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Alle Jahre wieder möchten viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften ihre Mieter:innen mit kleinen Weihnachtsgeschenken überraschen. Bevor es aber an die Umsetzung geht, empfiehlt stolp+friends: Rufen Sie sich Ihre Werte in Erinnerung – und beziehen Sie diese bewusst in Ihre Planung ein. Denn so werden Ihre Give-aways zu Imageträgern und zahlen erfolgreich in die ganzheitliche Kommunikationsstrategie Ihres Wohnungsunternehmens ein.

 

Ein Beispiel: Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen setzen auf Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen. Sie nutzen Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Eigenstrom für ihre Geschäftsstelle, bieten im Bestand Ladestationen für E-Fahrzeuge an oder geben im Mietermagazin Tipps zur Reduktion von Abfall. Dieses Nachhaltigkeitsstreben kann und sollte sich auf unterschiedliche Weise in weihnachtlichen Give-aways wiederfinden – etwa in Form langlebiger oder lokal hergestellter Materialien. Geschenke, die das nachhaltige Handeln der Mieter:innen im Alltag unterstützen, unterstreichen die Werte eines umweltbewussten Wohnungsunternehmens ebenfalls geschickt.

 

Die Bottlebag ist ein nütliches Geschenk - wie die GWG aus Gifhorn zeigt.

Wiederverwendbare Taschen sind eine Alternative zu Plastiktüten und schick noch dazu – wie die GWG aus Gifhorn zeigt.

 

Inspiriert, Ihre werteorientierten sowie weihnachtlichen Give-aways für 2022 zu planen? Dann aber schnell. Denn aktuell ist mit längeren Lieferzeiten bei den Herstellern zu rechnen. Nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu stolp+friends auf. So können wir Ihre Geschenke pünktlich gestalten, produzieren lassen und Ihnen zusenden – und auf Wunsch gemeinsam mit Ihnen prüfen, wie wir Ihr Nachhaltigkeitsstreben auch bei zukünftigen Projekten kommunikativ in den Fokus rücken!

 

Zum Abschluss außerdem zwei Hinweise von stolp+friends für Wohnungsunternehmen, die zu Weihnachten lieber für gute Zwecke spenden möchten: Zum einen hilft Ihnen das DZI Spenden-Siegel bei der Wahl einer Organisation, die zu Ihren gemeinwohlorientierten Werten passt. Zum anderen unterstützt stolp+friends Sie nach dem Überreichen der Spende selbstverständlich bei der entsprechenden Kommunikation auf verschiedenen Kanälen.

 

Artikel in der "Zuhause in Herne" über Weihnachtsspende

Die HGW zeigt: Eine Spendenübergabe ergibt ein lesenswertes Thema für das Mietermagazin.

Vielleicht kennen Sie das: Um Ihre Einkäufe nach Hause zu transportieren oder einen Wochenendausflug in die Region zu machen, benötigen Sie ein Auto. Unter der Woche bleibt das Fahrzeug oft stehen, da Sie mit dem Fahrrad zur nahegelegenen Arbeit und Ihren Freund:innen fahren können.

 

Personen, die sich in solch einer Situation befinden, stellen sich – auch aus Kostengründen und im Sinne der Umwelt – die Frage: „Lohnt sich mein Auto wirklich oder sollte ich es verkaufen?“ Keine leichte Überlegung. Doch die Entscheidung fällt einfacher, wenn verlässliche Carsharing-Modelle zur Verfügung stehen.

 

Das weiß auch die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG (SPAR + BAU). Diese bietet ihren Mitgliedern seit Kurzem zusammen mit einem Bremer Anbieter die Option, ein E-Auto zu mieten: für ein paar Stunden oder ganze Tage. Auf lange Sicht kann dieses Modell dazu beitragen, dass weniger Autos im Wohnumfeld unterwegs sind. Das trägt zu mehr Wohnqualität bei und reduziert Umweltbelastungen.

 

Um ihr Angebot zielgruppengerecht mit einem Flyer zu kommunizieren, holte die SPAR + BAU das stolp+friends-Team ins Boot. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das von stolp+friends realisierte Faltblatt stellt die Vorzüge des E-Carsharing-Modelles verständlich dar und erklärt den Weg zur Anmeldung Schritt für Schritt. Selbstverständlich floss auch das individuelle Corporate Design des Wohnungsunternehmens ein. Und um die Informationen ergänzend online zur Verfügung stellen zu können, unterstützte stolp+friends die SPAR + BAU bei der Aufbereitung des Flyers für ihre Website.

 

Internetseite zum E-Carsharing

Online gibt es weitere Informationen zum Angebot der SPAR + BAU.

 

Ganz gleich, welches Projekt Ihr Wohnungsunternehmen kommunizieren möchte: Sie können auf die Beratung von stolp+friends inklusive kreativer Ideen zählen. Informieren Sie sich einfach – bei Anke Kiehl erfahren Sie mehr über unser gesamtes Portfolio.

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsberichte sind derzeit in aller Munde. Auch für Wohnungsunternehmen werden sie in Zukunft immer wichtiger. Der klassische Nachhaltigkeitsbericht unterteilt sich in die Themengebiete Ökologie, Soziales und Ökonomie.

 

Einen Teil eines Nachhaltigkeitsberichts bietet stolp+friends seinen wohnungswirtschaftlichen Auftraggebern gewissermaßen seit mehreren Jahren – in Form des Wertschöpfungsberichts. Gemeinsam mit dem renommierten Pestel Institut aus Hannover, welches die Wertschöpfung des Wohnungsunternehmens untersucht, stellt stolp+friends die ökonomische Leistung und die wirtschaftlichen Kennzahlen in einem Bericht ansprechend dar. Auf Wunsch erweitern die Kommunikationsprofis den Wertschöpfungsbericht um zusätzliche Imageseiten oder weitere Nachhaltigkeitskriterien. Somit ist der Wertschöpfungsbericht von stolp+friends die ideale Grundlage für einen Nachhaltigkeitsbericht – und lässt sich ohne großen Aufwand in ebendiesen aufwerten.

 

Mehrere Wohnungsunternehmen und auch Stadtwerke haben schon von dem Kommunikationspotenzial des Wertschöpfungsberichts profitiert und das Kommunikationsinstrument zur Imageförderung eingesetzt:

 

 

Bei Fragen oder Interesse an einem Wertschöpfungs- und Nachhaltigkeitsbericht steht Ihnen Anke Kiehl gerne Rede und Antwort.

Bei der Installation privater Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gibt es viele Punkte zu beachten – besonders bei einem Mietverhältnis. Mieter:innen haben grundsätzlich Anspruch auf die Einrichtung einer Ladesäule, müssen aber einen Antrag beim Vermietenden stellen. Dieser darf bei der Wahl des Elektrofachbetriebes und der Abrechnungsart mitreden.

 

Diese Vorgaben sorgen für Konfliktpotenzial zwischen Mieter:innen und Vermietenden. Darum rät stolp+friends gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen: Unstimmigkeiten lassen sich durch proaktive Kommunikation vermeiden. Dafür eignen sich zum Beispiel:

 

  • eine Broschüre im Corporate Design des Wohnungsunternehmens, die einen Überblick über die zu beachtenden Punkte bei der Installation einer privaten Ladesäule gibt,
  • ein individueller Menüpunkt auf der Website des Wohnungsunternehmens, der zusätzlich Ansprechpartner:innen für eventuelle Fragen nennt
  • und ein persönliches Gespräch mit den Mieter:innen – denn oft lassen sich Fragen im direkten Austausch am besten klären.

 

Gezielt platziert sind Hinweise zur Installation einer privaten Ladesäule auch im Mieter- oder Kundenmagazin. Für diese Herangehensweise entschied sich die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WG Recklinghausen), die in den vergangenen Monaten immer wieder Anfragen zum Thema Elektromobilität von ihren Mieter:innen erhielt. Die Kommunikationsprofis von stolp+friends – die seit vielen Jahren das Magazin der WG Recklinghausen erstellen – unterstützten die WG Recklinghausen bei der Realisierung des gewünschten Artikels: So übernahmen wir die Recherchearbeiten, fassten alle relevanten Informationen verständlich zusammen und sorgten für eine ansprechende Bebilderung.

 

Die WG Recklinghausen informiert im Magazin über Ladesäulen

stolp+friends realisiert individuelle Artikel für die Mietermagazine von Wohnungsunternehmen – auch zum Thema Elektromobilität.

 

Nadine Zabe ist Prokuristin bei der WG Recklinghausen und steht für die Realisierung des Magazins im engen Austausch mit stolp+friends. Sie erläutert:

„Für manche unserer Mieterinnen und Mieter ist Elektromobilität noch ein komplexes Thema, während andere bereits über die Installation von Ladesäulen nachdenken. Wir wollten beide Gruppen mit dem Artikel in unserem Kundenmagazin abholen und ihnen Tipps an die Hand geben. stolp+friends hat uns bei der Realisierung des Artikels und der gesamten Ausgabe fachgerecht unterstützt – so wie wir es durch die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre kennen.“

 

Für Ihr Wohnungsunternehmen sind Elektromobilität und Ladesäulen ebenfalls Themen, die es zu kommunizieren gilt? Dabei unterstützt stolp+friends Sie gerne. Kontaktiere Sie uns gerne einfach telefonisch oder per E-Mail.

Gas, Heizöl, Strom – die Preise für Energie sind nach Expertenaussagen auf einem „Fünf-Jahres-Hoch“. Noch wird diskutiert, wie die Politik angesichts der wachsenden Belastung der Verbraucher:innen gegensteuern kann. Im Gespräch sind eine Wohngelderhöhung, Steuersenkungen oder eine Pro-Kopf-Rückerstattung der CO2-Abgabe. Auch die Forderung, Vermieter:innen sollen sich an den Zusatzkosten für Energie beteiligen, wird wieder lauter.

 

Da ist es zunächst einmal wichtig, Ihre Mieter:innen frühzeitig über die zu erwartenden höheren Kosten für Gas, Öl und Strom zu informieren. Hierzu eignet sich ein personalisierter Brief oder eine personalisierte E-Mail, in dem oder in der Sie auch die Ursachen der Preissteigerungen darstellen.

 

Nach dieser „schlechten Nachricht“ sollten Sie gleichzeitig die gute präsentieren: Es gibt Lösungen! Ein Mittel, mit dem jeder und jede sofort etwas gegen steigende Strom- und Heizenergiekosten tun kann, ist, Energie zu sparen. Dass Mieter:innen offen für Hinweise auf Einsparpotenziale sind, zeigt eine neue Studie der Technischen Universität Darmstadt: Danach sprechen sich 68 Prozent dafür aus, entsprechende Informationen ihrer Vermieter:innen zu beherzigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mieter:innen für dieses Thema gewinnen können.

Energiesparratgeber oder Klimaschutzratgeber mit Gutscheinen

Stand-by vermeiden, Kühlschrank abtauen, Temperatur senken – dies sind nur drei von vielen Tipps, wie man sich in seinem Alltag zu Hause energie- und umweltschonend verhält. Zusammen mit Adressen von Energiesparpartnern wie der Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt oder Ihren lokalen Stadtwerken können Sie Ihren Mieter:innen damit einen nützlichen Ratgeber an die Hand geben. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht einfach nur Ratschläge erteilen. Menschen sind eher von etwas überzeugt, wenn sie selbstbestimmt handeln beziehungsweise mitgestalten können und wissen, sie sind aktiver Teil einer großen Gemeinschaft, die zusammen eine gute Sache unterstützt.

 

Sie können den Ratgeber auch um die Bereiche Ernährung, Mobilität und Konsum zu einem kompletten „Klimaschutzratgeber“ erweitern. Mit Gutscheinen von lokalen, nachhaltigen Anbietern wie Bioläden, Repair-Cafés oder Secondhandläden helfen Sie damit nicht nur Ihren Mieter:innen, sondern auch dem Einzelhandel bei Ihnen vor Ort.

 

Übrigens: Den Ratgeber können Sie natürlich auch digital auf einem USB-Stick verteilen.

Stromsparboxen

Das ist sozusagen die nächste Stufe. Eine Stromsparbox enthält außer dem Ratgeber mit konkreten Tipps ebenfalls verschiedene Hilfsmittel zum Stromsparen. Zum Beispiel eine Steckerleiste mit An- und Ausschalter: Damit erfahren die Mieter:innen, wie sich das Vermeiden von Stand-by direkt auf ihren Stromverbrauch auswirkt. Oder LED-Leuchtmittel: Sie beweisen, dass Energiesparlampen durchaus warmes Licht verbreiten. Und mit einem Strommessgerät können Ihre Mieter:innen den hungrigsten Stromfressern in ihrer Wohnung auf die Spur kommen. Verweisen Sie außerdem auf die durchschnittlichen Verbrauchswerte. Durch den direkten Vergleich schaffen Sie entweder einen zusätzlichen Anreiz, mehr zu sparen. Oder Ihre Mieter:innen freuen sich, weil sie sehen, wie gut sie beim Energiesparen schon sind.

 

Auch hier können Sie das Angebot erweitern: In eine Wassersparbox packen Sie neben dem entsprechenden Ratgeber zum Beispiel auch einen wassersparenden Duschkopf mit hinein.

 

Die Boxen selbst und ein entsprechendes Anschreiben entwickeln und gestalten wir von stolp+friends selbstverständlich im Erscheinungsbild (Corporate Design) Ihres Wohnungsunternehmens. Ebenso wie Flyer, ein Mailing, ein Beitrag im Mietermagazin oder in Ihren sozialen Medien, auf Ihrer Webseite sowie Aushänge, die Ihre Mieter:innen auf die Stromsparboxen aufmerksam machen.

Aktionstag oder Aktionswoche zum Energiesparen

Widmen Sie doch gleich einen Tag oder eine ganze Woche dem Thema „Energiesparen“. Informieren Sie Ihre Mieter:innen an mehreren Ständen über nützliche Einsparmöglichkeiten nicht nur beim Strom-, sondern auch beim Heizenergie- und beim Wasserverbrauch – auch dabei hilft Ihnen das Team von stolp+friends gerne mit entsprechend gestalteten Stellwänden, Roll-ups oder Plakaten beispielsweise. Holen Sie sich für die Energiesparaktion Unterstützung von der örtlichen Verbraucherzentrale, Ihren Stadtwerken, der zuständigen Energieagentur oder anderen Partnern. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele lässt sich gut veranschaulichen, wie Energiesparen funktioniert und wie viel Geld ein durchschnittlicher Haushalt dadurch einsparen kann. Und natürlich liegt während des Aktionstages oder der Aktionswoche der Energieratgeber in Ihrer Geschäftsstelle aus.

 

Mit einem Energiesparquiz geben Sie Ihren Mieter:innen einen zusätzlichen spielerischen Anreiz, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Als lohnender Gewinn winken zum Beispiel ein besonders energieeffizienter Wasserkocher oder Kühlschrank. Sie können auch Klimakarten von stolp+friends verschenken, die die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen messen. Ist sie zu hoch, muss energiesparend gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und ein angenehmes Wohnklima wiederherzustellen.

 

Laden Sie Ihre Mieter:innen rechtzeitig mit Flyern oder per Brief und Aushängen zu dem Event ein. Für die werbewirksame Umrahmung erhalten Sie von stolp+friends zum Beispiel passende Themen-Roll-ups. Das Team von stolp+friends übernimmt für Sie auch gerne die Pressearbeit und erstellt entsprechenden Content für Ihre sozialen Medien.

 

Übrigens: In einem der nächsten Newsletter erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeitenden auf die Klimakommunikation mit Ihren Mieter:innen vorbereiten und wie diese selbst zu mehr Klimaschutz im Büro und gemeinsam mit den Mieter:innen in den Beständen beitragen können.

 

Gerne unterstützt Sie stolp+friends mit einem auf Ihr Wohnungsunternehmen zugeschnittenen „Klimakommunikationskonzept“ dabei, mit Ihren Mieter:innen beim Thema Energiesparen, Klimaschutz & Co. ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

Unter den Auftraggebern von stolp+friends befinden sich in erster Linie Unternehmen aus der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft. Diese handeln in der Regel von Natur aus nachhaltig: Sie nutzen E-Firmenfahrzeuge, verwenden umweltfreundliches Papier für ihre Mietermagazin-Ausgaben oder sanieren ihren Bestand energetisch – um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Auch die Esslinger Wohnungsbau GmbH (EWB) gehört zu den Wohnungsunternehmen, denen die Umwelt am Herzen liegt. Darum entschied sie sich bei der Wahl eines Geschenkes für ihre Mitarbeiter:innen für eine nachhaltige Option. Kulturtaschen sollten es sein – angefertigt aus ehemaligen Baustellenplanen. stolp+friends unterstützte die EWB bei der Suche nach einem zuverlässigen Produzenten für diese Aufgabe. Auch kreativ begleiteten die Osnabrücker:innen das Projekt – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Kulturtasche aus EWB-Baustellenplane

Die Kulturtaschen aus Baustellenplanen sind modern gestaltet und bieten viel Platz.

 

Eine weitere Besonderheit: Die Mitarbeiter:innen der EWB erhielten ihre Kulturtaschen als Geschenk zum Umzug in ihr neues Bürogebäude. Um sicherzustellen, dass sich alle Abteilungen gut an ihrem neuen Arbeitsplatz zurechtfinden und wohlfühlen, konzipierte stolp+friends zudem einen Leitfaden für das Esslinger Wohnungsunternehmen. Dieser umfasst Lagepläne der Stockwerke, hält sämtliche Notfallnummern bereit und gibt Hinweise zur Parkplatzsituation.

 

Zur Kulturtasche gab's noch ein Mitarbeiterhandbuch zum neuen Arbeitsplatz

In dem von stolp+friends konzipierten Handbuch finden die EWB-Mitarbeiter:innen alle Informationen zu ihrem neuen Arbeitsplatz.

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie wie die EWB ein umweltfreundliches Mitarbeitergeschenk wünschen oder Ihr nachhaltiges Handeln öffentlichkeitswirksam kommunizieren wollen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Die EU hat sich ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2050 möchte sie der erste klimaneutrale Kontinent werden. Hierfür hat die EU bereits einen ersten Zwischenschritt festgelegt: Bis 2030 soll die Entwicklung von Treibhausgasen – im Vergleich zum Jahr 1990 – um 55 Prozent gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind verschiedene Schritte nötig. Unter anderem trat am 10. März 2021 die neue Offenlegungsverordnung der EU zu Nachhaltigkeitskriterien (kurz: die ESG-Verordnung) in Kraft.

 

Das neue Gesetz betrifft in erster Linie die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen. Doch das stolp+friends-Team rechnet im Zuge der ESG-Verordnung auch mit Veränderungen für seine zahlreichen wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber:innen im Einzelnen sowie für die Wohnungswirtschaft als Ganzes. Wie diese aussehen könnten? Gern geben Ihnen die Branchenexpert:innen aus Osnabrück Einblicke in die neue ESG-Verordnung und die Herausforderungen, die im selben Zug für die Wohnungswirtschaft entstehen dürften.

 

Worum geht es bei der ESG-Verordnung?

Viele Branchen und Unternehmen bezeichnen sich als nachhaltig – ohne dass es dafür eine beleghafte und vergleichbare Grundlage gibt. Die ESG-Verordnung vom 10. März 2021 trägt dazu bei, ein für die EU einheitliches Verständnis für Wirtschaftstätigkeiten zu entwickeln, die tatsächlich als ökologisch nachhaltig zu bezeichnen sind. Zudem wirkt die Verordnung dem bisherigen „Flickenteppich“ aus verschiedenen nationalen Kennzeichnungssystemen entgegen und verpflichtet Unternehmen dazu, Nachhaltigkeit als zentrales sowie transparentes Kriterium ihrer Kommunikation aufzunehmen.

 

Grundsätzlich gilt: Nachhaltigkeit ist eine vielseitige Aufgabe und sollte daher verschiedene Aspekte miteinander kombinieren. In diesem Sinne steht auch die Abkürzung ESG für drei entscheidende Punkte:

  • Environment (Umwelt)
  • Social Responsibility (soziale Verantwortung)
  • und Governance (Unternehmensführung)

 

Die Kategorie der Umwelt ist innerhalb der ESG-Verordnung bereits klar definiert und lässt sich in sechs Unterpunkte aufteilen. Die Kategorien der sozialen Verantwortung und der Unternehmensführung sind dagegen noch etwas vage. Es ist damit zu rechnen, dass diese in den kommenden Monaten genauer festgelegt werden.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Umwelt“

umfasst sechs klar definierte Ziele:

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
  • Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling
  • Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung
  • Schutz gesunder Ökosysteme und Biodiversität
  • es gilt die Regelung Do-No-Significant-Harm (um eines der sechs Ziele zu erreichen, sollte ein Unternehmen keine negativen Auswirkungen in einem der fünf anderen Bereiche verursachen)

 

Auf einen Blick: die Kategorie „soziale Verantwortung“

klar definierte Ziele stehen noch aus, denkbar wären:

  • Engagement innerhalb der Region
  • Unterstützung von gemeinwohlorientierten Projekten
  • fairer Umgang mit Hersteller:innen, Lieferant:innen etc.

 

Auf einen Blick: die Kategorie „Unternehmensführung“

auch hier stehen klar definierte Ziele noch aus, denkbar wären:

  • Befolgen von ethischen Grundlagen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Angebot von Weiterbildungen

 

ESG Schaubild Immobilienbranche

Die drei Kriterien werden sich unter anderem auf Immobilien und die Wohnungswirtschaft auswirken.

 

Eine weitere Neuerung der ESG-Verordnung: Unternehmen, welche die Vorgaben zu Umwelt, sozialer Verantwortung und Unternehmensführung nicht berücksichtigen, müssen dies offenlegen und begründen. Auf diese Weise verhindert das neue Gesetz Greenwashing: eine PR-Methode, bei der sich Unternehmen als umweltfreundlich und nachhaltig präsentieren, ohne dass dies gerechtfertigt ist.

 

Was bedeutet die ESG-Verordnung für die Wohnungswirtschaft?

Obwohl die ESG-Verordnung in erster Linie auf die Finanzbranche, Immobilienfonds und Immobilienunternehmen ausgerichtet ist, zeichnen sich in den Augen der Branchenexpert:innen von stolp+friends bereits Veränderungen für die Wohnungswirtschaft ab. Schließlich betrifft das Thema Nachhaltigkeit verschiedene Bereiche und das von der EU festgelegte Ziel der Klimaneutralität ist nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen – ganz gleich ob Privatperson oder Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen.

 

Um den Anforderungen der ESG-Verordnung zu entsprechen, müssen Neubauten ab dem Jahr 2021 zum Beispiel verschiedene nachhaltige Kriterien erfüllen. Ihr Primärenergiebedarf muss zehn Prozent unter den nationalen Anforderungen für ein Niedrigstenergiegebäude (Gebäude mit einer sehr hohen Gesamtenergieeffizienz) liegen. Vorgesehen ist in der Regel auch eine Luftdichtheitsprüfung, denn undichte Stellen in einer Immobilie sorgen für einen hohen Energieverbrauch und können zu Feuchteschäden führen. Für Gebäude mit einer Nutzfläche von über 5.000 Quadratmetern je Nutzeinheit sind des Weiteren Thermografien vorgesehen, mit denen sich eventuelle Wärmeverluste feststellen lassen.

 

Auch Sanierungen, Renovierungen und spezifische Einzelmaßnahmen sollen in der Zukunft darauf abzielen, Gebäude im Sinne der Umwelt und der ESG-Verordnung energieeffizient zu gestalten.

 

Ein weiterer Hinweis der Branchenexpert:innen von stolp+friends: In den nächsten Jahren werden Konkretisierungen folgen, welche die Kategorie der Umwelt innerhalb der ESG-Verordnung zusätzlich definieren. Am 1. Januar 2022 wird beispielsweise die Offenlegungspflicht bezüglich „Klimaschutz“ und „Anpassung an den Klimawandel“ in Kraft treten. Eine Offenlegungspflicht für die vier weiteren Umweltziele ist ab dem 1. Januar 2023 geplant. Diese Konkretisierungen werden in den Augen der Kommunikationsprofis von stolp+friends weitere Veränderungen für die Wohnungswirtschaft mit sich bringen, die es zum jetzigen Zeitpunkt noch abzuwarten gilt.

 

Was leistet stolp+friends in Bezug auf die ESG-Verordnung für Wohnungsunternehmen?

Wie eingangs erwähnt, bestimmt die ESG-Verordnung Nachhaltigkeit als zentrales Kriterium der Pflichtkommunikation von Unternehmen. stolp+friends ist seit vielen Jahren auf die Kommunikation von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen spezialisiert und präsentiert die nachhaltigen oder umweltfreundlichen Leistungen von Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften selbstverständlich gern. Dabei kommt auch die Devise der Osnabrücker:innen – Tue Gutes und rede darüber – zum Tragen.

 

Ein Beispiel für ein geeignetes Kommunikationsinstrument aus dem Hause stolp+friends ist ein Wertschöpfungsbericht auf der Basis einer Wertschöpfungsstudie: Dabei untersucht das renommierte Pestel Institut aus Hannover die Zahlen rund um Ihr Wohnungsunternehmen – etwa in Bezug auf die Nachhaltigkeit Ihrer Neubauprojekte – und das stolp+friends-Team stellt die Informationen für Sie und Ihre jeweiligen Zielgruppen verständlich dar. Ein von stolp+friends konzipierter Wertschöpfungsbericht überzeugt zudem durch ansprechende Texte sowie Grafiken. Damit bietet er Wohnungsunternehmen eine ideale Möglichkeit, ihren Einsatz für die Umwelt, aber auch ihre soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung, vorzustellen – also alle drei Kriterien der ESG-Verordnung abzudecken. Ein netter Bonus: Der Wertschöpfungsbericht Ihres Wohnungsunternehmens lässt sich öffentlichkeitswirksam in eine umfassende Imagekampagne integrieren und grenzt Sie dadurch positiv von anderen Wohnraumanbietern ab.

 

Beispiel Wertschöpfungsbericht für ESG

Mit einem Wertschöpfungsbericht können Wohnungsunternehmen ihr nachhaltiges Handeln ideal kommunizieren.

 

Sie wünschen Beratung für Ihr Wohnungsunternehmen rund um die ESG-Verordnung? Oder möchten Sie einen Wertschöpfungsbericht für Ihr Wohnungsunternehmen konzipieren lassen, um die Kommunikation seiner nachhaltigen Leistungen sicherzustellen? Das stolp+friends-Team steht Ihnen mit seiner jahrelangen Branchenexpertise der Wohnungswirtschaft zuverlässig zur Seite. Kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per E-Mail!

 

Von stolp+friends erhalten Sie auch weitere Einblicke in die ESG-Verordnung und ihre Vorgaben. Über Neuigkeiten zu diesem Thema berichten wir auf unserem Blog. Schauen Sie doch in den nächsten Wochen und Monaten noch einmal vorbei! Abonnieren Sie ergänzend auch gern unseren monatlichen Newsletter. Damit halten wir Sie proaktiv auf dem Laufenden.

In den vergangenen Monaten führten das Pestel Institut, das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute und stolp+friends eine zweiteilige Online-Befragung durch. Nun liegt die Auswertung der Online-Befragung vor. Sie bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.

 

Die Auswertung der Online-Befragung zeigt unter anderem: Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen wollen sich positiv und von anderen Wohnungsanbietern abgrenzen können. Diesem Wunsch werden die drei Initiatoren der Online-Befragung nachkommen: mit einem Gütesiegel für faire Vermietung, das sich derzeit in der Entwicklungs- und Gründungsphase befindet.

 

Mehr über die Ergebnisse der Online-Befragung und das geplante Gütesiegel erfahren Sie unter:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

In der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“ geben die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends Anregungen für „grüne“ Vorsätze für das neue Jahr. Denn: Während die klassischen Vorsätze – etwa weniger Süßigkeiten zu essen oder mit dem Rauchen aufzuhören – oft zu Frust führen, lassen sich „grüne“ Vorsätze leicht in den Alltag integrieren.

Die fünf folgenden Vorsätze sind mit geringem Aufwand verbunden und wirken sich positiv auf die Umwelt aus:

  1. Das Auto regelmäßig stehen lassen oder ganz auf das Fahrrad beziehungsweise öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
  2. Selbst Putzmittel aus Essig, Natron oder Zitronensäure herstellen, um Plastik zu vermeiden.
  3. Gebrauchtes in Secondhandläden oder auf Trödelmärkten erwerben.
  4. Regionale sowie saisonale Lebensmittel kaufen oder Gemüse selbst anpflanzen.
  5. Umweltfreundliche Pflegeprodukte ohne Mikroplastik verwenden.

 

stolp+friends wünscht viel Erfolg für die Umsetzung der „grünen“ Vorsätze im Jahr 2021!

 

Ein Hinweis zum Schluss: stolp+friends befindet sich vom 21. Dezember 2020 bis einschließlich 5. Januar 2021 im kreativen Urlaub. Das gesamte Team wünscht schöne Feiertage sowie einen guten Start in das neue Jahr und ist ab dem 6. Januar 2021 wieder für Sie da!

Werbegeschenke sind für Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften eine ideale Möglichkeit, um ihren Mieterinnen und Mietern eine Freude zu machen. Bei Mietinteressenten können gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen mit cleveren Werbebotschaften einen positiven Eindruck hinterlassen und dazu beitragen, dass diese zu Mietern werden.

stolp+friends unterstützt wohnungswirtschaftliche Auftraggeber gern bei der Gestaltung von Werbegeschenken. Eine Empfehlung der Osnabrücker Kommunikationsprofis, die auch in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“ Platz fand: Drucken Sie Ihre Werbebotschaften am besten auf Geschenke aus nachhaltigen Materialien wie Bambus oder Holz. Dadurch bleiben Ihre Geschenke lange erhalten – und mit diesen auch Ihre Botschaften.

Die Möglichkeiten für langlebige Werbemittel sind vielseitig. Wie wäre es zum Beispiel mit einem hochwertigen Jutebeutel für den Lebensmitteleinkauf Ihrer Mieterinnen und Mieter oder einem wiederverwendbaren Thermobecher für den Kaffee auf dem Weg zu Arbeit? Auch Sattelschoner aus nachhaltig hergestellten Materialien erfreuen sich großer Beliebtheit – und tragen dazu bei, dass Ihre Botschaft überall in Ihrer Stadt oder Region Beachtung findet.

Egal, für welche dieser zahlreichen Möglichkeiten gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sich entscheiden: Durch die Platzierung einer Botschaft auf einem nachhaltigen Werbegeschenk unterstreichen Sie Ihr Engagement für den Klimaschutz und tragen dazu bei, dass die Umwelt im Gleichgewicht bleibt.