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Verschiedene Werbemaßnahmen und Aktionen begleiten das 70. Jubiläum der RBS aus Bergisch Gladbach. stolp+friends hat für das Wohnungsunternehmen die  Jubiläumskampagne konzipiert und realisiert: von Plakaten über Werbemittel und Pressearbeit bis zur Sonderausgabe des Unternehmensmagazins.

Die RBS hat auch an die kleinen Bewohner von Bergisch Gladbach gedacht: Zusammen mit s+f gestaltete sie ein Malbuch für Kinder – handgezeichnet und individuell auf das Unternehmen zugeschnitten. So entstand aus dem quadratischen Logo der liebenswerte Protagonist Kuschel – ein ganz besonderer Vogel. Phantasievoll, spielerisch und ohne sprachliche Barrieren setzen sich die Kinder auf diese Weise mit dem Wohnen bei der RBS auseinander. Damit unterstreicht das kommunale Wohnungsunternehmen seine Familienfreundlichkeit und vermittelt ganz nebenbei den Mietern von morgen seine unternehmerischen Werte.

 

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In Leipzig rollen derzeit Wagen mit Fragezeichen durch die Stadt. Hintergrund: Die WBG Kontakt entwickelt gemeinsam mit s+f ein neues Corporate Design.

Die Firmenfahrzeugflotte der WBG Kontakt hatte zuletzt einige Neuzugänge. Diese sollen als Werbeträger dienen. Das alte Corporate Design wird in einigen Monaten durch ein neues ersetzt. Bis dahin nutzt die Kontakt ihre neuen Wagen kurzerhand als „Teaser“. Diese Appetit-Macher sollen die Menschen auf das neue Corporate Design neugierig machen. So schaut es aus:

Für das Übergangsdesign wählte die Kontakt übrigens bewusst eine preisgünstige Teilbeklebung.

Der Mieter hat gekündigt. Doch er reagiert nicht auf Nachrichten zur Terminvereinbarung für Wohnungsabnahmen. Und jetzt? Eine Aufgabe für kreative Mieterkommunikation.

Die STÄWOG aus Bremerhaven lässt sich nicht aus der Ruhe bringen: Sie hat mit stolp+friends eine Mitteilungskarte für diesen Zweck realisiert. Diese können die zuständigen Bestandsbetreuer beim Mieter einwerfen, wenn telefonisch kein Termin vereinbart werden konnte.

Positive Reaktionen auf kreative Mieterkommunikation

„Die Reaktionen auf die Karte sind unheimlich positiv“, betont Janine Wübben. Sie ist bei der STÄWOG zuständig für die Unternehmenskommunikation. „Die Karten entlasten unsere Mitarbeiter, weil sie die Mieter nun unkompliziert benachrichtigen können, wenn diese nicht erreichbar waren. Die Mieter freuen sich über die augenzwinkernde Art der Kommunikation.“

„So eine Karte ist natürlich nur ein kleines Detail in der Mieterkommunikation“, meint Anika Sonntag, Beraterin bei stolp+friends. „Aber eines mit hoher Symbolkraft. Man zeigt Mietern, dass man bis zum letzten Tag freundlich mit ihnen umgeht. Wenn man einmal die Bewertungen von Wohnungsunternehmen im Netz anschaut: Viele negative kommen zustande, weil Mieter sich bei ihrem Auszug ungerecht behandelt fühlten. Da ahnt man, wie wichtig es ist, bis zum Ende freundlich zu bleiben.“

Bewährte Zusammenarbeit

Mit der STÄWOG arbeitet stolp+friends seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Unter anderem bei der Konzeption der neuen Geschäftsstelle, dem Relaunch der Website und der Weiterentwicklung der Imagekommunikation. Derzeit ist eine Werbe-Kampagne in Arbeit.

Wenn Sie Interesse an Konzepten und Ideen zur Verbesserung Ihrer Mieterkommunikation haben – melden Sie sich gern!

Dutzende Geschäftsberichte gehen jährlich über die Tische der konzeptionellen, textlichen und grafischen Entwicklung bei s+f. Manche kurz und knapp, manche mit tiefgehendem Kreativkonzept. In der Zusammenschau verraten sie viel über die Entwicklung der Branche.

„Die Unternehmen sind selbstbewusster geworden“

Neubauprojekte und frisch sanierte Fassaden zieren die Geschäftsberichts-Titel der meisten Wohnungsunternehmen. Das war nicht immer so: „Vor einigen Jahren haben die Wohnungsunternehmen noch viel stärker auf Material von Bildagenturen gesetzt, statt auf eigene Bilder. Heute liegt der Fokus stark auf individuellem Bildmaterial“, sagt s+f-Grafikerin Anita Behrens. Sie designt seit über zehn Jahren Geschäftsberichte für Wohnungsunternehmen und erkennt in dem Wechsel der Titelbilder auch einen Mentalitätswandel: „Ich glaube, die Unternehmen sind selbstbewusster geworden. Viele waren in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und haben tolle Projekte mit Strahlkraft entwickelt – das wollen sie auch zeigen.“

„Der Anspruch an die Gestaltung steigt“

Um mit Projekt-Erfolgen glänzen zu können, müssen diese professionell inszeniert werden. „Die Fotos, die wir von den Unternehmen bekommen, werden immer besser“, berichtet Anita Behrens. „Das liegt zum einen an der bezahlbar gewordenen Foto-Technik, die es fotografisch geschulten und interessierten Mitarbeitern ermöglicht, den Bestand selbst zu fotografieren – immer häufiger aber setzen beauftragte Fotografen den Bestand optimal in Szene. Aber ich glaube, dass auch das Bewusstsein für Außenwirkung insgesamt gestiegen ist.“

Anika Sonntag, Projektmanagerin bei stolp+friends, stimmt zu: „Es wenden sich generell mehr Wohnungsunternehmen an uns, um ihren Geschäftsbericht professionell entwickeln und gestalten zu lassen. Die jährlichen Projekte sind inzwischen zu interessant und Zahlen zu gut für eine „selbst gebastelte“ Word-Version“; schmunzelt sie.

„Auch Die Texte werden kürzer“

„Immer mehr Wohnungsunternehmen bitten darum, dass wir auch ihre Texte überarbeiten und redigieren – insbesondere in den Nicht-Pflichtteilen. Teilweise werden dort Textbausteine seit Jahrzehnten ‚mitgeschleppt‘. Daher bieten wir als Service auch konzeptionelle Überarbeitungen und Lektoratsleistungen an. In aller Regel können unsere Texter dort kräftig kürzen und straffen“, betont Anika Sonntag.

s+f-Geschäftsführer Kay P. Stolp erkennt in der Entwicklung der Geschäftsberichte die Entwicklung der gesamten Branche: „In der Wohnungswirtschaft herrscht eine positive Aufbruchstimmung. Das Selbstbewusstsein ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Jetzt stellt man sich für die Zukunft auf: Mit hochwertigen Bauprojekten, mit Digitalisierungsprojekten – und mit einer Außendarstellung, die den neuen Mut auch widerspiegelt.“

Geschäftsberichts-Rabatt für Wohnungsunternehmen

Übrigens: Alle Wohnungsunternehmen, die ihren Geschäftsbericht noch nicht mit stolp+friends realisieren, erhalten einen Kennenlern-Rabatt in Höhe von 5 % auf das Agenturhonorar, wenn sie den Geschäftsbericht 2017 bis zum 20. Oktober 2017 beauftragen.

Die meisten Hinweisschilder in Treppenhäusern verbreiten schlechte Laune: Häufig erinnern sie die Bewohner in sachlichem Befehlston an ihre Pflichten, in manchen Häusern ist die Ansprache regelrecht pampig. Anders macht es die HGW aus Herne.

Ja – es ist lästig, wenn Hausbewohner Prospekte und Gratiszeitungen wochenlang auf der Treppe liegenlassen. Oder wenn Müllsäcke lässig auf den Inhalt einer bereits vollen Mülltonne – oder gleich ganz daneben – gelegt werden. Dennoch scheint es der HGW zielführender, gut gelaunt um Besserung zu bitten.

Für zwei Hinweise hat das Wohnungsunternehmen der Stadt Herne nun neue Schilder gestalten lassen – für das Entsorgen der Prospekte und Zeitungen und den Hinweis darauf, Mülltüten mit etwas Druck – oder eben Schmackes – in die Tonnen zu drücken, um Platz und Geld zu sparen. Nach und nach werden die neuen Entwürfe in den Treppenhäusern, Hausfluren und nahe der Abfalltonnen zum Einsatz kommen.

Ähnlich gute Laune verbreiteten übrigens auch die von stolp+friends gestalteten Türhänger zur Mieterkommunikation – sie entwickelten zu einem Verkaufsschlager und sind inzwischen bei vielen Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland im Einsatz.

 

Flyer, Plakate, City-Cards, Zeitungsanzeigen: Gut gemacht, ist Printwerbung immer noch sinnvoller Bestandteil des Kommunikationsmixes von Wohnungsunternehmen. Freuen Sie sich auf frische Ideen und zählen Sie auf unsere langjährige Erfahrung in der Entwicklung von effektiven Werbemitteln für die Wohnungswirtschaft.

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Im Marketing-Alltag geht es nicht nur um große Konzeptionen und kreative Ideen, sondern vor allem um die Liebe zum Detail, auch bei kleinen Projekten – etwa beim Entwurf eines Flyers für Gästewohnungen.

Zu einem gut gemachten Flyer gehört mehr, als man zunächst vielleicht denkt: Aus einer Fülle von Informationen und Bildern wollen die passenden ausgewählt und für das Format aufbereitet werden. Je nach Falzung ist zudem die passende Dramaturgie der Inhalte zu wählen. Layout und die Tonalität der Texte sollten zum Unternehmen und zur Zielgruppe passen. Und wenn das alles stimmig ist, kommt beispielsweise so etwas heraus.

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Seit 2013 macht Muttis Liebling auf die Leistungen der WoGe Bremerhaven aufmerksam. Er kam sowohl bei den Zielgruppen der Kampagne als auch bei den Mitarbeitern der Genossenschaft bestens an. Im Laufe der Zeit entstanden sowohl bei der WoGe als auch bei stolp+friends viele Ideen für den Einsatz von Muttis Liebling. Bei den unterschiedlichsten Anlässen taucht er seither auf – immer wieder in neuen Varianten. So bleibt die Wirkung frisch – und der Wiedererkennungswert erhalten. Einige Beispiele: