Beiträge

Warum Facebook-Seiten nur noch einen Bruchteil ihrer Fans erreichen – und was Sie dagegen tun können.

 

Insbesondere Facebook-Seiten mit vielen Gefällt-Mir-Angaben beklagen in den vergangenen Jahren einen enormen Rückgang ihrer Reichweite. Durchschnittlich sehen nur noch 5 Prozent der Seitenfans deren Beiträge. Grund ist die Explosion der Inhalte: Immer mehr Unternehmen buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Um diese nicht mit der Masse an Inhalten zu überfordern, zeigt Facebook ihnen nur noch einen Bruchteil der Beiträge in den Newsfeeds.

 

Gegen diese Reichweiten-Misere helfen drei Gegenmittel:

  1. visuell anregende Beiträge
  2. handfeste Anreize zur Interaktion
  3. bezahlte Reichweite

 

Besonders gut wirken diese in Kombination. Ein gelungenes Beispiel dafür ist etwa dieser Post, mit dem die ADLERSHORST Baugenossenschaft (mit Unterstützung von s+f) innerhalb kurzer Zeit mehr als 100 neue Fans gewonnen hat:

Das Motiv ist liebevoll gestaltet, die Nutzer erhalten einen handfesten Anreiz zum Mitmachen. Und es gab ein (kleines) Budget, um den Beitrag auch in Zielgruppen zu verbreiten, die noch keine enge Bindung zur Genossenschaft haben.

 

Der große Vorteil von Facebook als Werbeplattform sind die Möglichkeiten der Zielgruppendefinition. Alter, Wohnort, Aufenthaltsort, Familienstand, Bildungsniveau, Beruf – auf Facebook können Sie extrem genau eingrenzen, wen Sie erreichen möchten und wen nicht. Außerdem haben sich die meisten Nutzer längst an die Werbung in ihrem News-Stream gewöhnt.

 

Sie möchten die Möglichkeiten Facebooks als Werbeplattform nutzen? Nehmen Sie gern Kontakt auf.

 

Auf Straßenfesten und anderen Events ist die Foto-Box der Kontakt immer dabei. Neuerdings punktet sie dabei mit von stolp+friends entworfenen Bildhintergründen.

Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Besucher suchen sich aus verschiedenen, von s+f vorbereiteten Bildhintergründe einen aus und lassen davor ein Foto von sich schießen. Die Kontakt e. G. lädt die Bilder auf ihre Website und ihre Facebook-Seite hoch. So erhöht die Genossenschaft die Besuchszahlen auf ihren Web-Präsenzen und die Besucher erhalten eine schöne Erinnerung mit Werbe-Effekt.

Beispiele, wie diese Fotos aussehen können, finden Sie hier:

www.wbg-kontakt.de

Die meisten Ihrer Zielgruppen (Mitarbeiter, Interessenten und Mieter) sind schon bei Facebook & Co. unterwegs. Und Sie? stolp+friends zeigt Ihnen Ihr Social-Media-Potenzial und bringt Sie in die sozialen Netzwerke.

Wir bauen Ihre Präsenz auf oder optimieren Ihren bestehenden Kanal. In einem Workshop machen wir Sie fit für die Betreuung Ihrer Kanäle und geben Ihnen Leitfäden und Tipps an die Hand. Gerne begleiten wir Sie bei den ersten Schritten – auf Wunsch übernehmen wir auch die gesamte Realisierung und Betreuung Ihrer Social-Media-Präsenz im Rahmen eines abgestimmten Konzepts.

 

Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute glücklich in ihrer Wohnung: Das ideale Ende einer Erfolgsgeschichte in der Wohnungswirtschaft. Doch wo fangen diese Geschichten an? Meistens mit einer einfachen Suchanfrage bei Google.

„Wohnung Stadt X“, „Wohnung mieten Stadt X“, „Mietwohnung Stadtteil Y“: So oder so ähnlich beginnt heute eine typische Wohnungssuche. Im Idealfall führt diese die Suchenden gleich auf die Website Ihres Unternehmens, wo sie fernab der Konkurrenz Ihre Angebote durchstöbern – und nebenbei Ihr Unternehmen kennenlernen. Daher gehört es zu den strategischen Marketing-Aufgaben für Wohnungsunternehmen, auf dem Radar der Wohnungs-Suchenden zu erscheinen. Das lohnt sich übrigens auch dann, wenn Vollvermietung herrscht. Wissen Sie, wo Sie bei Google stehen? Falls nicht, machen Sie den Test:

Selbsttest: Wo stehen Sie bei Google?
Suchen Sie bei Google nach „Wohnung *Ihrestadt*“ und prüfen Sie, an welcher Stelle Ihr Unternehmen erscheint. Überprüfen Sie das Ergebnis bestenfalls mit unterschiedlichen Geräten/Browsern. Abhängig von Datenschutzeinstellungen und Surfverhalten kann es sein, dass Ihr Unternehmen in der Ergebnisliste nach vorne rückt – weil die Suchmaschine die Verbindung zwischen Ihnen und dem Unternehmen erkennt. Wenn Ihr Unternehmen zuverlässig auf der ersten Seite der Ergebnisliste erscheint, bestenfalls unter den Top-5, ist das gut. Falls nicht, gibt es zwei Möglichkeiten, das zu ändern: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Wohnungsunternehmen
SEO beschreibt Maßnahmen, die der Website bei relevanten Anfragen eine hohe Position in den Suchergebnissen (SERP) sichern. Früher hieß das: massenhaft Links auf die Seite setzen und groteske Texte mit extrem hoher Schlüsselwort-Dichte schreiben. Glücklicherweise ist Googles Algorithmus inzwischen etwas schlauer – ehrliche Arbeit an der Nutzerfreundlichkeit und saubere Programmierung zahlen sich aus. Ohne die richtige Schlüsselwortdichte, Seitenstruktur und Programmierung ist es jedoch weiterhin schwierig, an die Spitze zu kommen.

Am Elegantesten lassen diese Kniffe sich im Rahmen eines Website-Relaunches anwenden. Achten Sie in dem Fall darauf, dass das Thema SEO bei der Konzeption der Seite angemessen berücksichtigt wird. Doch auch falls Ihre Website erst kürzlich überarbeitet wurde, lassen sich häufig mit relativ geringem Aufwand Verbesserungen erreichen.

Suchmaschinenwerbung (SEA) für Wohnungsunternehmen
Als lokales Wohnungsunternehmen wird es schwer für Sie, Immoscout, E-Bay-Kleinanzeigen und Co. mit Suchmaschinenoptimierung aus den Top-3 zu verdrängen. Allerdings können Sie eine andere Strategie anwenden, um mehr Klicks auf Ihre Website zu bekommen: bezahlte Anzeigen. Wenn Sie das Prinzip von AdWords kennen, können Sie den folgenden Absatz überspringen. Falls nicht, hier eine grobe Erklärung:

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Wohnungsunternehmen
SEO beschreibt Maßnahmen, die der Website bei relevanten Anfragen eine hohe Position in den Suchergebnissen (SERP) sichern. Früher hieß das: massenhaft Links auf die Seite setzen und groteske Texte mit extrem hoher Schlüsselwort-Dichte schreiben. Glücklicherweise ist Googles Algorithmus inzwischen etwas schlauer – ehrliche Arbeit an der Nutzerfreundlichkeit und saubere Programmierung zahlen sich aus. Ohne die richtige Schlüsselwortdichte, Seitenstruktur und Programmierung ist es jedoch weiterhin schwierig, an die Spitze zu kommen.

Am Elegantesten lassen diese Kniffe sich im Rahmen eines Website-Relaunches anwenden. Achten Sie in dem Fall darauf, dass das Thema SEO bei der Konzeption der Seite angemessen berücksichtigt wird. Doch auch falls Ihre Website erst kürzlich überarbeitet wurde, lassen sich häufig mit relativ geringem Aufwand Verbesserungen erreichen.

Suchmaschinenwerbung (SEA) für Wohnungsunternehmen
Als lokales Wohnungsunternehmen wird es schwer für Sie, Immoscout, E-Bay-Kleinanzeigen und Co. mit Suchmaschinenoptimierung aus den Top-3 zu verdrängen. Allerdings können Sie eine andere Strategie anwenden, um mehr Klicks auf Ihre Website zu bekommen: bezahlte Anzeigen. Wenn Sie das Prinzip von AdWords kennen, können Sie den folgenden Absatz überspringen. Falls nicht, hier eine grobe Erklärung:

AddWords

So funktionieren Suchmaschinenanzeigen
Bei Suchmaschinen-Anzeigen definieren Sie einen Maximal-Betrag dafür, dass ein Link mit kleinem Text in der Ergebnisliste für bestimmte Suchbegriffe erscheint – also etwa für die Kombination „Wohnung Ihrestadt“ und weitere relavante Begriffe Ihrer Wahl. Die Höhe Ihres Gebots im Verhältnis zu dem anderer Bieter bestimmt, an welcher Stelle die Anzeige erscheint. (Daneben beeinflusst auch die Klickrate, welche Anzeigen zuerst eingeblendet werden.) Sie können die Anzeigen pro Klick abrechnen – das heißt, Sie bezahlen nur, wenn tatsächlich jemand über die Anzeige auf Ihre Website gekommen ist.

In vielen Städten und für viele Suchbegriffe, die mit Mietwohnungen zusammenhängen, liegen die Kosten derzeit bei etwa 20 Cent pro Klick. Grob über den Daumen gepeilt ist das der Preis, den Sie sonst allein für die Chance bezahlen, dass ein Tageszeitungsleser eine ganzseitige Anzeige wahrnimmt. Für diesen Preis erhalten Sie im Suchmaschinenmarketing einen Website-Besuch von jemandem, der konkretes Interesse an einem Wohnungsangebot hat. Die Kontakt-Qualität ist also deutlich besser und die Intensität des Kontakts deutlich höher.

Kurz: Wenn Sie dafür sorgen, dass man Sie gut findet, werden mehr Menschen Sie gut finden.

Ein Website-Relaunch steht an? Oder Sie möchten mehr über die Möglichkeiten des Suchmaschinen-Marketings für Wohnungsunternehmen erfahren? Einfach anrufen unter 0541 800493-0 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@stolpundfriends.de

 

hohe Reichweite, Online-Marketing

Wie Wohnungsunternehmen von Facebook-Anzeigen profitieren.

Immer mehr Wohnungsunternehmen sind mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten, aber einige schrecken noch vor dem damit verbundenen Aufwand zurück. Dabei bietet Facebook noch eine andere, sehr einfache Möglichkeit, auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen: die Werbeanzeigen. Hier die wichtigsten Argumente, warum Sie eine Anzeigenschaltung in Erwägung ziehen sollten:

 

Hohe Reichweite

Facebook ist in den letzten Jahren zu einer der größten Werbeplattformen der Welt avanciert: Allein in Deutschland nutzen es 28 Millionen, 21 Millionen davon jeden Tag. Kein Wunder also, dass weltweit bereits vier Millionen Unternehmen auf Facebook Werbung schalten. Diese Anzeigen erscheinen nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Instagram – und das auf allen möglichen Endgeräten. Somit werden Ihre Werbeanzeigen garantiert gesehen.

Spezifische Zielgruppenansprache

Sie wollen für die Vermietung einer WG oder 1-Zimmer-Wohnung 18-25-jährige Studenten im Umkreis Ihrer Stadt ansprechen, die alleine leben, kein Haustier haben und mit hoher Wahrscheinlichkeit umziehen werden? Dann können Sie bei Facebook einstellen, dass Ihre Anzeige nur denen gezeigt werden, die diesen Kriterien entsprechen. Alter, Wohnsituation und Interessen sind dabei nur einige der insgesamt 98 Merkmale von Facebook, mit denen Sie Ihre Zielgruppe definieren können. Außerdem können Sie hier das Ziel der Anzeige festlegen und die Ergebnisse sofort sehen und auswerten.

Geringe Kosten

Die Zahlungsart können Sie selbst bestimmen: Der Klick einer begehrten Zielgruppe könnte beispielsweise rund 50 Cent kosten (der genaue Preis ist von vielen Faktoren abhängig). Diese Zahlungsart bietet sich bei Vermietungs- oder Verkaufsanzeigen an. Wenn es Ihnen darum geht, Ihre Bekanntheit zu erhöhen, können Sie eine Zahlungsweise pro Impression wählen – dabei liegen die Preise in einer Größenordnung von etwa 5 Euro pro 1000 Impressionen. Zum Vergleich: Bei vielen Tageszeitungen zahlen Sie einen ähnlichen Preis pro Kontakt mit einer viertelseitigen Anzeige im Innenteil – und erreichen damit auch viele Menschen, die für Ihr Unternehmen nicht so entscheidend sind. Das Budget lässt sich übrigens ganz einfach begrenzen – so behalten Sie immer volle Kostenkontrolle.

Einfache Erfolgsmessung

Wie viele Menschen haben Ihre Anzeige gesehen? Haben Sie auf den vorgeschlagenen Link geklickt? Die Erfolgsmessung für Facebook-Anzeigen ist deutlich einfacher, als bei analogen Medien. Das hilft Ihnen, bessere und zielgenauere Anzeigen zu schalten.

Übrigens: Um Anzeigen auf Facebook zu schalten, benötigen Sie nicht einmal eine Unternehmensseite. Ein privates Profil genügt.

 

Fazit:

Facebook punktet als Werbeplattform vor allem durch seine enorme Reichweite und exakte Zielgruppenauswahl. Hinzu kommen relativ geringe Kosten und die einfache Erfolgsmessung.

Fototipps-750x330

Objektfotos entscheiden darüber, ob Wohnungssuchende Ihre Immoscout-Exposés anklicken – und ob Sie für die Wohnungen Anfragen anspruchsvoller Neumieter erhalten. Fünf Tipps, wie Sie die Wirkung Ihrer Bilder mit wenig Aufwand deutlich erhöhen.

1. Viele Fotos schießen
Die Handy-Kameras werden immer besser. Und fast jeder hat eine dabei. Insbesondere an schönen Tagen lohnt es sich, wenn Techniker oder Vermieter, die ohnehin vor Ort sind, einfach Bestandsaufnahmen machen, um die Auswahl an Fotos zu erhöhen. Bestenfalls haben Sie Außenaufnahmen aus mehreren Jahreszeiten.

2. Ohne Blitz fotografieren
Verzichten Sie konsequent auf Blitzlicht – auch bei Innenaufnahmen. Blitzlicht wirkt unnatürlich, kalt und führt zu ungewollten Reflexionen. Bestenfalls entstehen Innenaufnahmen bei Sonnenlicht. Selbst wenn das nicht möglich ist, ist es besser, das Bild nachträglich aufzuhellen
(s. Tipp 4), als auf Blitzlicht zu setzen.

3. Schönheitsfehler retuschieren
Ein Verkehrsschild stört den Blick auf das Haus? Der Fußboden hat Flecken, die erst später entfernt werden? Selbst ohne Vorkenntnisse können Sie solche Schönheitsfehler blitzschnell retuschieren – mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen wie beispielsweise Gimp. Dieses verfügt über eine Klonen-Funktion: Ein Verkehrsschild lassen Sie mit etwas Übung innerhalb einer halben Minute spurlos verschwinden. Sind die „Fehler“ am Bildrand, können Sie diese natürlich auch einfach ausschneiden.

4. Helligkeit und Kontrast erhöhen
Wenn nicht gerade die Sonne in die Räume scheint, wirken Innenaufnahmen häufig etwas düster und grau. Erhöhen Sie einmal die Bildhelligkeit um 20 Prozent – bei besonders düsteren Aufnahmen auch mehr: Der Raum wirkt gleich viel einladender. In den meisten Fällen macht zudem höherer Kontrast das Bild deutlich interessanter. Sie werden in kurzer Zeit ein gutes Gespür dafür entwickeln, wie Sie die Bilder mit wenigen Klicks deutlich einladender gestalten.

5. Stürzende Linien entzerren
Sobald Sie die Kamera schräg halten, etwa um ein mehrstöckiges Gebäude ganz zu erfassen, entstehen auf dem Bild stürzende Linien: Das Haus scheint nach hinten zu kippen. Diese Verzerrung wirkt unattraktiv, Sie können Sie aber ohne Spezialobjektive kaum vermeiden. Aber Sie können die Verzerrung nachträglich mit wenigen Klicks korrigieren. Bei Gimp gibt es eine Funktion namens „Perspektive“. Wir genau diese funktioniert, sehen Sie in diesem kurzen Youtube-Tutorial.

Übrigens: stolp+friends bietet zum Thema Fotografie Workshops an – mit vielen weiteren Tipps und Kniffen für bessere Objektfotos. Bei Interesse rufen Sie an: 0541 800493-0 oder schreiben Sie eine E-Mail an: info@stolpundfriends.de.

 

© Copyright - stolp+friends