animierter 3D-Rundgang

Während der Corona-Krise sollte der Vermietungsprozess nicht zum Stillstand kommen, um Leerstand zu vermeiden. Wohnungsbesichtigungen sind allerdings nur in wirklich notwendigen Fällen erlaubt: Wenn dem Interessenten beispielsweise seine Mietwohnung bereits gekündigt wurde oder ein Arbeitsplatzwechsel bevorsteht. Die Vorschriften hierzu variieren jedoch von Bundesland zu Bundesland. Grundsätzlich sind seit dem 23. März nur noch Einzelbesichtigungen erlaubt und diese auch nur bei strenger Einhaltung der vorgegebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

 

Es gibt jedoch einfache und bequeme Alternativen. Dank einer speziellen Software sind Wohnungsbesichtigungen auch kontaktlos, ohne Risiko für Vermieter und Interessenten online möglich. Ähnlich wie bei Google Street View lassen sich bereits bestehende Wohnungen – ob im Neubau oder im Bestand – am PC, auf dem Tablet oder Handy in Rundumsicht begutachten. Möglich wird dies durch 360°-Fotos, die der Vermieter unkompliziert selbst aufnehmen, bearbeiten, veröffentlichen und verwalten kann. Die Software ist mit jeder gängigen Verwaltungssoftware und den bekannten Immobilienportalen kompatibel.

 

Für noch nicht fertiggestellte Wohnungen bieten animierte, visualisierte 3D-Rundgänge Interessenten die Möglichkeit, die Räumlichkeiten virtuell zu besichtigen. Die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) nutzt virtuelle 3D-Rundgänge bereits für ihr aktuelles Neubauprojekt „Herz in Hand“. Gleichzeitig verwendet die RBS die animierten Besichtigungen als Anreiz, eine Interessentenanfrage zu stellen.

 

 

Vermieter können auf beide Möglichkeiten schon im Exposé hinweisen. Die Unterlagen selbst sollten vorab oder nach dem Termin digital verschickt werden, um auch hier den persönlichen Kontakt zu vermeiden.

 

 

Haben Sie Fragen zu den Online-Wohnungsbesichtigungen? Anke Kiehl hilft Ihnen gerne weiter!