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Es war die Blaupause des Olympia-Siegs: perfekt platzierte Aufschläge, spektakuläre Schmetterbälle, riskante Rettungstaten und am Ende verdientes Gold. So fühlte sich das s+f-Beachvolleyball-Match am Mittwoch-Nachmittag zumindest an. Auf das spannende und spaßige Spiel bei strahlendem Sonnenschein folgte flüssiges Gold in Form von Weizen, Weißwein und Radler. Ein perfekter Beachvolleyball-Tag, nicht nur für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst.

Zugegeben: Der Vergleich mit den deutschen Gold-Olympionikinnen hinkt etwas – mehr als fünf Beachvolleyball-Matches hatte kaum jemand der s+f-ler auf dem Buckel. Dennoch kam ein überraschend hochwertiges und vor allem ausgeglichenes Spiel zustande. Mit vollem Einsatz warfen sich die s+f-ler in die Bälle, wie sonst in die Projekte ihrer Kunden. Sogar kreative Meisterstücke kamen zustande. Ausnahmsweise nicht von der Kreation, sondern von Projektmanagerin Katharina Schramm. Diese spielt in ihrer Freizeit für den Fußball-Regionalligisten TSG 07 Burg Gretesch und punktete am Mittwoch mit Fallrückziehern ins gegnerische Feld. Damit sicherte sie ihrem Team nach fünf Sätzen die Schönheits-Wertung. Der Sieg nach Punkten ging jedoch an die erfahrenere Mannschaft um Geschäftsführer-Ehepaar Stolp. Wie gesagt: Gold gab’s am Ende für alle, dazu lecker Essen beim Italiener um die Ecke. Eine Wiederholung wurde einstimmig beschlossen.