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Wann ist es sinnvoll, Quartiers- oder Projektmarken aufzubauen? Und wie entstehen sie praktisch? Vier Beispiele zeigen Ihnen, welche Prinzipien bei der Marken-Entwicklung zum Tragen kommen. Mehr dazu auf: Wohnungswirtschaft heute.

 

Digitalisierung und Demografie sorgen für steigende Leerstände in den Innenstädten. Nicht so in Wittlich, denn dort gibt es Alwin. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie auf: www.brandeins.de

 

Jahresbericht

Gerade für Wohnungsgenossenschaften sind Geschäftsberichte wichtige Image-Träger. Schließlich werden diese nicht „nur“ von Geschäftspartnern, Bewerbern und Journalisten gelesen – sondern interessieren auch viele Mitglieder.

Daher setzt die GEWOBAU Essen ihren Jahresbericht zu ausgefeilter Image-Kommunikation ein: Jeder Bericht steht unter einem Motto, das markante Entwicklungen der Geschäftspolitik des Wohnungsunternehmens aufgreift. „Strukturen entwickeln sich. Werte bleiben.“ lautet das Motto für den Geschäftsbericht 2016.

Hintergrund: Die GEWOBAU hat im vergangenen Jahr ihre Teams neu strukturiert und in diesem Zuge auch die Geschäftsstelle umgebaut. Der traditionsreichen Wohnungsgenossenschaft ist es dabei wichtig, die Mitglieder bei diesen Entwicklungen ‚mitzunehmen‘. Das heißt einerseits: Die Vorteile der Veränderungen herauszustellen, andererseits aber auch, die Kontinuität in der Geschäftspolitik zu betonen und damit Vorbehalte zu verringern.

Der Geschäftsbericht 2016 kommuniziert das optisch durch Motive aus der Natur. Schließlich bringt auch diese ständig neue Strukturen hervor, um sich optimal auf sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen. Die Bildwelt unterstreicht, dass Veränderungen notwendig sind. Die Image-Texte verstärken diese Aussage. Einige Eindrücke:

Sie möchten Ihren Geschäftsbericht ebenfalls zur Imagebildung nutzen?

Der Vermietungstrichter bietet Wohnungsunternehmen eine strukturierte Übersicht über die Schritte des Vermietungsprozesses. Das macht Stärken und Schwächen sichtbar und ermöglicht gezielte Steuerung der Aktivitäten. Wie Wohnungsunternehmen das Modell für sich einsetzen können, erfahren Sie auf:

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Wohnungsunternehmen haben spezielle Möglichkeiten, auf sich und ihre Angebote aufmerksam zu machen – abseits der klassischen Formate und Medien. Einen Überblick über vier unterschätzte erhalten Sie auf:

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Die Wohnungswirtschaft begreift Marketing immer mehr als strategische Aufgabe. Um die strategischen Ziele zu erreichen, empfiehlt Kay P. Stolp konzeptionelle Sorgfalt – und explizite Spielräume für Experimente. Warum der Mut zum Scheitern dazugehört, lesen Sie auf:

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Gutes Marketing rechnet sich – auch ohne akuten Leerstand. Es wirkt als Leerstandsprävention, erweitert die Spielräume für die Quartiersentwicklung, unterstützt die Personalgewinnung und schafft Aufmerksamkeit bei Entscheidern. Eine Argumentationshilfe für Marketing-Verantwortliche auf:

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