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Für die Energiewende trägt die Wohnungswirtschaft eine besondere Verantwortung: Etwa vierzehn Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Gebäudesektor. Darum haben sich zahlreiche gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen dazu entschiedene, auf unterschiedliche Weise zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Zu ihnen gehören drei wohnungswirtschaftliche Auftraggeber von stolp+friends: die Baugenossenschaft Neues Heim eG, die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG (BGC) und die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Ingolstadt GmbH (GWG).

 

Das Neue Heim nutzt einen Eisspeicher, um Energie für die Heizung und Warmwasserversorgung eines Neubaus zu erzeugen. Der Eisspeicher ist umweltfreundlich und hilft im Sommer auch, das Gebäude zu kühlen.

 

Für das Energiekonzept ihres Neubauvorhabens in Stuttgart-Rot geht die Baugenossenschaft Neues Heim eG innovative und umweltfreundliche Wege. Das entstehende Haus erhält seine komplette Energie für Heizen und Warmwasser über einen Eispeicher. Dieser Eisspeicher hat einen hohen Wirkungsgrad bei einem geringen Energieeinsatz und trägt im Sommer zudem kostengünstig dazu bei, das Gebäude zu kühlen.

 

Die BGC bezieht als zertifizierter "Partner der Energiewende" hundertprozentigen Ökostrom von den Stadtwerken Stuttgart. Dadruch spart die BGC jedes Jahr 152 Tonnen klimaschädliches CO2 ein.

 

Die BGC geht im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz ebenfalls vorbildlich voran. Diese ist seit dem Sommer 2020 zertifizierter „Partner der Energiewende“. Dabei handelt es sich um eine Initiative der Stuttgarter Stadtwerke. Seit der Zertifizierung als „Partner der Energiewende“ nutzt die BGC hundertprozentigen Ökostrom der Stadtwerke Stuttgart, um ihre Liegenschaften mit Allgemeinstrom zu versorgen. Das beeindruckende Ergebnis: Die BGC wird jährlich 152 Tonnen klimaschädliches CO2 einsparen.

 

Die GWG Ingolstadt erstellte einen Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019. Dieser analysiert die bisherigen Maßnahmen der GWG und hält neue Ziele für den Umweltschutz fest: etwa die Reduktion des CO2-Ausstoßes.

 

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen eine wertvolle Gelegenheit, um die eigenen Schritte für den Klima- und Umweltschutz zu analysieren. Diese Möglichkeit nimmt auch die GWG wahr: Für das Berichtsjahr 2019 hat sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt und darin neue Ziele definiert. In der Zukunft wird die GWG zum Beispiel den CO2-Ausstoß ihres Dienstwagenfuhrparks deutlich verringern und Emissionen bei der Erzeugung von Wärmeenergie vermeiden.

Auch die diesjährige Weihnachtszeitung von stolp+friends widmet sich den Themen Klima- und Umweltschutz. Die Kommunikationsprofis danken der Baugenossenschaft Neues Heim eG, der BGC und der GWG dafür, dass sie die Weihnachtszeitung „Echt“ mit einem Beitrag über ihren Einsatz unterstützt haben. Für die Umsetzung der innovativen Maßnahmen wünscht stolp+friends weiterhin gutes Gelingen!

Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen setzen sich für Klima- und Umweltschutz ein. Daher freut sich das stolp+friends-Team, dass einige seiner wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber die diesjährige Weihnachtszeitung „Echt“ mit dem Thema „friends for future“ mit einem Beitrag über ihr Engagement unterstützt haben. Zwei von ihnen sind die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW) und die Bauverein Ketteler eG (der Bauverein).

Was die beiden Wohnungsunternehmen gemeinsam haben: Die GSW und der Bauverein haben die Treppenhäuser ihrer Mietobjekte und Geschäftsstelle mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Der Vorteil von LED-Lampen ist, dass diese eine hohe Lebensdauer haben. Dadurch vermeiden die GSW und der Bauverein das regelmäßige Nachkaufen von Leuchtmitteln und gehen schonend mit Ressourcen um. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch von LED-Lampen im Vergleich zu regulären Glühbirnen gering und spart Stromkosten.

Neben der LED-Beleuchtung setzen sowohl die GSW als auch der Bauverein unterschiedliche Punkte im Sinne des Klima- und Umweltschutzes um. Die GSW hat bereits 62 Prozent ihres Bestandes energetisch saniert (Stand Dezember 2019) und stellt eigenen Strom für E-Fahrzeuge zur Verfügung. Den Großteil ihres Bestandes versorgt die GSW mit Fernwärme: eine Heiztechnik, die als besonders umweltschonend gilt. Neubauten errichtet die GSW nach dem Standard KfW-Effizienzhaus 55.Dieser Wert sagt aus, dass die zukünftige Immobilie einen geringen Energieverbrauch haben wird.

Der Bauverein setzt dagegen einen mit Erdgas betriebenen VW Caddy ein, saniert seinen Altbaubestand sukzessive energetisch und hat gemeinsam mit einer Mieterin eine Wildblumenwiese im Bestand angelegt. Diese Wiese bietet Lebensraum für verschiedene Insekten. Eine weitere Besonderheit: Der Bauverein arbeitet mit einem ausgewählten Lieferanten für Büromittel zusammen, der die Genossenschaft mit einem Lasten-Fahrrad anstatt mit einem Auto beliefert.

stolp+friends dankt der GSW und dem Bauverein für ihre Beiträge in der diesjährigen Weihnachtszeitung. Durch ihren Einsatz tragen beide Wohnungsunternehmen erfolgreich dazu bei, die Umwelt und das Klima zu schützen!

Die Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner von stolp+friends erhalten in den nächsten Tagen Post. Sie dürfen sich auf die diesjährige Weihnachtszeitung „Echt“ freuen oder halten sie eventuell sogar schon in den Händen.

Eine Besonderheit der diesjährigen Weihnachtszeitung: Sie dreht sich um die Themen Nachhaltigkeit sowie Umweltschutz, und das stolp+friends-Team wird viele der Inhalte im Dezember für weitere Kanäle, wie Facebook, Instagram, XING und LinkedIn, aufbereiten. Auf dem Blog von stolp+friends macht das Editorial der Weihnachtszeitung, verfasst vom Geschäftsführer Kay P. Stolp, den Anfang.

Nach der Begrüßung der Leserinnen und Leser der Weihnachtszeitung greift Kay P. Stolp das diesjährige Thema auf: „friends for future“. Dabei betont er, wie verantwortungsbewusst Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften bereits mit den Themen Umweltschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit umgehen. Er stellt fest: „Die Wohnungswirtschaft denkt und agiert allein schon von ihrem Grundverständnis her ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltig. Insofern war sie schon immer ihrer Zeit voraus.“

Anschließend spricht stolp+friends-Geschäftsführer Kay P. Stolp Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften eine wertvolle Empfehlung aus: Da die Öffentlichkeit derzeit für Themen wie Klima- und Umweltschutz sensibilisiert ist, sollten gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen die Gunst der Stunde nutzen und ihre ökologische Nachhaltigkeit bewusst betonen. Das könne als „Türöffner“ fungieren, um gleichzeitig auf ihre anderen beiden wichtigen Säulen hinzuweisen: ihren ökonomischen und sozialen Einsatz.

Die externe Unternehmenskommunikation eignet sich für Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften ideal, um ihre Stärken wie ihre ökologische Nachhaltigkeit zu kommunizieren. Dabei bieten die Kommunikationsprofis von stolp+friends gern ihre Unterstützung an!

Geno, Protectum, Eventus – über diese Genossenschaften und andere häuften sich in den vergangenen Monaten (Stand Juni 2018) die Beschwerden bei den Verbraucherzentralen. Gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Stuttgarter Wohnungsgenossenschaft Eventus hat die zuständige Staatsanwaltschaft Mitte Mai eine erste Anklage wegen mutmaßlichen schweren Betrugs erhoben. Diese schwarzen Schafe verzerren und bedrohen den guten Ruf der ehrlichen Wohnungsbaugenossenschaften. Umso wichtiger ist es, dass die seriösen Unternehmen auf Transparenz setzen sowie auf ihr individuelles Image achten und dies mit zielgerichteten Marketingmaßnahmen stärken. Wie die schwarzen Schafe vorgehen, sehen Sie hier:

 

www.fr.de

www.daserste.de

 

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