Beiträge

Elektromobilität in den Quartieren ist ein Thema, das viele sozial orientierte Wohnungsunternehmen derzeit beschäftigt. Aber, anstatt Ladesäulen im gesamten Bestand einfach nachzurüsten, lohnt es sich, vorab den Bedarf abzufragen. Das ermöglicht Ihnen, diese Investitionen für Ihre Mieterschaft so zu planen und umzusetzen, wo sie gewünscht und sinnvoll sind.

 

Auch die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) beschäftigt sich im Rahmen ihrer Bau- und Modernisierungsoffensive mit dem Thema Nachhaltigkeit und Elektromobilität. In diesem Zusammenhang entschied sich die RBS für eine kleine Online-Befragung ihrer Mieterschaft. Damit die Mieterbefragung möglichst viele Erkenntnisse liefert, wurden die Kommunikationsexperten von stolp+friends mit ins Boot geholt und unterstützten das RBS-Team auf verschiedenen Ebenen: zum Beispiel die passende Ansprache zu wählen und die Befragung umzusetzen.

 

„Kleine Online-Mieterbefragungen sind günstig und der Aufwand für die Erstellung ist vergleichsweise gering. Und das Beste: Sie liefern trotzdem wertvolle Antworten bei drängenden Fragen. Wenn Wohnungsunternehmen ein Meinungsbild ihrer Mieterschaft abfragen will, unterstützen wir gerne textlich, grafisch und organisatorisch bei der Erstellung oder Verteilung der Online-Mieterbefragung“, erklärt Anika Sonntag, langjährige Projekt- und Account-Managerin bei stolp+friends.

 

Mieterbefragung der BWG im Mietermagazin

Machen Sie auch im Mietermagazin auf Ihre Online-Mieterbefragung aufmerksam – und bieten Sie die Möglichkeit analog zu antworten.

 

 

Der Link oder QR-Code der Mieterbefragung wird dann einfach per E-Mail, im Mietermagazin oder auf den Social-Media-Kanälen verschickt beziehungsweise veröffentlicht. So gelangen die zu befragenden Personen ohne Umwege zur Online-Umfrage. Nur wenige Klicks und ein paar Minuten später ist die Umfrage schon ausgefüllt – und das Wohnungsunternehmen hat wertvolle Erkenntnisse gewonnen.

 

Sie haben auch Fragen an Ihre Mieterschaft, damit Sie bedarfsgerecht planen können? Dann stellen Sie sie mit einer professionellen Mieterbefragung – unterstützt von stolp+friends. Rufen Sie gleich an!

Sie haben ein neues Wohnprojekt realisiert? Nun gilt es, die passenden Mieterinnen und Mieter durch zielgruppenorientiertes Interessentenmanagement vom Einzug zu überzeugen. Auch den Evangelischen Stiftungen Osnabrück war es ein Anliegen, ihren Neubau – ein Studierendenwohnheim – ansprechend und zielgruppengerecht zu präsentieren.

 

Und wie erreicht man die Zielgruppe der unter 30-Jährigen am besten?

Auf Empfehlung von stolp+friends entschieden sich die Evangelischen Stiftungen Osnabrück für eine Landingpage, die die Studierenden gezielt dazu bewegen soll, sich für ihr Wunsch-Apartment zu entscheiden. Bei Landingpages handelt es sich um spezielle Websites, die die Nutzenden zu einer bestimmten Handlung animieren, die ihre Bedürfnisse befriedigt. Sprich: Auf der Landingpage finden sie das, was sie suchen.

 

Damit eine Landingpage das Ziel Ihres Unternehmens erreicht – in diesem Fall die Vermietung –, sollten gewisse Elemente berücksichtigt werden, an denen sich auch die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück orientiert. Einen Wiedererkennungswert zum Unternehmen gewährleistet das Logo, das in Form von grafischen Elementen auf der gesamten Seite auftaucht. Neben dem Logo sind eine aussagekräftige Headline und direkte Ansprache der Studierenden wichtig. So erfahren die Besucherinnen und Besucher auf den ersten Blick, was sie erwartet und fühlen sich angesprochen.

 

Darüber hinaus wählten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends für die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück eine lockere Tonalität, die das Wohngefühl des studentischen Wohnheims repräsentiert. Das macht Lust auf mehr. Die Studierenden werden so durch die gesamte Seite geführt: von der Lage des Objekts über die Vorzüge des Hauses bis zur Auswahl der einzelnen Apartments. Eine kluge Argumentation ist bei jeder Landingpage entscheidend, um die Nutzer am Ende über ein Kontaktformular oder einen auffälligen Call-to-action-Button zur gewünschten Handlung zu bewegen. Im Fall der Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück können sich die Interessierten für eine Wohnung vormerken lassen.

 

Darstellung Grundriss und Mietpreis auf der Landingpage

Die Wohnungsinfos sind auf der Landingpage so präsentiert, dass die Interessierten sofort finden, was sie suchen.

 

Aber wie gelangt die Zielgruppe eigentlich auf die Landingpage?

Die Evangelischen Stiftungen Osnabrück werden das Studierendenwohnheim mit der Unterstützung von stolp+friends ergänzend auf Plattformen wie WG-Gesucht.de inserieren. Diese Vorgehensweise ist optimal auf die junge Zielgruppe und ihre Gewohnheiten bei der Wohnungssuche zugeschnitten.

 

Für die Landingpages weiterer Wohnraumanbieter kann sich dagegen eine andere Vorgehensweise eignen, um die jeweilige Zielgruppe anzusprechen. Viele Personen gelangen über die organischen Ergebnisse einer Suchmaschine auf die jeweilige Landingpage. Aber auch Offline-Medien wie Flyer oder Plakate empfehlen sich, um auf die Landingpage hinzuweisen, sodass Ihre Zielgruppen garantiert bei Ihnen landen.

 

All diese Werbemaßnahmen sind sinnvoll, da sie gleichzeitig zu einem positiven Imagetransfer vom Neubau auf den Vermietenden beitragen können. Wenn Sie wie die Evangelischen Stiftungen Osnabrück an einer Landingpage und/oder begleitenden Werbe- und Kommunikationsmitteln für Ihr Neubauprojekt interessiert sind, dann melden Sie sich am besten gleich bei stolp+friends: Kontakt.

Ganz gleich ob im Tagesgeschehen oder bei Neubauprojekten: Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sollten stets im Interesse ihrer Mieterinnen und Mieter handeln. Diese Ansicht vertritt Sabine Merschjohann, die Geschäftsführerin der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft mbH (RBS).

 

In einem Interview erzählt Sabine Merschjohann, wie die RBS in diesem Jahr alle Mieterinnen und Mieter zum Nikolaus mit einer weihnachtlichen Aktion überraschte. Auch die Frage, wie die RBS das Wohlbefinden der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Wohnquartiers „Mit Herz in Hand“ berücksichtigte, ist Bestandteil des Interviews.

 

Das Interview mit Sabine Merschjohann lesen Sie auf:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

 

Abschließend ein Hinweis für alle, die an der zweiteiligen Online-Befragung des Pestel Instituts, des Fachmagazins Wohnungswirtschaft heute und stolp+friends teilgenommen haben: Die Ergebnisse der Befragung zeigen unter anderem, dass sich gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen auf unterschiedliche Weise für ihre Mieterinnen und Mieter einsetzen – und sich eine Möglichkeit wünschen, um sich von „schwarzen Schafen“ in der Immobilienbranche positiv abzugrenzen.

Die Corona-Krise traf manche Wohnungsunternehmen in einer Phase, in der sie mit den Planungen für ihre Neubauprojekte bereits weit fortgeschritten waren oder sogar mit dem Neubau begonnen hatten. Doch anstatt abzuwarten und sich passiv zu verhalten, haben einige Wohnungsunternehmen auch in der Krise die Offensive ergriffen und ihre Vermarktungsstrategie angepasst – und das durchaus erfolgreich. Wie die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS), die stolp+friends mit einem Gesamtkonzept und einem Bündel an Kommunikationsmaßnahmen auch bei ihrem jüngsten Neubauprojekt unterstützt.

 

Eine frühzeitige, zielgruppengerechte Neubaukommunikation dient dazu, kurz- und mittelfristig Leerstände zu vermeiden und langfristig eine zielgruppenorientierte Vermietung sicherzustellen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist es ratsam, die Vermietungsförderung sensibel und mit Fingerspitzengefühl zu intensivieren. Am besten bewährt hat sich ein modulares Gesamtpaket aus aufeinander abgestimmten digitalen und analogen Medien. Mit dieser strategischen Neubaukommunikation hat stolp+friends das aktuelle Wohnprojekt der RBS „Mit Herz in Hand“ von Anfang an begleitet.

 

Grundlage der gesamten Neubaukommunikation war die Entwicklung der individuellen Quartiersmarke. Als die Hälfte des modernen und nachhaltigen Wohnprojekts im Rohbau fertiggestellt war, startete die RBS ihre Vermietungskampagne rund um ein aufeinander abgestimmtes Interessentenmanagement. Mit einem entsprechenden Hinweis auf dem Baustellenschild machte die RBS auf den Vermietungsstart aufmerksam. Auf Instagram und Facebook schaltete sie werbewirksame Anzeigenmotive für die Zielgruppen „Singles“ und „Paare“ im Alter von 18 bis 45+. Auch in den Zeitungen erschienen abgestimmte Anzeigen. Zeitgleich lancierte die RBS eine Pressemitteilung, in der sie über das Projekt und den Vermietungsstart informierte. Darin wurde auch die Adresse der von stolp+friends konzipierten und gestalteten Projekt-Website bekanntgegeben. Auf www.handstrasse.de können Interessenten unter anderem ihre Kontaktdaten hinterlassen und außerdem ankreuzen, welche Wohnung sie favorisieren und wie sie auf das Neubauprojekt aufmerksam geworden sind. Erst nach dem Ausfüllen dieses Fragebogens erhalten die Interessenten das Exposé sowie den Zugang zur virtuellen, kontakt- und risikolosen Wohnungsbesichtigung – eine geschickte Verknüpfung, die einen Anreiz schafft, sich als Interessenten registrieren zu lassen.

 

 

Die Auswertung der gesamten Kommunikationsmaßnahmen über die Dauer von zwei Wochen ergab ein erfreuliches Bild. Die Website www.handstrasse.de wurde mehr als 4.000 Mal aufgerufen, das Exposé fast 1.500 Mal und der virtuelle Rundgang gut 1.300 Mal.

 

In den zwei Wochen hatten sich 288 Personen registriert, davon sind 29 an einem Mietvertrag interessiert. Das bedeutet, dass die Vierzimmerwohnungen und die Wohnungen im 1. Obergeschoss in den ersten drei Häusern fast vollständig vorgemerkt sind. Die meisten Interessenten waren über die Social-Media-Kampagne und dort vor allem über Instagram auf das Neubauprojekt aufmerksam geworden (109), 64 über Empfehlung beziehungsweise über das Baustellenschild und 39 weitere über die Pressemitteilung und die klassischen Zeitungsanzeigen. Fast 80 registrierten Nutzern war das Neubauprojekt bereits bekannt.

 

Planen auch Sie ein Neubauprojekt oder haben Sie bereits damit begonnen? Dann verlieren Sie keine wertvolle Zeit mehr – handeln Sie jetzt! Je früher Sie mit der Neubaukommunikation beginnen, desto erfolgreicher können Sie Ihre Zielgruppe für Ihr Projekt begeistern. Rufen Sie an – Anke Kiehl berät Sie gern beim Erstkontakt!

 

 

 

CocoonLiving, der ungewöhnliche Neubau der Wohngenossenschaft LebensRäume Hoyerswerda (LRH), ist eine echte Erfolgsgeschichte. Bereits vor Baubeginn im April 2019 war das Interesse an den beiden Mehrfamilienhäusern sehr groß. Schnell waren alle 18 Wohnungen vermietet, im Mai 2020 ziehen die ersten Bewohner ein – inmitten der Corona-Krise.

 

CocoonLiving – das ist eine Familienwohnanlage, die nach ökologischen Aspekten gebaut wurde und anhand moderner Technologie „smart home ready“, also für den Einsatz vernetzter digitaler Technik vorbereitet ist. Gleichzeitig wird der Gemeinschaftsgedanke betont. Die LRH möchte mit ihrem wegweisenden Neubau die Wohn- und Lebensqualität in der Neustadt Hoyerswerdas erhöhen und gleichzeitig den Stadtteil aufwerten. Letztendlich soll auch das Image der Dachmarke „LebensRäume“ von der positiven Ausstrahlung des Neubauprojektes profitieren.

 

 

Für die Neubaukommunikation rund um das Wohnprojekt CocoonLiving war stolp+friends von Anfang an verantwortlich. Das Team entwickelte im Rahmen eines Gesamtkonzepts die markante Quartiersmarke mit dem bunten Schmetterling, den Slogan „die Evulotion des Wohnens“, gestaltete die auffälligen Fassaden und begleitete den Neubau mit einer umfassenden Kommunikations- und Vermietungsförderungsstrategie.

 

LRH-Vorstand Axel Fietzek sieht sich durch den Erfolg von CocoonLiving ermutigt und zeigt sich trotz der momentan unsicheren Zeiten zuversichtlich: Er denkt bereits laut über den Bau eines dritten Wohnhauses in der Nachbarschaft nach. Baubeginn wäre frühestens 2021. Der Optimismus des LRH-Chefs macht Mut, auch in Krisenzeiten langfristig zu planen, in die Offensive zu gehen und dadurch für die Zeiten nach der Krise vorzusorgen – denn die kehren irgendwann bestimmt zurück.

 

Frühzeitige Neubaukommunikation hilft! Gerade in Krisenzeiten sollten Sie agil, entschlossen und vor allem rasch handeln. Deshalb: Rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen durch die Krise.

Mit Stolz und strahlend weißen Wänden hatte die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. aus Leipzig im Sommer 2018 ihren Neubau in der Leopoldstraße, Ecke Biedermannstraße den neuen Mietern übergeben. Doch die Fassade des im Ortsteil Connewitz gelegenen Objekts blieb nicht lange weiß: Immer wieder verewigten sich Graffiti-Sprayer mit ihren Parolen an den Außenwänden. Anstatt damit zu leben oder das Objekt ständig reinigen zu lassen, entschied man sich bei der WBG Kontakt für eine dritte Variante: Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Graffiti in Leipzig, dem Graffitiverein e.V. und der Connewitzer Graffiti-Szene beschloss die Genossenschaft, in die künstlerische Offensive zu gehen und eine neue Fassadengestaltung zu entwerfen, um den immer wieder in Mitleidenschaft gezogenen Neubau aus der Schusslinie zu nehmen.

 

„Uns und den Bewohnern ging es insbesondere um ein gutes, nachbarschaftliches Miteinander. Das wollten wir von Anfang an auch mit einer kreativen und passenden Fassadengestaltung unter Beweis stellen“, betont der Vorstandsvorsitzende Jörg Keim.

 

Im Sommer 2019 haben dann professionelle Graffiti-Sprayer und Street-Art-Künstler ihre Kreativität entfaltet und die zuvor hässliche Wand mit farbenfrohen Graffiti mit vielen interessanten, aber auch witzigen und frechen Bezügen und Anspielungen gestaltet. „Ich hatte einfach Bock darauf, hier mitzumachen, weil wir hier unsere eigenen Ideen cool umsetzen konnten“, sagt Dirk, einer der beteiligten Graffitisprüher. „Mit dieser Wand feiern wir einfach unser verrücktes, buntes Kiez.“

 

Die Fassade vorher…

 

… und hinterher

 

Wenn Ihr Wohnungsunternehmen also einmal von unliebsamen Farbschmierereien betroffen sein sollte – machen Sie’s doch wie die WBG Kontakt. Am Ende ist es kostengünstiger und schont die Nerven.

Mit steigendem Druck für bezahlbaren Wohnraum werden grüne Freiflächen häufig als Bauland gebraucht und verlieren so ihre wichtige Ausgleichsfunktion für das Stadtklima. Aber wie können Klimaschutz und die Schaffung von Wohnraum in Einklang gebracht werden? Damit beschäftigt sich unter anderem das Forschungsprojekt „HeatResilientCity“ des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung Dresden. Auch unser langjähriger Kunde, die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Bad Kreuznach, GEWOBAU Bad Kreuznach, geht mit gutem Beispiel voran: Sie macht sich die aktuellen Forschungsergebnisse zur klimafreundlichen Gestaltung von Häusern und Quartieren zunutze, um das Wohnen und Leben ihrer Mieter in Bad Kreuznach nachhaltig zu verbessern.

Ganz konkret bedeutet dies, dass die GEWOBAU Bad Kreuznach bei vielen ihrer Neubau- und Bestandsprojekten vermehrt auf ökologisch langlebige Baumaterialien sowie hitzebeständige Bepflanzung zur Verschattung der Gebäude setzt. Das empfehlen auch die Forscher aus Dresden: mehr Wärmespeicherung im Dachbereich, Außenjalousien und eine optimierte Lüftung, um überschüssige Wärme aus dem Gebäude zu befördern. Die GEWOBAU Bad Kreuznach lässt in ihren Planungen auch die Mieter zu Wort kommen: Im Mai 2019 befragte sie ihre Mieter zur Gestaltung der Außenflächen, um die Versiegelung im sehr beliebten Musikerviertel aufzubrechen und für ein gutes Kleinklima in den Straßen zu sorgen.

Außerdem informiert die Wohnungsgesellschaft auf verschiedenen Kanälen – Website der Stadt, Presse und Facebook-Seite – über ihr nachhaltiges und klimafreundliches Engagement. Auch in der von stolp+friends gestalteten Sommerausgabe des Mietermagazins „Frei-Räume zum Leben“ thematisierte die GEWOBAU Bad Kreuznach, wie sie nachhaltiges Wohnen gestaltet.

Hitzebeständige Bepflanzung ist auch ein Thema im Mietermagazin der GEWOBAU Bad Kreuznach.

 

Übrigens: stolp+friends unterstützt auch Sie gerne dabei, Ihre herausragenden Projekte öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. Rufen Sie einfach an.

Nein, eine U-Bahn-Station wird dieses Projekt nicht, auch wenn es auf den ersten Blick aufgrund des Namens so scheinen mag: „U51 – Urbanes Wohnen am Paulusanger“ ist das neueste Projekt von stolp+friends für die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WGR).

Die kreative Projektbezeichnung ist der erste Schritt, um Aufmerksamkeit auf das neue Bauvorhaben der WGR zu ziehen. U51 bezieht sich zum einen auf die geplante U-Form der Wohnanlage am Paulusanger, zum anderen auf die 51 modernen, barrierearmen und energieeffizienten Wohnungen, die hier entstehen sollen.

stolp+friends berät die WGR seit vielen Jahren in Marketingfragen. Da war es selbstverständlich, dass unsere kreativen Köpfe den Auftrag erhielten, ein Kommunikationskonzept für das neue Prestigeobjekt der WGR zu erarbeiten. Die s+f-Ideen überzeugten die Verantwortlichen der WGR, so dass bisher ein Markenzeichen-Logo und ein Bauschild ausgearbeitet wurden. Darüber hinaus sind eine Projektwebsite, weitere Werbemittel wie Anzeigen, Roll-ups oder Plakate, Presseinformationen und -gespräche, Vermietungsaktionen und Wettbewerbe geplant.

Eine frühzeitige Vermarkung bringt der WGR nicht nur Planungssicherheit, sondern sie wird bereits in der Planungsphase ihre Wunschmieter, in diesem Fall Best Ager sowie jüngere Singles und Paare, ansprechen und deren Interessen berücksichtigen. Durch die professionelle Vermarktung lässt sich außerdem der Imagetransfer vom Neubauprojekt auf die Dachmarke „Wohnungsgesellschaft Recklinghausen“ sicherstellen.

 

Sie planen auch ein Neubauprojekt, haben aber noch keine Idee, wie dies optimal kommuniziert werden kann? Wir helfen Ihnen gerne! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

 

 

 

 

 

 

 

Ihren Wohnungsinteressenten schon „Fotos“ vom fertigen Neubau zeigen, während auf der Baustelle noch nicht einmal der Rohbau steht? Mit 3D-Visualisierungen können Sie Ihre Leuchtturmprojekte schon in der Planungsphase wirklichkeitsgetreu darstellen. Das nutzte auch die LebensRäume Hoyerswerda eG für ihr Neubauprojekt CocoonLiving, um die fortschrittliche Familienwohnanlage für die Interessenten sichtbar zu machen.

Durch die 3D-Visualisierung müssen sich die potenziellen Mieter ihr neues Zuhause nicht mehr nur vorstellen, sondern verschaffen sich schon im Vorfeld einen konkreten Eindruck. Da die Bilder die Wirklichkeit simulieren noch bevor auf der Baustelle etwas zu erkennen ist, dienen 3D-Visualisierungen als objektive und überzeugende Entscheidungsgrundlage für die künftigen Nutzer im Vermietungsprozess. Bereits in der Bauphase können Sie so Vorzüge, Materialien oder besondere Bauweisen Ihres Projekts realitätsnah zeigen. Außerdem sind verschiedene Varianten der Visualisierungen möglich.

Bei der LebensRäume Hoyerswerda eG werden die 3D-Visualisierungen unter anderem im Exposé für das Neubauprojekt und auf der Projektwebsite gezeigt. Besonders die individuelle und auffällige Fassadengestaltung kommt so besonders gut zur Geltung.

Alles was wir für die Erstellung der realitätsnahen 3D-Visualisierungen benötigen, sind Lageplan, Werkplan und die Außenansichten für die Farbgestaltung. Alle Daten werden digitalisiert und zusammengeführt, woraus ein realistisches Abbild der Neubau-Vision gefertigt wird. Im Nachgang können problemlos weitere Visualisierungen erstellt werden oder bei einer bestehenden Darstellung Details wie Beleuchtung oder Materialien flexibel ausgetauscht werden. Daraus können auch Filme und Besichtigungstouren erstellt werden. So können gemeinsam mit den zukünftigen Mieten/Nutzern Absprachen zur Ausstattung oder Gestaltung getroffen werden.

Die Wohnungsbaugesellschaft BREBAU GmbH hat 3D-Visualisierungen bereits eingesetzt: Projektbeispiel.

 

Wollen Sie auch Ihre Neubau-Vision für Ihre Zielgruppen visualisieren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

 

 

 

 

In Herne fehlen nicht nur gehobene und rollstuhlgerechte Mietwohnungen, sondern auch – wie fast überall – Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen. Mit ihrem Neubau Lohofbogen will die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH (HGW) vor allem ein Ziel erreichen, nämlich „den Menschen auch im preisgünstigen Segment möglichst hohe Wohnqualität zu bieten“, so Geschäftsführer Thomas Bruns:

 

 www.wohnungswirtschaft-heute.de