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Nach einem Jahr Pause gab’s am 8. Dezember 2021 wieder eine Weihnachtsaktion für das stolp+friends-Team. Ganz coronakonform nach der 2G-plus-Regel – wie’s so schön heißt. Obwohl das Ziel für das Team noch ungewiss war, so war jedoch klar: Alle müssen sich an diesem Tag testen lassen. Und so ging’s am Vormittag zunächst in Grüppchen zur nahegelegenen Corona-Teststation auf dem IKEA-Parkplatz. Mit negativen Teststreifen, aber positiver Stimmung konnte der Tag seinen Lauf nehmen.

Strahlende Sonne, frische Luft und Bewegung

Und so waren an diesem Arbeitstag alle Mitarbeitenden extrem gut gelaunt und gespannt, was sie am Nachmittag und Abend erwarten würde. Denn: Wo es zum Jahresausklang für das stolp+friends-Team hingehen sollte, das war in gewohnter Tradition eine Überraschung. Um 15 Uhr war’s dann so weit: Das stolp+friends-Team brach – aufgewärmt mit Glühwein oder Punsch und dick eingepackt – zu einem gemeinsamen Spaziergang auf.

 

Vorfreudig und gut gelaunt stiefelten die Friends bei herrlichem Herbstwetter los und folgten dem bestimmten Schritt von Buchhalterin und Controllerin Andrea Stolp, die als Mitorganisatorin wie immer wusste, wo es hingeht. Der Weg führte zunächst über den größten Osnabrücker Friedhof, dem Heger Friedhof, der mit seiner Weitläufigkeit und seinem gewachsenen Baumbestand zum Spazierengehen einlädt. Weiter ging es durch den Wald in Richtung Rubbenbruchsee, einem künstlich geschaffenen See und beliebtem Naherholungsgebiet. Nachdem der etwa ein Kilometer lange See hinter der Truppe lag, war auch die Endstation nicht mehr weit: „Hackmann Atter“. Masken auf und hinein ins Warme. Schnurstracks durchquerten wir die Räumlichkeiten des Restaurants und wurden in den hintersten Raum geführt, an den sich zwei Kegelbahnen anschlossen. Nun war das Ziel endgültig erreicht!

„Gut Holz!“ – ein Kegelkrimi

Bei Kaffee, Kuchen und dem einen oder anderen kalten Getränk schoben die Friends dann am Nachmittag eine ruhige Kugel … von wegen! Es war ein erbitterter Kampf. Aufgeteilt in zwei Teams duellierten sich die Friends auf der Kegelbahn zunächst im „Tannenbaumfällen“. Bei diesem Kegelspiel werden zwei Tannenbäume, bestehend aus Zahlen, auf einer Tafel angezeichnet. Die Tannenbäume müssen von den Teams „gefällt“ werden, indem die passende Kegelanzahl geworfen wird, sprich: Wer eine Fünf wirft, darf auch eine Fünf streichen. Und so boten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Besonders ärgerlich: Wenn die Kugel mal wieder in die Rinne rollte und keine Punkte erreicht wurden. Diese Nullwürfe haben übrigens teils lustige Namen wie: Pudel, Pumpe, Kalle oder Ratte. Am Ende des Durchgangs gab es keinen eindeutigen Sieger – obwohl bei einem Team der Vorwurf der Täuschung im Raume stand.

 

 

Ein Entscheidungsmatch musste her: Dazu traten die beiden rivalisierenden Teams im Schnapszahl-Kegelspiel an. Dabei versuchten die Mannschaften jeweils als erstes 100 Holz (anderes Wort für Kegel), sprich: 100 Punkte, zu erreichen. Auf dem Weg dahin dürfen die Mannschaften allerdings keine Schnapszahl als Punktzahl erzielen. Wenn also beispielsweise direkt am Anfang fünf Kegel und beim nächsten Wurf sechs Kegel getroffen wurden, was elf Punkte ergibt, muss die Punktzahl wieder auf null gesetzt und von vorne begonnen werden. Nervenkitzel pur! Während das Team von Kay P. Stolp selten über die Schnapszahl elf hinauskam, summierten sich auf der Nachbarbahn schnell die Punkte. Doch leider spielte im Team von Andrea Stolp auch das Pech mit: Gleich zweimal scheiterte die Truppe an der 99. Und so zog das Team von Kay P. vorbei und heimste am Ende den Sieg ein. Wer hätte gedacht, dass Kegeln so dramatisch ist und gleichzeitig so viel Spaß macht!

Zum Abschluss: ein köstliches Mahl

Nach diesem Kegelkrimi hatten sich alle Teilnehmenden das Abendessen redlich verdient. Alle nahmen Platz am Tisch und ließen sich anschließend bei interessanten und amüsanten Gesprächen ihr individuell zusammengestelltes Drei-Gänge-Menü schmecken. Alle waren sich einig: Es war eine großartige Weihnachtsfeier und ein gelungener Jahresausklang. Und auch die Geschäftsführung sollte sich an diesem Abend noch über eine Überraschung freuen: Vom gesamten stolp+friends-Team gab es für Andrea und Kay P. Stolp einen Gutschein für ein unvergessliches Erlebnis. Damit haben wir „voll ins Schwarze getroffen“!

 

stolp+friends speiste unter anderem Hirtenkäse bei Hackmann Atter

Richtig lecker: Zur Vorspeise gab es für das stolp+friends-Team unter anderem marinierten Hirtenkäse mit Paprika und Baguette.

Gundolf Pfotenhauer, aufgewachsen in Ankum bei Osnabrück, gelernter Schriftsetzer, Grafikdesigner, Fotograf und kreative rechte Hand von Francis Ford Coppola. Die Karriere des 65-Jährigen ist verblüffend. Was ist das für ein Mensch, der es von der deutschen Provinz in die Glamourwelt von Kalifornien geschafft hat?

 

Gehen wir kurz in der Zeit zurück. Mit Anfang 20 hatte sich Gundolf Pfotenhauer in seiner Heimatstadt als Grafiker und später in Bersenbrück als Fotograf selbstständig gemacht. Wie er mit einer Kamera umzugehen hatte, brachte er sich weitgehend selbst bei: „Eigentlich bin ich ein totaler Autodidakt“, meint er. Auf seinem weiteren beruflichen Weg arbeitete er mit einer Werbeagentur in Fürstenau zusammen, aber dazu später mehr.

Ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte

Der große Karrieresprung kam im Jahr 2000. Gundolf Pfotenhauer war ein Jahr zuvor aus privaten Gründen in die USA übergesiedelt. Was den Fotografen aus Osnabrück und den Hollywood-Regisseur zusammenführte, war allerdings nicht eine Benefiz-Veranstaltung mit Hollywood-Größen oder ein Gala-Abend mit Stars und Sternchen – es war eine klassische Stellenanzeige.

 

Für die Vermarktung seines Weinguts in Kalifornien suchte Francis Ford Coppola Anfang des Jahrtausends einen Grafiker. Denn der 82-Jährige ist nicht nur einer der besten Regisseure, sondern auch einer der besten Winzer der Vereinigten Staaten. „Ich hatte meine Bewerbung schon ganz und gar vergessen, als Coppola mir nach drei Monaten zurückschrieb, dass er mein Portfolio ganz toll finde und gerne mit mir telefonieren wolle.“ Nun wird man nicht jeden Tag von einem berühmten Regisseur und Oscar-Preisträger angeschrieben. Gundolf Pfotenhauer jedoch blieb eher entspannt. „Ich wusste gar nicht, was Coppola so genau macht.“ Aber es war ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte.

 

Herausfordernd, aber ein „Traumjob“

An die erste Begegnung erinnert sich Pfotenhauer so: „Er kam mit seinen Shorts, seinen Sandalen und seinem Hawaiihemd an, die Tragetaschen voll mit seinen Produkten. Es hatte alles eine totale Normalität. Wir waren uns gleich sympathisch. Und nach zehn Minuten war das Eis gebrochen.“

 

So kam es, dass Gundolf Pfotenhauer 2001 seine Karriere als Art Director beim Unternehmer Coppola begann. „Er wollte, dass ich für ihn ein Inhouse Art Department aufbaue, eine eigene Werbeagentur für sein Unternehmen.“ Die Firma Francis Ford Coppola Presents produziert und vermarktet nämlich nicht nur sehr hochwertige bis mittelpreisige Weine (zum Beispiel „Director’s Cut“), sondern auch verschiedene andere Produkte: zwei Resorts in Belize, Restaurants in Palo Alto und San Francisco, ein Literaturmagazin sowie Pasta und Pastasoßen. Außerdem hatte Gundolf Pfotenhauer die Aufgabe, mit der Familie Coppola an deren privaten Projekten mitzuarbeiten.

 

„Die Zusammenarbeit mit Coppola war sehr herausfordernd. Er ist ein Mensch, der immer neue Ideen hat, viel experimentiert und einem auch mal Sonntagnacht mailed, weil er wieder einen neuen Einfall hat. Es war aber auch eine tolle Herausforderung als Kreativer, Lösungen zu finden, auch wenn es manchmal sehr lange dauerte. Es war ein Traumjob.“

„Gundolf, wir vermissen Dich!“

Bis 2008 arbeitete Gundolf Pfotenhauer als Art Director für Francis Ford Coppola – sieht man einmal von dem einjährigen Intermezzo bei dem Konsumgüter-Riesen Procter & Gamble ab. „Das starre Marketing dort war nichts für mich.“ Also verließ er den Konzern. Einen Tag später, beim Unternehmen Coppola wusste man nichts von seiner Kündigung, kam rein zufällig eine E-Mail vom CEO: „Gundolf, wir vermissen Dich!“

 

Zurück im Coppola-Unternehmen konnte Gundolf Pfotenhauer wie gewohnt ein großes Maß an kreativer Freiheit genießen. „Ich habe eine eigenwillige Art, bin experimentierfreudig und versuche, Dinge anders zu machen.“ Wie bei einem Ping-Pong-Spiel wechselten die Ideen zwischen den beiden Kreativen so lange hin und her, bis Coppola endlich zufrieden war. Etwas mehr Überzeugungsarbeit musste Art Director Pfotenhauer aufwenden, um das Management von einem neuartigen Produkt zu überzeugen: Prosecco in Dosen. Der italienische Schaumwein mit dem Namen „Sofia“ war ein Hochzeitsgeschenk des berühmten Vaters für seine ebenso berühmte Tochter Sofia Coppola. Aber ein Wein in Dosen? Vom Pfotenhauer-Entwurf waren jedoch sowohl Vater als auch Tochter begeistert, und der Marketing-Coup wurde ein Riesenerfolg.

 

Trotz der Arbeit Tür an Tür mit dem Regie-Titan Coppola: „Ich bin derselbe geblieben. Das war eine andere Welt, die keinen großen Einfluss auf mich gehabt hat“, so Pfotenhauer. 2008 verließ er das Unternehmen Coppola und machte sich selbstständig. „Ich wollte einfach raus und etwas anderes machen.“ Seit 2019 lebt er in Deutschland und Italien, zusammen mit seiner Frau Rossella, die Francis Coppolas exklusives Boutique-Hotel „Palazzo Margherita“ in Süditalien leitet. Bleibt die Frage: Was trieb ihn zurück nach Osnabrück?

Wie der Zufall so spielt

Da kommt die Werbeagentur aus Fürstenau vom Textanfang ins Spiel. Dort traf er nämlich auf Kay P. Stolp, der Mitte der 1980er Jahre dort als Berater tätig war. „Wir haben uns gut verstanden und gut zusammengearbeitet“, meint Gundolf Pfotenhauer. „Uns verbindet, dass wir beide großen Wert auf eine gute Vorbereitung legen.“ Nachdem der Fotograf in die USA gegangen war, verloren sich beide aus den Augen. Doch der Zufall führte sie auf ungewöhnliche Weise wieder zusammen.

 

„Ich hatte mich zu einer geschäftlichen Besprechung mit einem Kunden in einem Restaurant in Osnabrück getroffen. Dort fiel mir ein Mann auf, von dem ich dachte: ,Das könnte Gundolf sein‘“, erzählt Kay P. Stolp. Durch eine kurze Nachricht auf LinkedIn stand schnell fest: Der Mann im Restaurant war tatsächlich der langjährige Freund und Geschäftspartner. Und da stolp+friends ein Fotoshooting für die Weihnachtszeitung 2021 und den Relaunch der Website plante, war klar: Gundolf macht’s.

 

Seriös, schräg, mit Nikolausmützen

Zwei Tage lang wurde das Team professionell abgelichtet. Individuell am jeweiligen Arbeitsplatz, mal seriös als Team, mal etwas schräger und – es war ja Weihnachtszeit – auch mit Nikolausmützen um den glitzernden „Keinachtsbaum“ herum. Damit beim Team nichts glänzte, dafür sorgte Visagistin und Kosmetikerin Ayse Keskin. Es herrschte nahezu eine Atmosphäre wie bei einem Filmdreh – ein Hauch von Hollywood eben. Zum Schluss gab’s ein großes Lob vom Maestro: „Ihr wart toll!“ Dieses Lob gibt das Team ausgesprochen gerne zurück!

 

 

Die beiden inzwischen leicht ergrauten Herren Pfotenhauer und Stolp hatten sich nach so langer Zeit außerdem viel zu erzählen. „Das, was Kay heute macht, sein Engagement für die Wohnungswirtschaft, passt viel besser zu ihm als seine Tätigkeit früher in der Werbung“, meint sein damaliger Weggefährte. Den Kontakt zueinander wollen sie künftig halten. So hat der Zufall, der so oft im Leben von Gundolf Pfotenhauer eine Rolle gespielt hat, auch in diesem Fall wieder zu etwas Gutem geführt.

 

Gundolf Pfotenhauer:

„Man sollte ruhig mal etwas wagen.“

 

Bereits mit etwa sieben Jahren erhielt Gundolf Pfotenhauer seine erste Kamera. Der Autodidakt, der seiner Zeit immer etwas voraus war, liebt es, zu experimentieren, mit gewohnten Sicht- und Denkweisen zu brechen und die Dinge anders als üblich zu anzugehen. Hier seine Meinung zu folgenden Stichpunkten:

Inspiration

„Necessity is the mother of invention.“ Wenn man keine Lösung hat, aber eine braucht, dann findet man eine. Man muss es nur zulassen. Ich lasse mich von überall her inspirieren. Wenn ich zum Beispiel für eine Weinmarke eine Idee suchte, habe ich nicht nur in der Kategorie „Wein“ gesucht, sondern auch in produktfremden Kategorien.

Arbeitsweise

Ich beobachte. Wenn man zu viele Anweisungen gibt, zwingt man jemanden zu etwas, was er gar nicht ist. Das wirkt schnell unnatürlich.

Fotografieren I

Wenn man selbst fotografiert wird, sollte man keine Angst vor der Kamera haben, sondern sich natürlich verhalten. Was man vermeiden sollte: Krampf.

Fotografieren II

Man sollte auf sein eigenes Gefühl hören und die Dinge sehen, wie man sie fühlt. Ruhig mal etwas riskieren, etwas wagen und keine Angst haben vor Kritik oder Urteilen.

Instagram

Instagram hat einen großen Einfluss darauf, wie die Menschen fotografieren. Dabei vergessen sie ihr eigenes Gefühl, ihren eigenen Stil, wie sie Dinge sehen.

Lieblingsmotiv

Ich kann nicht sagen, dass es Menschen sind. Im Moment liebe ich es, Landschaften zu fotografieren. Das hat sich in Italien so entwickelt.

Zukunft

Was ich schön finde ist, durch die Landschaft zu fahren und zu fotografieren. Das ist ein Genuss, den ich mir früher nicht so gegönnt habe. Und vielleicht mache ich irgendwann mal etwas ganz anderes als Fotografie.

www.gpfotenhauer.com

 

Seit Anfang April ergänzt die erfahrene Grafikerin Kristina Veit das Team von stolp+friends. Ihr Spezialgebiet: Typografie, das Gestalten von allem, was gedruckt werden soll – von Anzeigen über Broschüren bis hin zu großflächigen Kampagnen.

 

Als frisches Mitglied des stolp+friends-Teams konnte Kristina Veit ihr Know-how gleich unter Beweis stellen: unter anderem mit der Gestaltung von diversen Geschäftsberichten für Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften. Aber auch in die Erstellung von Exposés und in die Entwicklung eines Marketingkonzepts für einen Neukunden war sie gleich von Beginn an involviert.

 

„Durch meine langjährige Erfahrung bringe ich wichtige gestalterische und konzeptionelle Fähigkeiten mit, Dinge kreativ auf den Punkt zu bringen. Bei stolp+friends möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass sozial orientierte Wohnungsunternehmen, die Aufmerksamkeit erhalten, die ihre wertvolle Arbeit verdient“, freut sich Kristina Veit auf ihre Tätigkeit bei stolp+friends.

 

Berufliche Erfahrung sammelte Kristina Veit schon reichlich. Denn, dass Design und Gestaltung ihr „Ding ist“, das wusste sie schon früh: Nach einer schulischen Gestaltungsausbildung schloss sie 2013 ebenfalls erfolgreich eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien in der Fachrichtung Gestaltung und Technik ab. Seitdem arbeitete sie als Grafikerin in einem Full-Service-Marketing-Unternehmen für Fachhandwerk und Fachhandel. Ihre Aufgaben umfassten unter anderem die Projekt- und Kampagnenkoordination sowie die Kommunikation und die Druckabwicklung von der kleinen Anzeige über Verpackungsdesign bis hin zum Mitarbeitermagazin. Selbst in ihrer Freizeit startet die neue stolp+friends-Kollegin mit ihrer Familie ständig neue kreative Do-it-yourself-Projekte.

 

Mit ihrer Begeisterung für Gestaltung und Design sowie ihren umfassenden Fachkenntnissen möchte Kristina Veit nun bei stolp+friends durchstarten. Das gesamte stolp+friends-Team freut sich über diese tatkräftige und wertvolle Unterstützung!

Wie schnell die Zeit vergangen ist: Anita Behrens ist seit zwanzig Jahren als Grafikerin bei stolp+friends tätig. Ihre Kolleginnen und Kollegen schätzen Anita Behrens besonders für ihre zuverlässige sowie hilfsbereite Art – und selbstverständlich aufgrund ihrer Expertise für die zahlreichen von stolp+friends realisierten Mietermagazine.

 

Da Anita Behrens‘ Jubiläum in die Agenturferien von stolp+friends fiel, überraschten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis sie bereits Mitte Dezember während der Arbeit: mit Blumen, Kuchen und einem Glas Sekt. Geschäftsführer Kay P. Stolp gratulierte Anita Behrens herzlich und dankte ihr für die erfolgreiche Zusammenarbeit während der vergangenen Jahre. Die Mitarbeitenden, die sich aufgrund der Corona-Pandemie im Homeoffice befanden, konnten per Videochat an der Ehrung von Anita Behrens teilhaben.

 

 

Auf diesem Weg wünscht das stolp+friends-Team Anita Behrens noch einmal alles Gute zum zwanzigjährigen Jubiläum. Wir freuen uns, eine derart kreative sowie herzliche Mitarbeiterin in unserem Team zu wissen!

Das stolp+friends-Team weiß: Ideen für mehr Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen sind gern gesehen. Darum stellen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis weitere Ideen vor, mit denen sie sich privat für Klima- und Umweltschutz einsetzen.

Viele Gegenstände aus Plastik werden aufwändig hergestellt und landen nach einmaligem Gebrauch im Müll. Daher achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stolp+friends darauf, möglichst wenige Produkte aus Plastik zu verwenden. Zu ihnen gehören Grafiker Maik Spreen sowie Projekt- und Account-Managerin Corinna Richter. Maik Spreen verwendet anstelle von Duschgel und Flüssigseife in Kunststoffverpackungen gern ein klassisches Stück Seife. Auch mit seiner Rasierhobel wirkt er unnötigem Plastikmüll entgegen. Ähnlich handhabt es Corinna Richter. In der Weihnachtszeitung von stolp+friends berichtet sie: „Ich benutze Bambuszahnbürsten und kaufe Waschmittel nur in einer Pappverpackung. Außerdem stelle ich langsam auf (Natur-)Kosmetik in Glas- oder Pappverpackungen um.“

Neben der wohnungswirtschaftlichen Expertise zeichnet das stolp+friends-Team auch Kreativität aus. Das zeigt sich im Alltag durch die vielen Ideen, mit denen die Mitarbeitenden Wegwerfprodukten einen neuen Nutzen verleihen. Projekt- und Office-Manager Hendrik Mügge sammelt zum Beispiel Briefmarken und schickt diese zum Ende des Jahres an Bethel. So landen die Briefmarken nicht im Müll, sondern werden von Menschen mit Behinderung aufbereitet und an Sammler verkauft. Wenn Grafikerin Theresa Dutz doch einmal Gemüse in einer Plastikschale kauft, hebt sie diese gern auf und fungiert sie als Topf zum Heranziehen von Setzlingen um.

Ein weiterer stolp+friends-Mitarbeiter – weitere Anregungen für den Klima- und Umweltschutz: Teamleiter sowie Projekt- und Account-Manager Jan Franzkowiak kauft fast ausschließlich bio im Super-Biomarkt oder von einem regionalen Bauern auf dem Markt. Zuhause heizt er punktuell und bezieht Ökostrom – genau wie Texterin und Konzeptionerin Christine Nagel. Sie freut sich schon auf ihr E-Auto und erzählt in der Weihnachtszeitung von stolp+friends: „Statt Google benutze ich die Suchmaschine Ecosia, die Baumpflanzprojekte unterstützt, vermeide Standby (…) und bin WWF-Fördermitglied.“

Das Team von stolp+friends schreibt oft Artikel über Umweltschutz für die Mietermagazine von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen. Auch nachhaltige Werbemittel gestaltet stolp+friends regelmäßig für wohnungswirtschaftliche Auftraggeber. Doch mehr noch: Die Kommunikationsprofis engagieren sich auch privat für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stolp+friends-Teams fängt ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen beim Lebensmitteleinkauf an. Projekt- und Account-Managerin Anika Sonntag erzählt in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“: „Wenn ich einkaufen gehe, benutze ich für Gemüse einen wiederverwendbaren Beutel. Aufschnitt lasse ich mir in meinen eigenen Tupperdosen abpacken.“

Ähnlich handhaben es weitere Mitarbeitende aus dem Projekt- und Account-Management von stolp+friends. Svenja Schlake verwendet beim Lebensmitteleinkauf einen eigenen Korb. Einwegflaschen mit Getränken nimmt sie darin selten mit nach Hause, da sie ihr Wasser gern in wiederverwendbaren Glasflaschen aufsprudelt. Marco Palmieri greift beim Einkaufen dagegen auf Jutebeutel und Gemüsenetze zurück oder wählt bewusst unverpacktes Obst aus. Auf Produkte aus Palmöl verzichtet er, da die zunehmende Zahl der Palmöl-Plantagen den Regenwald bedroht.

Der Umwelt zuliebe legen viele der wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurück. Dazu gehört Texterin und Konzeptionerin Michelle Saarberg. „So oft es geht, fahre ich mit dem Rad – zur Arbeit und in der Freizeit. Um keine Ausreden zu haben, das Auto zu nehmen, habe ich mir auch Regenklamotten gekauft“, erzählt sie in der Weihnachtszeitung von stolp+friends. Grafikerin Marlene George und Texterin Annika Molsbeck tun es Michelle Saarberg gleich: Sie fahren alltägliche Strecken am liebsten mit dem Rad. Marlene George nutzt zudem kompostierbare Müllbeutel und Annika Molsbeck wiederverwendbare Wattepads.

Neugierig, wie sich die anderen wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis privat für den Klima- und Umweltschutz einsetzen? Weitere Einblicke geben die Weihnachtszeitung und der nächste Blog-Beitrag von stolp+friends.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Mit den richtigen Fotos können Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften Sachverhalte schnell und verständlich darstellen – zum Beispiel auf ihrer Website, in einem Geschäftsbericht, in ihrem Mietermagazin oder auf ihren Bauzaunbannern.

 

Damit Ihre Bilder Ihren Projekten mehr Nachdruck verleihen, brauchen Sie nicht zum Profifotografen werden. stolp+friends hat mit seinem Grafik-Team Experten für die Bildbearbeitung im eigenen Haus: Mit den nötigen Bildkorrekturen von den kompetenten Grafikerinnen und Grafikern entfalten Ihre Bilder ihr volles Potenzial.

 

Sie wollen sich selbst davon überzeugen, was für einen Unterschied Bildbearbeitung ausmacht? Sehen Sie selbst:

 

 

Bildkorrekturen helfen der Fantasie Ihrer Mieter auf die Sprünge …

 

 

… und lassen die Natur rund um Ihre Immobilien aufblühen.

 

 

Das Grafik-Team von stolp+friends lässt die Sonne für Ihre Gewerbeeinheiten scheinen …

 

 

… und stellt Dinge für Sie gerade.

 

Übrigens: Damit Bildkorrekturen optimal gelingen, können Wohnungsunternehmen beim Fotografieren von Neubauprojekten, Wohnungen und Mitarbeitenden ein paar einfache Tipps befolgen. Achten Sie zum Beispiel auch auf einen möglichst neutralen Hintergrund. Auch die Bildschärfe und eine ausreichende Auflösung tragen zur erfolgreichen Bildbearbeitung bei: „Schießen Sie lieber dunkle und scharfe anstatt gut belichtete und verschwommene Bilder“, erklärt Grafiker Maik Spreen. „Den Feinschliff erledigt das stolp+friends-Team dann für Sie!“

 

Sie wünschen einen Geschäftsbericht, ein Mietermagazin, eine Website oder Wohnungsanzeigen mit überzeugenden Bildern? stolp+friends unterstützt Sie gern – sprechen Sie uns am besten gleich an.

Seit Anfang Juni verstärkt Jan Franzkowiak stolp+friends als Etat-Direktor sowie Teamleiter des Projekt- und Accountmanagements. Jan Franzkowiak verfügt über ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft als Diplom-Kaufmann und bringt langjährige Teamleiter- und Vertriebserfahrung mit. Bei stolp+friends sorgt er unter anderem für den optimalen Einsatz von Teams und Instrumenten und damit für das perfekte Klangerlebnis im Marketingkonzept.

 

 

Die ersten fünf Wochen bei stolp+friends nutzte Jan Franzkowiak erfolgreich, um die mehr als 175 wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber aus ganz Deutschland, ihre Projekte und seine neuen Mitarbeitenden kennenzulernen. Dabei bestätigte sich sein positiver erster Eindruck von stolp+friends als Arbeitgeber und führender Kommunikationsdienstleister der deutschen Wohnungswirtschaft: Er schätzt vor allem, dass es sich bei stolp+friends um ein nachhaltiges, soziales und faires Unternehmen handelt. Diese Werte spiegeln sich sowohl in der internen als auch der externen Kultur und Kommunikation wider.

 

 

Privat ist Jan Franzkowiak seit 1991 als ehrenamtlicher Mitarbeiter und Leiter in verschiedenen Bereichen bei der Evangelischen Jugend tätig. Als Ausgleich zu seinem Beruf und den Ehrenämtern läuft er für sein Leben gern – auch Marathon. Seinen sportlichen Ehrgeiz stellte Jan Franzkowiak zum Beispiel dreimal beim Berlin-Marathon unter Beweis. Sein Wunsch für den nächsten Lauf: die Zielgerade in weniger als vier Stunden erreichen und damit einen persönlichen Rekord aufstellen.

 

 

Ein hohes Maß an Ehrgeiz bringt Jan Franzkowiak selbstverständlich auch für seine Tätigkeit bei stolp+friends mit. Er genießt die Arbeit im Team und unterstützt die Kommunikationsprofis dabei, ihre Unternehmensziele mit großen Schritten zu erreichen. Wir freuen uns, dass wir Jan Franzkowiak als Etat-Direktor sowie Teamleiter des Projekt- und Accountmanagements gewinnen konnten. Eingelebt hat er sich schon längst – trotzdem heißen wir ihn noch einmal herzlich bei stolp+friends willkommen.