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Das Projekt WoWi360 nimmt Fahrt auf: Die Software, mit der Wohnungsunternehmen mit wenigen Klicks virtuelle 360-Grad-Wohnungsrundgänge anlegen können, ist inzwischen bei mehreren Pilotkunden im Einsatz. Jetzt ist auch die Projekt-Website online:

www.wowi360.de

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Immer mehr Wohnungsunternehmen setzen auf Projekt- und Quartiersmarken, sowohl im Bauträger-Geschäft als auch für eigene Bestände. Ein Beispiel aus der Ideenwerkstatt zeigt, wie solche Marken stimmig – und damit erfolgreich – werden.

Am Anfang steht das Quartier. „Jedes Quartier hat charakteristische Eigenarten“, sagt s+f-Kundenberater Lars Gerling. „Markante Umgebungsmerkmale, eine tolle Aussicht oder auch bestimmte soziale Eigenschaften. Der erste Schritt ist, so einen Ansatzpunkt zu finden. Der zweite ist, diesen mit den Eigenarten des Unternehmens zu verknüpfen. Schließlich soll das positive Image eines Projekts oder Quartiers sich bestenfalls auf das Unternehmen übertragen.“

Für sieben Projekte entwickelte stolp+friends die Marken:

Wohnquartiere, Identität

Ein Beispiel für erfolgreiche Markenentwicklung ist die GSW Sigmaringen. Das Immobilienunternehmen des VDK-Sozialverbands ist seit Jahren sehr erfolgreich in der Entwicklung und Vermarktung von Bauträgerprojekten, setzt Marken aber auch für die Markierung eigener Neubauprojekte ein.

Deutlich erkennbar sind sowohl die Eigenarten der Quartiere – als auch die gemeinsame Linie. „Die dynamisch-geschwungenen Linien sind ein festes Element im Corporate Design der GSW“, sagt Lars Gerling. „Daher haben wir sie auch in alle Projekt-Logos integriert. Zugleich transportieren alle Logos bestimmte Eigenarten der Projekte auf vereinfachte, abstrakte Weise.“

Eingesetzt werden die Logos bei allen Vermarktungsaktivitäten: Auf Bau- und Bestandsschildern, in den Exposés und in den Vermietungsanzeigen.
Ein weiteres Wohnungsunternehmen, das erfolgreich Quartiersmarken einsetzt, ist die Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel. „Auch hier kommen die gleichen Prinzipien zum Tragen“, sagt Lars Gerling. „Quartiers-Charakteristika – in Einklang gebracht mit dem Unternehmen.“ Bisher wertete die Genossenschaft zwei Quartiere mit entsprechenden Konzepten auf.

Ein Beispiel:

quartiersmarken, wohnstätten, Wanne-Eickel, Projekt, Neubau

 

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360-Grad-Aufnahmen machen Wohnungen, Häuser und ganze Quartiere für Mieter und Käufer digital erlebbar. Sie können sich ganz einfach per Klick in den Objekten bzw. Landschaften bewegen – ähnlich wie bei Google Streetview.

Dank der innovativen Software WoWi360 der Motion Media GmbH aus Osnabrück funktioniert das Ganze kinderleicht und mit sehr geringem Aufwand. Das Unternehmen und stolp+friends erarbeiten zurzeit auf die Wohnungswirtschaft zugeschnittene Angebote.

s+f-Kundenberater Lars Gerling ist schon jetzt begeistert: „Die Technologie vereinfacht die Vermarktung der Objekte für Wohnungsunternehmen sehr. Dank der realistischen Darstellung entfallen unnütze Besichtigungstermine. Außerdem zeigt sich das Unternehmen als offen für Innovationen und stärkt damit sein Image. Wir glauben: Eine Technik mit Zukunft.“

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Und wenn Sie schon jetzt interessiert sind, kontaktieren Sie uns unter 0541 – 8004930.

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Raum für Raum die (zukünftige) Wohnung entdecken – ganz einfach vom heimischen Sofa aus

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Gutes Marketing rechnet sich – auch ohne akuten Leerstand. Es wirkt als Leerstandsprävention, erweitert die Spielräume für die Quartiersentwicklung, unterstützt die Personalgewinnung und schafft Aufmerksamkeit bei Entscheidern. Eine Argumentationshilfe für Marketing-Verantwortliche auf:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

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Objektfotos entscheiden darüber, ob Wohnungssuchende Ihre Immoscout-Exposés anklicken – und ob Sie für die Wohnungen Anfragen anspruchsvoller Neumieter erhalten. Fünf Tipps, wie Sie die Wirkung Ihrer Bilder mit wenig Aufwand deutlich erhöhen.

1. Viele Fotos schießen
Die Handy-Kameras werden immer besser. Und fast jeder hat eine dabei. Insbesondere an schönen Tagen lohnt es sich, wenn Techniker oder Vermieter, die ohnehin vor Ort sind, einfach Bestandsaufnahmen machen, um die Auswahl an Fotos zu erhöhen. Bestenfalls haben Sie Außenaufnahmen aus mehreren Jahreszeiten.

2. Ohne Blitz fotografieren
Verzichten Sie konsequent auf Blitzlicht – auch bei Innenaufnahmen. Blitzlicht wirkt unnatürlich, kalt und führt zu ungewollten Reflexionen. Bestenfalls entstehen Innenaufnahmen bei Sonnenlicht. Selbst wenn das nicht möglich ist, ist es besser, das Bild nachträglich aufzuhellen
(s. Tipp 4), als auf Blitzlicht zu setzen.

3. Schönheitsfehler retuschieren
Ein Verkehrsschild stört den Blick auf das Haus? Der Fußboden hat Flecken, die erst später entfernt werden? Selbst ohne Vorkenntnisse können Sie solche Schönheitsfehler blitzschnell retuschieren – mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen wie beispielsweise Gimp. Dieses verfügt über eine Klonen-Funktion: Ein Verkehrsschild lassen Sie mit etwas Übung innerhalb einer halben Minute spurlos verschwinden. Sind die „Fehler“ am Bildrand, können Sie diese natürlich auch einfach ausschneiden.

4. Helligkeit und Kontrast erhöhen
Wenn nicht gerade die Sonne in die Räume scheint, wirken Innenaufnahmen häufig etwas düster und grau. Erhöhen Sie einmal die Bildhelligkeit um 20 Prozent – bei besonders düsteren Aufnahmen auch mehr: Der Raum wirkt gleich viel einladender. In den meisten Fällen macht zudem höherer Kontrast das Bild deutlich interessanter. Sie werden in kurzer Zeit ein gutes Gespür dafür entwickeln, wie Sie die Bilder mit wenigen Klicks deutlich einladender gestalten.

5. Stürzende Linien entzerren
Sobald Sie die Kamera schräg halten, etwa um ein mehrstöckiges Gebäude ganz zu erfassen, entstehen auf dem Bild stürzende Linien: Das Haus scheint nach hinten zu kippen. Diese Verzerrung wirkt unattraktiv, Sie können Sie aber ohne Spezialobjektive kaum vermeiden. Aber Sie können die Verzerrung nachträglich mit wenigen Klicks korrigieren. Bei Gimp gibt es eine Funktion namens „Perspektive“. Wir genau diese funktioniert, sehen Sie in diesem kurzen Youtube-Tutorial.

Übrigens: stolp+friends bietet zum Thema Fotografie Workshops an – mit vielen weiteren Tipps und Kniffen für bessere Objektfotos. Bei Interesse rufen Sie an: 0541 800493-0 oder schreiben Sie eine E-Mail an: info@stolpundfriends.de.

 

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In der Vermarktung von Bauträgerprojekten gehören informative Objektexposés längst zum Standard. Die GSW Sigmaringen geht einen Schritt weiter und setzt diese Info-Broschüren auch erfolgreich für die Vermarktung von Neubau-Mietwohnungen ein.

„Die Vermietungsexposés sind im Grunde abgespeckte Versionen der Verkaufsexposés, die wir für die GSW seit Jahren realisieren“, erklärt Lars Gerling, Kundenberater bei stolp+friends. „Dabei verzichten wir in der Regel auf die Entwicklung von Projektnamen und Projektlogo, insgesamt sind die Exposés etwas knapper gehalten.“ Was bleibt, sind hochwertige Wohnungsgrundrisse sowie zielgruppengerecht aufbereitete Informationen über Lage und Ausstattung.

Einerseits helfen die Exposés dabei, die Wohnungen schon vor der Fertigstellung des Projekts zu vermieten, denn ein Exposé zeigt auf den ersten Blick, welche Wertschätzung das Unternehmen seinem Projekt entgegenbringt. Andererseits werden die darin enthaltenen Informationen noch jahrelang gültig sein. Damit verfügt die GSW bereits über passendes Material, um damit bei der Neuvermietung einer Wohnung die entsprechenden Exposés auf den Immobilienportalen zu bestücken.