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Die Website ist ein Dreh- und Angel-Punkt für das Marketing von Wohnungsunternehmen. Anhand von fünf Fragen erkennen Sie, ob Ihre Seite noch zeitgemäß ist. Lesen den den ganzen Artikel auf wohnungswirtschaft-heute.de.

Eine Homepage ist eine Webseite – aber meistens keine Website. Eine Begriffsklärung für alle, die es gerne besser wissen.

Wohnungswirtschaftlern lässt sich der Unterschied vielleicht am besten so erklären: Eine Website ist ein Haus, eine Webseite ist ein Raum in diesem Haus, die Homepage ist der Eingangsflur.
Übertragen wir diese Logik zurück ins Netz: Die Website beschreibt einen Internetauftritt – also etwa alle Seiten, die Sie unter www.stolpundfriends.de/XXXX aufrufen können. Eine Webseite ist wiederum ein einzelnes Dokument auf dieser Seite – etwa www.stolpundfriends/websites-2. Die Homepage ist die Startseite: www.stolpundfriends.de.
Es gibt einen Fall, in dem alle Begriffe korrekterweise synonym verwendet werden können: Das wäre eine Website, die aus einer einzigen Webseite besteht, welche dann zwangsläufig die Homepage wäre.
Zugegeben: Im Alltag ist diese Unterscheidung nicht von überragender Bedeutung. Wenn ein Wohnungsunternehmen ein Angebot für eine neue Homepage anfordert, gehen wir davon aus, dass nicht nur die Überarbeitung der Startseite gewünscht ist. Aber ist es nicht gut zu wissen, wie’s richtig ist?

Mitte März versammelten sich Stolps und Friends, um Fotos für den Fundus zu schießen. Schließlich steht unter anderem die Renovierung der Website an. Für freundliche Gesichter sorgte dabei der Ausruf „Whisky“ – anstatt des traditionellen „Cheese“.

Immer mehr Wohnungsunternehmen interessieren sich für die Wertschöpfungsstudie und die gezielte Kommunikation ihrer Ergebnisse. stolp+friends hat darauf mit dem Relaunch der Website reagiert. Besuchen Sie die rundum erneuerte Seite auf:

www.wertschoepfungsstudien.de

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„Beratung und Begleitung“ sowie „Digitale Kommunikation“: stolp+friends ist in den letzten Jahren immer digitaler geworden – und spiegelt das nun auch in seiner Angebotsstruktur wider. Entdecken Sie das Leistungsspektrum der Marketinggesellschaft in Sachen Digitalisierung, auf:

www.stolpundfriends.de

 

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Das Thema Digitalisierung nimmt auch in der Wohnungswirtschaft zunehmend Fahrt auf. Im Interview beschreibt s+f-Kundenberater Lars Gerling, was das für Vermietungsprozesse, die Mieter- und die Servicekommunikation von Wohnungsunternehmen bedeutet.

Herr Gerling: Was bedeutet die Digitalisierung für das Marketing in der Wohnungswirtschaft?

Im Kern bedeutet Digitalisierung: Die Menschen verbringen mehr Zeit im Internet bzw. mit Apps – entsprechend sollte sich die Kommunikation zunehmend auf diese Kanäle verlagern. Damit verbunden sind große Chancen – aber auch Herausforderungen.

 

Was sind die Chancen?

Im Web können Wohnungsunternehmen ihre Botschaften viel zielgerichteter platzieren. Wohnungen sind keine Produkte des täglichen Bedarfs – entsprechend ineffizient ist Werbung, die alle erreicht, obwohl nur zwei bis fünf Prozent eine neue Wohnung suchen. Im Netz können Wohnungsunternehmen ihre Angebote genau den Menschen unterbreiten, die tatsächlich auf der Suche sind – oder bestenfalls sogar schon dann, wenn die Menschen selbst noch gar nicht wissen, dass sie eine neue Wohnung brauchen. Ein gewaltiger Vorteil.

 

Und die Herausforderungen?

Zu den Problemen gehört, dass das enorme Wachstum konkurrierender digitale Angebote zu einer regelrechten Zersplitterung der Kanäle führt. Facebook beispielsweise schafft es zwar noch, sehr viele und sehr unterschiedliche Menschen an seine Plattform zu binden, doch Teenager schenken ihre Aufmerksamkeit zunehmend anderen Kanälen – auf denen die Eltern nicht angemeldet sind. Das macht es für Werbetreibende schwierig, den Überblick zu behalten. Das gilt übrigens auch für die Online-Wohnungssuche: Neben Immoscout, Immowelt und Immonet haben sich die ebay Kleinanzeigen zuletzt große Marktanteile erkämpft und ich bin sicher, dass sich der Markt auch künftig in Bewegung sein wird.

 

Welche Umwälzungen kommen perspektivisch auf die Wohnungsunternehmen zu?

Riesiges Potenzial sehe ich in der Virtual-Reality-Technologie – diese könnte die klassische Wohnungsbesichtigung zumindest ergänzen, teilweise sogar ersetzen. Die Interessenten setzen in der Geschäftsstelle eine Brille auf und erkunden mit dieser die Wohnung und das Umfeld – darin sehe ich großes Potenzial. Wenn sich die Technologie weiter so rasant ausbreitet, ist es in zwei Jahren womöglich gar nicht mehr nötig, die Interessenten in die Geschäftsstelle zu bitten – dann hat fast jeder eine VR-Brille zuhause.

 

Wie verändert die Digitalisierung die Mieterkommunikation?

Sicher: Facebook, ein gut gepflegter Newsbereich auf der Website, E-Mail-Newsletter usw. sind sinnvolle Ergänzungen des klassischen Mietermagazins. An das gedruckte Magazin glaube ich allerdings weiterhin: Ein Printmedium wird einfach häufiger gelesen, als ein Artikel im Netz, den Mieter aktiv selbst suchen müssen. Klug konzipiert können Wohnungsunternehmen diese Kanäle gleichzeitig nutzen und damit Synergieeffekte realisieren. Spannend finde ich zudem die Möglichkeit, die Mieter mit Displays in den Eingangsbereichen von Wohnhäusern tagesaktuell auf dem Laufenden zu halten.

Neben diesen eher Image-Orientierten Maßnahmen bietet die Digitalisierung natürlich auch große Chancen für die Service-Kommunikation: Ob mit Apps, oder – deutlich einfacher und kostengünstiger – mit einem Mieterportal auf der eigenen Website. Gut gemacht, bietet das nicht nur deutliche Mehrwerte für die Mieter, sondern spart den Wohnungsunternehmen auch viel Zeit.

 

Wie weit ist die Wohnungswirtschaft auf dem Weg ins digitale Zeitalter?

Das kann man so pauschal nicht sagen: Für einen Kunden haben wir schon 2011 an einer Mieterservice-App gearbeitet. Auf der anderen Seite gibt es tatsächlich Wohnungsunternehmen, die sich erst jetzt dazu durchringen, eine eigene Website einrichten zu lassen. Die Bereitschaft, sich mit der neuen, digitalen Realität auseinanderzusetzen, ist allerdings deutlich gewachsen. Zudem sind viele Wohnungsunternehmen erstaunlich offen für neue Ideen – und das ist eine der wichtigsten Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

 

stolp+friends begleitet nachhaltige Wohnungsunternehmen schon seit Jahren in Sachen „digitale Transformation“ – und hat nun auch die eigene Website transformiert: Modernes, responsives Design sowie eine neue Struktur zeichnen sie aus.

Klicken Sie sich durch:

www.stolpundfriends.de

 

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Die neue Website der STÄWOG hat ein klares Ziel: Den Nutzern den schnellstmöglichen Weg zu ihrem Anliegen zu bieten.

Doch was sind diese Anliegen? Die Analyse der Nutzungsdaten der alten Stäwog-Website hatte gezeigt: Die Wohnungssuche war die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion. Es folgten die Suche nach Ansprechpartnern für Reparaturen und nach allgemeinen und aktuellen Informationen über das Unternehmen.

An diesen Erkenntnissen orientierte sich der Aufbau der Seite. Die meistgenutzten Funktionen sind nun direkt von der Startseite aus zugänglich. Die Suche nach Ansprechpartnern wurde radikal vereinfacht: Mieter geben ihre Adresse ein und sehen sofort, welche Ansprechpartner zuständig sind.

Fast alle auf der Seite verwendeten Bilder stammen aus dem Archiv der STÄWOG – dies verleiht der Seite einen authentischen Charakter. stolp+friends verantwortete Konzept und die Gestaltung der Website, die Programmierung übernahm b. i. t. aus Bremerhaven.

Das Ergebnis: www.staewog.de

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