Wohnungsunternehmen, die regelmäßig auf Instagram, Facebook und Co. posten, vermitteln ihren Abonennt:innen Nähe und bleiben im Gedächtnis. Doch: Woher nehmen Wohnungsunternehmen die passenden Beiträge – und wie verleihen sie den veröffentlichten Inhalten erfolgreich einen roten Faden?

 

Die Online-Spezialist:innen von stolp+friends unterstützen Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften bei der Planung ihrer Social-Media-Inhalte. Sie entwickeln Ideen für Beiträge, stimmen diese mit dem Auftraggeber ab und konzipieren anschließend einen Redaktionsplan – je nach den individuellen Bedürfnissen des Wohnungsunternehmens für einen Zeitraum von zwei bis vier Monaten und mit ausreichend Vorlaufzeit. Der von stolp+friends konzipierte Redaktionsplan hält fest, welche Beiträge wann auf welchen Kanälen online gehen und bietet somit einen guten Überblick über die nächsten Inhalte – und er kann noch mehr:

Die Vorteile eines Redaktionsplans von stolp+friends

  • Planungssicherheit: Dank eines von stolp+friends aufbereiteten Redaktionsplans wissen Wohnungsunternehmen, dass ihnen kontinuierlich Beiträge zu den ihnen wichtigen Themen zur Verfügung stehen. So kommen sie nicht in die Situation, überstürzt Inhalte anfertigen zu müssen, damit beispielsweise kurz vor dem Wochenende noch ein Post online gehen kann. Ein Bonus: Die zeitig angefertigten Beiträge können über ein Programm wie die Facebook Business Suite für die Veröffentlichung vorbereitet werden und gehen automatisch online, was Zeit spart.
  • Struktur: Durch die Konzeption eines Redaktionsplans kann stolp+friends sämtliche Posts grafisch und inhaltlich aufeinander abstimmen. So erscheinen das Profil sowie die einzelnen Beiträge optisch aus einem Guss und große Themen können schon vorab angeteasert werden – etwa die Fertigstellung eines Neubaus mithilfe von regelmäßigen Posts zum Zwischenstand.
  • Zielorientierung: Ein Redaktionsplan von stolp+friends hält fest, welcher Post welche Ziele erreichen soll – etwa zahlreiche Kommentare durch eine geschickt im Beitragstext gestellte Frage zu generieren oder eine hohe Reichweite durch die Verwendung der richtigen Hashtags zu erzielen. So zahlen die einzelnen Beiträge Stück für Stück in die gesamte Kommunikationsstrategie des Wohnungsunternehmens ein.
  • Raum für Kreativität: Neben sämtlichen Vorbereitungen leben Social-Media-Kanäle auch von Spontanität. Darum lässt ein von stolp+friends konzipierter Redaktionsplan Platz, um auf Instagram und Co. über kurzfristig auftretende Themen zu berichten. Das können zum Beispiel Verhaltenstipps in der Wohnung angesichts eines unerwarteten Wetterumschwungs sein.

 

Ein Beispiel für ein Wohnungsunternehmen, das von stolp+friends Unterstützung beim Bespielen seiner Social-Media-Kanäle erhält, ist die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW). So analysieren die Online-Spezialist:innen circa im Zwei-Monats-Rhythmus und in Abstimmung mit der GSW, welche Themen für diese in den nächsten Wochen relevant sein werden, welche Beiträge sich daraus ergeben und welche wiederkehrenden Beitragsformate zusätzlich gestreut werden sollten. Und mit der Konzeption des Redaktionsplans ist nicht Schluss: stolp+friends fertigt auch die Beitragsbilder sowie die dazugehörigen Beitragstexte – inklusive Hashtags – für die GSW an und übernimmt das Veröffentlichen auf Instagram sowie Facebook.

 

Instagram-Beitrag der GSW Geislingen

stolp+friends sorgt für vielseitige Beiträge mit rotem Faden auf dem Instagram-Profil der GSW.

 

Für 2022 hat Ihr Wohnungsunternehmen sich vorgenommen, regelmäßig Beiträge auf seinen Social-Media-Kanälen zu posten? Das stolp+friends-Team unterstützt Sie mit kreativen Ideen und organisatorischem Geschick bei der Konzeption sowie Umsetzung Ihres Redaktionsplans. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht!

Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen aus ganz Deutschland wenden sich mit konkreten Herausforderungen an stolp+friends: Häufige Anliegen sind Leerstandsabbau mit der richtigen Zielgruppe, Imageaufwertung oder das Change-Management im Unternehmen. Auch die Bauverein Halle & Leuna eG wandte sich an die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsexpert:innen aus Osnabrück. Der Auftrag vom Bauverein: eine umfassende langfristige Kommunikationsstrategie, um unter anderem neue Mitglieder zu gewinnen. Denn: Obwohl die Wohnungsgenossenschaft aus Halle (Saale) schon vieles gut selbst kommuniziert, zeigten sich in den vergangenen Jahren Defizite in der öffentlichen Wahrnehmung. Das sollte korrigiert werden. Dabei hilft der neutrale Blick von außen – von wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsexpert:innen wie stolp+friends.

 

Bevor das Team von stolp+friends aber mit der eigentlichen analytischen Arbeit und der Erstellung einer Kommunikationsstrategie beginnen kann, ist ein Briefing unerlässlich. Ein ausführliches Briefing ist die analytische Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Wohnungsunternehmen und stolp+friends, denn: Nur wer umfassend gebrieft ist, verfügt über ausreichend Informationen, um den Auftraggeber zufriedenzustellen.

Das gehört zu einem vollständigen Briefing

Grundsätzlich ist das Briefing ein schriftliches, persönliches und/oder telefonisches Gespräch, in dem Erwartungen an das Ergebnis und den Erstellungsprozess besprochen werden. Im Falle eines Kommunikationskonzeptes, wie für die Bauverein Halle & Leuna eG, wird dazu im ersten Schritt ein schriftliches Briefing durch den Auftraggeber erstellt. Anhand einer Briefing-Checkliste werden alle relevanten Eckdaten wie die Ziele (nach dem Motto: „Wenn Du nicht weißt, wohin Du segeln willst, ist kein Wind der richtige“), die Zielgruppe, die Ausgangslage und die gewünschte Tonalität abgefragt sowie schriftlich festgehalten. Das sorgt für Gründlichkeit und Planungssicherheit.

 

Im zweiten Schritt findet ein vertiefendes persönliches Gespräch im Rahmen eines Briefing-Workshops vor Ort beim Auftraggeber statt. Dabei können offene Punkte geklärt und gegebenenfalls schon einige Ansatzpunkte besprochen werden. Der Vorteil beim Termin vor Ort: Die stolp+friends-Berater:innen können sich selbst einen Eindruck vom Unternehmen verschaffen. Deswegen gehört meist auch eine Bestandsbesichtigung zum Briefingtermin dazu – auch in Halle. Spätestens jetzt sollten Auftraggeber ergänzende Informationsmaterialien vom Flyer über Pressespiegel bis zum Geschäftsbericht an stolp+friends übergeben.

 


3 Tipps für das Briefing bei einer Zusammenarbeit mit stolp+friends

  • Präzisieren Sie die Aufgabenstellung: Definieren Sie Ihre Wünsche und Ziele so kurz, konkret und klar wie möglich.
  • Reden Sie Tacheles: Kommunizieren Sie offen und ehrlich alle relevanten Rahmendaten.
  • Geben Sie Orientierung: Eigene Ideen sind willkommen, um die Richtung anzuzeigen, aber gleichzeitig Gestaltungsspielraum zu lassen.

Wenn die wichtigsten Informationen gesammelt sind, macht sich das Kreativ-Team von stolp+friends an die Arbeit: analysiert, strukturiert, recherchiert und wird kreativ. Das heißt aber nicht, dass die Kommunikationsspezialist:innen nicht im Austausch mit dem Auftraggeber bleiben. In der Analyse der Ist-Situation und im strategischen Arbeitsprozess ergeben sich erste Ideen sowie weitere Verständnisfragen, die die stolp+friends-Berater:innen im engen Austausch mit dem Wohnungsunternehmen persönlich klären. Anschließend wird das fertige Konzept präsentiert. Hier zeigt sich, ob das Briefing die nötige Steuerungsfunktion und Inspirationskraft hatte.

 

Präsentation der Kommunikationsstrategie von stolp+friends

Spannend wird es für alle Beteiligten bei der Präsentation des abgeschlossenen Konzeptes.

 

Auch im Falle der Bauverein Halle & Leuna eG ist die Präsentation geglückt: Die Genossenschaft ist von der Kommunikationsstrategie begeistert. Das ist auch ihr eigener Verdienst, da uns die Wohnungsgenossenschaft gut gebrieft hat. Das Team von stolp+friends freut sich nun, gemeinsam mit dem Bauverein erfolgreiche Kommunikation zu gestalten – damit alle sehen, was die Genossenschaft für die Menschen in Halle leistet.

 

Sind Sie auch auf der Suche nach einer neuen Kommunikationsstrategie für Ihr Wohnungsunternehmen oder Ihre Neubauprojekte? Dann freut sich das stolp+friends-Team auf Ihr Briefing. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Kennenlerntermin!

 

Kuriose Feiertage aus aller Welt gibt es einige, zum Beispiel den Versteck-einen-Kuchen-Tag oder den Glühbirnen-Austausch-Tag. Manche dieser kuriosen Tage haben aber tatsächlich einen ernsten und sinnvollen Hintergrund – wie eben der Park(ing) Day!

Die Idee des Park(ing) Days

Den Park(ing) Day gibt es seit mehr als 15 Jahren. Seinen Ursprung hat der Aktionstag in San Francisco. Die Idee damals wie heute: aus Parkplätzen vorübergehend „Parks“ zu gestalten. Inzwischen ist die Kunstaktion zu einer weltweiten Bewegung gewachsen und findet am dritten Freitag  im September eines jeden Jahres statt. Ob in München, Melbourne oder Rio de Janeiro: Beim Park(ing) Day sind Menschen in den Städten dazu aufgerufen, die Straßen zurückzuerobern. Denn vielerorts sind Städte vorrangig für den Autoverkehr gestaltet – statt für Menschen.

 

Ein Beispiel: Auf den etwa 12 Quadratmetern, die allein ein einziges parkendes Auto statistisch etwa 23 Stunden am Tag blockiert, könnten 10 Fahrradstellplätze – oder: Urban Gardening, Spielflächen oder Sitzplätze eines Cafés – entstehen und das Stadtleben deutlich lebenswerter gestalten. Gegen die unausgewogene Raumverteilung in Städten haben auch in diesem Jahr, am 17. September 2021, wieder zahlreiche Menschen weltweit demonstriert und den Asphalt mithilfe von Rollrasen, Beeten, Tischen und Bänken in temporäre Aufenthalts- und Begegnungsräume verwandelt, zum Beispiel: in Esslingen, in Herne oder in Bochum.

Die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen

Aber auch abseits eines solchen Aktionstags können wir alle mit Kreativität und schönen Ideen auf den enormen Flächenverbrauch von Autos aufmerksam machen und Lösungen anregen. Ein ideales Thema für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, mit dem sie sich noch stärker von profitorientierten Mitbewerbern positiv abheben können. Besonders bei der Neugestaltung oder Modernisierung von Quartieren lohnt es sich für alle, die Bedürfnisse der Bewohner:innen in den Mittelpunkt der Gestaltung zu stellen. Unser Tipp: Veranstalten Sie Bürgerdialoge und Ideenworkshops mit Ihren großen und kleinen Bewohner:innen. Sie werden staunen, welche inspirierenden Ideen zutage kommen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Organisation, Kommunikation oder Auswertung solcher Workshops benötigen, wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an stolp+friends. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Die EU hat sich ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2050 möchte sie der erste klimaneutrale Kontinent werden. Hierfür hat die EU bereits einen ersten Zwischenschritt festgelegt: Bis 2030 soll die Entwicklung von Treibhausgasen – im Vergleich zum Jahr 1990 – um 55 Prozent gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind verschiedene Schritte nötig. Unter anderem trat am 10. März 2021 die neue Offenlegungsverordnung der EU zu Nachhaltigkeitskriterien (kurz: die ESG-Verordnung) in Kraft.

 

Das neue Gesetz betrifft in erster Linie die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen. Doch das stolp+friends-Team rechnet im Zuge der ESG-Verordnung auch mit Veränderungen für seine zahlreichen wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber:innen im Einzelnen sowie für die Wohnungswirtschaft als Ganzes. Wie diese aussehen könnten? Gern geben Ihnen die Branchenexpert:innen aus Osnabrück Einblicke in die neue ESG-Verordnung und die Herausforderungen, die im selben Zug für die Wohnungswirtschaft entstehen dürften.

 

Worum geht es bei der ESG-Verordnung?

Viele Branchen und Unternehmen bezeichnen sich als nachhaltig – ohne dass es dafür eine beleghafte und vergleichbare Grundlage gibt. Die ESG-Verordnung vom 10. März 2021 trägt dazu bei, ein für die EU einheitliches Verständnis für Wirtschaftstätigkeiten zu entwickeln, die tatsächlich als ökologisch nachhaltig zu bezeichnen sind. Zudem wirkt die Verordnung dem bisherigen „Flickenteppich“ aus verschiedenen nationalen Kennzeichnungssystemen entgegen und verpflichtet Unternehmen dazu, Nachhaltigkeit als zentrales sowie transparentes Kriterium ihrer Kommunikation aufzunehmen.

 

Grundsätzlich gilt: Nachhaltigkeit ist eine vielseitige Aufgabe und sollte daher verschiedene Aspekte miteinander kombinieren. In diesem Sinne steht auch die Abkürzung ESG für drei entscheidende Punkte:

  • Environment (Umwelt)
  • Social Responsibility (soziale Verantwortung)
  • und Governance (Unternehmensführung)

 

Die Kategorie der Umwelt ist innerhalb der ESG-Verordnung bereits klar definiert und lässt sich in sechs Unterpunkte aufteilen. Die Kategorien der sozialen Verantwortung und der Unternehmensführung sind dagegen noch etwas vage. Es ist damit zu rechnen, dass diese in den kommenden Monaten genauer festgelegt werden.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Umwelt“

umfasst sechs klar definierte Ziele:

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
  • Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling
  • Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung
  • Schutz gesunder Ökosysteme und Biodiversität
  • es gilt die Regelung Do-No-Significant-Harm (um eines der sechs Ziele zu erreichen, sollte ein Unternehmen keine negativen Auswirkungen in einem der fünf anderen Bereiche verursachen)

 

Auf einen Blick: die Kategorie „soziale Verantwortung“

klar definierte Ziele stehen noch aus, denkbar wären:

  • Engagement innerhalb der Region
  • Unterstützung von gemeinwohlorientierten Projekten
  • fairer Umgang mit Hersteller:innen, Lieferant:innen etc.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Unternehmensführung“

auch hier stehen klar definierte Ziele noch aus, denkbar wären:

  • Befolgen von ethischen Grundlagen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Angebot von Weiterbildungen

 

ESG Schaubild Immobilienbranche

Die drei Kriterien werden sich unter anderem auf Immobilien und die Wohnungswirtschaft auswirken.

 

Eine weitere Neuerung der ESG-Verordnung: Unternehmen, welche die Vorgaben zu Umwelt, sozialer Verantwortung und Unternehmensführung nicht berücksichtigen, müssen dies offenlegen und begründen. Auf diese Weise verhindert das neue Gesetz Greenwashing: eine PR-Methode, bei der sich Unternehmen als umweltfreundlich und nachhaltig präsentieren, ohne dass dies gerechtfertigt ist.

 

Was bedeutet die ESG-Verordnung für die Wohnungswirtschaft?

Obwohl die ESG-Verordnung in erster Linie auf die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen ausgerichtet ist, zeichnen sich in den Augen der Branchenexpert:innen von stolp+friends bereits Veränderungen für die Wohnungswirtschaft ab. Schließlich betrifft das Thema Nachhaltigkeit verschiedene Bereiche und das von der EU festgelegte Ziel der Klimaneutralität ist nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen – ganz gleich ob Privatperson oder Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen.

 

Um den Anforderungen der ESG-Verordnung zu entsprechen, müssen Neubauten ab dem Jahr 2021 zum Beispiel verschiedene nachhaltige Kriterien erfüllen. Ihr Primärenergiebedarf muss zehn Prozent unter den nationalen Anforderungen für ein Niedrigstenergiegebäude (Gebäude mit einer sehr hohen Gesamtenergieeffizienz) liegen. Vorgesehen ist in der Regel auch eine Luftdichtheitsprüfung, denn undichte Stellen in einer Immobilie sorgen für einen hohen Energieverbrauch und können zu Feuchteschäden führen. Für Gebäude mit einer Nutzfläche von über 5.000 Quadratmetern je Nutzeinheit sind des Weiteren Thermografien vorgesehen, mit denen sich eventuelle Wärmeverluste feststellen lassen.

 

Auch Sanierungen, Renovierungen und spezifische Einzelmaßnahmen sollen in der Zukunft darauf abzielen, Gebäude im Sinne der Umwelt und der ESG-Verordnung energieeffizient zu gestalten.

 

Ein weiterer Hinweis der Branchenexpert:innen von stolp+friends: In den nächsten Jahren werden Konkretisierungen folgen, welche die Kategorie der Umwelt innerhalb der ESG-Verordnung zusätzlich definieren. Am 1. Januar 2022 wird beispielsweise die Offenlegungspflicht bezüglich „Klimaschutz“ und „Anpassung an den Klimawandel“ in Kraft treten. Eine Offenlegungspflicht für die vier weiteren Umweltziele ist ab dem 1. Januar 2023 geplant. Diese Konkretisierungen werden in den Augen der Kommunikationsprofis von stolp+friends weitere Veränderungen für die Wohnungswirtschaft mit sich bringen, die es zum jetzigen Zeitpunkt noch abzuwarten gilt.

 

Was leistet stolp+friends in Bezug auf die ESG-Verordnung für Wohnungsunternehmen?

Wie eingangs erwähnt, bestimmt die ESG-Verordnung Nachhaltigkeit als zentrales Kriterium der Pflichtkommunikation von Unternehmen. stolp+friends ist seit vielen Jahren auf die Kommunikation von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen spezialisiert und präsentiert die nachhaltigen oder umweltfreundlichen Leistungen von Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften selbstverständlich gern. Dabei kommt auch die Devise der Osnabrücker:innen – Tue Gutes und rede darüber – zum Tragen.

 

Ein Beispiel für ein geeignetes Kommunikationsinstrument aus dem Hause stolp+friends ist ein Wertschöpfungsbericht auf der Basis einer Wertschöpfungsstudie: Dabei untersucht das renommierte Pestel Institut aus Hannover die Zahlen rund um Ihr Wohnungsunternehmen – etwa in Bezug auf die Nachhaltigkeit Ihrer Neubauprojekte – und das stolp+friends-Team stellt die Informationen für Sie und Ihre jeweiligen Zielgruppen verständlich dar. Ein von stolp+friends konzipierter Wertschöpfungsbericht überzeugt zudem durch ansprechende Texte sowie Grafiken. Damit bietet er Wohnungsunternehmen eine ideale Möglichkeit, ihren Einsatz für die Umwelt, aber auch ihre soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung, vorzustellen – also alle drei Kriterien der ESG-Verordnung abzudecken. Ein netter Bonus: Der Wertschöpfungsbericht Ihres Wohnungsunternehmens lässt sich öffentlichkeitswirksam in eine umfassende Imagekampagne integrieren und grenzt Sie dadurch positiv von anderen Wohnraumanbietern ab.

 

Beispiel Wertschöpfungsbericht für ESG

Mit einem Wertschöpfungsbericht können Wohnungsunternehmen ihr nachhaltiges Handeln ideal kommunizieren.

 

Sie wünschen Beratung für Ihr Wohnungsunternehmen rund um die ESG-Verordnung? Oder möchten Sie einen Wertschöpfungsbericht für Ihr Wohnungsunternehmen konzipieren lassen, um die Kommunikation seiner nachhaltigen Leistungen sicherzustellen? Das stolp+friends-Team steht Ihnen mit seiner jahrelangen Branchenexpertise der Wohnungswirtschaft zuverlässig zur Seite. Kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per E-Mail!

 

Von stolp+friends erhalten Sie auch weitere Einblicke in die ESG-Verordnung und ihre Vorgaben. Über Neuigkeiten zu diesem Thema berichten wir auf unserem Blog. Schauen Sie doch in den nächsten Wochen und Monaten noch einmal vorbei! Abonnieren Sie ergänzend auch gern unseren monatlichen Newsletter. Damit halten wir Sie proaktiv auf dem Laufenden.

Die Abkürzungen SEA und SEO sind in aller Munde. Doch was bedeuten die beiden Begriffe und wie profitieren Wohnungsunternehmen von ihnen? Mai Dau, die das stolp+friends-Team als Online-Marketing-Managerin verstärkt, gibt Einblicke.

 

SEA steht für Suchmaschinenwerbung. Diese nutzt bezahlte Anzeigen, um eine Website unter den ersten Ergebnissen von Suchmaschinen wie Google zu platzieren. Geeignet ist Suchmaschinenwerbung vor allem für Unternehmen, die schnell Aufmerksamkeit für ihre Website generieren wollen.

 

„Wird keine Werbung mehr geschaltet, so wird die Website aber auch nicht mehr von potenziellen Kund:innen gefunden“, erklärt Mai Dai vom stolp+friends-Team.

 

Nachhaltiger ist die Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO. Hierbei stehen die Nutzer:innen im Mittelpunkt und die Website wird unter anderem durch die Verwendung relevanter Keywords verbessert. Mai Dau meint:

 

„Auch die Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, dass eine Website unter den vorderen Ergebnissen von Google erscheint. Erste Resultate sind erst nach drei bis acht Monaten zu sehen. Dafür zahlt sich die investierte Zeit auch auf lange Sicht aus.“

 

Ihre Website ist die digitale Visitenkarte Ihres Wohnungsunternehmens – und sollte gut über Suchmaschinen wie Google zu finden sein. Die Kommunikationsprofis von stolp+friends kombinieren Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung, um Ihr Wohnungsunternehmen online sichtbarer zu machen. Sprechen Sie uns an!

Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften stellen ihre Mieterinnen und Mieter in den Mittelpunkt: Sie bieten ihnen ansprechenden sowie bezahlbaren Wohnraum an und tragen mit wohnbegleitenden Serviceangeboten zu ihrer Lebensqualität bei.

 

Damit möglichst viele Menschen das wertvolle Angebot von sozial verantwortlich handelnden Wohnungsunternehmen kennenlernen, empfehlen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends: Tut Gutes und redet darüber – zum Beispiel in einem Wertschöpfungsbericht oder einem Mietermagazin. Um dabei möglichst viele Menschen zu erreichen, ist eine gut verständliche Ausdrucksweise ohne Abkürzungen und Buzzwords (Trendworte, die sich phasenweise großer Beliebtheit erfreuen) essenziell.

 

Die Kommunikationsprofis verraten drei Punkte, auf die sie unter anderem beim Verfassen von Texten für Wertschöpfungsberichte und Mietermagazine achten:

 

1. Fachbegriffe und Anglizismen vermeiden oder erklären

 

Auf den ersten Blick wirken Texte mit Fachbegriffen und Anglizismen (Wörter, die wir aus dem Englischen in den deutschen Sprachgebrauch übernommen haben) womöglich gut recherchiert und ansprechend. Doch: Nicht für alle Menschen gehören Fachbegriffe und Anglizismen zum täglichen Sprachgebrauch dazu. Daher achtet das stolp+friends-Team beim Schreiben von Texten darauf, Fachbegriffe und Anglizismen zu vermeiden oder zu erklären – und somit alle Leserinnen und Leser einzubeziehen.

 

2. Lange Begriffe am besten aufgliedern

 

Auch komplexe Sachverhalte lassen sich verständlich erklären. Das macht Kommunikation auf Augenhöhe aus. Die wohnungswirtschaftlichen Branchenexperten achten beim Verfassen von Texten darauf, Aneinanderreihungen von Substantiven zu vermeiden und stattdessen einfacher zu verstehende Begriffe zu verwenden. Ein Beispiel: Das Wort „Rauchabzugsanlagenwartung“ ist mühselig zu lesen – unter dem Begriff „Wartung der Anlage für den Rauchabzug“ können sich dagegen viele Personen etwas vorstellen.

 

3. Kurze Sätze erleichtern den Lesefluss

 

Viele Menschen können nur eine bestimmte Anzahl an gelesenen Zeichen im Kurzzeitgedächtnis speichern. Daher achtet das stolp+friends-Team beim Schreiben von Artikeln auf kurze Sätze. Im Idealfall haben diese weniger als 150 Zeichen. Mit dieser Vorgehensweise ermöglichen die Kommunikationsprofis einen guten Lesefluss – und sorgen dafür, dass die Leserinnen und Leser die Informationen über das jeweilige Wohnungsunternehmen leicht verarbeiten können.

 

 

 

Ein gelungenes Beispiel: der "WeitBlick"

Eines von vielen gelungenen Beispielen: Das Vorwort des Gemeinschaftsmagazins „WeitBlick“ ist verständlich geschrieben.

 

Sie möchten das Angebot Ihres Wohnungsunternehmens in einem Wertschöpfungsbericht oder Mietermagazin vorstellen? Dann sollten Sie auf eine nahbare Ausdrucksweise achten, die alle Leserinnen und Leser verstehen. Das erfahrene stolp+friends-Team unterstützt Sie gern beim Schreiben ansprechender Texte und der anschließenden grafischen Aufbereitung. Ihre Ansprechpartnerin, Anke Kiehl, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Was haben Imagekampagnen, Unternehmenswebsites, Geschäfts- und Wertschöpfungsberichte gemeinsam? Richtig: Sie sind wichtige Instrumente, mit denen gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen die verdiente Anerkennung für ihre guten Taten erhalten und ihr Image verbessern. Und so nutzen Sie diese Instrumente am besten für Ihr Image:

 

Der Geschäftsbericht

Alle Jahre wieder: Das Geschäftsjahr 2020 ist abgeschlossen – Zeit, sich mit der Aufbereitung der Zahlen und dem Schreiben von Berichten zu beschäftigen. Wenn Sie in Ihrem Geschäftsbericht bisher „nur nackte“ Zahlen und Tabellen präsentiert haben, dann bietet er definitiv noch Potenzial, denn: Ein Geschäftsbericht ist ein wichtiger Image-Träger. Besonders, wenn Sie Ihren Geschäftsbericht auf der Website zum Download anbieten, wird er neben Ihren Geschäftspartnern auch von Menschen gelesen, die sich über Ihr Unternehmen informieren möchten. Dazu gehören Bewerber, Journalistinnen oder Mitglieder und andere Interessierte. Hochwertige Bilder und eine ansprechende Gestaltung kombiniert mit prägnanten Imagetexten wirken sich nachhaltig positiv auf die Wirkung Ihres Wohnungsunternehmens auf die Lesenden aus. Grundlage dafür ist ein stimmiges Gesamtkonzept aus Text, Bild und Gestaltung mit einer passenden Leitidee. Gerne unterstützt Sie das Kreativ-Team von stolp+friends dabei.

 

 

Der Wertschöpfungsbericht

Ein ansprechender Geschäftsbericht als Imageträger präsentiert Ihren Einsatz für die Region und die Menschen, die dort leben, eindrucksvoll. Um diesen Einsatz noch stärker hervorzuheben, ist eine Wertschöpfungsstudie eine gute Ergänzung. In Kooperation mit dem renommierten Pestel Institut aus Hannover bereitet stolp+friends die Zahlen der Untersuchung in einem Wertschöpfungsbericht verständlich und ansprechend auf. Auf diesem Weg schaffen Sie in der Öffentlichkeit das Bewusstsein, dass Ihr Wohnungsunternehmen nicht fremden Investoren verpflichtet ist, sondern den Menschen in Ihrer Region. Damit unterstreichen Sie Ihre Gemeinwohlorientierung und erhalten im besten Fall die verdiente Wertschätzung für Ihren Einsatz. Netter Nebeneffekt: Sie grenzen sich von anderen Wohnungsunternehmen ab, die vorwiegend profitorientiert handeln. Zudem lässt sich ein Wertschöpfungsbericht öffentlichkeitswirksam in eine umfassende Imagekampagne integrieren.

 

 

Die Imagekampagne

Imagekampagnen sind der Klassiker, wenn es um die Imagepflege geht. Und das aus gutem Grund, denn: Imagekampagnen sind die Grundlage, damit Sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Die Ziele von Imagekampagnen sind die Verbesserung oder der Aufbau eines positiven Images, zum Beispiel, wenn die Außendarstellung nicht zum Selbstbild des Unternehmens passt. Eine Imagekampagne hilft dabei, Ihren Ruf wieder ins rechte Licht zu rücken. Sie kann auch die Bekanntheit Ihres Wohnungsunternehmens und Ihrer Marke steigern. So stärken Sie das Vertrauen bei Ihren Zielgruppen, damit diese sich für Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen entscheiden. Neben Wertschöpfungskampagnen sind auch ein Jubiläum oder ein Marken-Relaunch hervorragende Anlässe, die Sie für eine Imagekampagne nutzen können.

 


Der Website-Relaunch

Noch authentischer und glaubwürdiger wirken ein guter Geschäftsbericht, ein beeindruckender Wertschöpfungsbericht und eine kreative Imagekampagne, wenn Ihre Zielgruppe anschließend auf einer Website landet, welche die gesammelten positiven Eindrücke von Ihrem Wohnungsunternehmen widerspiegelt. Denken Sie immer daran: Ihre Website ist die Visitenkarte Ihres Wohnungsunternehmens, auf der sich Ihre Zielgruppen vordergründig informieren. Deshalb ist eine für Mobilgeräte optimierte Website in Ihrem Corporate Design, die Inhalte mit Mehrwert sowie eine übersichtliche und nutzerfreundliche Struktur bietet, das A und O, um ein nachhaltig positives Image zu pflegen.

 

 

Am erfolgreichsten aber tragen die vorgestellten Instrumente zu einem positiven Imagetransfer bei, wenn alle Kommunikationsmaßnahmen aufeinander abgestimmt sind und miteinander harmonieren. Wenn Sie also Ihr Image nachhaltig verbessern wollen, ist ein umfassendes und langfristig angelegtes Kommunikationskonzept, ausgerichtet auf Ihre wirtschaftlichen Ziele, eine lohnende Investition für 2021. Gerne berät stolp+friends Sie ausführlich zu diesem Thema.

Sie haben ein neues Wohnprojekt realisiert? Nun gilt es, die passenden Mieterinnen und Mieter durch zielgruppenorientiertes Interessentenmanagement vom Einzug zu überzeugen. Auch den Evangelischen Stiftungen Osnabrück war es ein Anliegen, ihren Neubau – ein Studierendenwohnheim – ansprechend und zielgruppengerecht zu präsentieren.

 

Und wie erreicht man die Zielgruppe der unter 30-Jährigen am besten?

Auf Empfehlung von stolp+friends entschieden sich die Evangelischen Stiftungen Osnabrück für eine Landingpage, die die Studierenden gezielt dazu bewegen soll, sich für ihr Wunsch-Apartment zu entscheiden. Bei Landingpages handelt es sich um spezielle Websites, die die Nutzenden zu einer bestimmten Handlung animieren, die ihre Bedürfnisse befriedigt. Sprich: Auf der Landingpage finden sie das, was sie suchen.

 

Damit eine Landingpage das Ziel Ihres Unternehmens erreicht – in diesem Fall die Vermietung –, sollten gewisse Elemente berücksichtigt werden, an denen sich auch die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück orientiert. Einen Wiedererkennungswert zum Unternehmen gewährleistet das Logo, das in Form von grafischen Elementen auf der gesamten Seite auftaucht. Neben dem Logo sind eine aussagekräftige Headline und direkte Ansprache der Studierenden wichtig. So erfahren die Besucherinnen und Besucher auf den ersten Blick, was sie erwartet und fühlen sich angesprochen.

 

Darüber hinaus wählten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends für die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück eine lockere Tonalität, die das Wohngefühl des studentischen Wohnheims repräsentiert. Das macht Lust auf mehr. Die Studierenden werden so durch die gesamte Seite geführt: von der Lage des Objekts über die Vorzüge des Hauses bis zur Auswahl der einzelnen Apartments. Eine kluge Argumentation ist bei jeder Landingpage entscheidend, um die Nutzer am Ende über ein Kontaktformular oder einen auffälligen Call-to-action-Button zur gewünschten Handlung zu bewegen. Im Fall der Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück können sich die Interessierten für eine Wohnung vormerken lassen.

 

Darstellung Grundriss und Mietpreis auf der Landingpage

Die Wohnungsinfos sind auf der Landingpage so präsentiert, dass die Interessierten sofort finden, was sie suchen.

 

Aber wie gelangt die Zielgruppe eigentlich auf die Landingpage?

Die Evangelischen Stiftungen Osnabrück werden das Studierendenwohnheim mit der Unterstützung von stolp+friends ergänzend auf Plattformen wie WG-Gesucht.de inserieren. Diese Vorgehensweise ist optimal auf die junge Zielgruppe und ihre Gewohnheiten bei der Wohnungssuche zugeschnitten.

 

Für die Landingpages weiterer Wohnraumanbieter kann sich dagegen eine andere Vorgehensweise eignen, um die jeweilige Zielgruppe anzusprechen. Viele Personen gelangen über die organischen Ergebnisse einer Suchmaschine auf die jeweilige Landingpage. Aber auch Offline-Medien wie Flyer oder Plakate empfehlen sich, um auf die Landingpage hinzuweisen, sodass Ihre Zielgruppen garantiert bei Ihnen landen.

 

All diese Werbemaßnahmen sind sinnvoll, da sie gleichzeitig zu einem positiven Imagetransfer vom Neubau auf den Vermietenden beitragen können. Wenn Sie wie die Evangelischen Stiftungen Osnabrück an einer Landingpage und/oder begleitenden Werbe- und Kommunikationsmitteln für Ihr Neubauprojekt interessiert sind, dann melden Sie sich am besten gleich bei stolp+friends: Kontakt.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Mit den richtigen Fotos können Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften Sachverhalte schnell und verständlich darstellen – zum Beispiel auf ihrer Website, in einem Geschäftsbericht, in ihrem Mietermagazin oder auf ihren Bauzaunbannern.

 

Damit Ihre Bilder Ihren Projekten mehr Nachdruck verleihen, brauchen Sie nicht zum Profifotografen werden. stolp+friends hat mit seinem Grafik-Team Experten für die Bildbearbeitung im eigenen Haus: Mit den nötigen Bildkorrekturen von den kompetenten Grafikerinnen und Grafikern entfalten Ihre Bilder ihr volles Potenzial.

 

Sie wollen sich selbst davon überzeugen, was für einen Unterschied Bildbearbeitung ausmacht? Sehen Sie selbst:

 

 

Bildkorrekturen helfen der Fantasie Ihrer Mieter auf die Sprünge …

 

 

… und lassen die Natur rund um Ihre Immobilien aufblühen.

 

 

Das Grafik-Team von stolp+friends lässt die Sonne für Ihre Gewerbeeinheiten scheinen …

 

 

… und stellt Dinge für Sie gerade.

 

Übrigens: Damit Bildkorrekturen optimal gelingen, können Wohnungsunternehmen beim Fotografieren von Neubauprojekten, Wohnungen und Mitarbeitenden ein paar einfache Tipps befolgen. Achten Sie zum Beispiel auch auf einen möglichst neutralen Hintergrund. Auch die Bildschärfe und eine ausreichende Auflösung tragen zur erfolgreichen Bildbearbeitung bei: „Schießen Sie lieber dunkle und scharfe anstatt gut belichtete und verschwommene Bilder“, erklärt Grafiker Maik Spreen. „Den Feinschliff erledigt das stolp+friends-Team dann für Sie!“

 

Sie wünschen einen Geschäftsbericht, ein Mietermagazin, eine Website oder Wohnungsanzeigen mit überzeugenden Bildern? stolp+friends unterstützt Sie gern – sprechen Sie uns am besten gleich an.