Das Pestel Institut, das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute und stolp+friends führen eine große zweiteilige Online-Befragung durch. Die Ergebnisse bieten neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.

 

Nun gibt es einen Zwischenstand zu verzeichnen: Der erste Teil der Online-Befragung wurde erfolgreich abgeschlossen. Die drei Branchenexperten bedanken sich bei den fast 200 teilnehmenden Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften für ihre Antworten!

 

Und das Pestel Institut, das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute sowie stolp+friends machen weiter: Vom 15. Oktober bis 15. November 2020 haben Wohnungsunternehmen die Möglichkeit, am zweiten Teil der großen Online-Befragung teilzunehmen. Dieser greift vor allem Themen und Fragen auf, welche Teilnehmende während der ersten Befragungsphase anregten.

 

Sie wünschen einen ersten Einblick in die Ergebnisse der Befragung? Diesen erhalten Sie hier:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Zuhause – das sind mehr als nur unsere vier Wände, in denen wir wohnen; Zuhause ist auch die Stadt und die Region, in der wir leben. Damit es uns in unserem Zuhause an nichts fehlt, kümmern sich Stadt- und Gemeindewerke gemäß ihrem öffentlichen Auftrag um die Strom-, Gas- und Trinkwasserversorgung und stellen eine wichtige Infrastruktur bereit. Dieser wichtige Einsatz für die Grundversorgung und Daseinsvorsorge der Bevölkerung bekommt aber häufig wenig öffentliche Anerkennung. Ihr Einsatz für die Menschen in der Region ist für viele selbstverständlich; aber wie wertvoll diese Selbstverständlichkeit ist, wissen viele nicht.

 

Ihren Wert wollte auch die Stadtwerke Speyer GmbH (SWS) beweisen: Das positive Ergebnis des Wertschöpfungsberichts vom Pestel Institut und stolp+friends kam für die Gesellschaft nicht überraschend. Denn die Wertschöpfungsstudie bestätigte, was das Unternehmen selbst schon längst wusste: Ein Großteil der Ausgaben der Stadtwerke bleibt in der Region.

 

Genauer gesagt:

  • 64 Cent von jedem Euro, den die SWS ausgeben, bleiben in der Region (einschließlich Speyer). 44 Cent verbleiben sogar direkt in Speyer, unter Ausschluss des Energiebezugs sowie Strom- und Energiesteuer.
  • Jeder Arbeitsplatz bei den SWS zieht in der Region zusätzlich eineinhalb weitere Arbeitsplätze nach sich. Sogar 1.813 Arbeitsplätze in ganz Deutschland stehen in Verbindung mit dem Handeln der SWS.

 

Das Handeln der SWS ist also eine echte „Antriebskraft für die Region“ – und das wissen dank des Wertschöpfungsberichts nun auch noch mehr Menschen. Für die Konzeption und Gestaltung des Berichts berücksichtigte das Team der Kommunikationsprofis von stolp+friends das bestehende Corporate Design des Versorgungsbetriebs, um den Wiedererkennungswert mit dem Unternehmen zu erhalten.

 

Aber nicht nur Stadtwerke, sondern auch Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und andere regional agierende Unternehmen sind wichtige Antriebskräfte für die heimische Wirtschaft. Damit alle davon erfahren, lohnen sich ein Wertschöpfungsbericht und die dazugehörige Studie. Der Wertschöpfungsbericht stellt die Zahlen ansprechend, verständlich und zielgruppenorientiert dar.

 

Ihr Stadtwerk oder Ihr Wohnungsunternehmen ist auch Lokalpatriot und verdient mehr Anerkennung? Dann fordern Sie am besten sofort Ihr Informations-Paket an oder vereinbaren Sie gleich einen Kennlern-Termin.

 

Mit steigendem Druck für bezahlbaren Wohnraum werden grüne Freiflächen häufig als Bauland gebraucht und verlieren so ihre wichtige Ausgleichsfunktion für das Stadtklima. Aber wie können Klimaschutz und die Schaffung von Wohnraum in Einklang gebracht werden? Damit beschäftigt sich unter anderem das Forschungsprojekt „HeatResilientCity“ des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung Dresden. Auch unser langjähriger Kunde, die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Bad Kreuznach, GEWOBAU Bad Kreuznach, geht mit gutem Beispiel voran: Sie macht sich die aktuellen Forschungsergebnisse zur klimafreundlichen Gestaltung von Häusern und Quartieren zunutze, um das Wohnen und Leben ihrer Mieter in Bad Kreuznach nachhaltig zu verbessern.

Ganz konkret bedeutet dies, dass die GEWOBAU Bad Kreuznach bei vielen ihrer Neubau- und Bestandsprojekten vermehrt auf ökologisch langlebige Baumaterialien sowie hitzebeständige Bepflanzung zur Verschattung der Gebäude setzt. Das empfehlen auch die Forscher aus Dresden: mehr Wärmespeicherung im Dachbereich, Außenjalousien und eine optimierte Lüftung, um überschüssige Wärme aus dem Gebäude zu befördern. Die GEWOBAU Bad Kreuznach lässt in ihren Planungen auch die Mieter zu Wort kommen: Im Mai 2019 befragte sie ihre Mieter zur Gestaltung der Außenflächen, um die Versiegelung im sehr beliebten Musikerviertel aufzubrechen und für ein gutes Kleinklima in den Straßen zu sorgen.

Außerdem informiert die Wohnungsgesellschaft auf verschiedenen Kanälen – Website der Stadt, Presse und Facebook-Seite – über ihr nachhaltiges und klimafreundliches Engagement. Auch in der von stolp+friends gestalteten Sommerausgabe des Mietermagazins „Frei-Räume zum Leben“ thematisierte die GEWOBAU Bad Kreuznach, wie sie nachhaltiges Wohnen gestaltet.

Hitzebeständige Bepflanzung ist auch ein Thema im Mietermagazin der GEWOBAU Bad Kreuznach.

 

Übrigens: stolp+friends unterstützt auch Sie gerne dabei, Ihre herausragenden Projekte öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. Rufen Sie einfach an.

Genossenschaften übernehmen wichtige wohnungs- und gesellschaftspolitische Aufgaben. Doch ihre Leistung wird oft nicht richtig wertgeschätzt oder wahrgenommen. Schlimmer noch, sie werden mit den rein profitorientierten Wohnungsunternehmen häufig in einen Topf geworfen. Diese Diskrepanz zwischen Leistung und Anerkennung lässt sich auflösen – mit richtig guter Kommunikation. Zwei Genossenschaftsvorstände berichten von ihren Erfahrungen:

 

www.wohnungswirtschaft-heute.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die meisten Menschen verbinden Stadtwerke spontan mit Energie- und Wasserversorgung. Dass sie durchaus mehr für die Menschen in ihrer Stadt und der Region leisten, ist vielen oft nicht bewusst.

Das wollten die Stadtwerke Stade ändern. Sie gaben beim renommierten Pestel-Institut. (Hannover) einen Wertschöpfungsbericht in Auftrag, der die wirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Stade aufzeigt. Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Im Durchschnitt gaben die Stadtwerke Stade im Geschäftsjahr 2016 knapp 53 Millionen Euro aus, hauptsächlich für Güter, Dienstleistungen, Investitionen, Löhne, Steuern und Abgaben – Geld, das den Arbeitnehmern in der Region, der Stadt, Handwerkern und anderen Auftragnehmern  zugutekommt.
  • Umgerechnet bedeutet dies, dass von jedem Euro, den die Stadtwerke Stade ausgeben, etwa 76 Cent im Versorgungsgebiet und dem übrigen Landkreis Stade verbleiben. Im Versorgungsgebiet allein sind es 61 Cent.
  • Die Stadtwerke Stade beschäftigten 2016 im Schnitt 99 Mitarbeiter. Durch ihre Geschäftsaktivitäten lösen sie indirekt noch einmal 395 Arbeitsplätze im Landkreis (inklusive Versorgungsgebiet) aus.
  • Mit jedem Auftrag, jeder Lohn- oder Gehaltzahlung, mit allen Steuern und Abgaben erzeugen die Stadtwerke Stade eine direkte, indirekte und induzierte Wertschöpfung, die für den Landkreis gut 39 Millionen Euro beträgt (inklusive Versorgungsgebiet).

Mit belegbare Zahlen vom renommierten Pestel-Instiut und von stolp+friends konzipiert sowie anschaulich und verständlich gestaltet, ist der Wertschöpfungsbericht ein überzeugendes Argument für die Arbeit der Stadtwerke Stade.

 

Mehr zu Wertschöpfungsberichten auf unserer Website www.wertschoepfungsstudien.de – oder informieren Sie sich hier.

 

Ein ganz neuer konzeptioneller Aufbau sollte es sein. Die GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG (GEWOBAU Essen) wollte in ihrem Geschäftsbericht 2018 neben dem finanztechnischen Schwerpunkt auch einen in sich geschlossenen Imageteil präsentieren. Die eigenen Mitarbeiter sollten dabei im Mittelpunkt stehen, lautete der Auftrag.

So entstand in der Kreativabteilung von stolp+friends die Idee, auf ganzseitigen Fotos, die sie an ihrem jeweiligen Arbeitspatz zeigen, dreizehn GEWOBAU-Mitarbeiter entspannt Auskunft über ihre Arbeit bei der Genossenschaft geben zu lassen: vom Aufsichtsratsvorsitzenden über die Sozialarbeiterin, den Kundenbetreuer, den Versicherungsfachmann und den Leiter der Abteilung Neubau bis zum Hausmeister und den Gärtner. Neben den einzelnen O-Tönen textete stolp+friends kurze Beschreibungen der jeweiligen Abteilungen, so dass der Leser gleich einen Eindruck von der Arbeit und den Aufgaben der GEWOBAU Essen gewinnt.

Die Statements der Mitarbeiter machen sie zu Werbe- und Sympathieträgern in eigener Sache und präsentieren die Wohnungsgenossenschaft als attraktiven Arbeitgeber. So wird der Imageteil nicht nur zu einem willkommenen thematischen Gegengewicht zu dem eher nüchternen Zahlenwerk des Geschäftsberichts, sondern auch zu einem Medium des Arbeitgebermarketings.

 

Möchten auch Sie mit einem individuellen Konzept frischen Wind in Ihren Geschäftsbericht bringen und damit Ihre Marketingziele noch besser erreichen? Sprechen Sie uns gerne an!

Was gerade aktuell im Frühjahr 2019 passiert, könnte erst der Anfang sein: In Berlin fordert eine Initiative die Enteignung von privaten Wohninvestorgesellschaften wie der Deutschen Wohnen und Vonovia. In der heftig geführten Debatte besteht allerdings die Gefahr, dass die Öffentlichkeit keinen Unterschied macht zwischen den hauptsächlich ihren Aktionären verpflichteten Gesellschaften und den ihren Mietern und Mitgliedern verpflichteten kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen.  

Die nachhaltige Wohnungswirtschaft  sollte unbedingt  ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung für die Menschen vor Ort ganz klar betonen. Hier leistet ein Wertschöpfungsbericht von stolp+friends und dem renommierten Pestel-Institut gute Argumentationshilfe. Er liefert harte Zahlen und Fakten, die keiner ignorieren kann: wieviel direkte und indirekte Wertschöpfung die Wohnungswirtschaft erzeugt, die der Stadt und der Region, in der sie ansässig ist, zugute kommt – und nicht irgendwelchen fernen, anonymen Stakeholdern.

Auch die sechs landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen zeigen in ihrem Wertschöpfungsbericht von 2018, dass sie „starke Berliner“ sind. Sie sollten ihn ruhig noch  einmal aus der Schublade holen.

 

Zeigen auch Sie ganz klar Profil und Kante: mit einem Wertschöpfungsbericht. Sprechen Sie uns gerne an! Weitere Infos auch auf www.wertschoepfungsstudien.de

„Deine Heimat. Deine Energie.“ Mit diesem Slogan ist schon (fast) alles gesagt: Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH als Energieversorger vor Ort sind tief mit der Stadt und der Region verwurzelt. Sie fühlen sich den Menschen dort verpflichtet.

Natürlich ist damit in erster Linie die zuverlässige Versorgung mit günstiger und gleichzeitig nachhaltiger Energie gemeint. Darüber hinaus stellen sie aber einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Nicht nur, dass sie ihre Gewinne an die Stadt ausschütten; ihre Geschäftsaktivitäten generieren in der Region direkte und indirekte Wertschöpfung und sichern eine Vielzahl an Arbeitsplätzen.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Neustadt und ihrer Tochter, der Stadionbad Neustadt, untersuchte das renommierte Pestel-Institut. Die nüchternen Zahlen visualisierte das Team von stolp+friends anschaulich und übersichtlich in einem entsprechenden Wertschöpfungsbericht. Und das sind die Fakten:

  • Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße gaben im Durchschnitt 67 Millionen Euro aus (Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016), hauptsächlich für Güter, Dienstleistungen, Investitionen, Löhne, Steuern und Abgaben – Geld, das den Arbeitnehmern in der Region, der Stadt Neustadt, Handwerkern und anderen Auftragnehmern zugutekommt.
  • Umgerechnet bedeutet dies, dass von jedem Euro, den die Stadtwerke Neustadt ausgeben, etwa 73 Cent in der Metropolregion Rhein-Neckar verbleiben und etwa 50 Cent in Neustadt selbst.
  • Ähnlich ist es bei den Arbeitsplätzen: Bei den Stadtwerken waren in den betreffenden Geschäftsjahren im Durchschnitt 148 Mitarbeiter beschäftigt. Durch ihre Geschäftsaktivitäten lösen die Stadtwerke indirekt noch einmal 395 Arbeitsplätze in Neustadt aus, 504 sind es insgesamt in der Metropolregion.


 

Der Energieversorger engagiert sich außerdem sozial, sportlich und kulturell. Er leistet damit einen wichtigen, identitätsstiftenden Beitrag für das Zusammenleben und für eine gute Lebensqualität in der Stadt.

Gernot Grimm, Bereichsleiter Energiewirtschaft und Vertrieb bei den Stadtwerken Neustadt an der Weinstraße, ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir bewerten das Dokument sehr hoch, da wir auch sehr viele Studien anderer Versorger geprüft haben. Text, Inhalt, Layout und Bilder sind für uns sehr stimmig, insgesamt sind wir alle sehr zufrieden. Die viele Arbeit hat sich gelohnt.“ Die Stadtwerke können ihren Kritikern jetzt schwarz auf weiß  beweisen, wie wichtig sie für Stadt und Region sind. Gernot Grimms Appell: „Wir können zur Erstellung der Studie nur ermuntern. Unterm Strich heißt das: MACHEN!“

 

Dann los: Informieren Sie sich hier zu Wertschöpfungsberichten oder besuchen Sie unsere Website: www.wertschoepfungsstudien.de

 

 

 

 

Die LebensRäume Hoyerswerda eG haben sich viel vorgenommen: Sie wollen mit einem innovativen Neubau nicht nur die von Abriss und Abwanderung bedrohte Neustadt weiterentwickeln, sondern ebenso sich selbst als Genossenschaft. Unterstützt werden sie dabei von stolp+friends mit professionellem Marketing von Anfang an:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Wohnungsunternehmen leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, keine Frage. Sie sind aber auch wirtschaftlich von großer Bedeutung, vor allem für ihren Standort und die Region, in der sie wirken. Die ökonomisch wichtige Rolle dokumentiert ein sogenannter „Wertschöpfungsbericht“. Er kann ein starkes Argument sein bei der Vergabe von Grundstücken durch Städte und Kommunen.

www.wohnungswirtschaft-heute
www.wertschoepfungsstudien.de