Wohnungsunternehmen können einen entscheidenden Beitrag zur Klimaneutralität leisten: unter anderem mit innovativen Lösungen im Bestand und in Zusammenarbeit mit ihren Mieter:innen. Einen beispielhaften Schritt Richtung Zukunft macht derzeit die WOBAG Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Grevesmühlen (WOBAG).

 

Im Rahmen eines Pilotprojektes stattet die WOBAG repräsentative Wohnungen in ihrem Bestand mit Smart-Home-Technologie aus. In einer Musterwohnung erfolgte die Installation der Fensterkontakte, der Heizkörper-Thermostate und des Tablets bereits; für weitere Wohnungen ist die Einrichtung in den nächsten Wochen geplant. Die Geräte helfen den Mieter:innen, ihr Heiz- und Lüftverhalten sinnvoll aufeinander abzustimmen. Auf lange Sicht rechnet die WOBAG mit nennenswerten Energieersparnissen. Sollte sich diese Annahme im Zuge des Pilotprojektes als richtig erweisen, wird das Wohnungsunternehmen weitere Investitionen im Bereich der Smart-Home-Technologie im Sinne der Umwelt in Erwägung ziehen.

 

Ein zukunftsweisendes Vorhaben wie das Smart-Home-Projekt der WOBAG sollte entsprechend kommuniziert werden. Es ist wichtig, alle Zielgruppen einzubeziehen: von den Mitarbeiter:innen über die Mieter:innen bis zur Öffentlichkeit. Darum entwickelte stolp+friends ein Kommunikationskonzept für die WOBAG, das maßgeblich zum reibungslosen Projektverlauf beiträgt.

 

Im ersten Schritt des Konzeptes begleitete stolp+friends eine Schulung für die WOBAG-Mitarbeiter:innen aller Abteilungen inklusive Geschäftsführung. Während Steffen Weihe als Prokurist der Digitalen Stadt Grevesmühlen GmbH einen Überblick über den technischen Hintergrund gab, stand unser Prokurist Jan Franzkowiak für kommunikative Fragen zur Verfügung. So haben die Mitarbeiter:innen der WOBAG nun das notwendige Know-how, um als kompetente Ansprechpartner:innen für das Pilotprojekt zu agieren und Informationen positiv weiterzugeben – für eine korrekte Darstellung von innen nach außen.

 

Schulung durch stolp+friends zum Thema Smart Home

Am Schulungstag gab Jan Franzkowiak vom stolp+friends-Team den WOBAG-Mitarbeiter:innen Tipps zur Kommunikation des Smart-Home-Projektes.

 

Im nächsten Schritt bereitete stolp+friends ein Anschreiben für die Mieter:innen der ausgewählten Wohnungen vor, um diese ins Boot zu holen. Das Anschreiben ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Es zeigt den Empfänger:innen auf den ersten Blick, welche Optimierungen geplant sind und mit welchen Vorzügen diese einhergehen. Und um neben den Mieter:innen schließlich auch die Öffentlichkeit mit Informationen über das Smart-Home-Projekt zu versorgen, verfasste das stolp+friends-Team eine Pressemitteilung für die WOBAG. Diese greift auch die Führung von Schulklassen durch die Musterwohnung auf, welche das Wohnungsunternehmen anlässlich des Tages der Erneuerbaren Energien anbot.

 

„Die Zusammenarbeit mit stolp+friends ermöglichte uns den wichtigen Blick von außen auf unser Smart-Home-Projekt. Das daraus entstandene Kommunikationskonzept hat uns voll überzeugt“, erläutert Uta Woge als Geschäftsführerin der WOBAG. Sie freut sich auf die nächsten Projekte, die wir gemeinsam umsetzen werden.

 

Ihr Wohnungsunternehmen plant wie die WOBAG ein Smart-Home-Projekt? stolp+friends entwickelt gerne ein ganzheitliches Kommunikationskonzept, um Ihre Mitarbeiter:innen, Mieter:innen und weitere Zielgruppen mit dem Vorhaben vertraut zu machen. Auch bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen können Sie auf das Kreativ-Team zählen! Sprechen Sie uns an.

Vielleicht kennen Sie das: Um Ihre Einkäufe nach Hause zu transportieren oder einen Wochenendausflug in die Region zu machen, benötigen Sie ein Auto. Unter der Woche bleibt das Fahrzeug oft stehen, da Sie mit dem Fahrrad zur nahegelegenen Arbeit und Ihren Freund:innen fahren können.

 

Personen, die sich in solch einer Situation befinden, stellen sich – auch aus Kostengründen und im Sinne der Umwelt – die Frage: „Lohnt sich mein Auto wirklich oder sollte ich es verkaufen?“ Keine leichte Überlegung. Doch die Entscheidung fällt einfacher, wenn verlässliche Carsharing-Modelle zur Verfügung stehen.

 

Das weiß auch die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG (SPAR + BAU). Diese bietet ihren Mitgliedern seit Kurzem zusammen mit einem Bremer Anbieter die Option, ein E-Auto zu mieten: für ein paar Stunden oder ganze Tage. Auf lange Sicht kann dieses Modell dazu beitragen, dass weniger Autos im Wohnumfeld unterwegs sind. Das trägt zu mehr Wohnqualität bei und reduziert Umweltbelastungen.

 

Um ihr Angebot zielgruppengerecht mit einem Flyer zu kommunizieren, holte die SPAR + BAU das stolp+friends-Team ins Boot. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das von stolp+friends realisierte Faltblatt stellt die Vorzüge des E-Carsharing-Modelles verständlich dar und erklärt den Weg zur Anmeldung Schritt für Schritt. Selbstverständlich floss auch das individuelle Corporate Design des Wohnungsunternehmens ein. Und um die Informationen ergänzend online zur Verfügung stellen zu können, unterstützte stolp+friends die SPAR + BAU bei der Aufbereitung des Flyers für ihre Website.

 

Internetseite zum E-Carsharing

Online gibt es weitere Informationen zum Angebot der SPAR + BAU.

 

Ganz gleich, welches Projekt Ihr Wohnungsunternehmen kommunizieren möchte: Sie können auf die Beratung von stolp+friends inklusive kreativer Ideen zählen. Informieren Sie sich einfach – bei Anke Kiehl erfahren Sie mehr über unser gesamtes Portfolio.

Ihre Mieter:innen haben derzeit viel zu schultern: Alles wird gerade teurer, ob Brötchen oder Benzin. Wie es in der Energiekrise weitergeht, ist ungewiss. Gerade jetzt werden die Nebenkostenabrechnungen zugestellt. Mit Mehrkosten, die Ihre Mieter:innen so nicht eingeplant hatten. Viele suchen Wege, ihrem Ärger Luft zu machen.

 

Wie gehen Sie als Vermieter mit Anfragen, Beschwerden und kritischen Nachfragen um? Sie haben nicht die Zeit, über jede Nachkommastelle zu diskutieren. Sie haben keine fertigen Lösungen in der Tasche. Natürlich haben Sie Verständnis für die Sorgen Ihrer Mieter:innen, aber Sie müssen auch kostendeckend wirtschaften.

 

Das stolp+friends-Team hilft Ihnen dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in der Krisenkommunikation für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen. Wir zeigen Ihnen Perspektiven auf und geben handfeste Tipps für nachhaltiges Wirtschaften.

 

  • Wir schulen Sie im Umgang mit Kritik
  • Wir konzipieren Anschreiben, Flyer und Aushänge
  • Wir entwickeln Newsletter und Social-Media-Beiträge
  • Wir erarbeiten Textbausteine für Ihre Themen
  • Wir unterstützen Sie dabei, Anfragen und Beschwerden effizient zu managen
  • Wir beraten Sie zur Kommunikation bei Mietausfällen

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends beraten Sie zu allen wichtigen Fragen rund um die aktuellen Veränderungen: Was bedeuten die neuen Beschlüsse zur Klimaabgabe für Sie und Ihre Mieter:innen? Ist Mieterstrom eine gute Idee für Sie? Wie gelingt es, Ihre nachhaltigen und umweltfreundlichen Leistungen ESG-gerecht nachzuweisen und angemessen zu kommunizieren? stolp+friends unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken!

 

Weitere Informationen finden Sie hier auf unserer Website: Jetzt beraten lassen!

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsberichte sind derzeit in aller Munde. Auch für Wohnungsunternehmen werden sie in Zukunft immer wichtiger. Der klassische Nachhaltigkeitsbericht unterteilt sich in die Themengebiete Ökologie, Soziales und Ökonomie.

 

Einen Teil eines Nachhaltigkeitsberichts bietet stolp+friends seinen wohnungswirtschaftlichen Auftraggebern gewissermaßen seit mehreren Jahren – in Form des Wertschöpfungsberichts. Gemeinsam mit dem renommierten Pestel Institut aus Hannover, welches die Wertschöpfung des Wohnungsunternehmens untersucht, stellt stolp+friends die ökonomische Leistung und die wirtschaftlichen Kennzahlen in einem Bericht ansprechend dar. Auf Wunsch erweitern die Kommunikationsprofis den Wertschöpfungsbericht um zusätzliche Imageseiten oder weitere Nachhaltigkeitskriterien. Somit ist der Wertschöpfungsbericht von stolp+friends die ideale Grundlage für einen Nachhaltigkeitsbericht – und lässt sich ohne großen Aufwand in ebendiesen aufwerten.

 

Mehrere Wohnungsunternehmen und auch Stadtwerke haben schon von dem Kommunikationspotenzial des Wertschöpfungsberichts profitiert und das Kommunikationsinstrument zur Imageförderung eingesetzt:

 

 

Bei Fragen oder Interesse an einem Wertschöpfungs- und Nachhaltigkeitsbericht steht Ihnen Anke Kiehl gerne Rede und Antwort.

Bei der Installation privater Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gibt es viele Punkte zu beachten – besonders bei einem Mietverhältnis. Mieter:innen haben grundsätzlich Anspruch auf die Einrichtung einer Ladesäule, müssen aber einen Antrag beim Vermietenden stellen. Dieser darf bei der Wahl des Elektrofachbetriebes und der Abrechnungsart mitreden.

 

Diese Vorgaben sorgen für Konfliktpotenzial zwischen Mieter:innen und Vermietenden. Darum rät stolp+friends gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen: Unstimmigkeiten lassen sich durch proaktive Kommunikation vermeiden. Dafür eignen sich zum Beispiel:

 

  • eine Broschüre im Corporate Design des Wohnungsunternehmens, die einen Überblick über die zu beachtenden Punkte bei der Installation einer privaten Ladesäule gibt,
  • ein individueller Menüpunkt auf der Website des Wohnungsunternehmens, der zusätzlich Ansprechpartner:innen für eventuelle Fragen nennt
  • und ein persönliches Gespräch mit den Mieter:innen – denn oft lassen sich Fragen im direkten Austausch am besten klären.

 

Gezielt platziert sind Hinweise zur Installation einer privaten Ladesäule auch im Mieter- oder Kundenmagazin. Für diese Herangehensweise entschied sich die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WG Recklinghausen), die in den vergangenen Monaten immer wieder Anfragen zum Thema Elektromobilität von ihren Mieter:innen erhielt. Die Kommunikationsprofis von stolp+friends – die seit vielen Jahren das Magazin der WG Recklinghausen erstellen – unterstützten die WG Recklinghausen bei der Realisierung des gewünschten Artikels: So übernahmen wir die Recherchearbeiten, fassten alle relevanten Informationen verständlich zusammen und sorgten für eine ansprechende Bebilderung.

 

Die WG Recklinghausen informiert im Magazin über Ladesäulen

stolp+friends realisiert individuelle Artikel für die Mietermagazine von Wohnungsunternehmen – auch zum Thema Elektromobilität.

 

Nadine Zabe ist Prokuristin bei der WG Recklinghausen und steht für die Realisierung des Magazins im engen Austausch mit stolp+friends. Sie erläutert:

„Für manche unserer Mieterinnen und Mieter ist Elektromobilität noch ein komplexes Thema, während andere bereits über die Installation von Ladesäulen nachdenken. Wir wollten beide Gruppen mit dem Artikel in unserem Kundenmagazin abholen und ihnen Tipps an die Hand geben. stolp+friends hat uns bei der Realisierung des Artikels und der gesamten Ausgabe fachgerecht unterstützt – so wie wir es durch die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre kennen.“

 

Für Ihr Wohnungsunternehmen sind Elektromobilität und Ladesäulen ebenfalls Themen, die es zu kommunizieren gilt? Dabei unterstützt stolp+friends Sie gerne. Kontaktiere Sie uns gerne einfach telefonisch oder per E-Mail.

Gas, Heizöl, Strom – die Preise für Energie sind nach Expertenaussagen auf einem „Fünf-Jahres-Hoch“. Noch wird diskutiert, wie die Politik angesichts der wachsenden Belastung der Verbraucher:innen gegensteuern kann. Im Gespräch sind eine Wohngelderhöhung, Steuersenkungen oder eine Pro-Kopf-Rückerstattung der CO2-Abgabe. Auch die Forderung, Vermieter:innen sollen sich an den Zusatzkosten für Energie beteiligen, wird wieder lauter.

 

Da ist es zunächst einmal wichtig, Ihre Mieter:innen frühzeitig über die zu erwartenden höheren Kosten für Gas, Öl und Strom zu informieren. Hierzu eignet sich ein personalisierter Brief oder eine personalisierte E-Mail, in dem oder in der Sie auch die Ursachen der Preissteigerungen darstellen.

 

Nach dieser „schlechten Nachricht“ sollten Sie gleichzeitig die gute präsentieren: Es gibt Lösungen! Ein Mittel, mit dem jeder und jede sofort etwas gegen steigende Strom- und Heizenergiekosten tun kann, ist, Energie zu sparen. Dass Mieter:innen offen für Hinweise auf Einsparpotenziale sind, zeigt eine neue Studie der Technischen Universität Darmstadt: Danach sprechen sich 68 Prozent dafür aus, entsprechende Informationen ihrer Vermieter:innen zu beherzigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mieter:innen für dieses Thema gewinnen können.

Energiesparratgeber oder Klimaschutzratgeber mit Gutscheinen

Stand-by vermeiden, Kühlschrank abtauen, Temperatur senken – dies sind nur drei von vielen Tipps, wie man sich in seinem Alltag zu Hause energie- und umweltschonend verhält. Zusammen mit Adressen von Energiesparpartnern wie der Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt oder Ihren lokalen Stadtwerken können Sie Ihren Mieter:innen damit einen nützlichen Ratgeber an die Hand geben. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht einfach nur Ratschläge erteilen. Menschen sind eher von etwas überzeugt, wenn sie selbstbestimmt handeln beziehungsweise mitgestalten können und wissen, sie sind aktiver Teil einer großen Gemeinschaft, die zusammen eine gute Sache unterstützt.

 

Sie können den Ratgeber auch um die Bereiche Ernährung, Mobilität und Konsum zu einem kompletten „Klimaschutzratgeber“ erweitern. Mit Gutscheinen von lokalen, nachhaltigen Anbietern wie Bioläden, Repair-Cafés oder Secondhandläden helfen Sie damit nicht nur Ihren Mieter:innen, sondern auch dem Einzelhandel bei Ihnen vor Ort.

 

Übrigens: Den Ratgeber können Sie natürlich auch digital auf einem USB-Stick verteilen.

Stromsparboxen

Das ist sozusagen die nächste Stufe. Eine Stromsparbox enthält außer dem Ratgeber mit konkreten Tipps ebenfalls verschiedene Hilfsmittel zum Stromsparen. Zum Beispiel eine Steckerleiste mit An- und Ausschalter: Damit erfahren die Mieter:innen, wie sich das Vermeiden von Stand-by direkt auf ihren Stromverbrauch auswirkt. Oder LED-Leuchtmittel: Sie beweisen, dass Energiesparlampen durchaus warmes Licht verbreiten. Und mit einem Strommessgerät können Ihre Mieter:innen den hungrigsten Stromfressern in ihrer Wohnung auf die Spur kommen. Verweisen Sie außerdem auf die durchschnittlichen Verbrauchswerte. Durch den direkten Vergleich schaffen Sie entweder einen zusätzlichen Anreiz, mehr zu sparen. Oder Ihre Mieter:innen freuen sich, weil sie sehen, wie gut sie beim Energiesparen schon sind.

 

Auch hier können Sie das Angebot erweitern: In eine Wassersparbox packen Sie neben dem entsprechenden Ratgeber zum Beispiel auch einen wassersparenden Duschkopf mit hinein.

 

Die Boxen selbst und ein entsprechendes Anschreiben entwickeln und gestalten wir von stolp+friends selbstverständlich im Erscheinungsbild (Corporate Design) Ihres Wohnungsunternehmens. Ebenso wie Flyer, ein Mailing, ein Beitrag im Mietermagazin oder in Ihren sozialen Medien, auf Ihrer Webseite sowie Aushänge, die Ihre Mieter:innen auf die Stromsparboxen aufmerksam machen.

Aktionstag oder Aktionswoche zum Energiesparen

Widmen Sie doch gleich einen Tag oder eine ganze Woche dem Thema „Energiesparen“. Informieren Sie Ihre Mieter:innen an mehreren Ständen über nützliche Einsparmöglichkeiten nicht nur beim Strom-, sondern auch beim Heizenergie- und beim Wasserverbrauch – auch dabei hilft Ihnen das Team von stolp+friends gerne mit entsprechend gestalteten Stellwänden, Roll-ups oder Plakaten beispielsweise. Holen Sie sich für die Energiesparaktion Unterstützung von der örtlichen Verbraucherzentrale, Ihren Stadtwerken, der zuständigen Energieagentur oder anderen Partnern. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele lässt sich gut veranschaulichen, wie Energiesparen funktioniert und wie viel Geld ein durchschnittlicher Haushalt dadurch einsparen kann. Und natürlich liegt während des Aktionstages oder der Aktionswoche der Energieratgeber in Ihrer Geschäftsstelle aus.

 

Mit einem Energiesparquiz geben Sie Ihren Mieter:innen einen zusätzlichen spielerischen Anreiz, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Als lohnender Gewinn winken zum Beispiel ein besonders energieeffizienter Wasserkocher oder Kühlschrank. Sie können auch Klimakarten von stolp+friends verschenken, die die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen messen. Ist sie zu hoch, muss energiesparend gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und ein angenehmes Wohnklima wiederherzustellen.

 

Laden Sie Ihre Mieter:innen rechtzeitig mit Flyern oder per Brief und Aushängen zu dem Event ein. Für die werbewirksame Umrahmung erhalten Sie von stolp+friends zum Beispiel passende Themen-Roll-ups. Das Team von stolp+friends übernimmt für Sie auch gerne die Pressearbeit und erstellt entsprechenden Content für Ihre sozialen Medien.

 

Übrigens: In einem der nächsten Newsletter erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeitenden auf die Klimakommunikation mit Ihren Mieter:innen vorbereiten und wie diese selbst zu mehr Klimaschutz im Büro und gemeinsam mit den Mieter:innen in den Beständen beitragen können.

 

Gerne unterstützt Sie stolp+friends mit einem auf Ihr Wohnungsunternehmen zugeschnittenen „Klimakommunikationskonzept“ dabei, mit Ihren Mieter:innen beim Thema Energiesparen, Klimaschutz & Co. ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

Unter den Auftraggebern von stolp+friends befinden sich in erster Linie Unternehmen aus der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft. Diese handeln in der Regel von Natur aus nachhaltig: Sie nutzen E-Firmenfahrzeuge, verwenden umweltfreundliches Papier für ihre Mietermagazin-Ausgaben oder sanieren ihren Bestand energetisch – um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Auch die Esslinger Wohnungsbau GmbH (EWB) gehört zu den Wohnungsunternehmen, denen die Umwelt am Herzen liegt. Darum entschied sie sich bei der Wahl eines Geschenkes für ihre Mitarbeiter:innen für eine nachhaltige Option. Kulturtaschen sollten es sein – angefertigt aus ehemaligen Baustellenplanen. stolp+friends unterstützte die EWB bei der Suche nach einem zuverlässigen Produzenten für diese Aufgabe. Auch kreativ begleiteten die Osnabrücker:innen das Projekt – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Kulturtasche aus EWB-Baustellenplane

Die Kulturtaschen aus Baustellenplanen sind modern gestaltet und bieten viel Platz.

 

Eine weitere Besonderheit: Die Mitarbeiter:innen der EWB erhielten ihre Kulturtaschen als Geschenk zum Umzug in ihr neues Bürogebäude. Um sicherzustellen, dass sich alle Abteilungen gut an ihrem neuen Arbeitsplatz zurechtfinden und wohlfühlen, konzipierte stolp+friends zudem einen Leitfaden für das Esslinger Wohnungsunternehmen. Dieser umfasst Lagepläne der Stockwerke, hält sämtliche Notfallnummern bereit und gibt Hinweise zur Parkplatzsituation.

 

Zur Kulturtasche gab's noch ein Mitarbeiterhandbuch zum neuen Arbeitsplatz

In dem von stolp+friends konzipierten Handbuch finden die EWB-Mitarbeiter:innen alle Informationen zu ihrem neuen Arbeitsplatz.

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie wie die EWB ein umweltfreundliches Mitarbeitergeschenk wünschen oder Ihr nachhaltiges Handeln öffentlichkeitswirksam kommunizieren wollen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Aufzüge fallen lange aus, Wasserschäden werden nur mit weißer Farbe kaschiert und Beschwerden der Mieter:innen nicht ernst genommen: Solche Szenarien kommen bei börsennotierten Immobilienkonzernen immer wieder vor. Dies nahmen Künstler:innen im Rahmen eines Street-Art-Festivals in Hannover jetzt zum Anlass für ein besonderes Projekt, und der NDR berichtete darüber.

 

Hier die TV-Empfehlung von stolp+friends für alle Vertreter:innen der Wohnungswirtschaft: Realer Irrsinn in Hannover: Vonovia gegen kritische Kunst

 

Übrigens: Ganz anders als bei börsennotierten Immobilienkonzernen geht es bei Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften zu. Diese stellen das Wohlergehen ihrer Mieter:innen in den Fokus. Und damit immer mehr Menschen von diesem Angebot erfahren, übernimmt stolp+friends die Werte-Kommunikation für sozial sowie nachhaltig orientierte Wohnungsunternehmen. Erfahren Sie mehr im Gespräch mit uns!

Wer hat eigentlich das Passivhaus erfunden? Erfunden in dem Sinne, dass jemand etwas entwickelt hat, was es vorher noch nicht gab, hat es niemand. Vielmehr wird das Prinzip des Passivhauses schon sehr lange verwandt, und wahrscheinlich, ohne es als solches bewusst zu klassifizieren. Denn anders als in Mitteleuropa benötigen viele Klimaregionen der Welt keine Heizung und keine aktive Kühlung, wenn die Häuser den Umwelteinflüssen angepasst gebaut sind. In Teilen Irans oder in Südchina wurden also schon immer „passive Häuser“ gebaut.

 

Nach diesem Vorbild übertrugen Forschende das Prinzip auf das mitteleuropäische Klima. Mit Erfolg: Das erste Passivhaus entstand im Rahmen des Projektes „Experimenteller Wohnungsbau Darmstadt Kranichstein K7“. Im Oktober 1991 war es fertig – das erste klassifizierte Passivhaus. Das ist nun 30 Jahre her. Inzwischen hat sich die Passivhaus-Bauweise überall auf der Welt in der Praxis bewährt.

Wie funktioniert das Passivhaus?

Als Passivhaus werden Gebäude bezeichnet, die ihren Wärmebedarf vorwiegend aus Sonneneinstrahlung sowie Abwärme von Personen und technischen Geräten decken. Das ist möglich, da das Passivhaus-Konzept auf fünf Prinzipien basiert: sehr gute Dämmung, dreifach verglaste Fenster, die Vermeidung von Wärmebrücken, eine luftdichte Gebäudehülle sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

 

Der Restwärmebedarf und die Warmwasseraufbereitung können durch beliebige Quellen bereitgestellt werden, wie beispielsweise über eine Solaranlage und Wärmepumpe. Der Heizwärmebedarf beträgt bei Passivhäusern daher nur rund 15 kWh pro Quadratmeter im Jahr. Die Frischluftversorgung erfolgt unabhängig vom Öffnen der Fenster über eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Das verringert Energieverluste über die Fensterlüftung. Durch die Frischluftzufuhr – unabhängig vom Fensteröffnen – sind die Bewohner:innen zudem weniger Umweltbelastungen wie Staub, Lärm und Pollen ausgesetzt.

 

Nutzer:innen von Passivhäusern bestätigen ein angenehmes Wohnklima. Statt kalter Außenwände strahlen die Wände von Passivhäusern wie ein Kachelofen Wärme ab. So bleibt die Innentemperatur auf einem konstanten Niveau in allen Räumen. Der Nachteil: Im Bad ist es genau so warm wie im Schlafzimmer, wo in der Regel eine kühlere Wohlfühltemperatur gewünscht ist.

Passivhaus mit bezahlbarem Wohnen vereinbar?

Da in Passivhäusern gut auf eine klassische Heizung verzichtet werden kann, spart das Passivhaus im Vergleich zu herkömmlichen Gebäuden 75 bis 90 Prozent Heizenergiekosten. Durch die niedrigen Energiekosten sind die Nebenkosten sehr gut kalkulierbar – eine gute Grundlage für bezahlbares Wohnen im sozialen Wohnungsbau. Zudem lässt sich der Passivhaus-Standard gut mit der Erzeugung erneuerbarer Energien kombinieren. So erfüllt er auch die Anforderungen einer neuen EU-Richtlinie, die Anfang 2021 in Kraft trat, an sogenannte Fast-Nullenergiehäuser. Und nicht nur im Neubau lohnt es sich, auf das Passivhaus-Konzept zu setzen. Auch bei energetischen Sanierungen lassen sich Passivhaus-Komponenten integrieren.

 

Welche Alternativen zum Passivhaus gibt es noch?

Nullenergiehaus

Die Weiterentwicklung des Passivhauses. Auf das gesamte Jahr gerechtet verbraucht es nur so viel Energie, wie es selbst auch produziert.

Plusenergiehaus

Eine Stufe weiter geht das Plusenergiehaus: Es produziert mehr Energie als seine Bewohner:innen verbrauchen und ist emissionsfrei. Erreicht wird dies unter anderem durch eine komplett regenerative Energieversorgung. Überschüssige Energie wird ins öffentliche Netz eingespeist, gespeichert oder zum Aufladen für Elektrofahrzeuge genutzt.

Fazit

Das Passivhaus ist mit Sicherheit für die Wohnungswirtschaft ein wichtiger Baustein, um den klimaschonenden, bezahlbaren Bauen und Wohnen heute und in Zukunft gerecht zu werden. Wer mehr über das Passivhaus erfahren möchte oder sich bei den Passive House Award 2021-Finalisten Anregungen einholen möchte, sollte diesen Freitag, den 10. September 2021, ab 18.45 Uhr in den Livestream der 25. Internationale Passivhaustagung reinschauen.

 

Und wenn Sie Unterstützung bei der Kommunikation für Ihre Neubauprojekten benötigen, berät Sie stolp+friends natürlich jederzeit gern. Rufen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Ob Tischler:in oder Maler:in, ob Schreiner:in oder Klempner:in: Geeignete Handwerker:innen sind schwer zu finden und in der Regel nur viele Wochen im Voraus zu buchen. Damit Wohnungsunternehmen rechtzeitig die passenden Dienstleister:innen für ihre Neubauprojekte zur Verfügung stehen, stellt stolp+friends drei Tipps für gelungenes Handwerker-Marketing vor:

1. Das Neubauprojekt-Mailing

Ein gutes Projekt-Mailing gibt Handwerksbetrieben innerhalb weniger Momente einen Überblick über Ihr Neubauprojekt. Besonders überzeugen können Sie, wenn Sie den Sinn Ihres Projektes und Ihre Intentionen – die Schaffung von gutem und bezahlbarem Wohnraum – verdeutlichen. Denn so erkennen die Empfänger:innen, dass es sich um eine unterstützenswerte Aufgabe handelt und die Chancen, dass sie sich für genau Ihren Neubau Zeit nehmen, steigen.

2. Die Neubauprojekt-Anzeige

Sie möchten die Informationen zum Neubauprojekt Ihres Wohnungsunternehmens noch präziser vorstellen? Eine Anzeige mit einer kreativen Headline und ansprechender Bildsprache überzeugt Handwerker:innen auf den ersten Blick. Der Vorteil: Ihre Anzeige können Sie auf verschiedenen Kanälen – wie in Tageszeitungen, in Fachzeitschriften und auf sozialen Netzwerken – veröffentlichen.

3. Der Neubauprojekt-Flyer

Die erste Kontaktaufnahme zu den von Ihnen favorisierten Handwerksbetrieben ist erfolgt. Nun fragen diese detaillierte Informationen zum Neubauprojekt Ihres Wohnungsunternehmens an. Dieser Aufforderung kommen Sie am besten mit einem Projektflyer nach, der auf mehreren Seiten Platz für Zahlen, Fakten und einen möglichen Lageplan gibt.

 

Mailings eignen sich fürs Handwerkermarketing

Für gelungenes Handwerker-Marketing gilt: Kommunizieren Sie die Werte Ihres Wohnungsunternehmens, um sich von anderen Auftraggeber:innen abzuheben.

 

Sie wünschen Unterstützung rund um das erfolgreiche Handwerker-Marketing Ihres Wohnungsunternehmens? Das stolp+friends-Team ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle konzeptionellen, redaktionellen und grafischen Aufgaben. Kontaktieren Sie uns am besten gleich!