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Das stolp+friends-Team weiß: Ideen für mehr Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen sind gern gesehen. Darum stellen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis weitere Ideen vor, mit denen sie sich privat für Klima- und Umweltschutz einsetzen.

Viele Gegenstände aus Plastik werden aufwändig hergestellt und landen nach einmaligem Gebrauch im Müll. Daher achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stolp+friends darauf, möglichst wenige Produkte aus Plastik zu verwenden. Zu ihnen gehören Grafiker Maik Spreen sowie Projekt- und Account-Managerin Corinna Richter. Maik Spreen verwendet anstelle von Duschgel und Flüssigseife in Kunststoffverpackungen gern ein klassisches Stück Seife. Auch mit seiner Rasierhobel wirkt er unnötigem Plastikmüll entgegen. Ähnlich handhabt es Corinna Richter. In der Weihnachtszeitung von stolp+friends berichtet sie: „Ich benutze Bambuszahnbürsten und kaufe Waschmittel nur in einer Pappverpackung. Außerdem stelle ich langsam auf (Natur-)Kosmetik in Glas- oder Pappverpackungen um.“

Neben der wohnungswirtschaftlichen Expertise zeichnet das stolp+friends-Team auch Kreativität aus. Das zeigt sich im Alltag durch die vielen Ideen, mit denen die Mitarbeitenden Wegwerfprodukten einen neuen Nutzen verleihen. Projekt- und Office-Manager Hendrik Mügge sammelt zum Beispiel Briefmarken und schickt diese zum Ende des Jahres an Bethel. So landen die Briefmarken nicht im Müll, sondern werden von Menschen mit Behinderung aufbereitet und an Sammler verkauft. Wenn Grafikerin Theresa Dutz doch einmal Gemüse in einer Plastikschale kauft, hebt sie diese gern auf und fungiert sie als Topf zum Heranziehen von Setzlingen um.

Ein weiterer stolp+friends-Mitarbeiter – weitere Anregungen für den Klima- und Umweltschutz: Teamleiter sowie Projekt- und Account-Manager Jan Franzkowiak kauft fast ausschließlich bio im Super-Biomarkt oder von einem regionalen Bauern auf dem Markt. Zuhause heizt er punktuell und bezieht Ökostrom – genau wie Texterin und Konzeptionerin Christine Nagel. Sie freut sich schon auf ihr E-Auto und erzählt in der Weihnachtszeitung von stolp+friends: „Statt Google benutze ich die Suchmaschine Ecosia, die Baumpflanzprojekte unterstützt, vermeide Standby (…) und bin WWF-Fördermitglied.“

Das Team von stolp+friends schreibt oft Artikel über Umweltschutz für die Mietermagazine von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen. Auch nachhaltige Werbemittel gestaltet stolp+friends regelmäßig für wohnungswirtschaftliche Auftraggeber. Doch mehr noch: Die Kommunikationsprofis engagieren sich auch privat für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stolp+friends-Teams fängt ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen beim Lebensmitteleinkauf an. Projekt- und Account-Managerin Anika Sonntag erzählt in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“: „Wenn ich einkaufen gehe, benutze ich für Gemüse einen wiederverwendbaren Beutel. Aufschnitt lasse ich mir in meinen eigenen Tupperdosen abpacken.“

Ähnlich handhaben es weitere Mitarbeitende aus dem Projekt- und Account-Management von stolp+friends. Svenja Schlake verwendet beim Lebensmitteleinkauf einen eigenen Korb. Einwegflaschen mit Getränken nimmt sie darin selten mit nach Hause, da sie ihr Wasser gern in wiederverwendbaren Glasflaschen aufsprudelt. Marco Palmieri greift beim Einkaufen dagegen auf Jutebeutel und Gemüsenetze zurück oder wählt bewusst unverpacktes Obst aus. Auf Produkte aus Palmöl verzichtet er, da die zunehmende Zahl der Palmöl-Plantagen den Regenwald bedroht.

Der Umwelt zuliebe legen viele der wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurück. Dazu gehört Texterin und Konzeptionerin Michelle Saarberg. „So oft es geht, fahre ich mit dem Rad – zur Arbeit und in der Freizeit. Um keine Ausreden zu haben, das Auto zu nehmen, habe ich mir auch Regenklamotten gekauft“, erzählt sie in der Weihnachtszeitung von stolp+friends. Grafikerin Marlene George und Texterin Annika Molsbeck tun es Michelle Saarberg gleich: Sie fahren alltägliche Strecken am liebsten mit dem Rad. Marlene George nutzt zudem kompostierbare Müllbeutel und Annika Molsbeck wiederverwendbare Wattepads.

Neugierig, wie sich die anderen wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis privat für den Klima- und Umweltschutz einsetzen? Weitere Einblicke geben die Weihnachtszeitung und der nächste Blog-Beitrag von stolp+friends.

Für die Energiewende trägt die Wohnungswirtschaft eine besondere Verantwortung: Etwa vierzehn Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Gebäudesektor. Darum haben sich zahlreiche gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen dazu entschiedene, auf unterschiedliche Weise zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Zu ihnen gehören drei wohnungswirtschaftliche Auftraggeber von stolp+friends: die Baugenossenschaft Neues Heim eG, die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG (BGC) und die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Ingolstadt GmbH (GWG).

 

Das Neue Heim nutzt einen Eisspeicher, um Energie für die Heizung und Warmwasserversorgung eines Neubaus zu erzeugen. Der Eisspeicher ist umweltfreundlich und hilft im Sommer auch, das Gebäude zu kühlen.

 

Für das Energiekonzept ihres Neubauvorhabens in Stuttgart-Rot geht die Baugenossenschaft Neues Heim eG innovative und umweltfreundliche Wege. Das entstehende Haus erhält seine komplette Energie für Heizen und Warmwasser über einen Eispeicher. Dieser Eisspeicher hat einen hohen Wirkungsgrad bei einem geringen Energieeinsatz und trägt im Sommer zudem kostengünstig dazu bei, das Gebäude zu kühlen.

 

Die BGC bezieht als zertifizierter "Partner der Energiewende" hundertprozentigen Ökostrom von den Stadtwerken Stuttgart. Dadruch spart die BGC jedes Jahr 152 Tonnen klimaschädliches CO2 ein.

 

Die BGC geht im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz ebenfalls vorbildlich voran. Diese ist seit dem Sommer 2020 zertifizierter „Partner der Energiewende“. Dabei handelt es sich um eine Initiative der Stuttgarter Stadtwerke. Seit der Zertifizierung als „Partner der Energiewende“ nutzt die BGC hundertprozentigen Ökostrom der Stadtwerke Stuttgart, um ihre Liegenschaften mit Allgemeinstrom zu versorgen. Das beeindruckende Ergebnis: Die BGC wird jährlich 152 Tonnen klimaschädliches CO2 einsparen.

 

Die GWG Ingolstadt erstellte einen Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019. Dieser analysiert die bisherigen Maßnahmen der GWG und hält neue Ziele für den Umweltschutz fest: etwa die Reduktion des CO2-Ausstoßes.

 

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen eine wertvolle Gelegenheit, um die eigenen Schritte für den Klima- und Umweltschutz zu analysieren. Diese Möglichkeit nimmt auch die GWG wahr: Für das Berichtsjahr 2019 hat sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt und darin neue Ziele definiert. In der Zukunft wird die GWG zum Beispiel den CO2-Ausstoß ihres Dienstwagenfuhrparks deutlich verringern und Emissionen bei der Erzeugung von Wärmeenergie vermeiden.

Auch die diesjährige Weihnachtszeitung von stolp+friends widmet sich den Themen Klima- und Umweltschutz. Die Kommunikationsprofis danken der Baugenossenschaft Neues Heim eG, der BGC und der GWG dafür, dass sie die Weihnachtszeitung „Echt“ mit einem Beitrag über ihren Einsatz unterstützt haben. Für die Umsetzung der innovativen Maßnahmen wünscht stolp+friends weiterhin gutes Gelingen!