Nachdem die Mieter:innen der Wohnungsbaugenossenschaft Soltau eG die ersten installierten digitalen Pinnwände gut angenommen haben, wurden nun – ein Jahr und ein Neubau später – weitere Bildschirme mithilfe von stolp+friends angebracht. Lohnt sich eine digitale Pinnwand auch für Ihr gemeinwohlorientiertes Wohnungsunternehmen? Wir beantworten Ihnen drei wichtige W-Fragen:

Was ist die digitale Pinnwand?

Die digitale Pinnwand ist das moderne Pendant zum klassischen Glasschaukasten mit angepinnten Zetteln. Der Vorteil der digitalen Pinnwand: Sie können aktuelle Informationen, Termine oder Bekanntmachungen mit einem Klick in einzelnen Hausfluren oder im gesamten Bestand veröffentlichen. Dies ist gerade für Wohnungsunternehmen mit Streubesitz vorteilhaft.

Wo lässt sich die Pinnwand am besten einsetzen?

Für den Start empfiehlt sich, die digitalen Pinnwände in ausgewählten Häusern und Hausfluren zu installieren. So hat es auch die Wohnungsbaugenossenschaft Soltau eG gemacht, die ihre Neubauprojekte dafür auswählte. Außerdem bieten sich an:

  • Bestandsobjekte, die frisch kernsaniert sind
  • sehr große Bestandshäuser mit vielen Mieteinheiten
  • der Wartebereich der Geschäftsstelle

Wieso digitale Pinnwand?

Damit nicht jede Woche ein Anschreiben in den Briefkasten Ihrer Mieter:innen flattert. Mit der digitalen Pinnwand können Sie die wichtigen Informationen etwas subtiler und ohne den Einsatz von Papier kommunizieren. Zudem werden die Mieter:innen beim Vorbeilaufen auf dem Weg zur Arbeit oder Uni sanft an die aktuellen Themen erinnert.

 

Digitale Kommunikation lohnt sich auch für Sie. Fragen Sie bei Anke Kiehl einfach nach digitalen Pinnwänden. Hier geht’s zum Kontakt.

 Können faire Wohnungsanbieter:innen bestehen und weiterhin dem Bedürfnis zahlreicher Menschen nach bezahlbarem Wohnraum nachkommen? Diese Frage umtreibt viele Akteur:innen der Branche. Denn derzeit erzeugen drei Herausforderungen großen Druck:

Die Energiekrise und Klimaschutzziele

Infolge des Krieges in der Ukraine haben die Energiepreise neue Höchststände erreicht. Zudem müssen Wohnungen aufgrund der Klimaziele der Bundesregierung bis 2045 klimaneutral sein. Wohnungsunternehmen stehen vor der Aufgabe, hohe Kosten in den Austausch von Gasthermen, die Installation von Solaranalagen und Ähnliches zu investieren – und doch ist das Erreichen der vorgegebenen Klimaziele unsicher.

Die enorme Zuwanderung

In den vergangenen Monaten und Jahren sind viele Menschen aus dem Ausland nach Deutschland gekommen – gerade erst aufgrund des Krieges in der Ukraine. Voraussichtlich wird die Zuwanderung weiter zunehmen. Die Prognose: Selbst, um den Wohnungsbedarf bei einem mittleren Zuwanderungsszenario zu decken, müssen zahlreiche zusätzliche Wohnungen entstehen.

Der Rückgang des Wohnungsbaus

Während die Bevölkerung Deutschlands wächst, steht immer mehr Menschen immer weniger Geld zur Verfügung. Sozialer Wohnungsbau ist dringender denn je. Allerdings geht dieser aufgrund der aktuellen Baupreissteigerungen und der Zinsentwicklung zurück. Zudem nimmt der Bestand an Sozialwohnungen ab, wodurch die Suche nach einem bezahlbaren Zuhause schwerer wird.

 

Vertreter:innen der Wohnungswirtschaft tauschen sich aus

In Dormagen kamen Vertreter:innen der Wohnungswirtschaft und Politik sowie Mieter:innen zum Austausch zusammen.

 

Eine allgemeingültige Lösung für die drei genannten Herausforderungen gibt es leider nicht. Umso wichtiger ist es, die Lage gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen in den Fokus zu rücken – um Verständnis und Unterstützung von außen zu generieren. So luden vor Kurzem sowohl die Baugenossenschaft Dormagen eG als auch die Wohnstätte Stade eG zum Austausch zwischen Wohnungswirtschaft, Politik und Mieter:innen ein – um nur zwei Beispiele zu nennen.

Sie misst die Raumtemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit, erinnert die Mieter:innen per Indikatorfeld ans Lüften und vermeidet dadurch Schimmelbildung: die Klimakarte von stolp+friends. Vor dem Hintergrund der steigenden Energiepreise ist der kleine Alltagshelfer aktueller denn je. Denn korrektes Lüften in Kombination mit dem richtigen Heizverhalten reduziert auch die Energiekosten.

 

Somit stellt die Klimakarte von stolp+friends eine gelungene Option für alle Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften dar, die ihre Mieter:innen zum Sparen von Energie anregen möchten. Zudem lässt sich die „klassische“ Karte auf vielfältige Weise erweitern und individualisieren.

 

  • Die Klimakarte kann in vielen Formaten umgesetzt werden. Möglich ist etwa die Aufbereitung als Aufsteller – zum Beispiel für die Fensterbank oder den Arbeitsplatz. So haben die Mieter:innen die dargestellten Informationen im Alltag optimal im Blick.
  • Konkrete Tipps zum Sparen von Energie sind bei den Mieter:innen gerne gesehen. Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen können diese Tipps in einem Flyer zusammenfassen und ihn der Klimakarte beilegen: beim Versand oder persönlichen Überreichen.
  • Neuigkeiten wie die Bereitstellung der Klimakarte sind für die ganzheitliche Kommunikation auf unterschiedlichen Kanälen geeignet. Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sollten etwa auf ihrem Instagram- oder Facebook-Profil über die Funktionen der Karte berichten, um eine breit gefächerte Zielgruppe anzusprechen.

 

Instagram-Beitrag mit Klimakarte auf Smartphone

Mit der Unterstützung von stolp+friends berichtete die GSW auf Instagram über ihre erste Klimakarte.

 

Bei Interesse an einer Klimakarte im Corporate Design Ihres Wohnungsunternehmens – ob als klassische Variante oder um individuelle Elemente erweitert – steht stolp+friends Ihnen gerne zur Verfügung. Anke Kiehl freut sich auf Ihren Anruf!

 Viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften suchen nach Möglichkeiten, um ihren Mieter:innen neben bezahlbarem Wohnraum auch vor Ort produzierten Strom zur Verfügung zu stellen: und das zu fairen Preisen. Mieterstrom kann eine Option sein.

 

Mieterstrom ist Strom, der mithilfe von Solaranlagen auf dem Dach eines Wohngebäudes erzeugt und den Mieter:innen zur Verfügung gestellt wird. Bei zu wenig produziertem Strom springt das öffentliche Netz ein, während zu viel produzierter Strom an das öffentliche Netz zur allgemeinen Versorgung geht. Um gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen einen zusätzlichen Überblick über Mieterstrom zu geben, beantwortet stolp+friends beispielhaft drei Fragen.

Welche Vorteile hat Mieterstrom für Wohnungsunternehmen?

Seit 2017 fördert die Bundesregierung jede Kilowattstunde Mieterstrom. Dadurch rechnet sich die Bereitstellung für Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften. Zudem tragen gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen durch die solare Stromproduktion zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei. So positionieren sie sich als umweltbewusste Vermieter:innen und stärken ihr Image nachhaltig.

Welche Vorteile hat Mieterstrom für Mieter:innen?

Auch für Mieter:innen lohnt sich die Entscheidung für Mieterstrom: Dieser garantiert eine günstige Versorgung – denn aufgrund der gesetzlichen Förderung muss Mieterstrom preislich mindestens zehn Prozent unter der Grundversorgung vor Ort liegen. Zusätzlich haben umweltbewusste Mieter:innen durch die Wahl von Mieterstrom die Gewissheit, ihre Versorgung durch lokal produzierte Mittel abzudecken.

Wie erfahren Mieter:innen vom Mieterstrom?

Erst durch ganzheitliche Kommunikation erfahren Mieter:innen vom Angebot gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen. Das gilt auch für das Mieterstrommodell. Daher berichten Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften idealerweise genau dort von ihrem Vorhaben, wo ihre Mieter:innen und potenziellen Abnehmer:innen des Mieterstroms ohnehin unterwegs sind: auf Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook und Co. sowie auf der eigenen Website – etwa als Blogbeitrag. Sinnvoll erweitert wird die Kommunikation des Projektes durch Aushänge im Bestand, Artikel im Mietermagazin oder Flyer, die beispielsweise nach Vermietungsgesprächen überreicht werden.

 

Ihr Wohnungsunternehmen plant die Einführung von Mieterstrom und alle sollen davon erfahren? Oder möchten Sie Ihr bestehendes Angebot gezielter kommunizieren? stolp+friends entwickelt Maßnahmen, die sich ideal in das Gesamtbild Ihres Außenauftrittes integrieren. Sprechen Sie uns an!

Wohnungsunternehmen können einen entscheidenden Beitrag zur Klimaneutralität leisten: unter anderem mit innovativen Lösungen im Bestand und in Zusammenarbeit mit ihren Mieter:innen. Einen beispielhaften Schritt Richtung Zukunft macht derzeit die WOBAG Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Grevesmühlen (WOBAG).

 

Im Rahmen eines Pilotprojektes stattet die WOBAG repräsentative Wohnungen in ihrem Bestand mit Smart-Home-Technologie aus. In einer Musterwohnung erfolgte die Installation der Fensterkontakte, der Heizkörper-Thermostate und des Tablets bereits; für weitere Wohnungen ist die Einrichtung in den nächsten Wochen geplant. Die Geräte helfen den Mieter:innen, ihr Heiz- und Lüftverhalten sinnvoll aufeinander abzustimmen. Auf lange Sicht rechnet die WOBAG mit nennenswerten Energieersparnissen. Sollte sich diese Annahme im Zuge des Pilotprojektes als richtig erweisen, wird das Wohnungsunternehmen weitere Investitionen im Bereich der Smart-Home-Technologie im Sinne der Umwelt in Erwägung ziehen.

 

Ein zukunftsweisendes Vorhaben wie das Smart-Home-Projekt der WOBAG sollte entsprechend kommuniziert werden. Es ist wichtig, alle Zielgruppen einzubeziehen: von den Mitarbeiter:innen über die Mieter:innen bis zur Öffentlichkeit. Darum entwickelte stolp+friends ein Kommunikationskonzept für die WOBAG, das maßgeblich zum reibungslosen Projektverlauf beiträgt.

 

Im ersten Schritt des Konzeptes begleitete stolp+friends eine Schulung für die WOBAG-Mitarbeiter:innen aller Abteilungen inklusive Geschäftsführung. Während Steffen Weihe als Prokurist der Digitalen Stadt Grevesmühlen GmbH einen Überblick über den technischen Hintergrund gab, stand unser Prokurist Jan Franzkowiak für kommunikative Fragen zur Verfügung. So haben die Mitarbeiter:innen der WOBAG nun das notwendige Know-how, um als kompetente Ansprechpartner:innen für das Pilotprojekt zu agieren und Informationen positiv weiterzugeben – für eine korrekte Darstellung von innen nach außen.

 

Schulung durch stolp+friends zum Thema Smart Home

Am Schulungstag gab Jan Franzkowiak vom stolp+friends-Team den WOBAG-Mitarbeiter:innen Tipps zur Kommunikation des Smart-Home-Projektes.

 

Im nächsten Schritt bereitete stolp+friends ein Anschreiben für die Mieter:innen der ausgewählten Wohnungen vor, um diese ins Boot zu holen. Das Anschreiben ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Es zeigt den Empfänger:innen auf den ersten Blick, welche Optimierungen geplant sind und mit welchen Vorzügen diese einhergehen. Und um neben den Mieter:innen schließlich auch die Öffentlichkeit mit Informationen über das Smart-Home-Projekt zu versorgen, verfasste das stolp+friends-Team eine Pressemitteilung für die WOBAG. Diese greift auch die Führung von Schulklassen durch die Musterwohnung auf, welche das Wohnungsunternehmen anlässlich des Tages der Erneuerbaren Energien anbot.

 

„Die Zusammenarbeit mit stolp+friends ermöglichte uns den wichtigen Blick von außen auf unser Smart-Home-Projekt. Das daraus entstandene Kommunikationskonzept hat uns voll überzeugt“, erläutert Uta Woge als Geschäftsführerin der WOBAG. Sie freut sich auf die nächsten Projekte, die wir gemeinsam umsetzen werden.

 

Ihr Wohnungsunternehmen plant wie die WOBAG ein Smart-Home-Projekt? stolp+friends entwickelt gerne ein ganzheitliches Kommunikationskonzept, um Ihre Mitarbeiter:innen, Mieter:innen und weitere Zielgruppen mit dem Vorhaben vertraut zu machen. Auch bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen können Sie auf das Kreativ-Team zählen! Sprechen Sie uns an.

Vielleicht kennen Sie das: Um Ihre Einkäufe nach Hause zu transportieren oder einen Wochenendausflug in die Region zu machen, benötigen Sie ein Auto. Unter der Woche bleibt das Fahrzeug oft stehen, da Sie mit dem Fahrrad zur nahegelegenen Arbeit und Ihren Freund:innen fahren können.

 

Personen, die sich in solch einer Situation befinden, stellen sich – auch aus Kostengründen und im Sinne der Umwelt – die Frage: „Lohnt sich mein Auto wirklich oder sollte ich es verkaufen?“ Keine leichte Überlegung. Doch die Entscheidung fällt einfacher, wenn verlässliche Carsharing-Modelle zur Verfügung stehen.

 

Das weiß auch die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG (SPAR + BAU). Diese bietet ihren Mitgliedern seit Kurzem zusammen mit einem Bremer Anbieter die Option, ein E-Auto zu mieten: für ein paar Stunden oder ganze Tage. Auf lange Sicht kann dieses Modell dazu beitragen, dass weniger Autos im Wohnumfeld unterwegs sind. Das trägt zu mehr Wohnqualität bei und reduziert Umweltbelastungen.

 

Um ihr Angebot zielgruppengerecht mit einem Flyer zu kommunizieren, holte die SPAR + BAU das stolp+friends-Team ins Boot. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das von stolp+friends realisierte Faltblatt stellt die Vorzüge des E-Carsharing-Modelles verständlich dar und erklärt den Weg zur Anmeldung Schritt für Schritt. Selbstverständlich floss auch das individuelle Corporate Design des Wohnungsunternehmens ein. Und um die Informationen ergänzend online zur Verfügung stellen zu können, unterstützte stolp+friends die SPAR + BAU bei der Aufbereitung des Flyers für ihre Website.

 

Internetseite zum E-Carsharing

Online gibt es weitere Informationen zum Angebot der SPAR + BAU.

 

Ganz gleich, welches Projekt Ihr Wohnungsunternehmen kommunizieren möchte: Sie können auf die Beratung von stolp+friends inklusive kreativer Ideen zählen. Informieren Sie sich einfach – bei Anke Kiehl erfahren Sie mehr über unser gesamtes Portfolio.

Ihre Mieter:innen haben derzeit viel zu schultern: Alles wird gerade teurer, ob Brötchen oder Benzin. Wie es in der Energiekrise weitergeht, ist ungewiss. Gerade jetzt werden die Nebenkostenabrechnungen zugestellt. Mit Mehrkosten, die Ihre Mieter:innen so nicht eingeplant hatten. Viele suchen Wege, ihrem Ärger Luft zu machen.

 

Wie gehen Sie als Vermieter mit Anfragen, Beschwerden und kritischen Nachfragen um? Sie haben nicht die Zeit, über jede Nachkommastelle zu diskutieren. Sie haben keine fertigen Lösungen in der Tasche. Natürlich haben Sie Verständnis für die Sorgen Ihrer Mieter:innen, aber Sie müssen auch kostendeckend wirtschaften.

 

Das stolp+friends-Team hilft Ihnen dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in der Krisenkommunikation für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen. Wir zeigen Ihnen Perspektiven auf und geben handfeste Tipps für nachhaltiges Wirtschaften.

 

  • Wir schulen Sie im Umgang mit Kritik
  • Wir konzipieren Anschreiben, Flyer und Aushänge
  • Wir entwickeln Newsletter und Social-Media-Beiträge
  • Wir erarbeiten Textbausteine für Ihre Themen
  • Wir unterstützen Sie dabei, Anfragen und Beschwerden effizient zu managen
  • Wir beraten Sie zur Kommunikation bei Mietausfällen

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends beraten Sie zu allen wichtigen Fragen rund um die aktuellen Veränderungen: Was bedeuten die neuen Beschlüsse zur Klimaabgabe für Sie und Ihre Mieter:innen? Ist Mieterstrom eine gute Idee für Sie? Wie gelingt es, Ihre nachhaltigen und umweltfreundlichen Leistungen ESG-gerecht nachzuweisen und angemessen zu kommunizieren? stolp+friends unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken!

 

Weitere Informationen finden Sie hier auf unserer Website: Jetzt beraten lassen!

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsberichte sind derzeit in aller Munde. Auch für Wohnungsunternehmen werden sie in Zukunft immer wichtiger. Der klassische Nachhaltigkeitsbericht unterteilt sich in die Themengebiete Ökologie, Soziales und Ökonomie.

 

Einen Teil eines Nachhaltigkeitsberichts bietet stolp+friends seinen wohnungswirtschaftlichen Auftraggebern gewissermaßen seit mehreren Jahren – in Form des Wertschöpfungsberichts. Gemeinsam mit dem renommierten Pestel Institut aus Hannover, welches die Wertschöpfung des Wohnungsunternehmens untersucht, stellt stolp+friends die ökonomische Leistung und die wirtschaftlichen Kennzahlen in einem Bericht ansprechend dar. Auf Wunsch erweitern die Kommunikationsprofis den Wertschöpfungsbericht um zusätzliche Imageseiten oder weitere Nachhaltigkeitskriterien. Somit ist der Wertschöpfungsbericht von stolp+friends die ideale Grundlage für einen Nachhaltigkeitsbericht – und lässt sich ohne großen Aufwand in ebendiesen aufwerten.

 

Mehrere Wohnungsunternehmen und auch Stadtwerke haben schon von dem Kommunikationspotenzial des Wertschöpfungsberichts profitiert und das Kommunikationsinstrument zur Imageförderung eingesetzt:

 

 

Bei Fragen oder Interesse an einem Wertschöpfungs- und Nachhaltigkeitsbericht steht Ihnen Anke Kiehl gerne Rede und Antwort.

Bei der Installation privater Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gibt es viele Punkte zu beachten – besonders bei einem Mietverhältnis. Mieter:innen haben grundsätzlich Anspruch auf die Einrichtung einer Ladesäule, müssen aber einen Antrag beim Vermietenden stellen. Dieser darf bei der Wahl des Elektrofachbetriebes und der Abrechnungsart mitreden.

 

Diese Vorgaben sorgen für Konfliktpotenzial zwischen Mieter:innen und Vermietenden. Darum rät stolp+friends gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen: Unstimmigkeiten lassen sich durch proaktive Kommunikation vermeiden. Dafür eignen sich zum Beispiel:

 

  • eine Broschüre im Corporate Design des Wohnungsunternehmens, die einen Überblick über die zu beachtenden Punkte bei der Installation einer privaten Ladesäule gibt,
  • ein individueller Menüpunkt auf der Website des Wohnungsunternehmens, der zusätzlich Ansprechpartner:innen für eventuelle Fragen nennt
  • und ein persönliches Gespräch mit den Mieter:innen – denn oft lassen sich Fragen im direkten Austausch am besten klären.

 

Gezielt platziert sind Hinweise zur Installation einer privaten Ladesäule auch im Mieter- oder Kundenmagazin. Für diese Herangehensweise entschied sich die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WG Recklinghausen), die in den vergangenen Monaten immer wieder Anfragen zum Thema Elektromobilität von ihren Mieter:innen erhielt. Die Kommunikationsprofis von stolp+friends – die seit vielen Jahren das Magazin der WG Recklinghausen erstellen – unterstützten die WG Recklinghausen bei der Realisierung des gewünschten Artikels: So übernahmen wir die Recherchearbeiten, fassten alle relevanten Informationen verständlich zusammen und sorgten für eine ansprechende Bebilderung.

 

Die WG Recklinghausen informiert im Magazin über Ladesäulen

stolp+friends realisiert individuelle Artikel für die Mietermagazine von Wohnungsunternehmen – auch zum Thema Elektromobilität.

 

Nadine Zabe ist Prokuristin bei der WG Recklinghausen und steht für die Realisierung des Magazins im engen Austausch mit stolp+friends. Sie erläutert:

„Für manche unserer Mieterinnen und Mieter ist Elektromobilität noch ein komplexes Thema, während andere bereits über die Installation von Ladesäulen nachdenken. Wir wollten beide Gruppen mit dem Artikel in unserem Kundenmagazin abholen und ihnen Tipps an die Hand geben. stolp+friends hat uns bei der Realisierung des Artikels und der gesamten Ausgabe fachgerecht unterstützt – so wie wir es durch die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre kennen.“

 

Für Ihr Wohnungsunternehmen sind Elektromobilität und Ladesäulen ebenfalls Themen, die es zu kommunizieren gilt? Dabei unterstützt stolp+friends Sie gerne. Kontaktiere Sie uns gerne einfach telefonisch oder per E-Mail.

Gas, Heizöl, Strom – die Preise für Energie sind nach Expertenaussagen auf einem „Fünf-Jahres-Hoch“. Noch wird diskutiert, wie die Politik angesichts der wachsenden Belastung der Verbraucher:innen gegensteuern kann. Im Gespräch sind eine Wohngelderhöhung, Steuersenkungen oder eine Pro-Kopf-Rückerstattung der CO2-Abgabe. Auch die Forderung, Vermieter:innen sollen sich an den Zusatzkosten für Energie beteiligen, wird wieder lauter.

 

Da ist es zunächst einmal wichtig, Ihre Mieter:innen frühzeitig über die zu erwartenden höheren Kosten für Gas, Öl und Strom zu informieren. Hierzu eignet sich ein personalisierter Brief oder eine personalisierte E-Mail, in dem oder in der Sie auch die Ursachen der Preissteigerungen darstellen.

 

Nach dieser „schlechten Nachricht“ sollten Sie gleichzeitig die gute präsentieren: Es gibt Lösungen! Ein Mittel, mit dem jeder und jede sofort etwas gegen steigende Strom- und Heizenergiekosten tun kann, ist, Energie zu sparen. Dass Mieter:innen offen für Hinweise auf Einsparpotenziale sind, zeigt eine neue Studie der Technischen Universität Darmstadt: Danach sprechen sich 68 Prozent dafür aus, entsprechende Informationen ihrer Vermieter:innen zu beherzigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mieter:innen für dieses Thema gewinnen können.

Energiesparratgeber oder Klimaschutzratgeber mit Gutscheinen

Stand-by vermeiden, Kühlschrank abtauen, Temperatur senken – dies sind nur drei von vielen Tipps, wie man sich in seinem Alltag zu Hause energie- und umweltschonend verhält. Zusammen mit Adressen von Energiesparpartnern wie der Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt oder Ihren lokalen Stadtwerken können Sie Ihren Mieter:innen damit einen nützlichen Ratgeber an die Hand geben. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht einfach nur Ratschläge erteilen. Menschen sind eher von etwas überzeugt, wenn sie selbstbestimmt handeln beziehungsweise mitgestalten können und wissen, sie sind aktiver Teil einer großen Gemeinschaft, die zusammen eine gute Sache unterstützt.

 

Sie können den Ratgeber auch um die Bereiche Ernährung, Mobilität und Konsum zu einem kompletten „Klimaschutzratgeber“ erweitern. Mit Gutscheinen von lokalen, nachhaltigen Anbietern wie Bioläden, Repair-Cafés oder Secondhandläden helfen Sie damit nicht nur Ihren Mieter:innen, sondern auch dem Einzelhandel bei Ihnen vor Ort.

 

Übrigens: Den Ratgeber können Sie natürlich auch digital auf einem USB-Stick verteilen.

Stromsparboxen

Das ist sozusagen die nächste Stufe. Eine Stromsparbox enthält außer dem Ratgeber mit konkreten Tipps ebenfalls verschiedene Hilfsmittel zum Stromsparen. Zum Beispiel eine Steckerleiste mit An- und Ausschalter: Damit erfahren die Mieter:innen, wie sich das Vermeiden von Stand-by direkt auf ihren Stromverbrauch auswirkt. Oder LED-Leuchtmittel: Sie beweisen, dass Energiesparlampen durchaus warmes Licht verbreiten. Und mit einem Strommessgerät können Ihre Mieter:innen den hungrigsten Stromfressern in ihrer Wohnung auf die Spur kommen. Verweisen Sie außerdem auf die durchschnittlichen Verbrauchswerte. Durch den direkten Vergleich schaffen Sie entweder einen zusätzlichen Anreiz, mehr zu sparen. Oder Ihre Mieter:innen freuen sich, weil sie sehen, wie gut sie beim Energiesparen schon sind.

 

Auch hier können Sie das Angebot erweitern: In eine Wassersparbox packen Sie neben dem entsprechenden Ratgeber zum Beispiel auch einen wassersparenden Duschkopf mit hinein.

 

Die Boxen selbst und ein entsprechendes Anschreiben entwickeln und gestalten wir von stolp+friends selbstverständlich im Erscheinungsbild (Corporate Design) Ihres Wohnungsunternehmens. Ebenso wie Flyer, ein Mailing, ein Beitrag im Mietermagazin oder in Ihren sozialen Medien, auf Ihrer Webseite sowie Aushänge, die Ihre Mieter:innen auf die Stromsparboxen aufmerksam machen.

Aktionstag oder Aktionswoche zum Energiesparen

Widmen Sie doch gleich einen Tag oder eine ganze Woche dem Thema „Energiesparen“. Informieren Sie Ihre Mieter:innen an mehreren Ständen über nützliche Einsparmöglichkeiten nicht nur beim Strom-, sondern auch beim Heizenergie- und beim Wasserverbrauch – auch dabei hilft Ihnen das Team von stolp+friends gerne mit entsprechend gestalteten Stellwänden, Roll-ups oder Plakaten beispielsweise. Holen Sie sich für die Energiesparaktion Unterstützung von der örtlichen Verbraucherzentrale, Ihren Stadtwerken, der zuständigen Energieagentur oder anderen Partnern. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele lässt sich gut veranschaulichen, wie Energiesparen funktioniert und wie viel Geld ein durchschnittlicher Haushalt dadurch einsparen kann. Und natürlich liegt während des Aktionstages oder der Aktionswoche der Energieratgeber in Ihrer Geschäftsstelle aus.

 

Mit einem Energiesparquiz geben Sie Ihren Mieter:innen einen zusätzlichen spielerischen Anreiz, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Als lohnender Gewinn winken zum Beispiel ein besonders energieeffizienter Wasserkocher oder Kühlschrank. Sie können auch Klimakarten von stolp+friends verschenken, die die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen messen. Ist sie zu hoch, muss energiesparend gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und ein angenehmes Wohnklima wiederherzustellen.

 

Laden Sie Ihre Mieter:innen rechtzeitig mit Flyern oder per Brief und Aushängen zu dem Event ein. Für die werbewirksame Umrahmung erhalten Sie von stolp+friends zum Beispiel passende Themen-Roll-ups. Das Team von stolp+friends übernimmt für Sie auch gerne die Pressearbeit und erstellt entsprechenden Content für Ihre sozialen Medien.

 

Übrigens: In einem der nächsten Newsletter erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeitenden auf die Klimakommunikation mit Ihren Mieter:innen vorbereiten und wie diese selbst zu mehr Klimaschutz im Büro und gemeinsam mit den Mieter:innen in den Beständen beitragen können.

 

Gerne unterstützt Sie stolp+friends mit einem auf Ihr Wohnungsunternehmen zugeschnittenen „Klimakommunikationskonzept“ dabei, mit Ihren Mieter:innen beim Thema Energiesparen, Klimaschutz & Co. ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über Ihre Nachricht!