„Ran an die Kugeln und rauf auf das Schweinchen!“, hieß es Ende Juli 2022 für das stolp+friends-Team. Denn zum diesjährigen Teamausflug trafen sich die Kommunikationsspezialist:innen im Garten einer Mitarbeiterin im niedersächsischen Bramsche zum Boule-Spielen: einer kurzweiligen Präzisionssportart mit Ursprung in Frankreich.

 

Bei der Planung des diesjährigen stolp+friends-Ausfluges war den Organisator:innen eines besonders wichtig: miteinander als Team eine schöne Zeit zu verbringen und aktuelle Herausforderungen – etwa die drastisch steigenden Energiepreise und die anhaltende Corona-Pandemie – bei einem Abend an der frischen Luft für einige Stunden zu vergessen.

 

Und dieses Vorhaben ist gelungen: Das Boule-Spielen bereitete allen stolp+friends-Mitarbeiter:innen großen Spaß. Auch das eine oder andere Nachwuchstalent tat sich hervor. Beim Grillen mit verschiedenen selbst gemachten Salaten, Brot, Dips sowie Nachtisch und bei guten Gesprächen konnte das Team anschließend die Seele baumeln lassen. Eine gute Voraussetzung also, um sich dem vielseitigen Arbeitsalltag und den kreativen Projekten danach wieder gemeinsam und frisch gestärkt zu widmen.

2020 stellte stolp+friends mit Jan Franzkowiak einen Key-Account-Manager und Teamleiter ein. Die positiven Rückmeldungen der Auftraggeber und stolp+friends-Mitarbeiter:innen bestätigten diese Entscheidung.

Nun wurde Jan Franzkowiak mit sofortiger Wirkung zum Prokuristen bei stolp+friends bestellt. Durch die Einzelprokura ist er zeichnungsberechtigt und verfügt über Handlungsvollmacht. So werden Entscheidungen ab jetzt noch flexibler möglich sein.

„Ich habe Jan Franzkowiak als menschlich und fachlich äußerst geschätzten Mitarbeiter kennengelernt, der im Laufe seiner Beschäftigungszeit stetig mehr Aufgaben und Verantwortung übernommen hat“, resümiert stolp+friends-Geschäftsführer Kay P. Stolp.

Er und das gesamte Team gratulieren dem neuen Prokuristen herzlich.

Nach einem Jahr Pause gab’s am 8. Dezember 2021 wieder eine Weihnachtsaktion für das stolp+friends-Team. Ganz coronakonform nach der 2G-plus-Regel – wie’s so schön heißt. Obwohl das Ziel für das Team noch ungewiss war, so war jedoch klar: Alle müssen sich an diesem Tag testen lassen. Und so ging’s am Vormittag zunächst in Grüppchen zur nahegelegenen Corona-Teststation auf dem IKEA-Parkplatz. Mit negativen Teststreifen, aber positiver Stimmung konnte der Tag seinen Lauf nehmen.

Strahlende Sonne, frische Luft und Bewegung

Und so waren an diesem Arbeitstag alle Mitarbeitenden extrem gut gelaunt und gespannt, was sie am Nachmittag und Abend erwarten würde. Denn: Wo es zum Jahresausklang für das stolp+friends-Team hingehen sollte, das war in gewohnter Tradition eine Überraschung. Um 15 Uhr war’s dann so weit: Das stolp+friends-Team brach – aufgewärmt mit Glühwein oder Punsch und dick eingepackt – zu einem gemeinsamen Spaziergang auf.

 

Vorfreudig und gut gelaunt stiefelten die Friends bei herrlichem Herbstwetter los und folgten dem bestimmten Schritt von Buchhalterin und Controllerin Andrea Stolp, die als Mitorganisatorin wie immer wusste, wo es hingeht. Der Weg führte zunächst über den größten Osnabrücker Friedhof, dem Heger Friedhof, der mit seiner Weitläufigkeit und seinem gewachsenen Baumbestand zum Spazierengehen einlädt. Weiter ging es durch den Wald in Richtung Rubbenbruchsee, einem künstlich geschaffenen See und beliebtem Naherholungsgebiet. Nachdem der etwa ein Kilometer lange See hinter der Truppe lag, war auch die Endstation nicht mehr weit: „Hackmann Atter“. Masken auf und hinein ins Warme. Schnurstracks durchquerten wir die Räumlichkeiten des Restaurants und wurden in den hintersten Raum geführt, an den sich zwei Kegelbahnen anschlossen. Nun war das Ziel endgültig erreicht!

„Gut Holz!“ – ein Kegelkrimi

Bei Kaffee, Kuchen und dem einen oder anderen kalten Getränk schoben die Friends dann am Nachmittag eine ruhige Kugel … von wegen! Es war ein erbitterter Kampf. Aufgeteilt in zwei Teams duellierten sich die Friends auf der Kegelbahn zunächst im „Tannenbaumfällen“. Bei diesem Kegelspiel werden zwei Tannenbäume, bestehend aus Zahlen, auf einer Tafel angezeichnet. Die Tannenbäume müssen von den Teams „gefällt“ werden, indem die passende Kegelanzahl geworfen wird, sprich: Wer eine Fünf wirft, darf auch eine Fünf streichen. Und so boten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Besonders ärgerlich: Wenn die Kugel mal wieder in die Rinne rollte und keine Punkte erreicht wurden. Diese Nullwürfe haben übrigens teils lustige Namen wie: Pudel, Pumpe, Kalle oder Ratte. Am Ende des Durchgangs gab es keinen eindeutigen Sieger – obwohl bei einem Team der Vorwurf der Täuschung im Raume stand.

 

 

Ein Entscheidungsmatch musste her: Dazu traten die beiden rivalisierenden Teams im Schnapszahl-Kegelspiel an. Dabei versuchten die Mannschaften jeweils als erstes 100 Holz (anderes Wort für Kegel), sprich: 100 Punkte, zu erreichen. Auf dem Weg dahin dürfen die Mannschaften allerdings keine Schnapszahl als Punktzahl erzielen. Wenn also beispielsweise direkt am Anfang fünf Kegel und beim nächsten Wurf sechs Kegel getroffen wurden, was elf Punkte ergibt, muss die Punktzahl wieder auf null gesetzt und von vorne begonnen werden. Nervenkitzel pur! Während das Team von Kay P. Stolp selten über die Schnapszahl elf hinauskam, summierten sich auf der Nachbarbahn schnell die Punkte. Doch leider spielte im Team von Andrea Stolp auch das Pech mit: Gleich zweimal scheiterte die Truppe an der 99. Und so zog das Team von Kay P. vorbei und heimste am Ende den Sieg ein. Wer hätte gedacht, dass Kegeln so dramatisch ist und gleichzeitig so viel Spaß macht!

Zum Abschluss: ein köstliches Mahl

Nach diesem Kegelkrimi hatten sich alle Teilnehmenden das Abendessen redlich verdient. Alle nahmen Platz am Tisch und ließen sich anschließend bei interessanten und amüsanten Gesprächen ihr individuell zusammengestelltes Drei-Gänge-Menü schmecken. Alle waren sich einig: Es war eine großartige Weihnachtsfeier und ein gelungener Jahresausklang. Und auch die Geschäftsführung sollte sich an diesem Abend noch über eine Überraschung freuen: Vom gesamten stolp+friends-Team gab es für Andrea und Kay P. Stolp einen Gutschein für ein unvergessliches Erlebnis. Damit haben wir „voll ins Schwarze getroffen“!

 

stolp+friends speiste unter anderem Hirtenkäse bei Hackmann Atter

Richtig lecker: Zur Vorspeise gab es für das stolp+friends-Team unter anderem marinierten Hirtenkäse mit Paprika und Baguette.

Gundolf Pfotenhauer, aufgewachsen in Ankum bei Osnabrück, gelernter Schriftsetzer, Grafikdesigner, Fotograf und kreative rechte Hand von Francis Ford Coppola. Die Karriere des 65-Jährigen ist verblüffend. Was ist das für ein Mensch, der es von der deutschen Provinz in die Glamourwelt von Kalifornien geschafft hat?

 

Gehen wir kurz in der Zeit zurück. Mit Anfang 20 hatte sich Gundolf Pfotenhauer in seiner Heimatstadt als Grafiker und später in Bersenbrück als Fotograf selbstständig gemacht. Wie er mit einer Kamera umzugehen hatte, brachte er sich weitgehend selbst bei: „Eigentlich bin ich ein totaler Autodidakt“, meint er. Auf seinem weiteren beruflichen Weg arbeitete er mit einer Werbeagentur in Fürstenau zusammen, aber dazu später mehr.

Ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte

Der große Karrieresprung kam im Jahr 2000. Gundolf Pfotenhauer war ein Jahr zuvor aus privaten Gründen in die USA übergesiedelt. Was den Fotografen aus Osnabrück und den Hollywood-Regisseur zusammenführte, war allerdings nicht eine Benefiz-Veranstaltung mit Hollywood-Größen oder ein Gala-Abend mit Stars und Sternchen – es war eine klassische Stellenanzeige.

 

Für die Vermarktung seines Weinguts in Kalifornien suchte Francis Ford Coppola Anfang des Jahrtausends einen Grafiker. Denn der 82-Jährige ist nicht nur einer der besten Regisseure, sondern auch einer der besten Winzer der Vereinigten Staaten. „Ich hatte meine Bewerbung schon ganz und gar vergessen, als Coppola mir nach drei Monaten zurückschrieb, dass er mein Portfolio ganz toll finde und gerne mit mir telefonieren wolle.“ Nun wird man nicht jeden Tag von einem berühmten Regisseur und Oscar-Preisträger angeschrieben. Gundolf Pfotenhauer jedoch blieb eher entspannt. „Ich wusste gar nicht, was Coppola so genau macht.“ Aber es war ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte.

 

Herausfordernd, aber ein „Traumjob“

An die erste Begegnung erinnert sich Pfotenhauer so: „Er kam mit seinen Shorts, seinen Sandalen und seinem Hawaiihemd an, die Tragetaschen voll mit seinen Produkten. Es hatte alles eine totale Normalität. Wir waren uns gleich sympathisch. Und nach zehn Minuten war das Eis gebrochen.“

 

So kam es, dass Gundolf Pfotenhauer 2001 seine Karriere als Art Director beim Unternehmer Coppola begann. „Er wollte, dass ich für ihn ein Inhouse Art Department aufbaue, eine eigene Werbeagentur für sein Unternehmen.“ Die Firma Francis Ford Coppola Presents produziert und vermarktet nämlich nicht nur sehr hochwertige bis mittelpreisige Weine (zum Beispiel „Director’s Cut“), sondern auch verschiedene andere Produkte: zwei Resorts in Belize, Restaurants in Palo Alto und San Francisco, ein Literaturmagazin sowie Pasta und Pastasoßen. Außerdem hatte Gundolf Pfotenhauer die Aufgabe, mit der Familie Coppola an deren privaten Projekten mitzuarbeiten.

 

„Die Zusammenarbeit mit Coppola war sehr herausfordernd. Er ist ein Mensch, der immer neue Ideen hat, viel experimentiert und einem auch mal Sonntagnacht mailed, weil er wieder einen neuen Einfall hat. Es war aber auch eine tolle Herausforderung als Kreativer, Lösungen zu finden, auch wenn es manchmal sehr lange dauerte. Es war ein Traumjob.“

„Gundolf, wir vermissen Dich!“

Bis 2008 arbeitete Gundolf Pfotenhauer als Art Director für Francis Ford Coppola – sieht man einmal von dem einjährigen Intermezzo bei dem Konsumgüter-Riesen Procter & Gamble ab. „Das starre Marketing dort war nichts für mich.“ Also verließ er den Konzern. Einen Tag später, beim Unternehmen Coppola wusste man nichts von seiner Kündigung, kam rein zufällig eine E-Mail vom CEO: „Gundolf, wir vermissen Dich!“

 

Zurück im Coppola-Unternehmen konnte Gundolf Pfotenhauer wie gewohnt ein großes Maß an kreativer Freiheit genießen. „Ich habe eine eigenwillige Art, bin experimentierfreudig und versuche, Dinge anders zu machen.“ Wie bei einem Ping-Pong-Spiel wechselten die Ideen zwischen den beiden Kreativen so lange hin und her, bis Coppola endlich zufrieden war. Etwas mehr Überzeugungsarbeit musste Art Director Pfotenhauer aufwenden, um das Management von einem neuartigen Produkt zu überzeugen: Prosecco in Dosen. Der italienische Schaumwein mit dem Namen „Sofia“ war ein Hochzeitsgeschenk des berühmten Vaters für seine ebenso berühmte Tochter Sofia Coppola. Aber ein Wein in Dosen? Vom Pfotenhauer-Entwurf waren jedoch sowohl Vater als auch Tochter begeistert, und der Marketing-Coup wurde ein Riesenerfolg.

 

Trotz der Arbeit Tür an Tür mit dem Regie-Titan Coppola: „Ich bin derselbe geblieben. Das war eine andere Welt, die keinen großen Einfluss auf mich gehabt hat“, so Pfotenhauer. 2008 verließ er das Unternehmen Coppola und machte sich selbstständig. „Ich wollte einfach raus und etwas anderes machen.“ Seit 2019 lebt er in Deutschland und Italien, zusammen mit seiner Frau Rossella, die Francis Coppolas exklusives Boutique-Hotel „Palazzo Margherita“ in Süditalien leitet. Bleibt die Frage: Was trieb ihn zurück nach Osnabrück?

Wie der Zufall so spielt

Da kommt die Werbeagentur aus Fürstenau vom Textanfang ins Spiel. Dort traf er nämlich auf Kay P. Stolp, der Mitte der 1980er Jahre dort als Berater tätig war. „Wir haben uns gut verstanden und gut zusammengearbeitet“, meint Gundolf Pfotenhauer. „Uns verbindet, dass wir beide großen Wert auf eine gute Vorbereitung legen.“ Nachdem der Fotograf in die USA gegangen war, verloren sich beide aus den Augen. Doch der Zufall führte sie auf ungewöhnliche Weise wieder zusammen.

 

„Ich hatte mich zu einer geschäftlichen Besprechung mit einem Kunden in einem Restaurant in Osnabrück getroffen. Dort fiel mir ein Mann auf, von dem ich dachte: ,Das könnte Gundolf sein‘“, erzählt Kay P. Stolp. Durch eine kurze Nachricht auf LinkedIn stand schnell fest: Der Mann im Restaurant war tatsächlich der langjährige Freund und Geschäftspartner. Und da stolp+friends ein Fotoshooting für die Weihnachtszeitung 2021 und den Relaunch der Website plante, war klar: Gundolf macht’s.

 

Seriös, schräg, mit Nikolausmützen

Zwei Tage lang wurde das Team professionell abgelichtet. Individuell am jeweiligen Arbeitsplatz, mal seriös als Team, mal etwas schräger und – es war ja Weihnachtszeit – auch mit Nikolausmützen um den glitzernden „Keinachtsbaum“ herum. Damit beim Team nichts glänzte, dafür sorgte Visagistin und Kosmetikerin Ayse Keskin. Es herrschte nahezu eine Atmosphäre wie bei einem Filmdreh – ein Hauch von Hollywood eben. Zum Schluss gab’s ein großes Lob vom Maestro: „Ihr wart toll!“ Dieses Lob gibt das Team ausgesprochen gerne zurück!

 

 

Die beiden inzwischen leicht ergrauten Herren Pfotenhauer und Stolp hatten sich nach so langer Zeit außerdem viel zu erzählen. „Das, was Kay heute macht, sein Engagement für die Wohnungswirtschaft, passt viel besser zu ihm als seine Tätigkeit früher in der Werbung“, meint sein damaliger Weggefährte. Den Kontakt zueinander wollen sie künftig halten. So hat der Zufall, der so oft im Leben von Gundolf Pfotenhauer eine Rolle gespielt hat, auch in diesem Fall wieder zu etwas Gutem geführt.

 

Gundolf Pfotenhauer:

„Man sollte ruhig mal etwas wagen.“

 

Bereits mit etwa sieben Jahren erhielt Gundolf Pfotenhauer seine erste Kamera. Der Autodidakt, der seiner Zeit immer etwas voraus war, liebt es, zu experimentieren, mit gewohnten Sicht- und Denkweisen zu brechen und die Dinge anders als üblich zu anzugehen. Hier seine Meinung zu folgenden Stichpunkten:

Inspiration

„Necessity is the mother of invention.“ Wenn man keine Lösung hat, aber eine braucht, dann findet man eine. Man muss es nur zulassen. Ich lasse mich von überall her inspirieren. Wenn ich zum Beispiel für eine Weinmarke eine Idee suchte, habe ich nicht nur in der Kategorie „Wein“ gesucht, sondern auch in produktfremden Kategorien.

Arbeitsweise

Ich beobachte. Wenn man zu viele Anweisungen gibt, zwingt man jemanden zu etwas, was er gar nicht ist. Das wirkt schnell unnatürlich.

Fotografieren I

Wenn man selbst fotografiert wird, sollte man keine Angst vor der Kamera haben, sondern sich natürlich verhalten. Was man vermeiden sollte: Krampf.

Fotografieren II

Man sollte auf sein eigenes Gefühl hören und die Dinge sehen, wie man sie fühlt. Ruhig mal etwas riskieren, etwas wagen und keine Angst haben vor Kritik oder Urteilen.

Instagram

Instagram hat einen großen Einfluss darauf, wie die Menschen fotografieren. Dabei vergessen sie ihr eigenes Gefühl, ihren eigenen Stil, wie sie Dinge sehen.

Lieblingsmotiv

Ich kann nicht sagen, dass es Menschen sind. Im Moment liebe ich es, Landschaften zu fotografieren. Das hat sich in Italien so entwickelt.

Zukunft

Was ich schön finde ist, durch die Landschaft zu fahren und zu fotografieren. Das ist ein Genuss, den ich mir früher nicht so gegönnt habe. Und vielleicht mache ich irgendwann mal etwas ganz anderes als Fotografie.

www.gpfotenhauer.com

 

Das stolp+friends-Team macht vieles im eigenen Hause: Es berät, organisiert Events, entwickelt Konzepte, textet Pressemitteilungen, Slogans sowie Texte für Websites und gestaltet Werbemittel, Kampagnen sowie Magazine grafisch. Damit die von den Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften beauftragten Produkte realisiert werden können, wählt stolp+friends zudem sorgfältig und gewissenhaft geeignete Druckereien oder andere Werbemittelproduzenten aus. Allerdings ist dies kein Garant für eine unkomplizierte Abwicklung eines Auftrages.

 

Bei der geplanten Weihnachtsaktion der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft mbH (RBS), mit der die Wohnungsgesellschaft ihre Mieter:innen mit kleinen Aufmerksamkeiten überraschen wollte, musste das stolp+friends-Team kurzfristig improvisieren – und so verwandelte sich der Mehrzweckraum im Osnabrücker Büro in eine Teehaus-Fabrik. Nachdem die Teehäuser gedruckt und bei stolp+friends angekommen waren, wurden sie liebevoll von den Mitarbeiter:innen aufgebaut und mit angenehm duftendem Tee händisch bestückt. Und damit auch ja nichts mehr schiefgehen konnte, wurden die Teehäuschen persönlich von den stolp+friends-Berater:innen bei der RBS abgeliefert. Dieser Einsatz hat sich gelohnt, denn nun dürfen sich die Mieter:innen auf eine tolle Weihnachtsüberraschung freuen.

 

Gemeinsam meistern wir auch Ihre (Kommunikations-)Herausforderungen: stolp+friends freut sich auf Ihre Nachricht!

Es lohnt sich für Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, Auszubildende einzustellen. Schließlich sind diese die Fachkräfte von morgen. Auch stolp+friends bildet gerne junge Menschen aus, die Begeisterung für Wertekommunikation und die Wohnungswirtschaft mitbringen. Seit dem 1. September 2021 sind Chantal Crooks und Niklas Brümmer als Auszubildende zur Mediengestalterin beziehungsweise zum Kaufmann für Marketingkommunikation im stolp+friends-Team dabei.

 

Als erster stoß Niklas Brümmer dazu, der das Tagesgeschäft von stolp+friends bereits für zweieinhalb Wochen auf Minijob-Basis kennenlernte. Durch sein Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Osnabrück und ein dreimonatiges Praktikum im Online-Marketing-Bereich bringt Niklas Brümmer wichtige Grundlagen für seine Ausbildung mit. Und er hat sich viel für die nächsten drei Jahre vorgenommen: Sein Bestreben ist es, stolp+friends zuverlässig bei der Kommunikation der Werte von Wohnungsunternehmen zu unterstützen und natürlich einen guten Ausbildungsabschluss zu erzielen.

 

Unter anderem startet Niklas Brümmer bei stolp+friends

 

Unser zweiter Neuzugang, Chantal Crooks, hat auch bereits ein Studium absolviert, allerdings im Bereich Freiraumplanung. Eine gute Grundlage, um zukünftig bei stolp+friends für die Wohnungswirtschaft gestalterisch tätig zu sein. Während ihres Studiums hat sie neben dem Arbeiten mit Gestaltungsprogrammen unter anderem Kenntnisse in Bautechnik, Landschafts- und Stadtplanung erworben. Dieses Hintergrundwissen ist für die angehende Mediengestalterin ein großer Vorteil, um ansprechende Exposés, Anzeigen oder Logos für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen zu entwerfen.

 

Wir freuen uns, Chantal Crooks und Niklas Brümmer in unserem Team zu wissen. Auf diesem Weg heißen wir sie noch einmal herzlich willkommen und wünschen ihnen weiterhin gutes Gelingen!

Spätestens seit dem guten Wetter der vergangenen Tage befindet sich die Fahrradsaison in Deutschland in vollem Gange. Die GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG (GEWOBAU) hat für diese Zeit vorgesorgt – und sich dazu entschiedenen, in ihrem Bestand Stellplätze für E-Bikes mit Lademöglichkeiten zu bauen.

 

Möglichst viele Mieter:innen der GEWOBAU sollen von den modernen Stellplätzen erfahren und profitieren. Darum gestaltete das stolp+friends-Team eine Informationstafel, die über die Entstehung der Stellplätze und die Kontaktdaten für Mietanfragen informiert. Der frische Grünton greift das Corporate Design der Essener Wohnungsgenossenschaft auf – und macht Lust auf den Sommer.

 

GEWOBAU-Schild weist auf E-Bike-Stellplatz hin

Das ansprechende Schild präsentiert Interessenten alle Informationen auf einen Blick.

 

Mit den modernen Stellplätzen bietet die GEWOBAU ihren Mieter:innen zahlreiche Vorzüge. Diese wissen ihre Fahrräder geschützt und können bei Bedarf schnell auf sie zugreifen. So haben die Mieter:innen einen Grund mehr, um tägliche Wege mit dem Rad zurückzulegen und die Umwelt zu schonen.

 

Auch unter den Kommunikationsprofis von stolp+friends gibt es viele begeisterte Radfahrer:innen. Um das Engagement der Mitarbeiter:innen zu unterstützen, gab die stolp+friends-Geschäftsführung den Bau eines Fahrradstellplatzes in Auftrag. Dieser wird überdacht sein und den Rädern während der Arbeitszeit Schutz bieten.

 

stolp+friends erhält neuen Fahrradstellplatz

Der neue Fahrradstellplatz steht kurz vor der Fertigstellung.

 

Ihr Wohnungsunternehmen plant wie die GEWOBAU einen Stellplatz für Fahrräder? Das stolp+friends-Team kommuniziert Ihr Vorhaben gern – ob in Form einer Infotafel oder als Artikel in Ihrem Mietermagazin. Schreiben Sie uns!

 

Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag einer Texterin bei stolp+friends aus? Am Vormittag wird ein Mietermagazin-Artikel über einen Ausflugstipp an der Nordsee getextet; am Nachmittag warten eine Vermietungsanzeige für eine süddeutsche Wohnungsgesellschaft sowie ein Projektname und Claim im Rahmen des Neubaumarketings für ein genossenschaftliches Bauvorhaben im Ruhrgebiet.

 

Während die Texterinnen von stolp+friends den großen Vorteil haben, ausschließlich für die Branche der Wohnungswirtschaft zu texten, müssen sie dennoch verschiedene Faktoren, wie Zielgruppe, individuelle Besonderheiten, Tonalität und vieles mehr, berücksichtigen. Das stellt selbst erfahrene Profis manchmal vor die Herausforderung, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren

 

Um den Fokus auf die Kommunikationsziele der wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber von stolp+friends zu halten, sind die Texterinnen Annika Molsbeck und Michelle Saarberg für ein paar Stunden aus dem Arbeitsalltag abgetaucht. Im Strategie-Workshop „Kern & Botschaft“ der renommierten Hamburg School of Ideas begaben sie sich auf die Suche nach dem Kern.

 

Meisterkurs-Dozent Michael Matthiass nutzte für den Theorieteil des Workshops zur Veranschaulichung ein Bild aus der Vogelperspektive: Es zeigt ein Boot auf dem Meer, unter dem der Schatten eines Wales zu sehen ist. Dies versinnbildlicht, wie der menschliche Denkapparat funktioniert und wie Denken und Sprache zusammenhängen.

 

Anhand von anonymisierten Beispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden erlernten die stolp+friends-Texterinnen die richtige Technik, auf die leise Stimme ihres inneren Wals (unbewusstes Denken) zu hören, um künftig den Kern eines Projektes, eines Produkts oder einer Marke zu finden. Denn nur wer versteht, worum es im Kern geht, kann daraus starke und wert(e)volle Botschaften texten. Durch den hohen Praxisbezug konnten die Texterinnen Annika Molsbeck und Michelle Saarberg das neu erworbene Wissen direkt im Arbeitsalltag anwenden.

 

Egal, ob Pressemitteilungen, Broschüren oder Anzeigen – die Texterinnen von stolp+friends unterstützen Wohnungsunternehmen aus ganz Deutschland bei ihren Kommunikationsherausforderungen mit Texten, die begeistern. Lernen Sie uns kennen: Kontakt.

Die Geschäftsführung von stolp+friends weiß: Ein guter Arbeitsplatz trägt maßgeblich zum Wohlbefinden und der Produktivität der Mitarbeitenden bei. Daher entschieden die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis, ihre Büroräume im Osnabrücker Hakenbusch 3 zu renovieren und modernisieren. Die Umbauarbeiten begannen zum Ende des Jahres 2019 und wurden nach und nach bis Ende 2020 umgesetzt, um den regulären Betrieb von stolp+friends zu gewährleisten.

 

Wichtige Schritte der Renovierung und Modernisierung waren ein neuer Bodenbelag, eine neue Wandgestaltung in allen Räumen und der vollständige Austausch der bisherigen Arbeitsplätze durch eine komplett neue Einrichtung: etwa ergonomische Schreibtische. Diese sind höhenverstellbar und bieten den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sowohl im Sitzen als auch im Stehen zu arbeiten. Die neuen Arbeitsplätze sind gut für den Rücken und erfreuen sich bei den Mitarbeitenden großer Beliebtheit. Account-Managerin Anke Kiehl meint: „Die ergonomischen Schreibtische sind eine tolle Neuerung für unser Büro. Ich wechsle regelmäßig zwischen der Arbeit im Sitzen und im Stehen. Durch die zusätzliche Bewegung bleibe ich den ganzen Tag über konzentriert und gehe meinen Aufgaben mit noch mehr Elan nach.“ Zusätzlich erhielten alle Arbeitsplätze eine neue Soft- und Hardware, die Videokonferenzen in hoher Auflösung ermöglichen und die Arbeit im Homeoffice erleichtern.

 

stolp+friends hat höhenverstellbare Schreibtische

Das stolp+friends-Team freut sich, sowohl im Sitzen als auch im Stehen arbeiten zu können.

 

Während der Modernisierung der Büroräume erhielten die Kommunikationsprofis eine neue Teamwork-Area. Dort finden sich die Mitarbeitenden gern für den kreativen Schaffensprozess zusammen oder verbringen gemeinsam die Mittagspause – selbstverständlich unter der Einhaltung der aktuellen Abstandsregeln. „Der große Team-Tisch eignet sich ideal für Besprechungen in einer familiären Atmosphäre. Dabei entstehen oft die besten Ideen“, freut sich Texterin und Konzeptionerin Annika Molsbeck.

 

Die Teamwork-Area bei stolp+friends

In der Teamwork-Area finden sich die Mitarbeitenden gern für Besprechungen zusammen.

 

Seit Dezember 2020 schmücken außerdem farbenfrohe Grafiken die Wände des stolp+friends-Büros. Diese hat Grafikerin Annika Wittkamp in Zusammenarbeit mit der Finanzbuchhalterin Andrea Stolp gestaltet. Die Grafiken greifen das Corporate Design von stolp+friends auf und erzählen die Unternehmensgeschichte. Das Herzstück der neuen Wandgestaltung ist eine Wortwolke, welche die Philosophie der wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis unterstreicht: Sie kommunizieren die Werte gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen, sind engagiert und offen – und das seit 1989. Bei den Mitarbeitenden des stolp+friends-Teams findet die Wandgestaltung großen Anklang: „Kreatives Arbeiten gelingt in einer kreativen Atmosphäre besonders gut – und die herrscht in unseren Räumlichkeiten unter anderem dank der neuen Wandgestaltung“, findet die studentische Hilfskraft Henriette Scholz.

 

 

Das stolp+friends-Team freut sich, dass die Modernisierung des Büros im Jahr 2020 trotz einiger Verzögerungen durch die Corona-Pandemie erfolgreich abgeschlossen wurde. In das neue Jahr 2021 starten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis mit großem Elan und kreativen Ideen – unter anderem dank der rundum modernisierten Büroräume.

Wie schnell die Zeit vergangen ist: Anita Behrens ist seit zwanzig Jahren als Grafikerin bei stolp+friends tätig. Ihre Kolleginnen und Kollegen schätzen Anita Behrens besonders für ihre zuverlässige sowie hilfsbereite Art – und selbstverständlich aufgrund ihrer Expertise für die zahlreichen von stolp+friends realisierten Mietermagazine.

 

Da Anita Behrens‘ Jubiläum in die Agenturferien von stolp+friends fiel, überraschten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis sie bereits Mitte Dezember während der Arbeit: mit Blumen, Kuchen und einem Glas Sekt. Geschäftsführer Kay P. Stolp gratulierte Anita Behrens herzlich und dankte ihr für die erfolgreiche Zusammenarbeit während der vergangenen Jahre. Die Mitarbeitenden, die sich aufgrund der Corona-Pandemie im Homeoffice befanden, konnten per Videochat an der Ehrung von Anita Behrens teilhaben.

 

 

Auf diesem Weg wünscht das stolp+friends-Team Anita Behrens noch einmal alles Gute zum zwanzigjährigen Jubiläum. Wir freuen uns, eine derart kreative sowie herzliche Mitarbeiterin in unserem Team zu wissen!