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Was gerade aktuell im Frühjahr 2019 passiert, könnte erst der Anfang sein: In Berlin fordert eine Initiative die Enteignung von privaten Wohninvestorgesellschaften wie der Deutschen Wohnen und Vonovia. In der heftig geführten Debatte besteht allerdings die Gefahr, dass die Öffentlichkeit keinen Unterschied macht zwischen den hauptsächlich ihren Aktionären verpflichteten Gesellschaften und den ihren Mietern und Mitgliedern verpflichteten kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen.  

Die nachhaltige Wohnungswirtschaft  sollte unbedingt  ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung für die Menschen vor Ort ganz klar betonen. Hier leistet ein Wertschöpfungsbericht von stolp+friends und dem renommierten Pestel-Institut gute Argumentationshilfe. Er liefert harte Zahlen und Fakten, die keiner ignorieren kann: wieviel direkte und indirekte Wertschöpfung die Wohnungswirtschaft erzeugt, die der Stadt und der Region, in der sie ansässig ist, zugute kommt – und nicht irgendwelchen fernen, anonymen Stakeholdern.

Auch die sechs landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen zeigen in ihrem Wertschöpfungsbericht von 2018, dass sie „starke Berliner“ sind. Sie sollten ihn ruhig noch  einmal aus der Schublade holen.

Zeigen auch Sie ganz klar Profil und Kante: mit einem Wertschöpfungsbericht. Sprechen Sie uns gerne an! Weitere Infos auch auf www.wertschoepfungsstudien.de

„Deine Heimat. Deine Energie.“ Mit diesem Slogan ist schon (fast) alles gesagt: Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH als Energieversorger vor Ort sind tief mit der Stadt und der Region verwurzelt. Sie fühlen sich den Menschen dort verpflichtet.

Natürlich ist damit in erster Linie die zuverlässige Versorgung mit günstiger und gleichzeitig nachhaltiger Energie gemeint. Darüber hinaus stellen sie aber einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Nicht nur, dass sie ihre Gewinne an die Stadt ausschütten; ihre Geschäftsaktivitäten generieren in der Region direkte und indirekte Wertschöpfung und sichern eine Vielzahl an Arbeitsplätzen.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Neustadt und ihrer Tochter, der Stadionbad Neustadt, untersuchte das renommierte Pestel-Institut. Die nüchternen Zahlen visualisierte das Team von stolp+friends anschaulich und übersichtlich in einem entsprechenden Wertschöpfungsbericht. Und das sind die Fakten:

  • Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße gaben im Durchschnitt 67 Millionen Euro aus (Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016), hauptsächlich für Güter, Dienstleistungen, Investitionen, Löhne, Steuern und Abgaben – Geld, das den Arbeitnehmern in der Region, der Stadt Neustadt, Handwerkern und anderen Auftragnehmern zugutekommt.
  • Umgerechnet bedeutet dies, dass von jedem Euro, den die Stadtwerke Neustadt ausgeben, etwa 73 Cent in der Metropolregion Rhein-Neckar verbleiben und etwa 50 Cent in Neustadt selbst.
  • Ähnlich ist es bei den Arbeitsplätzen: Bei den Stadtwerken waren in den betreffenden Geschäftsjahren im Durchschnitt 148 Mitarbeiter beschäftigt. Durch ihre Geschäftsaktivitäten lösen die Stadtwerke indirekt noch einmal 395 Arbeitsplätze in Neustadt aus, 504 sind es insgesamt in der Metropolregion.


 

Der Energieversorger engagiert sich außerdem sozial, sportlich und kulturell. Er leistet damit einen wichtigen, identitätsstiftenden Beitrag für das Zusammenleben und für eine gute Lebensqualität in der Stadt.

Gernot Grimm, Bereichsleiter Energiewirtschaft und Vertrieb bei den Stadtwerken Neustadt an der Weinstraße, ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir bewerten das Dokument sehr hoch, da wir auch sehr viele Studien anderer Versorger geprüft haben. Text, Inhalt, Layout und Bilder sind für uns sehr stimmig, insgesamt sind wir alle sehr zufrieden. Die viele Arbeit hat sich gelohnt.“ Die Stadtwerke können ihren Kritikern jetzt schwarz auf weiß  beweisen, wie wichtig sie für Stadt und Region sind. Gernot Grimms Appell: „Wir können zur Erstellung der Studie nur ermuntern. Unterm Strich heißt das: MACHEN!“

Dann los: Informieren Sie sich hier zu Wertschöpfungsberichten oder besuchen Sie unsere Website: www.wertschoepfungsstudien.de

 

 

 

 

Wohnungsunternehmen leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, keine Frage. Sie sind aber auch wirtschaftlich von großer Bedeutung, vor allem für ihren Standort und die Region, in der sie wirken. Die ökonomisch wichtige Rolle dokumentiert ein sogenannter „Wertschöpfungsbericht“. Er kann ein starkes Argument sein bei der Vergabe von Grundstücken durch Städte und Kommunen.

www.wohnungswirtschaft-heute
www.wertschoepfungsstudien.de

84 Prozent der Ausgaben der sechs Landeseigenen verbleiben in der Region Berlin-Brandenburg, 1,4 Milliarden Euro an Wertschöpfung erzeugen sie hier und 19 280 Arbeitsplätze sichern die sechs Wohnungsunternehmen direkt und indirekt durch ihre geschäftlichen Aktivitäten in der Region. Dies sind beeindruckende Zahlen, die die wirtschaftliche Bedeutung der sechs landeseigenen Wohnungsbauunternehmen  veranschaulichen. Nachzulesen im Wertschöpfungsbericht, den degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, Stadt und Land sowie WBM gemeinsam in Auftrag gegeben haben.

Errechnet hat die Ergebnisse das renommierte Pestel Institut für Systemforschung (Hannover), stolp+friends übersetzte die nüchternen Zahlen und Tabellen in allgemeinverständliche Texte und ausdrucksstarke Grafiken. Durch die Gestaltung kommt die wirtschaftliche Bedeutung der Berliner Landeseigenen gut zur Geltung.

Mit dem Wertschöpfungsbericht haben die sechs landeseigenen Berliner Wohnungsbauunternehmen ein überzeugendes Argument gegenüber Politik und Verwaltung in der Hand  für ihren Bestand und ihre Arbeit. Der Bericht zeigt: Es sind eben „starke Berliner“.

 

Möchten Sie auch Stärken zeigen? Mehr Informationen gibt es hier.

Droht jetzt die nächste Welle der Privatisierungsepidemie? Das Institut der deutschen Wirtschaft empfiehlt Kommunen, ihre Wohnungsunternehmen zu verkaufen. Mit denselben Argumenten wie vor einigen Jahren – und absehbar mit denselben Folgen. Glücklicherweise gibt es auch ein bewährtes Rezept dagegen: den Wertschöpfungsbericht von stolp+friends und dem Pestel Institut.

Hochwirksam gegen Privatisierungswahn
Wissenschaftlich fundiert und anschaulich aufgebaut zeigt der Wertschöpfungsbericht, wie bedeutend Ihr Wohnungsunternehmen für die lokale Wirtschaft ist – etwa, welche Wertschöpfungseffekte Sie erzielen und wie viele Arbeitsplätze dadurch in der Region geschaffen werden. Das liefert Ihnen fundierte, zahlenbasierte und überzeugende Argumente gegen Privatisierungsideen.

Wir empfehlen, den Wertschöpfungsbericht präventiv einzusetzen – und mit einem Kommunikations-Konzept möglichst die gesamte lokale Öffentlichkeit gegen Privatisierungswahn zu impfen.

Mehr Infos gibt’s auf wertschoepfungsstudien.de

Oder vereinbaren Sie direkt eine Sprechstunde: 0541 800493-24

Es gibt gleich drei Arten von Rendite, die kommunale Wohnungsunternehmen für ihre Städte erwirtschaften, argumentiert Gerd Warda im Editorial der neuen WOWIheute Technik. Nur wer sie alle drei kenne, könne Privatisierungsphantasien  der Kämmerer wirksam begegnen. Lesen Sie den ganzen Beitrag auf wohnungswirtschaft-heute.de

 

Wie kein zweites Wohnungsunternehmen spielt die WBG Kontakt aus Leipzig die Ergebnisse ihrer Wertschöpfungsstudie über alle Kanäle hinweg aus. Jetzt auch mit einem Film, der unter anderem in den sozialen Medien und den großen Kinos der Stadt gezeigt wird. Das ist er:
 

Mehr Infos zu Wertschöpfungsstudien für Wohnungsunternehmen finden Sie unter wertschoepfungsstudien.de

 

Die Wohnstätte Krefeld präsentiert ihren ersten Wertschöpfungsbericht und löst damit nachhaltig Berichterstattung aus.

 

Das Pestel Institut hat die wirtschaftlichen Aktivitäten der Wohnstätte Krefeld untersucht. s+f hat die Ergebnisse in einem anschaulichen Wertschöpfungsbericht zusammengefasst. Die Zahlen und Effekte können sich sehen lassen: Die Wohnstätte Krefeld löst einen Impuls von 70,3 Millionen Euro aus – 79 Prozent davon bleiben in Krefeld und dem näheren Einzugsgebiet der Stadt. Auf diese Weise sichert das kommunale Wohnungsunternehmen 639 Arbeitsplätze in der Region. Beeindruckende Zahlen – über die auch die lokale Presse gerne berichtete. So griff beispielsweise die Rheinische Post die Zahlen unter dem Titel: „Neue Studie – Der wahre Wert der Wohnstätte“ auf.

„Ohne Wertschöpfungsstudie geht es nicht“

Dass es der Wertschöpfungsbericht nochmals in die Presse schaffte, verdankt er Interessensvertretern privater Vermieter. Denn diese meldeten sich nach der Veröffentlichung des Artikels zur Wohnstätte zu Wort. Sie betonten den Wert der privaten Immobilien-Investitionen für die Wirtschaft der Region – allerdings, ohne das belegen zu können. Dass private Wohnraumanbieter einen Großteil des Bestands halten, heißt schließlich noch lange nicht, dass ihre regionalen Wertschöpfungseffekte ähnlich hoch sind, wie die der Wohnstätte. Dieser kam die durch den Einwurf der privaten Wohnungswirtschaft ausgelöste Berichterstattung dennoch zugute – denn in den Berichten wurde der Wertschöpfungsbericht der Wohnstätte nochmals erwähnt. Insofern war es ein sehr gelungener Auftakt der Kommunikationsmaßnahmen.

Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der Wohnstätte, ist entsprechend zufrieden:  „Die Veröffentlichung des Wertschöpfungsberichtes hat die von uns gewünschte Resonanz erzielt. Nach Berichterstattung der großen Medien unserer Stadt gab es ein positives Feedback aus der Öffentlichkeit. Besonders wertvoll sind die Ergebnisse für uns zudem in der direkten Kommunikation mit den Entscheidern vor Ort.“

Weitere Informationen zum Wertschöpfungsbericht: wertschöpfungsstudien.de

Die WBG Kontakt aus Leipzig stellt mit stolp+friends ihre Kommunikation zurzeit ganz neu auf. Eine erste Neuerung: Die „Blickkontakt“ löst das bisherige „Mitteilungsheft“ ab. Das Titelthema ist zudem ein Beispiel für gelungene Wertschöpfungskommunikation

70 Cent von jedem Euro, den die Genossenschaft ausgibt, bleiben in der Region und lösen insgesamt über 500 Arbeitsplätze aus: Die Kontakt e. G. aus Leipzig hat eine Studie zu ihren Wertschöpfungseffekten veröffentlicht – sogar das Fernsehen berichtet. Mehr lesen Sie auf: http://www.wohnungswirtschaft-heute.de