„75 Prozent der Gesamtausgaben in der Region zu halten, ist für ein Wohnungsunternehmen eine beachtliche Leistung – besser geht es fast nicht!“ 

Das sagte Dr. Karin Janssen vom renommierten Pestel Institut über den kürzlich erschienen Wertschöpfungsbericht der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft (RBS).
Aber auf diesem guten Ergebnis wollte sich das kommunale Wohnungsunternehmen nicht ausruhen und nutzte seinen frischen Wertschöpfungsbericht für die Öffentlichkeitsarbeit mit Pressemitteilung und Pressekonferenz, ganz nach dem Motto: „Tue Gutes und rede darüber!“

 

Denn Gutes tut die RBS allemal: Allein im Jahr 2020 habe die RBS trotz Corona 283 Wohnungen in 16 Häusern fertiggestellt, errichtet oder geplant – so viele wie noch nie. Sie seien Teil einer groß angelegten Neubauoffensive für insgesamt 580 Wohnungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund hundert Millionen Euro, wie RBS-Geschäftsführerin Sabine Merschjohann im Vorwort des Wertschöpfungsberichts erläutert.

 

Innenseite des Wertschöpfungsbericht der RBS

stolp+friends und das Pestel Institut zeigen, was die RBS für ihre Region leistet.

 

Unter dem treffenden Titel „Wir bringen Bewegung in den Kreis“ illustriert der von stolp+friends konzipierte und gestaltete Wertschöpfungsbericht die vom Pestel Institut untersuchte Wertschöpfung der RBS. stolp+friends und das Pestel Institut sind im Bereich Wertschöpfungsstudien seit vielen Jahren ein eingespieltes Team, das verschiedene Kompetenzen miteinander vereint: für gute Kommunikation aus einem Guss.

 

So haben stolp+friends und das Pestel Institut schon vielen Wohnungsunternehmen und Stadtwerken zu mehr Aufmerksamkeit für ihre guten Taten verholfen. Denn der Wertschöpfungsbericht stellt anhand von anschaulichen Grafiken und verständlichen Texten die große Bedeutung von kommunalen Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften für die Region dar. Ergänzt wird der Wertschöpfungsbericht durch individuelle Imageseiten, die unter anderem auf den Ergebnissen von Mieterbefragungen basieren können. Auch hier unterstützen stolp+friends und das Pestel Institut in Zusammenarbeit gerne. Öffentlichkeitswirksam kommuniziert wird der Wertschöpfungsbericht anschließend mithilfe einer crossmedialen Kampagne. So erhält Ihr Wohnungsunternehmen die Aufmerksamkeit, die es verdient.

 

stolp+friends berät Sie gerne zu Wertschöpfungsberichten und -kampagnen. Rufen Sie gleich an.

Um sich von den profitorientierten Immobilienunternehmen klar abzugrenzen und die wirtschaftliche Bedeutung für die Region Berlin-Brandenburg zu betonen, entschieden sich die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen für eine Wertschöpfungsstudie. 2018 erschien der erste von stolp+friends konzipierte und gestaltete Wertschöpfungsbericht, der auf einer Untersuchung des Pestel Instituts basiert und die regionale Wirtschaftskraft der gemeinwohlorientierten Wohnungsbauunternehmen verdeutlichte. Das Ergebnis: Gute Presse, die das Image der Berliner Unternehmen stärkte.

 

Aber auch auf guten Ergebnissen sollte man sich nicht zu lange ausruhen: Um sich nachhaltig als engagierte Akteure auf dem Wohnungsmarkt zu positionieren, empfehlen die Kommunikationsprofis von stolp+friends, sich immer wieder kommunikativ in Erinnerung zu rufen. Das beherzigten auch die Berliner Wohnungsbauunternehmen mit einer Fortsetzung ihres Wertschöpfungsberichts: Über einen Vierjahreszeitraum von 2016 bis 2019 ließen sie erneut vom Pestel Institut die Wertschöpfungsentwicklung untersuchen.

 

Unter dem Titel „Gemeinsam für Berlin“ hat das Team von stolp+friends die beeindruckenden Zahlen und Diagramme aus der Wertschöpfungsuntersuchung ansprechend in der neuen hochwertigen Broschüre zusammengefasst. Neben dem Ergebnisteil enthält der Wertschöpfungsbericht einen individuellen Imageteil. Im Fall der Berliner erhielt jedes Unternehmen eine Doppelseite, auf der es seine aktuellen Projekte und seinen individuellen Anteil am Gesamtergebnis darstellen konnte.

 

 

Und damit der Fortsetzungsbericht auch zum gewünschten Erfolg führt: Nach der Veröffentlichung des Wertschöpfungsberichts folgten Pressemitteilungen der Teilnehmerunternehmen und eine Pressekonferenz, bei der das Pestel Institut die überdurchschnittlichen Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentierte und erläuterte. Das sorgte inzwischen erneut für gute Presse, zum Beispiel in der Berliner Morgenpost. Darüber hinaus stellen die Berliner Wohnungsbauunternehmen den Wertschöpfungsbericht für jeden zugänglich auf ihren Websites zum Download zur Verfügung.

 

Die pro-aktive Kommunikationsoffensive der Berliner zeigt: Es lohnt sich dranzubleiben und sich immer wieder positiv ins Gespräch zu bringen, um die öffentliche Wahrnehmung zu korrigieren. Wenn Sie auch für Ihr Wohnungsunternehmen an einem Wertschöpfungsbericht interessiert sind, erhalten Sie von stolp+friends weitere Informationen.

Das Pestel Institut, das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute und stolp+friends führen eine große zweiteilige Online-Befragung durch. Die Ergebnisse bieten neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.

 

Nun gibt es einen Zwischenstand zu verzeichnen: Der erste Teil der Online-Befragung wurde erfolgreich abgeschlossen. Die drei Branchenexperten bedanken sich bei den fast 200 teilnehmenden Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften für ihre Antworten!

 

Und das Pestel Institut, das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute sowie stolp+friends machen weiter: Vom 15. Oktober bis 15. November 2020 haben Wohnungsunternehmen die Möglichkeit, am zweiten Teil der großen Online-Befragung teilzunehmen. Dieser greift vor allem Themen und Fragen auf, welche Teilnehmende während der ersten Befragungsphase anregten.

 

Sie wünschen einen ersten Einblick in die Ergebnisse der Befragung? Diesen erhalten Sie hier:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Zuhause – das sind mehr als nur unsere vier Wände, in denen wir wohnen; Zuhause ist auch die Stadt und die Region, in der wir leben. Damit es uns in unserem Zuhause an nichts fehlt, kümmern sich Stadt- und Gemeindewerke gemäß ihrem öffentlichen Auftrag um die Strom-, Gas- und Trinkwasserversorgung und stellen eine wichtige Infrastruktur bereit. Dieser wichtige Einsatz für die Grundversorgung und Daseinsvorsorge der Bevölkerung bekommt aber häufig wenig öffentliche Anerkennung. Ihr Einsatz für die Menschen in der Region ist für viele selbstverständlich; aber wie wertvoll diese Selbstverständlichkeit ist, wissen viele nicht.

 

Ihren Wert wollte auch die Stadtwerke Speyer GmbH (SWS) beweisen: Das positive Ergebnis des Wertschöpfungsberichts vom Pestel Institut und stolp+friends kam für die Gesellschaft nicht überraschend. Denn die Wertschöpfungsstudie bestätigte, was das Unternehmen selbst schon längst wusste: Ein Großteil der Ausgaben der Stadtwerke bleibt in der Region.

 

Genauer gesagt:

  • 64 Cent von jedem Euro, den die SWS ausgeben, bleiben in der Region (einschließlich Speyer). 44 Cent verbleiben sogar direkt in Speyer, unter Ausschluss des Energiebezugs sowie Strom- und Energiesteuer.
  • Jeder Arbeitsplatz bei den SWS zieht in der Region zusätzlich eineinhalb weitere Arbeitsplätze nach sich. Sogar 1.813 Arbeitsplätze in ganz Deutschland stehen in Verbindung mit dem Handeln der SWS.

 

Das Handeln der SWS ist also eine echte „Antriebskraft für die Region“ – und das wissen dank des Wertschöpfungsberichts nun auch noch mehr Menschen. Für die Konzeption und Gestaltung des Berichts berücksichtigte das Team der Kommunikationsprofis von stolp+friends das bestehende Corporate Design des Versorgungsbetriebs, um den Wiedererkennungswert mit dem Unternehmen zu erhalten.

 

Aber nicht nur Stadtwerke, sondern auch Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und andere regional agierende Unternehmen sind wichtige Antriebskräfte für die heimische Wirtschaft. Damit alle davon erfahren, lohnen sich ein Wertschöpfungsbericht und die dazugehörige Studie. Der Wertschöpfungsbericht stellt die Zahlen ansprechend, verständlich und zielgruppenorientiert dar.

 

Ihr Stadtwerk oder Ihr Wohnungsunternehmen ist auch Lokalpatriot und verdient mehr Anerkennung? Dann fordern Sie am besten sofort Ihr Informations-Paket an oder vereinbaren Sie gleich einen Kennlern-Termin.

 

Mit steigendem Druck für bezahlbaren Wohnraum werden grüne Freiflächen häufig als Bauland gebraucht und verlieren so ihre wichtige Ausgleichsfunktion für das Stadtklima. Aber wie können Klimaschutz und die Schaffung von Wohnraum in Einklang gebracht werden? Damit beschäftigt sich unter anderem das Forschungsprojekt „HeatResilientCity“ des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung Dresden. Auch unser langjähriger Kunde, die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Bad Kreuznach, GEWOBAU Bad Kreuznach, geht mit gutem Beispiel voran: Sie macht sich die aktuellen Forschungsergebnisse zur klimafreundlichen Gestaltung von Häusern und Quartieren zunutze, um das Wohnen und Leben ihrer Mieter in Bad Kreuznach nachhaltig zu verbessern.

Ganz konkret bedeutet dies, dass die GEWOBAU Bad Kreuznach bei vielen ihrer Neubau- und Bestandsprojekten vermehrt auf ökologisch langlebige Baumaterialien sowie hitzebeständige Bepflanzung zur Verschattung der Gebäude setzt. Das empfehlen auch die Forscher aus Dresden: mehr Wärmespeicherung im Dachbereich, Außenjalousien und eine optimierte Lüftung, um überschüssige Wärme aus dem Gebäude zu befördern. Die GEWOBAU Bad Kreuznach lässt in ihren Planungen auch die Mieter zu Wort kommen: Im Mai 2019 befragte sie ihre Mieter zur Gestaltung der Außenflächen, um die Versiegelung im sehr beliebten Musikerviertel aufzubrechen und für ein gutes Kleinklima in den Straßen zu sorgen.

Außerdem informiert die Wohnungsgesellschaft auf verschiedenen Kanälen – Website der Stadt, Presse und Facebook-Seite – über ihr nachhaltiges und klimafreundliches Engagement. Auch in der von stolp+friends gestalteten Sommerausgabe des Mietermagazins „Frei-Räume zum Leben“ thematisierte die GEWOBAU Bad Kreuznach, wie sie nachhaltiges Wohnen gestaltet.

Hitzebeständige Bepflanzung ist auch ein Thema im Mietermagazin der GEWOBAU Bad Kreuznach.

 

Übrigens: stolp+friends unterstützt auch Sie gerne dabei, Ihre herausragenden Projekte öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. Rufen Sie einfach an.

Die meisten Menschen verbinden Stadtwerke spontan mit Energie- und Wasserversorgung. Dass sie durchaus mehr für die Menschen in ihrer Stadt und der Region leisten, ist vielen oft nicht bewusst.

Das wollten die Stadtwerke Stade ändern. Sie gaben beim renommierten Pestel-Institut. (Hannover) einen Wertschöpfungsbericht in Auftrag, der die wirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Stade aufzeigt. Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Im Durchschnitt gaben die Stadtwerke Stade im Geschäftsjahr 2016 knapp 53 Millionen Euro aus, hauptsächlich für Güter, Dienstleistungen, Investitionen, Löhne, Steuern und Abgaben – Geld, das den Arbeitnehmern in der Region, der Stadt, Handwerkern und anderen Auftragnehmern  zugutekommt.
  • Umgerechnet bedeutet dies, dass von jedem Euro, den die Stadtwerke Stade ausgeben, etwa 76 Cent im Versorgungsgebiet und dem übrigen Landkreis Stade verbleiben. Im Versorgungsgebiet allein sind es 61 Cent.
  • Die Stadtwerke Stade beschäftigten 2016 im Schnitt 99 Mitarbeiter. Durch ihre Geschäftsaktivitäten lösen sie indirekt noch einmal 395 Arbeitsplätze im Landkreis (inklusive Versorgungsgebiet) aus.
  • Mit jedem Auftrag, jeder Lohn- oder Gehaltzahlung, mit allen Steuern und Abgaben erzeugen die Stadtwerke Stade eine direkte, indirekte und induzierte Wertschöpfung, die für den Landkreis gut 39 Millionen Euro beträgt (inklusive Versorgungsgebiet).

Mit belegbare Zahlen vom renommierten Pestel-Instiut und von stolp+friends konzipiert sowie anschaulich und verständlich gestaltet, ist der Wertschöpfungsbericht ein überzeugendes Argument für die Arbeit der Stadtwerke Stade.

 

Mehr zu Wertschöpfungsberichten auf unserer Website www.wertschoepfungsstudien.de – oder informieren Sie sich hier.

 

Ein ganz neuer konzeptioneller Aufbau sollte es sein. Die GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG (GEWOBAU Essen) wollte in ihrem Geschäftsbericht 2018 neben dem finanztechnischen Schwerpunkt auch einen in sich geschlossenen Imageteil präsentieren. Die eigenen Mitarbeiter sollten dabei im Mittelpunkt stehen, lautete der Auftrag.

So entstand in der Kreativabteilung von stolp+friends die Idee, auf ganzseitigen Fotos, die sie an ihrem jeweiligen Arbeitspatz zeigen, dreizehn GEWOBAU-Mitarbeiter entspannt Auskunft über ihre Arbeit bei der Genossenschaft geben zu lassen: vom Aufsichtsratsvorsitzenden über die Sozialarbeiterin, den Kundenbetreuer, den Versicherungsfachmann und den Leiter der Abteilung Neubau bis zum Hausmeister und den Gärtner. Neben den einzelnen O-Tönen textete stolp+friends kurze Beschreibungen der jeweiligen Abteilungen, so dass der Leser gleich einen Eindruck von der Arbeit und den Aufgaben der GEWOBAU Essen gewinnt.

Die Statements der Mitarbeiter machen sie zu Werbe- und Sympathieträgern in eigener Sache und präsentieren die Wohnungsgenossenschaft als attraktiven Arbeitgeber. So wird der Imageteil nicht nur zu einem willkommenen thematischen Gegengewicht zu dem eher nüchternen Zahlenwerk des Geschäftsberichts, sondern auch zu einem Medium des Arbeitgebermarketings.

 

Möchten auch Sie mit einem individuellen Konzept frischen Wind in Ihren Geschäftsbericht bringen und damit Ihre Marketingziele noch besser erreichen? Sprechen Sie uns gerne an!

„Deine Heimat. Deine Energie.“ Mit diesem Slogan ist schon (fast) alles gesagt: Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH als Energieversorger vor Ort sind tief mit der Stadt und der Region verwurzelt. Sie fühlen sich den Menschen dort verpflichtet.

Natürlich ist damit in erster Linie die zuverlässige Versorgung mit günstiger und gleichzeitig nachhaltiger Energie gemeint. Darüber hinaus stellen sie aber einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Nicht nur, dass sie ihre Gewinne an die Stadt ausschütten; ihre Geschäftsaktivitäten generieren in der Region direkte und indirekte Wertschöpfung und sichern eine Vielzahl an Arbeitsplätzen.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Neustadt und ihrer Tochter, der Stadionbad Neustadt, untersuchte das renommierte Pestel-Institut. Die nüchternen Zahlen visualisierte das Team von stolp+friends anschaulich und übersichtlich in einem entsprechenden Wertschöpfungsbericht. Und das sind die Fakten:

  • Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße gaben im Durchschnitt 67 Millionen Euro aus (Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016), hauptsächlich für Güter, Dienstleistungen, Investitionen, Löhne, Steuern und Abgaben – Geld, das den Arbeitnehmern in der Region, der Stadt Neustadt, Handwerkern und anderen Auftragnehmern zugutekommt.
  • Umgerechnet bedeutet dies, dass von jedem Euro, den die Stadtwerke Neustadt ausgeben, etwa 73 Cent in der Metropolregion Rhein-Neckar verbleiben und etwa 50 Cent in Neustadt selbst.
  • Ähnlich ist es bei den Arbeitsplätzen: Bei den Stadtwerken waren in den betreffenden Geschäftsjahren im Durchschnitt 148 Mitarbeiter beschäftigt. Durch ihre Geschäftsaktivitäten lösen die Stadtwerke indirekt noch einmal 395 Arbeitsplätze in Neustadt aus, 504 sind es insgesamt in der Metropolregion.


 

Der Energieversorger engagiert sich außerdem sozial, sportlich und kulturell. Er leistet damit einen wichtigen, identitätsstiftenden Beitrag für das Zusammenleben und für eine gute Lebensqualität in der Stadt.

Gernot Grimm, Bereichsleiter Energiewirtschaft und Vertrieb bei den Stadtwerken Neustadt an der Weinstraße, ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir bewerten das Dokument sehr hoch, da wir auch sehr viele Studien anderer Versorger geprüft haben. Text, Inhalt, Layout und Bilder sind für uns sehr stimmig, insgesamt sind wir alle sehr zufrieden. Die viele Arbeit hat sich gelohnt.“ Die Stadtwerke können ihren Kritikern jetzt schwarz auf weiß  beweisen, wie wichtig sie für Stadt und Region sind. Gernot Grimms Appell: „Wir können zur Erstellung der Studie nur ermuntern. Unterm Strich heißt das: MACHEN!“

 

Dann los: Informieren Sie sich hier zu Wertschöpfungsberichten oder besuchen Sie unsere Website: www.wertschoepfungsstudien.de

 

 

 

 

Die LebensRäume Hoyerswerda eG haben sich viel vorgenommen: Sie wollen mit einem innovativen Neubau nicht nur die von Abriss und Abwanderung bedrohte Neustadt weiterentwickeln, sondern ebenso sich selbst als Genossenschaft. Unterstützt werden sie dabei von stolp+friends mit professionellem Marketing von Anfang an:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. (WBG Kontakt) ist eine der größten in der Region Leipzig und seit 1954 am Markt aktiv. Aus dieser Zeit stammte auch das alte Logo, das einen Baukran zeigt. Doch nach gut 60 Jahren war der Kran in die Jahre gekommen – wie auch in mancher Hinsicht das innere und äußere Erscheinungsbild der Genossenschaft.

Nach intensiver Beratung haben wir von stolp+friends gemeinsam mit der WBG Kontakt einen umfassenden Modernisierungsprozess angestoßen. Das erklärte Ziel: Die Leipziger Genossenschaft soll sich intern und extern neu aufstellen, um den Herausforderungen eines zunehmend dynamischen Wohnungsmarktes wirkungsvoll zu begegnen.

Demografischer Wandel, nachhaltiges Bauen, nachfragegerechte Anpassung des Wohnungsbestandes  –  das sind die Aufgaben, mit denen sich die WBG Kontakt wie nahezu alle Wohnungsunternehmen langfristig konfrontiert sieht. In diesem Kontext geht es darum, wie die WBG Kontakt ihr Profil schärft, ihre Bekanntheit steigert und ihr Image als moderner und sozial verantwortungsvoller, genossenschaftlicher Vermieter im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit nachhaltig verankert.

In internen, von stolp+friends moderierten Workshops stellten Vorstand und Mitarbeiter zunächst die damals aktuelle Situation der Wohnungsbau-Genossenschaft gemeinsam auf den Prüfstand, analysierten Reibungspunkte, definierten Ziele und entwarfen konkrete Lösungswege.

Ein wichtiges Thema war beispielsweise die Frage, wie sich Arbeitsabläufe im Tagesgeschäft optimieren lassen. Ein weiterer, bedeutender Schwerpunkt waren Schulungen zur internen Kommunikation, denn ein so weitreichender Umstrukturierungsprozess ist nur dann erfolgreich, wenn er von den Mitarbeitern getragen und umgesetzt wird. Der Optimierung des internen Kommunikationsprozesses dient zum Beispiel der regelmäßig erscheinende Mitarbeiter-Newsletter. Auch einen Wertekodex vereinbarten Vorstand und Mitarbeiter gemeinsam als Grundlage der Unternehmenskultur, die  innerhalb der WBG gelebt und auch nach außen kommuniziert werden soll.

Die auffälligste äußere Veränderung war im ersten Schritt das modernisierte Logo, das Anfang August 2018 das neue Markenzeichen der „Kontakt“ darstellt. Es zeigt einen stilisierten Klingelknopf, der den Namen mit der Kernkompetenz der Genossenschaft  verbindet: „Bitte klingeln und Kontakt aufnehmen für ein gutes und bezahlbares Zuhause.“ Hier der Vergleich zum alten Logo:

Es folgte Mitte November eine groß angelegte Imagekampagne mit dem Slogan „Kontakt braucht jeder! Was ist mit Dir?“ Sieben Motive für Online- und Printmedien zeigen zufriedene Menschen jeden Alters in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Die Botschaft: Egal, wie verschieden die Menschen sind – bei der WBG Kontakt finden sie alle ein Zuhause. Für ein ausgeglichenes Miteinander und die Zufriedenheit der Mieter sorgt die Genossenschaft vor allem mit einem umfassenden Service, der weit über ein rein wohnungsbezogenes Angebot hinausgeht.

Ganz neu ist ein Werbespot, der die aktuelle Imagekampagne ergänzt und in den sozialen Medien, auf der Webseite der Genossenschaft sowie im regionalen Fernsehen und Kinos zu sehen ist. Der Clip spielt ebenfalls mit dem Namen der „Kontakt“ und stellt das gute soziale Miteinander der  unterschiedlichen Mieter nach erfolgreicher Kontaktaufnahme in den Mittelpunkt:

Szene aus dem Werbespot der WBG Kontakt

Szene aus dem Werbespot der WBG Kontakt

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Erneuerungsprozess“, sagt Jörg Keim, Vorstandsvorsitzender der WBG Kontakt. „Die Modernisierung stärkt unsere Genossenschaft nach innen und nach außen, so dass wir uns auf einem guten Weg sehen, die aktuellen und künftigen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.“ Wir von stolp+friends freuen uns, die WBG Kontakt weiterhin auf ihrem Weg zu begleiten.

Hätten Sie auch gerne einen Partner an Ihrer Seite, der Sie auf dem Weg in die Zukunft unterstützt? Nehmen Sie Kontakt auf – wir beraten Sie gerne!