschaft ab. Schließlich betrifft das Thema Nachhaltigkeit verschiedene Bereiche und das von der EU festgelegte Ziel der Klimaneutralität ist nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen – ganz gleich ob Privatperson oder Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen.

 

Um den Anforderungen der ESG-Verordnung zu entsprechen, müssen Neubauten ab dem Jahr 2021 zum Beispiel verschiedene nachhaltige Kriterien erfüllen. Ihr Primärenergiebedarf muss zehn Prozent unter den nationalen Anforderungen für ein Niedrigstenergiegebäude (Gebäude mit einer sehr hohen Gesamtenergieeffizienz) liegen. Vorgesehen ist in der Regel auch eine Luftdichtheitsprüfung, denn undichte Stellen in einer Immobilie sorgen für einen hohen Energieverbrauch und können zu Feuchteschäden führen. Für Gebäude mit einer Nutzfläche von über 5.000 Quadratmetern je Nutzeinheit sind des Weiteren Thermografien vorgesehen, mit denen sich eventuelle Wärmeverluste feststellen lassen.

 

Auch Sanierungen, Renovierungen und spezifische Einzelmaßnahmen sollen in der Zukunft darauf abzielen, Gebäude im Sinne der Umwelt und der ESG-Verordnung energieeffizient zu gestalten.

 

Ein weiterer Hinweis der Branchenexpert:innen von stolp+friends: In den nächsten Jahren werden Konkretisierungen folgen, welche die Kategorie der Umwelt innerhalb der ESG-Verordnung zusätzlich definieren. Am 1. Januar 2022 wird beispielsweise die Offenlegungspflicht bezüglich „Klimaschutz“ und „Anpassung an den Klimawandel“ in Kraft treten. Eine Offenlegungspflicht für die vier weiteren Umweltziele ist ab dem 1. Januar 2023 geplant. Diese Konkretisierungen werden in den Augen der Kommunikationsprofis von stolp+friends weitere Veränderungen für die Wohnungswirtschaft mit sich bringen, die es zum jetzigen Zeitpunkt noch abzuwarten gilt.

 

Was leistet stolp+friends in Bezug auf die ESG-Verordnung für Wohnungsunternehmen?

Wie eingangs erwähnt, bestimmt die ESG-Verordnung Nachhaltigkeit als zentrales Kriterium der Pflichtkommunikation von Unternehmen. stolp+friends ist seit vielen Jahren auf die Kommunikation von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen spezialisiert und präsentiert die nachhaltigen oder umweltfreundlichen Leistungen von Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften selbstverständlich gern. Dabei kommt auch die Devise der Osnabrücker:innen – Tue Gutes und rede darüber – zum Tragen.

 

Ein Beispiel für ein geeignetes Kommunikationsinstrument aus dem Hause stolp+friends ist ein Wertschöpfungsbericht auf der Basis einer Wertschöpfungsstudie: Dabei untersucht das renommierte Pestel Institut aus Hannover die Zahlen rund um Ihr Wohnungsunternehmen – etwa in Bezug auf die Nachhaltigkeit Ihrer Neubauprojekte – und das stolp+friends-Team stellt die Informationen für Sie und Ihre jeweiligen Zielgruppen verständlich dar. Ein von stolp+friends konzipierter Wertschöpfungsbericht überzeugt zudem durch ansprechende Texte sowie Grafiken. Damit bietet er Wohnungsunternehmen eine ideale Möglichkeit, ihren Einsatz für die Umwelt, aber auch ihre soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung, vorzustellen – also alle drei Kriterien der ESG-Verordnung abzudecken. Ein netter Bonus: Der Wertschöpfungsbericht Ihres Wohnungsunternehmens lässt sich öffentlichkeitswirksam in eine umfassende Imagekampagne integrieren und grenzt Sie dadurch positiv von anderen Wohnraumanbietern ab.

 

Beispiel Wertschöpfungsbericht für ESG

Mit einem Wertschöpfungsbericht können Wohnungsunternehmen ihr nachhaltiges Handeln ideal kommunizieren.

 

Sie wünschen Beratung für Ihr Wohnungsunternehmen rund um die ESG-Verordnung? Oder möchten Sie einen Wertschöpfungsbericht für Ihr Wohnungsunternehmen konzipieren lassen, um die Kommunikation seiner nachhaltigen Leistungen sicherzustellen? Das stolp+friends-Team steht Ihnen mit seiner jahrelangen Branchenexpertise der Wohnungswirtschaft zuverlässig zur Seite. Kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per E-Mail!

 

Von stolp+friends erhalten Sie auch weitere Einblicke in die ESG-Verordnung und ihre Vorgaben. Über Neuigkeiten zu diesem Thema berichten wir auf unserem Blog. Schauen Sie doch in den nächsten Wochen und Monaten noch einmal vorbei! Abonnieren Sie ergänzend auch gern unseren monatlichen Newsletter. Damit halten wir Sie proaktiv auf dem Laufenden.

Die Abkürzungen SEA und SEO sind in aller Munde. Doch was bedeuten die beiden Begriffe und wie profitieren Wohnungsunternehmen von ihnen? Mai Dau, die das stolp+friends-Team als Online-Marketing-Managerin verstärkt, gibt Einblicke.

 

SEA steht für Suchmaschinenwerbung. Diese nutzt bezahlte Anzeigen, um eine Website unter den ersten Ergebnissen von Suchmaschinen wie Google zu platzieren. Geeignet ist Suchmaschinenwerbung vor allem für Unternehmen, die schnell Aufmerksamkeit für ihre Website generieren wollen.

 

„Wird keine Werbung mehr geschaltet, so wird die Website aber auch nicht mehr von potenziellen Kund:innen gefunden“, erklärt Mai Dai vom stolp+friends-Team.

 

Nachhaltiger ist die Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO. Hierbei stehen die Nutzer:innen im Mittelpunkt und die Website wird unter anderem durch die Verwendung relevanter Keywords verbessert. Mai Dau meint:

 

„Auch die Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, dass eine Website unter den vorderen Ergebnissen von Google erscheint. Erste Resultate sind erst nach drei bis acht Monaten zu sehen. Dafür zahlt sich die investierte Zeit auch auf lange Sicht aus.“

 

Ihre Website ist die digitale Visitenkarte Ihres Wohnungsunternehmens – und sollte gut über Suchmaschinen wie Google zu finden sein. Die Kommunikationsprofis von stolp+friends kombinieren Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung, um Ihr Wohnungsunternehmen online sichtbarer zu machen. Sprechen Sie uns an!

Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften stellen ihre Mieterinnen und Mieter in den Mittelpunkt: Sie bieten ihnen ansprechenden sowie bezahlbaren Wohnraum an und tragen mit wohnbegleitenden Serviceangeboten zu ihrer Lebensqualität bei.

 

Damit möglichst viele Menschen das wertvolle Angebot von sozial verantwortlich handelnden Wohnungsunternehmen kennenlernen, empfehlen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends: Tut Gutes und redet darüber – zum Beispiel in einem Wertschöpfungsbericht oder einem Mietermagazin. Um dabei möglichst viele Menschen zu erreichen, ist eine gut verständliche Ausdrucksweise ohne Abkürzungen und Buzzwords (Trendworte, die sich phasenweise großer Beliebtheit erfreuen) essenziell.

 

Die Kommunikationsprofis verraten drei Punkte, auf die sie unter anderem beim Verfassen von Texten für Wertschöpfungsberichte und Mietermagazine achten:

 

1. Fachbegriffe und Anglizismen vermeiden oder erklären

 

Auf den ersten Blick wirken Texte mit Fachbegriffen und Anglizismen (Wörter, die wir aus dem Englischen in den deutschen Sprachgebrauch übernommen haben) womöglich gut recherchiert und ansprechend. Doch: Nicht für alle Menschen gehören Fachbegriffe und Anglizismen zum täglichen Sprachgebrauch dazu. Daher achtet das stolp+friends-Team beim Schreiben von Texten darauf, Fachbegriffe und Anglizismen zu vermeiden oder zu erklären – und somit alle Leserinnen und Leser einzubeziehen.

 

2. Lange Begriffe am besten aufgliedern

 

Auch komplexe Sachverhalte lassen sich verständlich erklären. Das macht Kommunikation auf Augenhöhe aus. Die wohnungswirtschaftlichen Branchenexperten achten beim Verfassen von Texten darauf, Aneinanderreihungen von Substantiven zu vermeiden und stattdessen einfacher zu verstehende Begriffe zu verwenden. Ein Beispiel: Das Wort „Rauchabzugsanlagenwartung“ ist mühselig zu lesen – unter dem Begriff „Wartung der Anlage für den Rauchabzug“ können sich dagegen viele Personen etwas vorstellen.

 

3. Kurze Sätze erleichtern den Lesefluss

 

Viele Menschen können nur eine bestimmte Anzahl an gelesenen Zeichen im Kurzzeitgedächtnis speichern. Daher achtet das stolp+friends-Team beim Schreiben von Artikeln auf kurze Sätze. Im Idealfall haben diese weniger als 150 Zeichen. Mit dieser Vorgehensweise ermöglichen die Kommunikationsprofis einen guten Lesefluss – und sorgen dafür, dass die Leserinnen und Leser die Informationen über das jeweilige Wohnungsunternehmen leicht verarbeiten können.

 

 

 

Ein gelungenes Beispiel: der "WeitBlick"

Eines von vielen gelungenen Beispielen: Das Vorwort des Gemeinschaftsmagazins „WeitBlick“ ist verständlich geschrieben.

 

Sie möchten das Angebot Ihres Wohnungsunternehmens in einem Wertschöpfungsbericht oder Mietermagazin vorstellen? Dann sollten Sie auf eine nahbare Ausdrucksweise achten, die alle Leserinnen und Leser verstehen. Das erfahrene stolp+friends-Team unterstützt Sie gern beim Schreiben ansprechender Texte und der anschließenden grafischen Aufbereitung. Ihre Ansprechpartnerin, Anke Kiehl, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Was haben Imagekampagnen, Unternehmenswebsites, Geschäfts- und Wertschöpfungsberichte gemeinsam? Richtig: Sie sind wichtige Instrumente, mit denen gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen die verdiente Anerkennung für ihre guten Taten erhalten und ihr Image verbessern. Und so nutzen Sie diese Instrumente am besten für Ihr Image:

 

Der Geschäftsbericht

Alle Jahre wieder: Das Geschäftsjahr 2020 ist abgeschlossen – Zeit, sich mit der Aufbereitung der Zahlen und dem Schreiben von Berichten zu beschäftigen. Wenn Sie in Ihrem Geschäftsbericht bisher „nur nackte“ Zahlen und Tabellen präsentiert haben, dann bietet er definitiv noch Potenzial, denn: Ein Geschäftsbericht ist ein wichtiger Image-Träger. Besonders, wenn Sie Ihren Geschäftsbericht auf der Website zum Download anbieten, wird er neben Ihren Geschäftspartnern auch von Menschen gelesen, die sich über Ihr Unternehmen informieren möchten. Dazu gehören Bewerber, Journalistinnen oder Mitglieder und andere Interessierte. Hochwertige Bilder und eine ansprechende Gestaltung kombiniert mit prägnanten Imagetexten wirken sich nachhaltig positiv auf die Wirkung Ihres Wohnungsunternehmens auf die Lesenden aus. Grundlage dafür ist ein stimmiges Gesamtkonzept aus Text, Bild und Gestaltung mit einer passenden Leitidee. Gerne unterstützt Sie das Kreativ-Team von stolp+friends dabei.

 

 

Der Wertschöpfungsbericht

Ein ansprechender Geschäftsbericht als Imageträger präsentiert Ihren Einsatz für die Region und die Menschen, die dort leben, eindrucksvoll. Um diesen Einsatz noch stärker hervorzuheben, ist eine Wertschöpfungsstudie eine gute Ergänzung. In Kooperation mit dem renommierten Pestel Institut aus Hannover bereitet stolp+friends die Zahlen der Untersuchung in einem Wertschöpfungsbericht verständlich und ansprechend auf. Auf diesem Weg schaffen Sie in der Öffentlichkeit das Bewusstsein, dass Ihr Wohnungsunternehmen nicht fremden Investoren verpflichtet ist, sondern den Menschen in Ihrer Region. Damit unterstreichen Sie Ihre Gemeinwohlorientierung und erhalten im besten Fall die verdiente Wertschätzung für Ihren Einsatz. Netter Nebeneffekt: Sie grenzen sich von anderen Wohnungsunternehmen ab, die vorwiegend profitorientiert handeln. Zudem lässt sich ein Wertschöpfungsbericht öffentlichkeitswirksam in eine umfassende Imagekampagne integrieren.

 

 

Die Imagekampagne

Imagekampagnen sind der Klassiker, wenn es um die Imagepflege geht. Und das aus gutem Grund, denn: Imagekampagnen sind die Grundlage, damit Sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Die Ziele von Imagekampagnen sind die Verbesserung oder der Aufbau eines positiven Images, zum Beispiel, wenn die Außendarstellung nicht zum Selbstbild des Unternehmens passt. Eine Imagekampagne hilft dabei, Ihren Ruf wieder ins rechte Licht zu rücken. Sie kann auch die Bekanntheit Ihres Wohnungsunternehmens und Ihrer Marke steigern. So stärken Sie das Vertrauen bei Ihren Zielgruppen, damit diese sich für Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen entscheiden. Neben Wertschöpfungskampagnen sind auch ein Jubiläum oder ein Marken-Relaunch hervorragende Anlässe, die Sie für eine Imagekampagne nutzen können.

 


Der Website-Relaunch

Noch authentischer und glaubwürdiger wirken ein guter Geschäftsbericht, ein beeindruckender Wertschöpfungsbericht und eine kreative Imagekampagne, wenn Ihre Zielgruppe anschließend auf einer Website landet, welche die gesammelten positiven Eindrücke von Ihrem Wohnungsunternehmen widerspiegelt. Denken Sie immer daran: Ihre Website ist die Visitenkarte Ihres Wohnungsunternehmens, auf der sich Ihre Zielgruppen vordergründig informieren. Deshalb ist eine für Mobilgeräte optimierte Website in Ihrem Corporate Design, die Inhalte mit Mehrwert sowie eine übersichtliche und nutzerfreundliche Struktur bietet, das A und O, um ein nachhaltig positives Image zu pflegen.

 

 

Am erfolgreichsten aber tragen die vorgestellten Instrumente zu einem positiven Imagetransfer bei, wenn alle Kommunikationsmaßnahmen aufeinander abgestimmt sind und miteinander harmonieren. Wenn Sie also Ihr Image nachhaltig verbessern wollen, ist ein umfassendes und langfristig angelegtes Kommunikationskonzept, ausgerichtet auf Ihre wirtschaftlichen Ziele, eine lohnende Investition für 2021. Gerne berät stolp+friends Sie ausführlich zu diesem Thema.

Sie haben ein neues Wohnprojekt realisiert? Nun gilt es, die passenden Mieterinnen und Mieter durch zielgruppenorientiertes Interessentenmanagement vom Einzug zu überzeugen. Auch den Evangelischen Stiftungen Osnabrück war es ein Anliegen, ihren Neubau – ein Studierendenwohnheim – ansprechend und zielgruppengerecht zu präsentieren.

 

Und wie erreicht man die Zielgruppe der unter 30-Jährigen am besten?

Auf Empfehlung von stolp+friends entschieden sich die Evangelischen Stiftungen Osnabrück für eine Landingpage, die die Studierenden gezielt dazu bewegen soll, sich für ihr Wunsch-Apartment zu entscheiden. Bei Landingpages handelt es sich um spezielle Websites, die die Nutzenden zu einer bestimmten Handlung animieren, die ihre Bedürfnisse befriedigt. Sprich: Auf der Landingpage finden sie das, was sie suchen.

 

Damit eine Landingpage das Ziel Ihres Unternehmens erreicht – in diesem Fall die Vermietung –, sollten gewisse Elemente berücksichtigt werden, an denen sich auch die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück orientiert. Einen Wiedererkennungswert zum Unternehmen gewährleistet das Logo, das in Form von grafischen Elementen auf der gesamten Seite auftaucht. Neben dem Logo sind eine aussagekräftige Headline und direkte Ansprache der Studierenden wichtig. So erfahren die Besucherinnen und Besucher auf den ersten Blick, was sie erwartet und fühlen sich angesprochen.

 

Darüber hinaus wählten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends für die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück eine lockere Tonalität, die das Wohngefühl des studentischen Wohnheims repräsentiert. Das macht Lust auf mehr. Die Studierenden werden so durch die gesamte Seite geführt: von der Lage des Objekts über die Vorzüge des Hauses bis zur Auswahl der einzelnen Apartments. Eine kluge Argumentation ist bei jeder Landingpage entscheidend, um die Nutzer am Ende über ein Kontaktformular oder einen auffälligen Call-to-action-Button zur gewünschten Handlung zu bewegen. Im Fall der Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück können sich die Interessierten für eine Wohnung vormerken lassen.

 

Darstellung Grundriss und Mietpreis auf der Landingpage

Die Wohnungsinfos sind auf der Landingpage so präsentiert, dass die Interessierten sofort finden, was sie suchen.

 

Aber wie gelangt die Zielgruppe eigentlich auf die Landingpage?

Die Evangelischen Stiftungen Osnabrück werden das Studierendenwohnheim mit der Unterstützung von stolp+friends ergänzend auf Plattformen wie WG-Gesucht.de inserieren. Diese Vorgehensweise ist optimal auf die junge Zielgruppe und ihre Gewohnheiten bei der Wohnungssuche zugeschnitten.

 

Für die Landingpages weiterer Wohnraumanbieter kann sich dagegen eine andere Vorgehensweise eignen, um die jeweilige Zielgruppe anzusprechen. Viele Personen gelangen über die organischen Ergebnisse einer Suchmaschine auf die jeweilige Landingpage. Aber auch Offline-Medien wie Flyer oder Plakate empfehlen sich, um auf die Landingpage hinzuweisen, sodass Ihre Zielgruppen garantiert bei Ihnen landen.

 

All diese Werbemaßnahmen sind sinnvoll, da sie gleichzeitig zu einem positiven Imagetransfer vom Neubau auf den Vermietenden beitragen können. Wenn Sie wie die Evangelischen Stiftungen Osnabrück an einer Landingpage und/oder begleitenden Werbe- und Kommunikationsmitteln für Ihr Neubauprojekt interessiert sind, dann melden Sie sich am besten gleich bei stolp+friends: Kontakt.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Mit den richtigen Fotos können Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften Sachverhalte schnell und verständlich darstellen – zum Beispiel auf ihrer Website, in einem Geschäftsbericht, in ihrem Mietermagazin oder auf ihren Bauzaunbannern.

 

Damit Ihre Bilder Ihren Projekten mehr Nachdruck verleihen, brauchen Sie nicht zum Profifotografen werden. stolp+friends hat mit seinem Grafik-Team Experten für die Bildbearbeitung im eigenen Haus: Mit den nötigen Bildkorrekturen von den kompetenten Grafikerinnen und Grafikern entfalten Ihre Bilder ihr volles Potenzial.

 

Sie wollen sich selbst davon überzeugen, was für einen Unterschied Bildbearbeitung ausmacht? Sehen Sie selbst:

 

 

Bildkorrekturen helfen der Fantasie Ihrer Mieter auf die Sprünge …

 

 

… und lassen die Natur rund um Ihre Immobilien aufblühen.

 

 

Das Grafik-Team von stolp+friends lässt die Sonne für Ihre Gewerbeeinheiten scheinen …

 

 

… und stellt Dinge für Sie gerade.

 

Übrigens: Damit Bildkorrekturen optimal gelingen, können Wohnungsunternehmen beim Fotografieren von Neubauprojekten, Wohnungen und Mitarbeitenden ein paar einfache Tipps befolgen. Achten Sie zum Beispiel auch auf einen möglichst neutralen Hintergrund. Auch die Bildschärfe und eine ausreichende Auflösung tragen zur erfolgreichen Bildbearbeitung bei: „Schießen Sie lieber dunkle und scharfe anstatt gut belichtete und verschwommene Bilder“, erklärt Grafiker Maik Spreen. „Den Feinschliff erledigt das stolp+friends-Team dann für Sie!“

 

Sie wünschen einen Geschäftsbericht, ein Mietermagazin, eine Website oder Wohnungsanzeigen mit überzeugenden Bildern? stolp+friends unterstützt Sie gern – sprechen Sie uns am besten gleich an.

Neubaumarketing für Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften ist eines der Spezialgebiete von stolp+friends. Dazu gehört auch ein klug konzipiertes Interessentenmanagement. Das hat schon viele Wohnungsunternehmen bei der Findung von passenden Mietern unterstützt. Aber nicht immer denkt man an alles. Deshalb hier drei wichtige Aspekte, die Sie bedenken sollten:

 

Interesse erfragen für Planungssicherheit

Sie bauen für Menschen, die den passenden Wohnraum benötigen. Deshalb sollten Sie das Gebäude und die Wohnungen auf die Bedürfnisse der Menschen ausrichten. Schon in der Planungsphase können Sie die Weichen stellen und Planungssicherheit erlangen. Daher sollten Sie schon frühzeitig und zielgerichtet erfragen, was sich Ihre zukünftige Mieter- oder Nutzerschaft wünscht.

 

Befragung auf Postkarte

Durch gezielte Fragen erfuhr die Wohnstätten Wanne-Eickel eG, was die Menschen von dem neuen Wohnquartier erwarten.

 

Interessierte finden, um Mieterstruktur zu steuern

Wer interessiert sich konkret für welche Wohnung? Mithilfe eines Interessentenbogens – ob digital oder auf Papier – behalten Sie den Überblick. Die Liste der Interessierten lässt sich so einfach pflegen, gruppieren und besser verwalten, wodurch Sie problemlos passende Mieterinnen und Mieter auswählen können. Und vergessen Sie nicht die transparente Kommunikation: Denken Sie daran, die Interessierten regelmäßig über den Status ihrer Wohnungsbewerbung auf dem Laufenden zu halten.

 

Interessentenbogen für ein Neubauprojekt

Mithilfe eines Interessentenbogens können Sie konkret die Nachfrage nach einzelnen Wohnungen abfragen und Interessentenlisten pflegen.

 

Interessierte informieren für ein besseres Image

Frühzeitig Interessierte für den geplanten Neubau zu finden und zu gewinnen, ist eine wichtige Säule, um Planungssicherheit zu erlangen. Aber: Ein Neubau baut sich nicht von allein und meist auch nicht von heute auf morgen. Damit die Interessenten über die lange Bauzeit nicht ihr Interesse verlieren und sich nach etwas Neuem umschauen, halten Sie sie auf dem Laufenden. Ein Newsletter über den Baufortschritt ist eine gute Möglichkeit die Vorfreude auf das neue Zuhause zu verkürzen und zu informieren.

 

Newsletter direkt aufs Tablet

Halten Sie mit einem Newsletter das Interesse aufrecht und informieren Sie über Fortschritte.

 

Gerne unterstützt stolp+friends auch Sie mit gezielten und ausgewählten Maßnahmen oder gibt Ihnen bei einem Workshop die richtigen Tipps. Melden Sie sich gerne: Kontakt.

Übrigens: Weitere Erfolgsgeschichten aus dem Neubaumarketing von stolp+friends finden Sie auch unter neubau-marketing.info/referenzen.

Fast jeder kennt das: Die Suche nach einem Parkplatz ist in Wohngebieten während der Feierabendzeit oft stressig. Beim Entdecken eines scheinbar geeigneten Abstellplatzes ist die Freude groß – nur der Hinweis, dass nicht jedes Auto dort parken darf, wird vor Erleichterung gern übersehen.

 

Genau diese Beobachtung hat die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW) gemacht: Die GSW vermietet Parkplätze an ihre Mieterinnen und Mieter, auf denen manchmal Unbefugte ihr Auto abstellen. Um das zu vermeiden, greift die GSW nun auf eine kreative Lösung zurück: Mit einem von stolp+friends gestalteten Banner mit der Aufschrift „Freie Stellplätze zu vermieten“ weist die GSW augenzwinkernd darauf hin, dass sie neben Wohnungen auch Stellplätze anbietet. Mithilfe der GSW können Autofahrer die stressige Parkplatzsuche oder das schlechte Gewissen beim Falschparken leicht umgehen.

 

Banner mit Hinweis auf freie Stellplätze der GSW

Aus Falschparkern werden Stellplatzmieter: die kreative Strategie der GSW aus Geislingen.

 

Für die Gestaltung des Banners wählte stolp+friends eine freundliche statt tadelnde Bildsprache, um das positive Image der GSW zu stärken. Zudem greift das Banner das Corporate Design der GSW auf. Dazu gehören der frische Grünton und das von stolp+friends erweiterte Logo mit dem Slogan „MEHR WOHNEN. MEHR GEISLINGEN“. Eine kluge Wahl, denn: Anders als ein allgemein gestaltetes Schild fällt das individuelle Banner direkt ins Auge und erzielt mehr Aufmerksamkeit.

 

„Wir möchten charmant darauf hinweisen, dass die GSW Stellplätze zu vermieten hat und bei uns niemand zum Falschparker werden muss. Bei der Gestaltung des Banners stand uns das Team von stolp+friends wie gewohnt zuverlässig zur Seite“, fasst GSW-Geschäftsführer Hansjörg Hagmayer die Zusammenarbeit mit den Osnabrücker Kommunikationsprofis zusammen.

 

Sie haben wie die GSW Stellplätze zu vermieten und wollen diese bewerben? Oder wünschen Sie Unterstützung, um kreativ mit kleinen Ärgernissen des Alltags umzugehen? Nehmen Sie Kontakt zu stolp+friends auf und wir beraten Sie gern.

Worauf sich Mietermagazin-Kunden von stolp+friends verlassen können? Dass ihre Ausgaben rechtzeitig und nach Plan erscheinen. Einzige Voraussetzung: alle Infos, Materialien und auch das Feedback liegen den Kommunikationsprofis von stolp+friends rechtzeitig vor. Der Vorteil: Durch die Erfahrung im Corporate Publishing für Wohnungsunternehmen erledigt das eingespielte stolp+friends-Team den Rest nach allen Regeln der Kunst.

 

Dieses Jahr musste mehrfach von dieser Regel abgewichen werden. Aber auch hierbei spielte die jahrelange Erfahrung von stolp+friends dem Team in die Karten: Denn dadurch konnten die Kommunikationsprofis spontan und flexibel auf die Wünsche der Kunden reagieren. Selbst kurzfristige Redaktionssitzungen per Telefon oder Online-Konferenz sind möglich. Und manchmal klappt’s auch einfach ohne gemeinsame Redaktionssitzung: so wie beim Stuttgarter Gemeinschaftsmagazin „WeitBlick“.

 

Aufgrund der grassierenden Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen war es der Wunsch der Stuttgarter Wohnungsunternehmen, eine Sonderausgabe des „WeitBlicks“ für ihre Mitglieder und Mieter zu veröffentlichen. Kurzerhand wurden für die nächste Ausgabe geplante Inhalte vorgezogen, aktuelle Inhalte erstellt und positive Nachrichten verbreitet: von Balkonkonzerten über geplante Bauprojekte bis hin zur Vorstellung von neuen Mitarbeitern.

 

„In diesem schwierigen Jahr war es uns besonders wichtig, durch unsere Mitgliederzeitung WeitBlick den Kontakt zu unseren Mitgliedern und Freunden der Genossenschaft aufrechtzuerhalten. Unser WeitBlick-Partner stolp+friends hat uns in diesem Zusammenhang hervorragend und unkompliziert unterstützt. So wurde gemeinsam spontan eine Sonderausgabe erstellt und die seit über zehn Jahren regelmäßig erscheinenden Ausgaben der jeweiligen Situation angepasst“, berichtet Peter Hasmann, Vorstand der Baugenossenschaft Bad Cannstatt, über die eingespielte Zusammenarbeit mit stolp+friends.

 

Spontane Sonderausgaben funktionieren aber nicht nur in langjährigen vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen: Die Zusammenarbeit zwischen der Erbbauverein Köln eG und stolp+friends begann sogar mit einer Sonderausgabe des „magazins“. Neben den üblichen Arbeitsschritten wie der Texterstellung übernahm das stolp+friends-Team eine kreative Umgestaltung. Denn die Kölner Genossenschaft wünschte sich vom neuen Partner auch einen Relaunch des Mitgliedermagazins.

 

magazin-Sonderausgabe im neuen Desin

Gelungener Auftakt: Die Zusammenarbeit zwischen stolp+friends und der Erbbauverein eG begann mit einer neu gestalteten Sonderausgabe des magazins (rechts im Bild).

 

Übrigens: Eine Sonderausgabe zum Jubiläum kommt auch gut bei Ihren Mietern an. Wenn Sie spontan oder geplant eine Sonderausgabe Ihres Mietermagazins benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu: Kontakt.

Wer sind Sie eigentlich? Was machen Sie? Und warum überhaupt? – Um Studienanfänger als Mieter zu werben, um Kooperationspartner für Ihr Unternehmen zu gewinnen oder um Ihr Unternehmen auf öffentlichen Veranstaltungen zu repräsentieren: Eine professionelle Unternehmenspräsentation ist vielseitig einsetzbar und bestimmt auch für Sie das richtige Instrument. Damit Ihre Selbstvorstellung gelingt, sollten Sie Folgendes beachten.

 

Sie erhalten keine zweite Chance.

Der erste Eindruck zählt! Machen Sie es also gleich richtig. Deshalb sollte die Unternehmenspräsentation formal, inhaltlich und gestalterisch professionell wirken. Achten Sie auf korrekte Rechtschreibung und die richtige Wortwahl. Gestalterisch empfiehlt sich grundsätzlich, die Präsentation auf Basis Ihres Corporate Designs zeitlos ansprechend zu gestalten – um gleichzeitig Ihren Wiedererkennungswert aufrechtzuerhalten. Inhaltlich sollten Sie die Unternehmenspräsentation möglichst allgemein halten. So lässt sie sich zu verschiedenen Anlässen nutzen.

 

Unternehmenspräsentation auf Bildschirm

Die BGN weiß: Im eigenen Corporate Design gestaltet, erhöht die Präsentation den Wiedererkennungswert.

 

Kurz und knackig, mit Struktur.

Vom zeitlichen Umfang sollte Ihre Unternehmenspräsentation maximal zwanzig Minuten dauern, gerne lieber etwas kürzer. Ganz besonders, wenn die Präsentation nur als Einleitung für weitere Themen gedacht ist. Eine hilfreiche Faustregel zur Orientierung: Eine gute Unternehmenspräsentation enthält mehr Infos als auf einer Visitenkarte – weniger als auf der Website!

 

Dennoch sollten Sie auf einige Dinge nicht verzichten und diese sinnvoll strukturieren. Wichtige inhaltliche Must-haves in einer Unternehmenspräsentation sind:

 

  • Historisches, wie Gründungsjahr oder geschichtliche Entwicklung
  • wichtige Kennzahlen: Mitarbeiteranzahl, Wohnungsbestand
  • Ihr Auftrag: Leitbild und/oder Werte
  • Ihr Angebot und Leistungen
  • kleiner Ausblick auf Projekte

 

Wenn Sie diese Punkte einbeziehen, haben Sie eine vielfältig einsetzbare Unternehmenspräsentation. Wer sein Publikum besonders beeindrucken möchte, sollte diese Basis noch um passende Infos für die jeweilige Zielgruppe ergänzen: Bei einer Präsentation für Schulabgänger sind zum Beispiel besondere Angebote für Erstmieter oder Informationen zu Ausbildungsberufen in Ihrem Unternehmen gut platziert.

 

Frau neben Bildschirm mit Unternehmenspräsentation

Zwischen Bild- und Textinhalten herrscht ein ausgewogenes Gleichgewicht – wie hier bei der Präsentation der WohnBau Schaumburg.

 

Visuelle Unterstützung wirkt.

Das Ziel der Präsentation ist es, Ihren Vortrag zu unterstützen – sowohl inhaltlich als auch visuell. Verwenden Sie lieber aussagekräftige Stichpunkte statt ganzer Sätze, damit die Präsentationsfolien nicht zu überladen wirken. Deswegen: Lieber ein Bild oder grafisches Element mehr einbauen, anstelle einer Textfolie. Wählen Sie gezielt Bilder, die zwar Aufmerksamkeit erregen, aber nicht vom Vortrag ablenken. Im Idealfall zeichnet sich Ihre Unternehmenspräsentation durch ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Bild- und Textelementen aus.

 

Frau in Präsentationssituation vor Leinwand

Ohne zu sehr abzulenken, ergänzt die Unternehmenspräsentation der BGN den mündlichen Vortrag.

 

Die Baugenossenschaft Niederberg und die WohnBau Schaumburg konnten bei der Erstellung einer eigenen Präsentation bereits auf die grafische und textliche Unterstützung von stolp+friends zählen. Wenn stolp+friends auch Sie bei Ihrer Unternehmenspräsentation unterstützen kann, schreiben Sie uns eine E-Mail.