stolp+friends kommuniziert die Werte von Wohnungsunternehmen verständlich

Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften stellen ihre Mieterinnen und Mieter in den Mittelpunkt: Sie bieten ihnen ansprechenden sowie bezahlbaren Wohnraum an und tragen mit wohnbegleitenden Serviceangeboten zu ihrer Lebensqualität bei.

 

Damit möglichst viele Menschen das wertvolle Angebot von sozial verantwortlich handelnden Wohnungsunternehmen kennenlernen, empfehlen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends: Tut Gutes und redet darüber – zum Beispiel in einem Wertschöpfungsbericht oder einem Mietermagazin. Um dabei möglichst viele Menschen zu erreichen, ist eine gut verständliche Ausdrucksweise ohne Abkürzungen und Buzzwords (Trendworte, die sich phasenweise großer Beliebtheit erfreuen) essenziell.

 

Die Kommunikationsprofis verraten drei Punkte, auf die sie unter anderem beim Verfassen von Texten für Wertschöpfungsberichte und Mietermagazine achten:

 

1. Fachbegriffe und Anglizismen vermeiden oder erklären

 

Auf den ersten Blick wirken Texte mit Fachbegriffen und Anglizismen (Wörter, die wir aus dem Englischen in den deutschen Sprachgebrauch übernommen haben) womöglich gut recherchiert und ansprechend. Doch: Nicht für alle Menschen gehören Fachbegriffe und Anglizismen zum täglichen Sprachgebrauch dazu. Daher achtet das stolp+friends-Team beim Schreiben von Texten darauf, Fachbegriffe und Anglizismen zu vermeiden oder zu erklären – und somit alle Leserinnen und Leser einzubeziehen.

 

2. Lange Begriffe am besten aufgliedern

 

Auch komplexe Sachverhalte lassen sich verständlich erklären. Das macht Kommunikation auf Augenhöhe aus. Die wohnungswirtschaftlichen Branchenexperten achten beim Verfassen von Texten darauf, Aneinanderreihungen von Substantiven zu vermeiden und stattdessen einfacher zu verstehende Begriffe zu verwenden. Ein Beispiel: Das Wort „Rauchabzugsanlagenwartung“ ist mühselig zu lesen – unter dem Begriff „Wartung der Anlage für den Rauchabzug“ können sich dagegen viele Personen etwas vorstellen.

 

3. Kurze Sätze erleichtern den Lesefluss

 

Viele Menschen können nur eine bestimmte Anzahl an gelesenen Zeichen im Kurzzeitgedächtnis speichern. Daher achtet das stolp+friends-Team beim Schreiben von Artikeln auf kurze Sätze. Im Idealfall haben diese weniger als 150 Zeichen. Mit dieser Vorgehensweise ermöglichen die Kommunikationsprofis einen guten Lesefluss – und sorgen dafür, dass die Leserinnen und Leser die Informationen über das jeweilige Wohnungsunternehmen leicht verarbeiten können.

 

 

 

Ein gelungenes Beispiel: der "WeitBlick"

Eines von vielen gelungenen Beispielen: Das Vorwort des Gemeinschaftsmagazins „WeitBlick“ ist verständlich geschrieben.

 

Sie möchten das Angebot Ihres Wohnungsunternehmens in einem Wertschöpfungsbericht oder Mietermagazin vorstellen? Dann sollten Sie auf eine nahbare Ausdrucksweise achten, die alle Leserinnen und Leser verstehen. Das erfahrene stolp+friends-Team unterstützt Sie gern beim Schreiben ansprechender Texte und der anschließenden grafischen Aufbereitung. Ihre Ansprechpartnerin, Anke Kiehl, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!