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Die Corona-Krise traf manche Wohnungsunternehmen in einer Phase, in der sie mit den Planungen für ihre Neubauprojekte bereits weit fortgeschritten waren oder sogar mit dem Neubau begonnen hatten. Doch anstatt abzuwarten und sich passiv zu verhalten, haben einige Wohnungsunternehmen auch in der Krise die Offensive ergriffen und ihre Vermarktungsstrategie angepasst – und das durchaus erfolgreich. Wie die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS), die stolp+friends mit einem Gesamtkonzept und einem Bündel an Kommunikationsmaßnahmen auch bei ihrem jüngsten Neubauprojekt unterstützt.

 

Eine frühzeitige, zielgruppengerechte Neubaukommunikation dient dazu, kurz- und mittelfristig Leerstände zu vermeiden und langfristig eine zielgruppenorientierte Vermietung sicherzustellen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist es ratsam, die Vermietungsförderung sensibel und mit Fingerspitzengefühl zu intensivieren. Am besten bewährt hat sich ein modulares Gesamtpaket aus aufeinander abgestimmten digitalen und analogen Medien. Mit dieser strategischen Neubaukommunikation hat stolp+friends das aktuelle Wohnprojekt der RBS „Mit Herz in Hand“ von Anfang an begleitet.

 

Grundlage der gesamten Neubaukommunikation war die Entwicklung der individuellen Quartiersmarke. Als die Hälfte des modernen und nachhaltigen Wohnprojekts im Rohbau fertiggestellt war, startete die RBS ihre Vermietungskampagne rund um ein aufeinander abgestimmtes Interessentenmanagement. Mit einem entsprechenden Hinweis auf dem Baustellenschild machte die RBS auf den Vermietungsstart aufmerksam. Auf Instagram und Facebook schaltete sie werbewirksame Anzeigenmotive für die Zielgruppen „Singles“ und „Paare“ im Alter von 18 bis 45+. Auch in den Zeitungen erschienen abgestimmte Anzeigen. Zeitgleich lancierte die RBS eine Pressemitteilung, in der sie über das Projekt und den Vermietungsstart informierte. Darin wurde auch die Adresse der von stolp+friends konzipierten und gestalteten Projekt-Website bekanntgegeben. Auf www.handstrasse.de können Interessenten unter anderem ihre Kontaktdaten hinterlassen und außerdem ankreuzen, welche Wohnung sie favorisieren und wie sie auf das Neubauprojekt aufmerksam geworden sind. Erst nach dem Ausfüllen dieses Fragebogens erhalten die Interessenten das Exposé sowie den Zugang zur virtuellen, kontakt- und risikolosen Wohnungsbesichtigung – eine geschickte Verknüpfung, die einen Anreiz schafft, sich als Interessenten registrieren zu lassen.

 

 

Die Auswertung der gesamten Kommunikationsmaßnahmen über die Dauer von zwei Wochen ergab ein erfreuliches Bild. Die Website www.handstrasse.de wurde mehr als 4.000 Mal aufgerufen, das Exposé fast 1.500 Mal und der virtuelle Rundgang gut 1.300 Mal.

 

In den zwei Wochen hatten sich 288 Personen registriert, davon sind 29 an einem Mietvertrag interessiert. Das bedeutet, dass die Vierzimmerwohnungen und die Wohnungen im 1. Obergeschoss in den ersten drei Häusern fast vollständig vorgemerkt sind. Die meisten Interessenten waren über die Social-Media-Kampagne und dort vor allem über Instagram auf das Neubauprojekt aufmerksam geworden (109), 64 über Empfehlung beziehungsweise über das Baustellenschild und 39 weitere über die Pressemitteilung und die klassischen Zeitungsanzeigen. Fast 80 registrierten Nutzern war das Neubauprojekt bereits bekannt.

 

Planen auch Sie ein Neubauprojekt oder haben Sie bereits damit begonnen? Dann verlieren Sie keine wertvolle Zeit mehr – handeln Sie jetzt! Je früher Sie mit der Neubaukommunikation beginnen, desto erfolgreicher können Sie Ihre Zielgruppe für Ihr Projekt begeistern. Rufen Sie an – Anke Kiehl berät Sie gern beim Erstkontakt!

 

 

 

CocoonLiving, der ungewöhnliche Neubau der Wohngenossenschaft LebensRäume Hoyerswerda (LRH), ist eine echte Erfolgsgeschichte. Bereits vor Baubeginn im April 2019 war das Interesse an den beiden Mehrfamilienhäusern sehr groß. Schnell waren alle 18 Wohnungen vermietet, im Mai 2020 ziehen die ersten Bewohner ein – inmitten der Corona-Krise.

 

CocoonLiving – das ist eine Familienwohnanlage, die nach ökologischen Aspekten gebaut wurde und anhand moderner Technologie „smart home ready“, also für den Einsatz vernetzter digitaler Technik vorbereitet ist. Gleichzeitig wird der Gemeinschaftsgedanke betont. Die LRH möchte mit ihrem wegweisenden Neubau die Wohn- und Lebensqualität in der Neustadt Hoyerswerdas erhöhen und gleichzeitig den Stadtteil aufwerten. Letztendlich soll auch das Image der Dachmarke „LebensRäume“ von der positiven Ausstrahlung des Neubauprojektes profitieren.

 

 

Für die Neubaukommunikation rund um das Wohnprojekt CocoonLiving war stolp+friends von Anfang an verantwortlich. Das Team entwickelte im Rahmen eines Gesamtkonzepts die markante Quartiersmarke mit dem bunten Schmetterling, den Slogan „die Evulotion des Wohnens“, gestaltete die auffälligen Fassaden und begleitete den Neubau mit einer umfassenden Kommunikations- und Vermietungsförderungsstrategie.

 

LRH-Vorstand Axel Fietzek sieht sich durch den Erfolg von CocoonLiving ermutigt und zeigt sich trotz der momentan unsicheren Zeiten zuversichtlich: Er denkt bereits laut über den Bau eines dritten Wohnhauses in der Nachbarschaft nach. Baubeginn wäre frühestens 2021. Der Optimismus des LRH-Chefs macht Mut, auch in Krisenzeiten langfristig zu planen, in die Offensive zu gehen und dadurch für die Zeiten nach der Krise vorzusorgen – denn die kehren irgendwann bestimmt zurück.

 

Frühzeitige Neubaukommunikation hilft! Gerade in Krisenzeiten sollten Sie agil, entschlossen und vor allem rasch handeln. Deshalb: Rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen durch die Krise.

Mit Stolz und strahlend weißen Wänden hatte die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. aus Leipzig im Sommer 2018 ihren Neubau in der Leopoldstraße, Ecke Biedermannstraße den neuen Mietern übergeben. Doch die Fassade des im Ortsteil Connewitz gelegenen Objekts blieb nicht lange weiß: Immer wieder verewigten sich Graffiti-Sprayer mit ihren Parolen an den Außenwänden. Anstatt damit zu leben oder das Objekt ständig reinigen zu lassen, entschied man sich bei der WBG Kontakt für eine dritte Variante: Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Graffiti in Leipzig, dem Graffitiverein e.V. und der Connewitzer Graffiti-Szene beschloss die Genossenschaft, in die künstlerische Offensive zu gehen und eine neue Fassadengestaltung zu entwerfen, um den immer wieder in Mitleidenschaft gezogenen Neubau aus der Schusslinie zu nehmen.

 

„Uns und den Bewohnern ging es insbesondere um ein gutes, nachbarschaftliches Miteinander. Das wollten wir von Anfang an auch mit einer kreativen und passenden Fassadengestaltung unter Beweis stellen“, betont der Vorstandsvorsitzende Jörg Keim.

 

Im Sommer 2019 haben dann professionelle Graffiti-Sprayer und Street-Art-Künstler ihre Kreativität entfaltet und die zuvor hässliche Wand mit farbenfrohen Graffiti mit vielen interessanten, aber auch witzigen und frechen Bezügen und Anspielungen gestaltet. „Ich hatte einfach Bock darauf, hier mitzumachen, weil wir hier unsere eigenen Ideen cool umsetzen konnten“, sagt Dirk, einer der beteiligten Graffitisprüher. „Mit dieser Wand feiern wir einfach unser verrücktes, buntes Kiez.“

 

Die Fassade vorher…

 

… und hinterher

 

Wenn Ihr Wohnungsunternehmen also einmal von unliebsamen Farbschmierereien betroffen sein sollte – machen Sie’s doch wie die WBG Kontakt. Am Ende ist es kostengünstiger und schont die Nerven.

Mit steigendem Druck für bezahlbaren Wohnraum werden grüne Freiflächen häufig als Bauland gebraucht und verlieren so ihre wichtige Ausgleichsfunktion für das Stadtklima. Aber wie können Klimaschutz und die Schaffung von Wohnraum in Einklang gebracht werden? Damit beschäftigt sich unter anderem das Forschungsprojekt „HeatResilientCity“ des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung Dresden. Auch unser langjähriger Kunde, die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Bad Kreuznach, GEWOBAU Bad Kreuznach, geht mit gutem Beispiel voran: Sie macht sich die aktuellen Forschungsergebnisse zur klimafreundlichen Gestaltung von Häusern und Quartieren zunutze, um das Wohnen und Leben ihrer Mieter in Bad Kreuznach nachhaltig zu verbessern.

Ganz konkret bedeutet dies, dass die GEWOBAU Bad Kreuznach bei vielen ihrer Neubau- und Bestandsprojekten vermehrt auf ökologisch langlebige Baumaterialien sowie hitzebeständige Bepflanzung zur Verschattung der Gebäude setzt. Das empfehlen auch die Forscher aus Dresden: mehr Wärmespeicherung im Dachbereich, Außenjalousien und eine optimierte Lüftung, um überschüssige Wärme aus dem Gebäude zu befördern. Die GEWOBAU Bad Kreuznach lässt in ihren Planungen auch die Mieter zu Wort kommen: Im Mai 2019 befragte sie ihre Mieter zur Gestaltung der Außenflächen, um die Versiegelung im sehr beliebten Musikerviertel aufzubrechen und für ein gutes Kleinklima in den Straßen zu sorgen.

Außerdem informiert die Wohnungsgesellschaft auf verschiedenen Kanälen – Website der Stadt, Presse und Facebook-Seite – über ihr nachhaltiges und klimafreundliches Engagement. Auch in der von stolp+friends gestalteten Sommerausgabe des Mietermagazins „Frei-Räume zum Leben“ thematisierte die GEWOBAU Bad Kreuznach, wie sie nachhaltiges Wohnen gestaltet.

Hitzebeständige Bepflanzung ist auch ein Thema im Mietermagazin der GEWOBAU Bad Kreuznach.

 

Übrigens: stolp+friends unterstützt auch Sie gerne dabei, Ihre herausragenden Projekte öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. Rufen Sie einfach an.

Nein, eine U-Bahn-Station wird dieses Projekt nicht, auch wenn es auf den ersten Blick aufgrund des Namens so scheinen mag: „U51 – Urbanes Wohnen am Paulusanger“ ist das neueste Projekt von stolp+friends für die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WGR).

Die kreative Projektbezeichnung ist der erste Schritt, um Aufmerksamkeit auf das neue Bauvorhaben der WGR zu ziehen. U51 bezieht sich zum einen auf die geplante U-Form der Wohnanlage am Paulusanger, zum anderen auf die 51 modernen, barrierearmen und energieeffizienten Wohnungen, die hier entstehen sollen.

stolp+friends berät die WGR seit vielen Jahren in Marketingfragen. Da war es selbstverständlich, dass unsere kreativen Köpfe den Auftrag erhielten, ein Kommunikationskonzept für das neue Prestigeobjekt der WGR zu erarbeiten. Die s+f-Ideen überzeugten die Verantwortlichen der WGR, so dass bisher ein Markenzeichen-Logo und ein Bauschild ausgearbeitet wurden. Darüber hinaus sind eine Projektwebsite, weitere Werbemittel wie Anzeigen, Roll-ups oder Plakate, Presseinformationen und -gespräche, Vermietungsaktionen und Wettbewerbe geplant.

Eine frühzeitige Vermarkung bringt der WGR nicht nur Planungssicherheit, sondern sie wird bereits in der Planungsphase ihre Wunschmieter, in diesem Fall Best Ager sowie jüngere Singles und Paare, ansprechen und deren Interessen berücksichtigen. Durch die professionelle Vermarktung lässt sich außerdem der Imagetransfer vom Neubauprojekt auf die Dachmarke „Wohnungsgesellschaft Recklinghausen“ sicherstellen.

 

Sie planen auch ein Neubauprojekt, haben aber noch keine Idee, wie dies optimal kommuniziert werden kann? Wir helfen Ihnen gerne! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

 

 

 

 

 

 

 

Ihren Wohnungsinteressenten schon „Fotos“ vom fertigen Neubau zeigen, während auf der Baustelle noch nicht einmal der Rohbau steht? Mit 3D-Visualisierungen können Sie Ihre Leuchtturmprojekte schon in der Planungsphase wirklichkeitsgetreu darstellen. Das nutzte auch die LebensRäume Hoyerswerda eG für ihr Neubauprojekt CocoonLiving, um die fortschrittliche Familienwohnanlage für die Interessenten sichtbar zu machen.

Durch die 3D-Visualisierung müssen sich die potenziellen Mieter ihr neues Zuhause nicht mehr nur vorstellen, sondern verschaffen sich schon im Vorfeld einen konkreten Eindruck. Da die Bilder die Wirklichkeit simulieren noch bevor auf der Baustelle etwas zu erkennen ist, dienen 3D-Visualisierungen als objektive und überzeugende Entscheidungsgrundlage für die künftigen Nutzer im Vermietungsprozess. Bereits in der Bauphase können Sie so Vorzüge, Materialien oder besondere Bauweisen Ihres Projekts realitätsnah zeigen. Außerdem sind verschiedene Varianten der Visualisierungen möglich.

Bei der LebensRäume Hoyerswerda eG werden die 3D-Visualisierungen unter anderem im Exposé für das Neubauprojekt und auf der Projektwebsite gezeigt. Besonders die individuelle und auffällige Fassadengestaltung kommt so besonders gut zur Geltung.

Alles was wir für die Erstellung der realitätsnahen 3D-Visualisierungen benötigen, sind Lageplan, Werkplan und die Außenansichten für die Farbgestaltung. Alle Daten werden digitalisiert und zusammengeführt, woraus ein realistisches Abbild der Neubau-Vision gefertigt wird. Im Nachgang können problemlos weitere Visualisierungen erstellt werden oder bei einer bestehenden Darstellung Details wie Beleuchtung oder Materialien flexibel ausgetauscht werden. Daraus können auch Filme und Besichtigungstouren erstellt werden. So können gemeinsam mit den zukünftigen Mieten/Nutzern Absprachen zur Ausstattung oder Gestaltung getroffen werden.

Die Wohnungsbaugesellschaft BREBAU GmbH hat 3D-Visualisierungen bereits eingesetzt: Projektbeispiel.

 

Wollen Sie auch Ihre Neubau-Vision für Ihre Zielgruppen visualisieren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

 

 

 

 

In Herne fehlen nicht nur gehobene und rollstuhlgerechte Mietwohnungen, sondern auch – wie fast überall – Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen. Mit ihrem Neubau Lohofbogen will die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH (HGW) vor allem ein Ziel erreichen, nämlich „den Menschen auch im preisgünstigen Segment möglichst hohe Wohnqualität zu bieten“, so Geschäftsführer Thomas Bruns:

 

 www.wohnungswirtschaft-heute.de

28 barrierefreie Wohnungen hat die Gemeindliche Siedlungs-Gesellschaft Neuwied mbH (GSG Neuwied) mitten in der Neuwieder City errichtet, darunter drei rollstuhlgerechte. Die Ausstattung ist modern und hochwertig, alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Loggia. Im dem viergeschossigen Stadthaus erzeugt ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk direkt vor Ort umweltfreundlich Strom und Wärme, die von den Mietern genutzt werden. Außerdem profitieren sie von einer Reihe nützlicher Serviceleistungen. Das hervorragende Merkmal des Neubaus „Am Schlosspark“ verrät aber schon der Name. Es ist die Lage mitten in der City in der Nähe des Schlosses und des Schlossparks am Ufer des Rheins. Ein Projekt von höchster Wohn- und Lebensqualität also.

Nun hätte es die GSG Neuwied auch nur beim Neubau ohne flankierende Werbung belassen können, so ein repräsentatives Projekt in dieser Lage ist stark nachgefragt und vermietet sich mehr oder weniger von allein. Nur hätte das städtische Wohnungsbauunternehmen eine wertvolle Chance nicht genutzt. Nämlich die, das Prestige des Neubaus auf die Dachmarke „GSG Neuwied“ zu übertragen und dadurch ihr Image aufzuwerten. Dieses Ziel erreicht man nicht mit einem Flyer hier und einer kleinen Anzeige dort. Dafür benötigt man mehrere, aufeinander abgestimmte Marketinginstrumente. Je gezielter die Maßnahmen und je frühzeitiger sie eingesetzt werden, desto mehr stärken sie die Dachmarke.

Für die GSG Neuwied hat stolp+friends im Rahmen eines modularen Marketingkonzeptes zunächst ein Exposé für das Projekt „Am Schlosspark“ entwickelt und auf dieser Grundlage grundrissspezifische, zusätzliche Exposés für einzelne Wohnungstypen realisiert. Verschiedene „Wunsch“-Zielgruppen können durch die reduzierten Exposés präziser angesprochen werden. Und je eher aus Interessenten „Wunsch“-Mieter werden, umso mehr Planungssicherheit erhält die GSG Neuwied. Zu den koordinierten Marketinginstrumenten gehören außerdem ein eigens entwickeltes Logo beziehungsweise Markenzeichen für das Neubauprojekt, ein Bauzaunbanner, Anzeige und Pressemitteilung. Eine Projektwebsite ist aktuell in der Entwicklung.

Verschiedene, aufeinander abgestimmte Marketinginstrumente, die stolp+friends für das Neubauprojekt “Am Schlosspark” entwickelt hat.

 

Und wie können wir Ihr Neubauprojekt zum Strahlen bringen? Nehmen Sie Kontakt auf!

Ein Vorzeigeprojekt wie die „Wiesbadenbrücke“ finanziert man nicht mit Sozialmieten. Die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG (SPAR + BAU) verlangt für die 300 Wohnungen mit gehobener Ausstattung und Wasserblick durchaus höhere, aber angemessene Mieten. Der repräsentative Neubau trägt somit dazu bei, dass Bezieher mittlerer und gehobener Einkommen in der vormals von Einwohnerschwund betroffenen Stadt bleiben oder neu hinzuziehen. Gleichzeitig wertet die „Wiesbadenbrücke“ die Südstadt auf:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

Es lohnt sich, hier einmal näher hinzuschauen: Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Bank der Europäischen Union. Sie hat sich auf die Finanzierung für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Die Wilhelmshavener SPAR + BAU zum Beispiel hat von einem Kredit der EIB für ihr aktuelles Neubauprojekt profitiert. Das Besondere: Bei der Gewährung von Krediten verzichtet die EIB auf die Eintragung einer Grundschuld:

www.eib.org

www.spar-und-bau.de

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