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Im neuen Teil der Serie „Online-Marketing in der Wohnungswirtschaft“ konzipiert der fiktive Protagonist Thomas Meier eine AdWords-Kampagne, um Vermietung und Bekanntheit seiner Genossenschaft zu verbessern. Wie er dabei vorgeht, lesen Sie auf:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Die meisten Hinweisschilder in Treppenhäusern verbreiten schlechte Laune: Häufig erinnern sie die Bewohner in sachlichem Befehlston an ihre Pflichten, in manchen Häusern ist die Ansprache regelrecht pampig. Anders macht es die HGW aus Herne.

Ja – es ist lästig, wenn Hausbewohner Prospekte und Gratiszeitungen wochenlang auf der Treppe liegenlassen. Oder wenn Müllsäcke lässig auf den Inhalt einer bereits vollen Mülltonne – oder gleich ganz daneben – gelegt werden. Dennoch scheint es der HGW zielführender, gut gelaunt um Besserung zu bitten.

Für zwei Hinweise hat das Wohnungsunternehmen der Stadt Herne nun neue Schilder gestalten lassen – für das Entsorgen der Prospekte und Zeitungen und den Hinweis darauf, Mülltüten mit etwas Druck – oder eben Schmackes – in die Tonnen zu drücken, um Platz und Geld zu sparen. Nach und nach werden die neuen Entwürfe in den Treppenhäusern, Hausfluren und nahe der Abfalltonnen zum Einsatz kommen.

Ähnlich gute Laune verbreiteten übrigens auch die von stolp+friends gestalteten Türhänger zur Mieterkommunikation – sie entwickelten zu einem Verkaufsschlager und sind inzwischen bei vielen Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland im Einsatz.

 

Wie ermitteln Sie die aktuellen Standards moderner Wohnungen und wie wenden Sie diese auf Ihre Immobilien an? Sauberkeits- und Renovierungsarbeiten tragen erheblich dazu bei, die Qualität einer Wohnung zu verbessern und sollten daher auf keinen Fall vernachlässigt werden. Wir helfen Ihnen in gemeinsamen Workshops, diese Standards festzulegen, auf Ihre Zielgruppen individuell abzustimmen und sie anschließend erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Ein gut gemachtes Mietermagazin hat viele Vorteile für Sie und Ihre Mieter. Informieren Sie Ihre Mieter über Aktuelles aus Ihrem Unternehmen und erzeugen Sie eine stärkere Bindung. Lassen Sie sich von stolp+friends Ihr individuelles maßgeschneidertes Mietermagazin texten, gestalten und produzieren. Wir beraten Sie gern und entwickeln für Sie Ihr individuelles Konzept.

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Teilen, tauschen, leihen: Nachbarn können sich auf vielfältige Weise unterstützen. „Sharing Economy“ heißt das auf Neudeutsch. Die GEWOBAU Bad Kreuznach fördert diese: Schließlich trägt es zum bezahlbaren Wohnen bei, wenn die Mieter nicht alles selbst besitzen müssen. Außerdem kommt das Teilen auch dem nachbarschaftlichen Miteinander zugute. Dabei verfolgt der s+f-Kunde drei Ansätze.

Pumpipumpe-Sticker

Die Idee ist so einfach wie effektiv: Mit Stickern am Briefkasten signalisieren sich Nachbarn, welche Gegenstände sie besitzen und verleihen können. Wer also etwa eine Bohrmaschine besitzt, pappt sich einen entsprechenden Aufkleber auf den Briefkasten. Die Nachbarn können das Werkzeug einfach ausleihen und sich hoffentlich bei Gelegenheit mit der Ausleihe von anderen Gegenständen revanchieren. Die GEWOBAU hat ein Kontingent dieser Sticker erworben und gibt diese kostenlos an ihre Mieter ab. Die Aufkleber stammen übrigens von dem Schweizer Projekt www.pumpipumpe.ch.

Austausch-Räume schaffen

Sharing Economy hat Tradition in der Wohnungswirtschaft: Schließlich können auch Räume mit Gewinn für alle geteilt werden. Ein simples Beispiel sind öffentliche Spielplätze. Zunehmend setzt die GEWOBAU jedoch auch in den Gebäuden auf mehr Gemeinschaftsflächen. Das bietet sich besonders bei Gebäuden an, in denen viele ältere Menschen leben. Diese schätzen es, kleinere Wohnungen mit geringerem Pflegeaufwand zu bewohnen – und wenn dann doch einmal mehr Besuch kommt, stehen Gemeinschaftsräume zur Verfügung.

Forschungsprojekt zur Sharing Economy

Zurzeit beteiligt sich die GEWOBAU zudem an einem Forschungsprojekt zum Thema Sharing Economy. Für eine Studie der Bergischen Universität Wuppertal und dem Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt werden zurzeit 1.000 Mieter des kommunalen Wohnungsunternehmens befragt. Dabei geht es darum, welche Sharing-Angebote die Mieter bereits nutzen und welche sie sich wünsche

Klimakarten zeigen Ihren Mietern auf einfache Weise die Effekte ihres Heiz- und Lüftverhaltens. Das Hygrofeld der Klimakarte misst Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur und kann dem Mieter so anzeigen, wann es Zeit wird zu lüften oder zu heizen. Die Klimakarte wird gemeinsam mit einem Informationsflyer produziert. Sie steht in drei verschiedenen Layoutvarianten zur Verfügung. Alle Materialien können selbstverständlich mit Ihrem Unternehmenslogo versehen werden.

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Die Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und Mietern hat viele Ebenen. Und für alle gibt es die richtigen Medien. Das sind unsere Top 5.

5. Die kreative Mahnung
Wenn ein Mieter häufiger die Hausordnung verletzt, kann das Wohnungsunternehmen zunächst eine Postkarte verschicken mit eindeutiger aber augenzwinkernder Botschaft. Ein auch für die Nachbarn sichtbarer Türhänger ist der nächste Schritt.

4. Der illustrierte Ratgeber
Wer die Hausordnung beachten soll, muss sie zunächst einmal verstehen. Dabei helfen illustrierte Nachbarschafts-Ratgeber – bestenfalls auch in verschiedenen Sprachen.

3. Die schriftliche Korrespondenz
Viele Tausend Briefe verlassen die Poststelle eines Wohnungsunternehmens Richtung ihrer Mieter. Gut gemacht, kann selbst das Begleitschreiben zur Betriebskostenabrechnung dazu beitragen, das Image des Absenders aufzupolieren.

2. Das Mietermagazin
Der Klassiker der Mieterkommunikation: informiert, unterhält und verbessert so die Mieterbindung. Kein Wunder, dass kaum noch ein größeres Wohnungsunternehmen mehr auf ein Mietermagazin verzichtet.

1. Das persönliche Gespräch
Die absolute Königsdisziplin ist und bleibt das persönliche Gespräch mit den Mietern. Direkter und effektiver geht Kommunikation nicht. Wenn das doch bloß nicht immer so viel Zeit kosten würde.

 

Hausordnungen sind selbst für Muttersprachler schwer zu lesen. Noch mehr gilt das für Menschen, die mit einer anderen Sprache aufgewachsen sind.

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Daher bietet stolp+friends den „Ratgeber für gute Nachbarschaft“ nun auch auf Arabisch und Englisch an. Der Ratgeber fasst auf 40 Seiten die wichtigsten Regeln für funktionierende Nachbarschaften zusammen – liebevoll illustriert und nachvollziehbar formuliert.

So können auch Mieter, die noch nicht so lange in Deutschland wohnen, die Regeln des Zusammenlebens in der Hausgemeinschaft verstehen.

Mehr Informationen zum Nachbarschaftsratgeber erhalten Sie hier.

Ein Mieter ist häufig zu laut oder vernachlässigt seine Pflichten für die Hausgemeinschaft? Dann sind klare Worte gefragt. Wie man den Tadel mit Kreativität verbindet, zeigt die WoGe Bremerhaven mit ihren Türhängern.

Die kleinen Kommunikationshelfer in verschiedenen Ausführungen können die Hausbetreuer bei den betreffenden Mietern einfach an die Wohnungstür hängen. Auf den Türhängern kommen die bekannten und beliebten Testimonials der WoGe zum Einsatz: Muttis Liebling bekennt beispielsweise, dass er auch nicht gerne putzt – es aber trotzdem tut. Auf der Rückseite fordert die WoGe die Mieter dazu auf, es ebenso zu halten.

In weiteren Varianten weisen die Türhänger auf zu hohe Lautstärke und Gegenstände im Treppenhaus hin. Hinzu kommen Blanko-Exemplare, die variabel zu verschiedenen Anlässen eingesetzt werden können.

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In der Regel kommen die Magazine in Wellen auf die Schreibtische von stolp+friends. Die diesjährige Sommerwelle war 34 Ausgaben stark.

Damit markiert sie einen neuen Rekord, über den wir uns sehr freuen. Momentan steht nur noch eine Freigabe aus, alle anderen Magazine sind bereits ausgeliefert oder in Druck.

Bei dieser Gelegenheit ein dickes Dankeschön an alle Mietermagazin-Verantwortlichen auf Kundenseite für die tolle Zusammenarbeit.

Das ist das Ergebnis: