Beiträge

„Deine Heimat. Deine Energie.“ Mit diesem Slogan ist schon (fast) alles gesagt: Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH als Energieversorger vor Ort sind tief mit der Stadt und der Region verwurzelt. Sie fühlen sich den Menschen dort verpflichtet.

Natürlich ist damit in erster Linie die zuverlässige Versorgung mit günstiger und gleichzeitig nachhaltiger Energie gemeint. Darüber hinaus stellen sie aber einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Nicht nur, dass sie ihre Gewinne an die Stadt ausschütten; ihre Geschäftsaktivitäten generieren in der Region direkte und indirekte Wertschöpfung und sichern eine Vielzahl an Arbeitsplätzen.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Neustadt und ihrer Tochter, der Stadionbad Neustadt, untersuchte das renommierte Pestel-Institut. Die nüchternen Zahlen visualisierte das Team von stolp+friends anschaulich und übersichtlich in einem entsprechenden Wertschöpfungsbericht. Und das sind die Fakten:

  • Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße gaben im Durchschnitt 67 Millionen Euro aus (Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016), hauptsächlich für Güter, Dienstleistungen, Investitionen, Löhne, Steuern und Abgaben – Geld, das den Arbeitnehmern in der Region, der Stadt Neustadt, Handwerkern und anderen Auftragnehmern zugutekommt.
  • Umgerechnet bedeutet dies, dass von jedem Euro, den die Stadtwerke Neustadt ausgeben, etwa 73 Cent in der Metropolregion Rhein-Neckar verbleiben und etwa 50 Cent in Neustadt selbst.
  • Ähnlich ist es bei den Arbeitsplätzen: Bei den Stadtwerken waren in den betreffenden Geschäftsjahren im Durchschnitt 148 Mitarbeiter beschäftigt. Durch ihre Geschäftsaktivitäten lösen die Stadtwerke indirekt noch einmal 395 Arbeitsplätze in Neustadt aus, 504 sind es insgesamt in der Metropolregion.


 

Der Energieversorger engagiert sich außerdem sozial, sportlich und kulturell. Er leistet damit einen wichtigen, identitätsstiftenden Beitrag für das Zusammenleben und für eine gute Lebensqualität in der Stadt.

Gernot Grimm, Bereichsleiter Energiewirtschaft und Vertrieb bei den Stadtwerken Neustadt an der Weinstraße, ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir bewerten das Dokument sehr hoch, da wir auch sehr viele Studien anderer Versorger geprüft haben. Text, Inhalt, Layout und Bilder sind für uns sehr stimmig, insgesamt sind wir alle sehr zufrieden. Die viele Arbeit hat sich gelohnt.“ Die Stadtwerke können ihren Kritikern jetzt schwarz auf weiß  beweisen, wie wichtig sie für Stadt und Region sind. Gernot Grimms Appell: „Wir können zur Erstellung der Studie nur ermuntern. Unterm Strich heißt das: MACHEN!“

Dann los: Informieren Sie sich hier zu Wertschöpfungsberichten oder besuchen Sie unsere Website: www.wertschoepfungsstudien.de

 

 

 

 

Wie kein zweites Wohnungsunternehmen spielt die WBG Kontakt aus Leipzig die Ergebnisse ihrer Wertschöpfungsstudie über alle Kanäle hinweg aus. Jetzt auch mit einem Film, der unter anderem in den sozialen Medien und den großen Kinos der Stadt gezeigt wird. Das ist er:
 

Mehr Infos zu Wertschöpfungsstudien für Wohnungsunternehmen finden Sie unter wertschoepfungsstudien.de

 

70 Cent von jedem Euro, den die Genossenschaft ausgibt, bleiben in der Region und lösen insgesamt über 500 Arbeitsplätze aus: Die Kontakt e. G. aus Leipzig hat eine Studie zu ihren Wertschöpfungseffekten veröffentlicht – sogar das Fernsehen berichtet. Mehr lesen Sie auf: http://www.wohnungswirtschaft-heute.de

 

bietigheim_banner_750x330px

Die Bietigheimer Wohnbau ist ein wirtschaftlicher Leistungsträger für ihre Region: Das zeigt die Wertschöpfungsstudie des Eduard Pestel Instituts für Systemforschung in Hannover. Der hochwertige Wertschöpfungsbericht von stolp+friends bringt diese Leistungen auf den Punkt. „Bleibende Werte“ ist der Titel der Broschüre. Diese Woche wurde sie freigegeben. Hier erstmal ein kleiner Einblick.

 

banner_siegen

Der Wertschöpfungsbericht von stolp+friends und dem Pestel Instituts zeigt: Die Siegener Versorgungsbetriebe leisten weitaus mehr für ihre Region, als sie mit Energie und Wasser zu versorgen. Doch wie übersetzt man die Ergebnisse der Studie so, dass sie von denen begriffen wird, auf die es ankommt?

Die SVB entschieden sich dafür, die Ergebnisse in einem Wertschöpfungsbericht zusammenzufassen: wertig, authentisch und so formuliert, dass die Kernbotschaft für alle verständlich wird. Auf 20 Seiten dokumentiert der Bericht die Bedeutung des Unternehmens für die Wirtschaft der Region.

Textliches und gestalterisches Leitmotiv sind die Impulse, die von den SVB ausgehen. Die Grafiken, Diagramme und Texte erläutern kurz und knackig die wesentlichen Ergebnisse. Die Bildwelt ist bewusst authentisch gehalten und zeigt die vielen Gesichter des Unternehmens – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

Die Erstellung und Kommunikation von Wertschöpfungsberichten für Wohnungs- und Versorgungsunternehmen wird von stolp+friends in Kooperation mit dem Pestel Institut als Gesamtpaket angeboten. Weitere Informationen unter www.wertschoepfungsstudien.de.

 

Gronau_750x330px

Die Stadtwerke Gronau bringen mit ihren vielfältigen Leistungen die ganze Region voran. Mit ihrem Bericht „Vor Ort“ zeigen sie, wie. Ein Konzept, das auch für Wohnungsunternehmen interessant ist.

Der Bericht „Vor Ort“ ist ein erweiterter Relaunch des „Umweltberichts“, den das kommunale Versorgungsunternehmen vor einigen Jahren herausgebracht hatte. Die Publikation richtet sich in erster Linie an alle Empfänger des aktuellen Geschäftsberichts – also Gesellschafter, Journalisten und Geschäftspartner. Er ist also einerseits eine Ergänzung des Zahlenwerks und bietet tiefere Einblicke in Projekte, Werte und Visionen des Unternehmens. Doch auch für sich allein funktioniert der 56-seitige Bericht – und das nicht nur in diesem Jahr. Das Engagement der Stadtwerke für die Energiewende und die strategische Ausrichtung des Unternehmens als „Bürger-Energiemanager“ sind auch in zwei Jahren noch aktuell.

„Die Publikation ist eine Mischung aus Nachhaltigkeitsbericht und Imagebroschüre – ein Konzept, das sich auch für Wohnungsunternehmen anbietet. Schließlich kennen auch diese die Situation, dass ein großer Teil ihrer Leistungen kaum wahrgenommen wird. Diese klar zu formulieren und mit konkreten Projektbeispielen aus der Praxis in einem hochwertigen und lesefreundlichen Format zu belegen, bietet sich an“, sagt Kundenberater Lars Gerling von stolp+friends.