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In Herne fehlen nicht nur gehobene und rollstuhlgerechte Mietwohnungen, sondern auch – wie fast überall – Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen. Mit ihrem Neubau Lohofbogen will die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH (HGW) vor allem ein Ziel erreichen, nämlich „den Menschen auch im preisgünstigen Segment möglichst hohe Wohnqualität zu bieten“, so Geschäftsführer Thomas Bruns:

 

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28 barrierefreie Wohnungen hat die Gemeindliche Siedlungs-Gesellschaft Neuwied mbH (GSG Neuwied) mitten in der Neuwieder City errichtet, darunter drei rollstuhlgerechte. Die Ausstattung ist modern und hochwertig, alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Loggia. Im dem viergeschossigen Stadthaus erzeugt ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk direkt vor Ort umweltfreundlich Strom und Wärme, die von den Mietern genutzt werden. Außerdem profitieren sie von einer Reihe nützlicher Serviceleistungen. Das hervorragende Merkmal des Neubaus „Am Schlosspark“ verrät aber schon der Name. Es ist die Lage mitten in der City in der Nähe des Schlosses und des Schlossparks am Ufer des Rheins. Ein Projekt von höchster Wohn- und Lebensqualität also.

Nun hätte es die GSG Neuwied auch nur beim Neubau ohne flankierende Werbung belassen können, so ein repräsentatives Projekt in dieser Lage ist stark nachgefragt und vermietet sich mehr oder weniger von allein. Nur hätte das städtische Wohnungsbauunternehmen eine wertvolle Chance nicht genutzt. Nämlich die, das Prestige des Neubaus auf die Dachmarke „GSG Neuwied“ zu übertragen und dadurch ihr Image aufzuwerten. Dieses Ziel erreicht man nicht mit einem Flyer hier und einer kleinen Anzeige dort. Dafür benötigt man mehrere, aufeinander abgestimmte Marketinginstrumente. Je gezielter die Maßnahmen und je frühzeitiger sie eingesetzt werden, desto mehr stärken sie die Dachmarke.

Für die GSG Neuwied hat stolp+friends im Rahmen eines modularen Marketingkonzeptes zunächst ein Exposé für das Projekt „Am Schlosspark“ entwickelt und auf dieser Grundlage grundrissspezifische, zusätzliche Exposés für einzelne Wohnungstypen realisiert. Verschiedene „Wunsch“-Zielgruppen können durch die reduzierten Exposés präziser angesprochen werden. Und je eher aus Interessenten „Wunsch“-Mieter werden, umso mehr Planungssicherheit erhält die GSG Neuwied. Zu den koordinierten Marketinginstrumenten gehören außerdem ein eigens entwickeltes Logo beziehungsweise Markenzeichen für das Neubauprojekt, ein Bauzaunbanner, Anzeige und Pressemitteilung. Eine Projektwebsite ist aktuell in der Entwicklung.

Verschiedene, aufeinander abgestimmte Marketinginstrumente, die stolp+friends für das Neubauprojekt „Am Schlosspark“ entwickelt hat.

Und wie können wir Ihr Neubauprojekt zum Strahlen bringen? Nehmen Sie Kontakt auf!

Ein Vorzeigeprojekt wie die „Wiesbadenbrücke“ finanziert man nicht mit Sozialmieten. Die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG (SPAR + BAU) verlangt für die 300 Wohnungen mit gehobener Ausstattung und Wasserblick durchaus höhere, aber angemessene Mieten. Der repräsentative Neubau trägt somit dazu bei, dass Bezieher mittlerer und gehobener Einkommen in der vormals von Einwohnerschwund betroffenen Stadt bleiben oder neu hinzuziehen. Gleichzeitig wertet die „Wiesbadenbrücke“ die Südstadt auf:

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Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH (GSW Sigmaringen) begann 2010, sich nach außen und innen zu optimieren. Um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und sich als modernes Wohnungsunternehmen zu positionieren, überarbeitete die GSW unter anderem die Kernabläufe, analysierte ihr Immobilienportfolio und begann frühzeitig mit der digitalen Transformation. Zu dem Erneuerungsprozess gehört von Anfang an auch ein Marketingkonzept mit verschiedenen, aufeinander abgestimmten Bausteinen, das stolp+friends für die GSW entwickelt hat und gemeinsam mit der Sigmaringer Wohnungsgesellschaft seitdem sukzessive umsetzt.

Ausgangspunkt war die Überarbeitung  des bestehenden Corporate Designs (CD) und die Entwicklung eines dynamischeren Unternehmenslogos. Im Zuge der „Grunderneuerung“ wurde es auf verschiedene Werbemittel der GSW konsequent angewendet – Imagebroschüre, Plakate, Anzeigen, Fahrzeuggestaltungen und der Internetauftritt beispielsweise präsentieren sich wie aus einem Guss. Die überarbeitete Außendarstellung hat dazu beigetragen, dass die GSW seitdem zunehmend als modernes Wohnungsunternehmen mit sozialem Charakter in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Auch die Vermarktung von GSW-Neubauten gehört zum koordinierten Marketingkonzept. Projekte wie der Wennfelder Garten begleiten wir von Anfang an. Wie bereits für andere GSW-Neubauten zuvor entwickelten wir 2015 zunächst ein markantes Logo, das die Besonderheiten des Gebäudekomplexes akzentuiert und die Dynamik des Unternehmenslogos aufgreift. Darauf aufbauend erstellten wir klassische Werbemittel wie Anzeigen, Bauschilder, Plakate, Roll-ups und Exposés – so auch für den aktuellen Bauabschnitt: Die Exposés für Vermietung und Verkauf sind zielgruppengerecht getextet und überzeugen durch eine klare und übersichtliche Darstellung.

Koordiniertes Marketing: Bereits seit mehreren Jahren begleitet stolp+friends die GSW Sigmaringen bei ihrem Neubau „Wennfelder Garten“, zum Beispiel mit Roll-ups, Plakaten und Exposés.

Die frühzeitige Vermarktung des Wennfelder Gartens ist ein wirkungsvolles Instrument, das Image der Dachmarke positiv zu verstärken. So greift ein Marketingbaustein in den anderen mit dem übergeordneten Ziel: die GSW als modernes Wohnungsunternehmen mit sozialem Charakter im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern.

Möchten Sie ebenfalls von einem vernetzten Marketingkonzept profitieren? Wir sind für Sie da!

Die LebensRäume Hoyerswerda eG haben sich viel vorgenommen: Sie wollen mit einem innovativen Neubau nicht nur die von Abriss und Abwanderung bedrohte Neustadt weiterentwickeln, sondern ebenso sich selbst als Genossenschaft. Unterstützt werden sie dabei von stolp+friends mit professionellem Marketing von Anfang an:

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Wohnungsunternehmen leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, keine Frage. Sie sind aber auch wirtschaftlich von großer Bedeutung, vor allem für ihren Standort und die Region, in der sie wirken. Die ökonomisch wichtige Rolle dokumentiert ein sogenannter „Wertschöpfungsbericht“. Er kann ein starkes Argument sein bei der Vergabe von Grundstücken durch Städte und Kommunen.

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www.wertschoepfungsstudien.de

„Cocoon“, auf Deutsch „Kokon: Der Name des Neubauprojektes, auf den sich die LebensRäume Hoyerswerda eG (LRH) festgelegt hatte, passt auf den ersten Blick vielleicht nicht so wirklich zum Solidargedanken einer Wohnungsgenossenschaft – so dachten wir zunächst. Ein Kokon steht schließlich für Rückzug ins Private und Abkapselung von der Außenwelt. Doch dann betrachteten wir es von einer anderen Seite: Als Entwicklungsstadium einer Raupe zum Schmetterling erhält dieser Begriff für das Vorhaben der LRH eine ganz besondere, reizvolle  Bedeutung.

Dazu muss man wissen, dass Hoyerswerda seit dem Ende der DDR und damit auch dem Ende des Kohleveredelungsbetriebs „Schwarze Pumpe“ mit einem Strukturwandel zu kämpfen hat. Weil tausende Arbeitsplätze wegfielen und die Menschen fortzogen, schrumpfte die ehemals blühende Stadt von 70.000 auf heute 30.000 Einwohner. Besonders betroffen ist die Neustadt mit ihren Plattenbauten. Während hier ganze Wohnkomplexe abgerissen wurden, wird die Altstadt immer attraktiver.

Um diesem Gefälle etwas entgegenzusetzen, entschloss sich die LRH ganz bewusst, ihr Wohnprojekt in der Neustadt anzusiedeln. Sie möchte damit das Potenzial des Stadtteils entfalten,  Signale für dessen Entwicklung setzen und ihn damit insgesamt aufwerten.

Vor diesem Hintergrund entwickelten wir von stolp+friends den Markennamen „CocoonLiving“: Die Familienwohnanlage der LRH verkörpert eine Gemeinschaft mit moderner Technologie und ökologischer Ausrichtung. Sie soll als Vorbild für lebenswertes, modernes Wohnen in der Neustadt Hoyerswerda dienen. Dieser „Kokon“ stellt somit eine Stufe innerhalb der Metamorphose der Neustadt dar: von einem unterschätzten, von Abriss bedrohten Stadtteil (Raupe) hin zu einem attraktiven Wohngebiet (Schmetterling). Oder anders ausgedrückt:  CocoonLiving steht für die „(R)Evolution des Wohnens“. Der bunte Schmetterling in den Farben der LRH als Logo unterstreicht außerdem den ökologischen Aspekt des Bauvorhabens.

Mit diesem Marken- oder Quartiersnamen und den darauf abgestimmten Werbemaßnahmen will die LRH ihr Neubauprojekt zielgruppengerecht vermarkten und die Wohnungen frühzeitig an ihre Wunschmieter vergeben. Schon jetzt sei die Nachfrage „riesig“, schreibt die Lausitzer Rundschau (s. Link unten). CocoonLiving strahlt mit seinem stimmigen Wohn- und Lebenskonzept und dem attraktiven Logo außerdem auf die LebensRäume Hoyerswerda als Ganzes positiv aus. Und nicht zuletzt positioniert sie sich auf dem lokalen und regionalen Wohnungsmarkt als engagierter und Maßstäbe setzender Stadtbildgestalter. Diese Ziele kann ein Wohnungsunternehmen allerdings nur erreichen, wenn es seinen Neubau so wie die LRH frühzeitig vermarktet.

Im besten Fall wird der CocoonLiving-Schmetterling auch andere Stadteile Hoyerswerdas „beflügeln“ und dort ebenfalls Impulse für die Stadtbildgestaltung setzen. Auf jeden Fall hat er bereits für Bewegung in den Medien gesorgt:

beim TV- und Radiosender Lausitzwelle vom 8. November 2018

bei der Lausitzer Rundschau vom 8. November 2018 und vom 27. November 2018

Vermarkten auch Sie frühzeitig Ihren Neubau und profitieren Sie von den Vorteilen. Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! Weitere Infos finden Sie auch auf neubau-marketing.info.

Sobald ein Unternehmen sich für ein neues Corporate Design entschieden hat, wird dieses in der Regel zügig umgesetzt. Geschäftspapier wird neu gedruckt, die Mieterzeitung erhält ein neues Layout und die Firmenfahrzeuge werden neu gestaltet. Dabei übersieht man häufig viele Kommunikations- und Werbemittel, die nicht zu den offensichtlichen Kontaktpunkten zwischen einem Wohnungsunternehmen und seinen Mietern gehören.

Wie Sie auch wirklich alle Logo-Kontaktflächen aufspüren, lesen Sie im aktuellen Praxisbericht auf:

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Viele Wohnungsunternehmen investieren zurzeit eine Menge Geld in Neubauten. Manch ein Projektverantwortlicher ist der Ansicht, die Wohnungen „vermieten sich doch von alleine“ und vergibt dadurch wertvolle Chancen für sein Unternehmen. Denn so ein Neubau kann mehr. Wenn Ihnen spontan nicht einfällt, was das ein könnte, dann sollten Sie hier weiterlesen, es lohnt sich:

 

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Weitere Informationen zum Neubaumarketing gibt es hier.

 

Man muss als Wohnungsunternehmen nicht die ganze Klaviatur des digitalen Marketings beherrschen. Einige Instrumente sollte man allerdings genauer betrachten. Dazu gehören auf jeden Fall Landing Pages. Mit ihrer Hilfe lassen sich zum Beispiel Neubauprojekte effizient und zielgruppengerecht bewerben. Lesen Sie hier, wie’s geht.

DEFINITION

Eine Landing Page ist eine meist temporäre Webseite, die ausschließlich für ein bestimmtes Ziel oder zu einer speziellen Kampagne erstellt wird und den Besucher zu einer gewünschten Aktion animiert  ̶ im besten Falle zum Kauf. „Eine gute Landing Page macht aus einem Besucher einen Kunden“, heißt es auf www.relaunch.de. Sie kann als Unterseite Ihres Webauftritts eingerichtet werden oder als sogenannte Subdomain (dazu später mehr). Wichtig ist, dass man sich am Anfang genau überlegt, was man mit der Landing Page erreichen will. Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen und welche Fragen könnten die Nutzer haben? Nur dann kann man die Landing Page so exakt und konkret formulieren, dass der Nutzer genau das findet, wonach er sucht. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass alle überflüssigen und ablenkenden Informationen vermieden werden. Auch Werbung findet man auf einer Landing Page nicht.

So weit die Theorie. In der Praxis könnten Sie als Wohnungsunternehmen eine Landing Page folgendermaßen für sich nutzen:

INHALT

Sie planen ein Neubauprojekt, die Pläne sind fertig, die Finanzierung steht, die Bauarbeiten können bald starten. Die Wohnungen sind für junge Paare und Familien mit mittlerem Einkommen gedacht. Ihr Ziel als Wohnungsunternehmen ist, die Wohnungen schnell zu vermieten. Auf die entsprechende Landing Page gehört natürlich erst einmal die Darstellung des Exposés mit den Grundrissen. Ihre Zielgruppe, junge Paare und Familien, könnte sich darüber hinaus auch noch weitere Fragen stellen. Zum Beispiel: In welchem Umfeld befindet sich das Neubauprojekt? Wie sehen die Infrastruktur, die Einkaufsmöglichkeiten und wie die kulturellen Angebote in dem Quartier aus? Und wie nachhaltig wird gebaut?

Indem Sie die konkreten Fragen beantworten, liefern Sie den Nutzern Ihrer Landing Page nicht nur die Antworten, nach denen sie suchen, sondern auch eine deutlichen Mehrwert, der über die reine Kerninformation („Hier entstehen xy Wohnungen“) hinaus geht. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Seite nicht mit Informationen überfrachten.

DARSTELLUNG

Auch bei der Darstellung der Informationen ist es wichtig, dass man sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert. Sprache, Bilder und Design sollten bei jungen Paaren und Familien eher modern sein als konservativ. Warum nicht den potenziellen Mieter auf einem 360°-Rundgang durch das Quartier oder die Wohnungen selbst führen? Den Fortgang des Bauvorhabens könnten die Nutzer außerdem mit einer Webcam am Bildschirm verfolgen. Auch Infografiken oder Videos sind nützlich für die Visualisierung von Informationen.

LAYOUT

Beim Layout der Landing Page haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder übertragen Sie das Corporate Design Ihres Unternehmens auf die Landing Page und sorgen damit für einen hohen Wiedererkennungswert Ihres Wohnungsunternehmens. Oder Sie greifen für dieses besondere Projekt auf ein ganz eigenes Layout zurück, wodurch Sie mehr Freiheit bei der individuellen Gestaltung erhalten.

AKTION UND VERLINKUNG

Um den Besucher zu einer Aktion zu animieren, bietet man ihm auf der Seite die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen. Im besten Fall schreibt der Nutzer eine E-Mail oder greift zum Telefonhörer, um sein Interesse zu bekunden und mehr Informationen zu erhalten. Sinnvoll ist eine Verlinkung auf die Homepage Ihres Wohnungsunternehmens. Absolut notwendig ist aber, dass die Landing Page einen Link zum Impressum und zu aktuellen Datenschutzbestimmungen Ihrer Homepage enthalten muss.

SICHTBARKEIT UND TRAFFIC

Wir finden Ihre potenziellen Mieter denn nun Ihre Landing Page zu Ihrem Neubauprojekt? In der Regel werden Nutzer über soziale Medien, kostenpflichtige Google-Anzeigen (AdWords) oder über Suchmaschinen (organische Suche) auf Ihre Landing Page aufmerksam. Sie können aber auch in Ihrem Newsletter oder durch E-Mail-Marketing darauf hinweisen. Dafür braucht Ihre Landing Page eine eigene URL beziehungsweise Webadresse. Diese sollte eindeutig und aussagekräftig sein und das Hauptkeyword beinhalten. Sie haben nun drei Möglichkeiten:

 

  1. Ihre Landing Page erhält eine eigenständige URL mit eigener Domain: www.neubauprojekt.de. Hier fehlt allerdings die Verbindung zu Ihrem Wohnungsunternehmen. Aus SEO-Sicht müsste diese neue Seite erst bekannt werden, das heißt, ihre SEO-Performance ist zunächst schwach, und sie würde nicht vom Traffic Ihrer Homepage bzw. Ihrer Hauptdomain (www.ihrunternehmen.de) profitieren (Trust). Eine eigene Domain ist daher eher ungeeignet.

 

  1. Sie legen eine Unterseite auf Ihrer Homepage bzw. Hauptdomain an: www.ihrunternehmen/neubauprojekt.de. Die Verbindung zu Ihrem Unternehmen wäre eindeutig. Ein externer Link auf diese Unterseite würde den Traffic auch auf Ihrer Homepage erhöhen und deren Ranking positiv beeinflussen. Umgekehrt profitiert die Unterseite von der Linkpower der Hauptseite. Die interne Verlinkung wäre ebenfalls einfacher. Als Unterseite könnte die Landing Page allerdings die Ladezeit Ihrer Homepage beeinflussen, wenn sie Informationen mit großem Datenvolumen enthält.

 

  1. Sie richten für Ihre Landing Page eine Subdomain ein: www.neubauprojekt.ihrunternehmen.de. Diese Variante bietet sich an, wenn es sich um ein sehr eigenständiges Thema handelt. Denn auf einer Subdomain können Sie die Inhalte freier gestalten und müssen sich nicht streng an das Corporate Design halten. Auf einer themenspezifischen Sonderseite können Sie sich enger an den speziellen Bedürfnissen Ihrer potenziellen Mieter orientieren. Trotzdem empfiehlt es sich, Ihr Logo einzubauen und auf Ihre Homepage zu verlinken. Außerdem können Sie auf einer Subdomain umfangreichere Inhalte unterbringen, ohne die Ladezeit Ihrer Homepage zu beeinflussen. Externe Links auf die Subdomain kommen allerdings nicht der Haupt- sondern der Subdomain zugute, weil Google die Subdomain fast wie eine externe Domain auffasst.

SEO

Google betrachtet Unterseiten und Subdomains inzwischen als gleichwertig im Ranking. Aber egal, für welche Art von Webadresse Sie sich entscheiden, Ihre Landing Page sollte SEO-optimiert sein. Mit hochwertigem, exklusivem Inhalt und einer schnellen Ladezeit belohnt Google Sie mit einem guten Ranking, weil Nutzer dann Ihre Seite häufig anklicken. Die richtigen Keywords an den richtigen Stellen sind besonders wichtig für Landing Pages, die nicht durch Google-Anzeigen beworben werden, sondern organisch, das heißt, über Suchbegriffe gefunden werden.

FAZIT

Eine Landing Page eignet sich sehr gut, um ein bestimmtes Projekt zielgruppengerecht und prominent zu präsentieren. Wo Sie Ihre Landing Page einrichten, als Unterseite oder als Subdomain, richtet sich danach, wie Sie das Thema aufbereiten möchten. Unser Tipp: Bei der Vermarktung eines Neubaus, der meist ein Leuchtturmprojekt Ihres Wohnungsunternehmens darstellt, sollten Sie das Bauvorhaben nicht auf einer Unterseite Ihres Webauftritts „verstecken“. Da würde sich eine Subdomain eher anbieten, um die Bedeutung Ihres Neubauprojektes zu unterstreichen.

 

Interessiert? Wir unterbreiten Ihnen gerne ein konkretes Angebot!

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