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„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt“. So brachte es Joachim Ringelnatz treffend auf den Punkt. In diesem Sinne zeigen wir Ihnen an dieser Stelle zwei Beiträge, die sich dem Thema Wohnungsmangel satirisch nähern. Es geht unter anderem um Legebatterien und eine Berliner Luxusimmobilie im weitesten Sinne:

„Irrsinn der Woche“ bei extra3

Die Welt

Was gerade aktuell im Frühjahr 2019 passiert, könnte erst der Anfang sein: In Berlin fordert eine Initiative die Enteignung von privaten Wohninvestorgesellschaften wie der Deutschen Wohnen und Vonovia. In der heftig geführten Debatte besteht allerdings die Gefahr, dass die Öffentlichkeit keinen Unterschied macht zwischen den hauptsächlich ihren Aktionären verpflichteten Gesellschaften und den ihren Mietern und Mitgliedern verpflichteten kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen.  

Die nachhaltige Wohnungswirtschaft  sollte unbedingt  ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung für die Menschen vor Ort ganz klar betonen. Hier leistet ein Wertschöpfungsbericht von stolp+friends und dem renommierten Pestel-Institut gute Argumentationshilfe. Er liefert harte Zahlen und Fakten, die keiner ignorieren kann: wieviel direkte und indirekte Wertschöpfung die Wohnungswirtschaft erzeugt, die der Stadt und der Region, in der sie ansässig ist, zugute kommt – und nicht irgendwelchen fernen, anonymen Stakeholdern.

Auch die sechs landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen zeigen in ihrem Wertschöpfungsbericht von 2018, dass sie „starke Berliner“ sind. Sie sollten ihn ruhig noch  einmal aus der Schublade holen.

Zeigen auch Sie ganz klar Profil und Kante: mit einem Wertschöpfungsbericht. Sprechen Sie uns gerne an! Weitere Infos auch auf www.wertschoepfungsstudien.de