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Die Internet-Auftritte der Baugenossenschaft Niederberg eG (BGN) und der Oberurseler Wohnungsgenossenschaft eG (OWG) waren schon etwas in die Jahre gekommen und entsprachen überhaupt nicht mehr dem modernen Service und Angebot der beiden Genossenschaften. Der wichtige erste Eindruck im Netz fiel eher müde und uninspiriert aus.

 

Der Frischekick lässt die beiden Online-Auftritte von nun an moderner, aufgeräumter und professioneller wirken. Das Team von stolp+friends modernisierte auch das Logo der OWG und passte es deren neuem Image an. Durch den übersichtlichen und klaren Aufbau findet sich der Nutzer schnell zurecht. Die jeweiligen Unternehmensfarben bestimmen die optische Gestaltung und verstärken den Wiedererkennungswert. Außerdem machen „echte“ Fotos von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Internet-Auftritt sympathisch und verleihen den beiden Wohnraumanbietern ein persönliches Gesicht. Birgit Welter, Vorstand der OWG: „Die neue Homepage und die neue Gestaltung unseres Logos gefällt uns sehr gut.“ Hier zum Vergleich die alte und die neue Version:

 

der Internetauftritt der OWG: vorher (oben) und nachher

der Internet-Auftritt der OWG: vorher (oben) und nachher

 

 

Alles in allem eine lohnende und nachhaltige Investition in die Stärkung des Images, die es den beiden Genossenschaften ermöglicht, sich als moderne und professionelle Anbieter auf dem Wohnungsmarkt zu positionieren. Und auch die Nutzer wissen den neuen Internet-Auftritt zu schätzen, weiß Dominic Johannknecht, Prokurist der BGN: „Die Resonanz auf unsere neue Homepage ist sehr gut. Unser Ziel, die Seite gut und übersichtlich zu strukturieren und sie unverwechselbar im Stil der BGN zu gestalten, kommt bei den Nutzern gut an.“

 

der Internetauftritt der BGN: vorher (oben) und nachher

der Internet-Auftritt der BGN: vorher (oben) und nachher

 

 

Wir können noch mehr für die Aufwertung Ihres Images tun. Machen Sie hier den ersten Schritt!

 

Die Website ist ein Dreh- und Angel-Punkt für das Marketing von Wohnungsunternehmen. Anhand von fünf Fragen erkennen Sie, ob Ihre Seite noch zeitgemäß ist. Lesen den den ganzen Artikel auf wohnungswirtschaft-heute.de.

Online-Marketing produziert viele Daten – und manche sind sogar nützlich. Erfahren Sie, warum Wohnungsunternehmen Werbung sonntagnachmittags schalten und weiblicher kommunizieren sollten.

Sich durch AdWords- und Analytics-Daten zu wühlen, kann sehr spannend sein – denn wenn man genauer hinsieht, erzählen die nackten Zahlen spannende Geschichten – und geben Tipps für besseres Marketing. Einige Beispiele gefällig?

Frauen sind wichtiger!

Geahnt hat es jeder Vermieter – die Online-Daten beseitigen jeden Zweifel: Frauen sind die treibenden Akteure bei der Wohnungssuche. 2/3 aller Menschen, die „Wohnung *Ihrestadt*“ etc. googeln, sind Frauen. Doch nicht nur das: Frauen sind auch die ausdauernderen Wohnungssucher: Sie schauen sich mehr Seiten pro Sitzung an und kommen mit höherer Wahrscheinlichkeit wieder, wenn einmal auf Ihrer Website waren. Kurz: Sie sind eine viel dankbarere Zielgruppe für das Online-Marketing. Wohnungsunternehmen sollten als Zielgruppe daher vor allem Frauen im Hinterkopf haben – beim Formulieren der Anzeigentexte wie bei der Auswahl der Bilder.

Auf die Sonntage im Januar kommt’s an

Der Januar ist der Monat mit der stärksten Nachfrage nach Wohnungen. November und Dezember sind dagegen eher schwach: Das weiß jeder erfahrene Vermieter. Doch wussten Sie, dass es auch zwischen den Wochentagen große Unterschiede gibt? Sonntags und zu Beginn der Woche werden deutlich häufiger Wohnungen gesucht als zum Ende der Woche. Samstage schneiden großem Abstand am schwächsten ab. Es gibt dann rund 30 Prozent weniger vermietungsrelevante Suchanfragen als sonntags. Bestenfalls schalten Sie also Ihre Image- oder Vermietungsanzeige auf Facebook an einem Sonntagmorgen im Januar: So haben Sie eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit, Menschen zu erreichen, die für Ihre Botschaft empfänglich sind.

Mobile Nutzer sind mehr – Desktop-Nutzer wertvoller

Mobiles Marketing ist in aller Munde – und das zurecht, denn die Bedeutung der Smartphones wächst. Bei Wohnungsunternehmen mit responsiven Websites gab es im Laufe des Jahres 2017 mehr Besuche von mobilen als von Desktop-Nutzern. Die Daten zeigen aber auch: Desktop-Nutzer werden zwar weniger, dafür aber umso wertvoller. Desktop-Nutzer verlassen die Website deutlich seltener ohne weitere Aktion, sie schauen sich mehr Wohnungsangebote an und bleiben deutlich länger auf der Seite. Besonders interessant ist diese Information für Wohnungsunternehmen, die über Google AdWords werben: Wenn das Budget begrenzt ist, könnte es sinnvoll sein, höhere Gebote für Desktop-Nutzer abzugeben – zumal deren Klicks häufig ohnehin etwas günstiger sind, als die von mobilen Nutzern.

Eine Homepage ist eine Webseite – aber meistens keine Website. Eine Begriffsklärung für alle, die es gerne besser wissen.

Wohnungswirtschaftlern lässt sich der Unterschied vielleicht am besten so erklären: Eine Website ist ein Haus, eine Webseite ist ein Raum in diesem Haus, die Homepage ist der Eingangsflur.
Übertragen wir diese Logik zurück ins Netz: Die Website beschreibt einen Internetauftritt – also etwa alle Seiten, die Sie unter www.stolpundfriends.de/XXXX aufrufen können. Eine Webseite ist wiederum ein einzelnes Dokument auf dieser Seite – etwa www.stolpundfriends/websites-2. Die Homepage ist die Startseite: www.stolpundfriends.de.
Es gibt einen Fall, in dem alle Begriffe korrekterweise synonym verwendet werden können: Das wäre eine Website, die aus einer einzigen Webseite besteht, welche dann zwangsläufig die Homepage wäre.
Zugegeben: Im Alltag ist diese Unterscheidung nicht von überragender Bedeutung. Wenn ein Wohnungsunternehmen ein Angebot für eine neue Homepage anfordert, gehen wir davon aus, dass nicht nur die Überarbeitung der Startseite gewünscht ist. Aber ist es nicht gut zu wissen, wie’s richtig ist?

Schöne Websites können viele. Erfolgreiche Websites zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten sind: in Struktur, Layout und Text. Aus zahlreichen Websiteprojekten für Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland verfügen wir über umfangreiches Hintergrundwissen. Das setzen wir gern ein, um auch Ihrem Unternehmen eine erfolgreiche Website auf den Leib zu schneidern.

 

Immer mehr Wohnungsunternehmen interessieren sich für die Wertschöpfungsstudie und die gezielte Kommunikation ihrer Ergebnisse. stolp+friends hat darauf mit dem Relaunch der Website reagiert. Besuchen Sie die rundum erneuerte Seite auf:

www.wertschoepfungsstudien.de

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„Beratung und Begleitung“ sowie „Digitale Kommunikation“: stolp+friends ist in den letzten Jahren immer digitaler geworden – und spiegelt das nun auch in seiner Angebotsstruktur wider. Entdecken Sie das Leistungsspektrum der Marketinggesellschaft in Sachen Digitalisierung, auf:

www.stolpundfriends.de

 

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Das Thema Digitalisierung nimmt auch in der Wohnungswirtschaft zunehmend Fahrt auf. Im Interview beschreibt s+f-Kundenberater Lars Gerling, was das für Vermietungsprozesse, die Mieter- und die Servicekommunikation von Wohnungsunternehmen bedeutet.

Herr Gerling: Was bedeutet die Digitalisierung für das Marketing in der Wohnungswirtschaft?

Im Kern bedeutet Digitalisierung: Die Menschen verbringen mehr Zeit im Internet bzw. mit Apps – entsprechend sollte sich die Kommunikation zunehmend auf diese Kanäle verlagern. Damit verbunden sind große Chancen – aber auch Herausforderungen.

 

Was sind die Chancen?

Im Web können Wohnungsunternehmen ihre Botschaften viel zielgerichteter platzieren. Wohnungen sind keine Produkte des täglichen Bedarfs – entsprechend ineffizient ist Werbung, die alle erreicht, obwohl nur zwei bis fünf Prozent eine neue Wohnung suchen. Im Netz können Wohnungsunternehmen ihre Angebote genau den Menschen unterbreiten, die tatsächlich auf der Suche sind – oder bestenfalls sogar schon dann, wenn die Menschen selbst noch gar nicht wissen, dass sie eine neue Wohnung brauchen. Ein gewaltiger Vorteil.

 

Und die Herausforderungen?

Zu den Problemen gehört, dass das enorme Wachstum konkurrierender digitale Angebote zu einer regelrechten Zersplitterung der Kanäle führt. Facebook beispielsweise schafft es zwar noch, sehr viele und sehr unterschiedliche Menschen an seine Plattform zu binden, doch Teenager schenken ihre Aufmerksamkeit zunehmend anderen Kanälen – auf denen die Eltern nicht angemeldet sind. Das macht es für Werbetreibende schwierig, den Überblick zu behalten. Das gilt übrigens auch für die Online-Wohnungssuche: Neben Immoscout, Immowelt und Immonet haben sich die ebay Kleinanzeigen zuletzt große Marktanteile erkämpft und ich bin sicher, dass sich der Markt auch künftig in Bewegung sein wird.

 

Welche Umwälzungen kommen perspektivisch auf die Wohnungsunternehmen zu?

Riesiges Potenzial sehe ich in der Virtual-Reality-Technologie – diese könnte die klassische Wohnungsbesichtigung zumindest ergänzen, teilweise sogar ersetzen. Die Interessenten setzen in der Geschäftsstelle eine Brille auf und erkunden mit dieser die Wohnung und das Umfeld – darin sehe ich großes Potenzial. Wenn sich die Technologie weiter so rasant ausbreitet, ist es in zwei Jahren womöglich gar nicht mehr nötig, die Interessenten in die Geschäftsstelle zu bitten – dann hat fast jeder eine VR-Brille zuhause.

 

Wie verändert die Digitalisierung die Mieterkommunikation?

Sicher: Facebook, ein gut gepflegter Newsbereich auf der Website, E-Mail-Newsletter usw. sind sinnvolle Ergänzungen des klassischen Mietermagazins. An das gedruckte Magazin glaube ich allerdings weiterhin: Ein Printmedium wird einfach häufiger gelesen, als ein Artikel im Netz, den Mieter aktiv selbst suchen müssen. Klug konzipiert können Wohnungsunternehmen diese Kanäle gleichzeitig nutzen und damit Synergieeffekte realisieren. Spannend finde ich zudem die Möglichkeit, die Mieter mit Displays in den Eingangsbereichen von Wohnhäusern tagesaktuell auf dem Laufenden zu halten.

Neben diesen eher Image-Orientierten Maßnahmen bietet die Digitalisierung natürlich auch große Chancen für die Service-Kommunikation: Ob mit Apps, oder – deutlich einfacher und kostengünstiger – mit einem Mieterportal auf der eigenen Website. Gut gemacht, bietet das nicht nur deutliche Mehrwerte für die Mieter, sondern spart den Wohnungsunternehmen auch viel Zeit.

 

Wie weit ist die Wohnungswirtschaft auf dem Weg ins digitale Zeitalter?

Das kann man so pauschal nicht sagen: Für einen Kunden haben wir schon 2011 an einer Mieterservice-App gearbeitet. Auf der anderen Seite gibt es tatsächlich Wohnungsunternehmen, die sich erst jetzt dazu durchringen, eine eigene Website einrichten zu lassen. Die Bereitschaft, sich mit der neuen, digitalen Realität auseinanderzusetzen, ist allerdings deutlich gewachsen. Zudem sind viele Wohnungsunternehmen erstaunlich offen für neue Ideen – und das ist eine der wichtigsten Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

 

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Die neue Website der STÄWOG hat ein klares Ziel: Den Nutzern den schnellstmöglichen Weg zu ihrem Anliegen zu bieten.

Doch was sind diese Anliegen? Die Analyse der Nutzungsdaten der alten Stäwog-Website hatte gezeigt: Die Wohnungssuche war die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion. Es folgten die Suche nach Ansprechpartnern für Reparaturen und nach allgemeinen und aktuellen Informationen über das Unternehmen.

An diesen Erkenntnissen orientierte sich der Aufbau der Seite. Die meistgenutzten Funktionen sind nun direkt von der Startseite aus zugänglich. Die Suche nach Ansprechpartnern wurde radikal vereinfacht: Mieter geben ihre Adresse ein und sehen sofort, welche Ansprechpartner zuständig sind.

Fast alle auf der Seite verwendeten Bilder stammen aus dem Archiv der STÄWOG – dies verleiht der Seite einen authentischen Charakter. stolp+friends verantwortete Konzept und die Gestaltung der Website, die Programmierung übernahm b. i. t. aus Bremerhaven.

Das Ergebnis: www.staewog.de

Portfolio Einträge