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„Tue Gutes und rede darüber“ ist ein wichtiger Rat, den stolp+friends Wohnungsunternehmen immer wieder gibt. Das heißt: Die eigenen Leistungen sollten selbstbewusst an Mieter:innen, Wohnungssuchende, Geschäftspartner:innen und die Öffentlichkeit herangetragen werden. Dabei ist eine gute Kommunikationsstrategie – basierend auf verschiedenen Instrumenten – entscheidend.

 

Doch: Bevor die erfolgreiche Kommunikation nach außen beginnen kann, sollten Wohnungsunternehmen im ersten Schritt im Team ihre interne Kommunikation analysieren und gegebenenfalls optimieren. Und genau dafür bietet stolp+friends Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften spezielle Workshops an, die individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

 

Die Mettmanner Bauverein eG ist eines der Wohnungsunternehmen, die ein modulares Marketing- und Kommunikationskonzept von stolp+friends entwickeln lassen haben. In diesem Zuge wird nun an der Basis angesetzt. So waren die Osnabrücker Kommunikationsfachleute in den vergangenen Monaten regelmäßig im nordrhein-westfälischen Mettmann zu Gast, um mit der Geschäftsleitung und dem Aufsichtsrat, aber auch mit den weiteren Führungskräften und Teammitgliedern der Mettmanner Bauverein eG zu sprechen – und gemeinsam die Stärken, Herausforderungen und zukünftigen Leitlinien der Genossenschaft zu erarbeiten.

 

Einblick in einen stolp+friends-Workshop

Jan Franzkowiak (rechts) von stolp+friends und das Team der Mettmanner Bauverein eG setzen während der Workshops auf einen offenen Austausch.

 

„Die Erkenntnisse aus den Workshops bieten eine wichtige Grundlage, um die Mettmanner Bauverein eG von innen nach außen zu stärken und erfolgreiche Kommunikationsmaßnahmen umzusetzen“, resümiert Julia Mikoleit. Sie ist als Projekt- und Account-Managerin für stolp+friends tätig und verstärkt Jan Franzkowiak – Teamleiter sowie Projekt- und Account-Manager im stolp+friends-Team – bei der Umsetzung der Workshop-Reihe.

 

Auch Sie wollen neue Impulse für Ihr Wohnungsunternehmen setzen? Die Kommunikationsprofis von stolp+friends stehen Ihnen gerne zur Seite. Mehr über unsere modularen Marketing- und Kommunikationskonzepte sowie unsere Workshops erfahren Sie im Gespräch mit Anke Kiehl.

Kuriose Feiertage aus aller Welt gibt es einige, zum Beispiel den Versteck-einen-Kuchen-Tag oder den Glühbirnen-Austausch-Tag. Manche dieser kuriosen Tage haben aber tatsächlich einen ernsten und sinnvollen Hintergrund – wie eben der Park(ing) Day!

 

Den Park(ing) Day gibt es seit mehr als 15 Jahren. Seinen Ursprung hat der Aktionstag in San Francisco. Die Idee damals wie heute: aus Parkplätzen vorübergehend „Parks“ zu gestalten. Inzwischen ist die Kunstaktion zu einer weltweiten Bewegung gewachsen und findet am dritten Freitag  im September eines jeden Jahres statt. Ob in München, Melbourne oder Rio de Janeiro: Beim Park(ing) Day sind Menschen in den Städten dazu aufgerufen, die Straßen zurückzuerobern. Denn vielerorts sind Städte vorrangig für den Autoverkehr gestaltet – statt für Menschen.

 

Ein Beispiel: Auf den etwa 12 Quadratmetern, die allein ein einziges parkendes Auto statistisch etwa 23 Stunden am Tag blockiert, könnten 10 Fahrradstellplätze – oder: Urban Gardening, Spielflächen oder Sitzplätze eines Cafés – entstehen und das Stadtleben deutlich lebenswerter gestalten. Gegen die unausgewogene Raumverteilung in Städten haben auch in diesem Jahr, am 17. September 2021, wieder zahlreiche Menschen weltweit demonstriert und den Asphalt mithilfe von Rollrasen, Beeten, Tischen und Bänken in temporäre Aufenthalts- und Begegnungsräume verwandelt, zum Beispiel: in Esslingen, in Herne oder in Bochum.

 

Aber auch abseits eines solchen Aktionstags können wir alle mit Kreativität und schönen Ideen auf den enormen Flächenverbrauch von Autos aufmerksam machen und Lösungen anregen. Ein ideales Thema für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, mit dem sie sich noch stärker von profitorientierten Mitbewerbern positiv abheben können. Besonders bei der Neugestaltung oder Modernisierung von Quartieren lohnt es sich für alle, die Bedürfnisse der Bewohner:innen in den Mittelpunkt der Gestaltung zu stellen. Unser Tipp: Veranstalten Sie Bürgerdialoge und Ideenworkshops mit Ihren großen und kleinen Bewohner:innen. Sie werden staunen, welche inspirierenden Ideen zutage kommen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Organisation, Kommunikation oder Auswertung solcher Workshops benötigen, wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an stolp+friends. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute glücklich in ihrer Wohnung: Das ideale Ende einer Erfolgsgeschichte in der Wohnungswirtschaft. Doch wo fangen diese Geschichten an? Meistens mit einer einfachen Suchanfrage bei Google.

„Wohnung Stadt X“, „Wohnung mieten Stadt X“, „Mietwohnung Stadtteil Y“: So oder so ähnlich beginnt heute eine typische Wohnungssuche. Im Idealfall führt diese die Suchenden gleich auf die Website Ihres Unternehmens, wo sie fernab der Konkurrenz Ihre Angebote durchstöbern – und nebenbei Ihr Unternehmen kennenlernen. Daher gehört es zu den strategischen Marketing-Aufgaben für Wohnungsunternehmen, auf dem Radar der Wohnungs-Suchenden zu erscheinen. Das lohnt sich übrigens auch dann, wenn Vollvermietung herrscht. Wissen Sie, wo Sie bei Google stehen? Falls nicht, machen Sie den Test:

Selbsttest: Wo stehen Sie bei Google?
Suchen Sie bei Google nach „Wohnung *Ihrestadt*“ und prüfen Sie, an welcher Stelle Ihr Unternehmen erscheint. Überprüfen Sie das Ergebnis bestenfalls mit unterschiedlichen Geräten/Browsern. Abhängig von Datenschutzeinstellungen und Surfverhalten kann es sein, dass Ihr Unternehmen in der Ergebnisliste nach vorne rückt – weil die Suchmaschine die Verbindung zwischen Ihnen und dem Unternehmen erkennt. Wenn Ihr Unternehmen zuverlässig auf der ersten Seite der Ergebnisliste erscheint, bestenfalls unter den Top-5, ist das gut. Falls nicht, gibt es zwei Möglichkeiten, das zu ändern: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Wohnungsunternehmen
SEO beschreibt Maßnahmen, die der Website bei relevanten Anfragen eine hohe Position in den Suchergebnissen (SERP) sichern. Früher hieß das: massenhaft Links auf die Seite setzen und groteske Texte mit extrem hoher Schlüsselwort-Dichte schreiben. Glücklicherweise ist Googles Algorithmus inzwischen etwas schlauer – ehrliche Arbeit an der Nutzerfreundlichkeit und saubere Programmierung zahlen sich aus. Ohne die richtige Schlüsselwortdichte, Seitenstruktur und Programmierung ist es jedoch weiterhin schwierig, an die Spitze zu kommen.

Am Elegantesten lassen diese Kniffe sich im Rahmen eines Website-Relaunches anwenden. Achten Sie in dem Fall darauf, dass das Thema SEO bei der Konzeption der Seite angemessen berücksichtigt wird. Doch auch falls Ihre Website erst kürzlich überarbeitet wurde, lassen sich häufig mit relativ geringem Aufwand Verbesserungen erreichen.

Suchmaschinenwerbung (SEA) für Wohnungsunternehmen
Als lokales Wohnungsunternehmen wird es schwer für Sie, Immoscout, E-Bay-Kleinanzeigen und Co. mit Suchmaschinenoptimierung aus den Top-3 zu verdrängen. Allerdings können Sie eine andere Strategie anwenden, um mehr Klicks auf Ihre Website zu bekommen: bezahlte Anzeigen. Wenn Sie das Prinzip von AdWords kennen, können Sie den folgenden Absatz überspringen. Falls nicht, hier eine grobe Erklärung:

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Wohnungsunternehmen
SEO beschreibt Maßnahmen, die der Website bei relevanten Anfragen eine hohe Position in den Suchergebnissen (SERP) sichern. Früher hieß das: massenhaft Links auf die Seite setzen und groteske Texte mit extrem hoher Schlüsselwort-Dichte schreiben. Glücklicherweise ist Googles Algorithmus inzwischen etwas schlauer – ehrliche Arbeit an der Nutzerfreundlichkeit und saubere Programmierung zahlen sich aus. Ohne die richtige Schlüsselwortdichte, Seitenstruktur und Programmierung ist es jedoch weiterhin schwierig, an die Spitze zu kommen.

Am Elegantesten lassen diese Kniffe sich im Rahmen eines Website-Relaunches anwenden. Achten Sie in dem Fall darauf, dass das Thema SEO bei der Konzeption der Seite angemessen berücksichtigt wird. Doch auch falls Ihre Website erst kürzlich überarbeitet wurde, lassen sich häufig mit relativ geringem Aufwand Verbesserungen erreichen.

Suchmaschinenwerbung (SEA) für Wohnungsunternehmen
Als lokales Wohnungsunternehmen wird es schwer für Sie, Immoscout, E-Bay-Kleinanzeigen und Co. mit Suchmaschinenoptimierung aus den Top-3 zu verdrängen. Allerdings können Sie eine andere Strategie anwenden, um mehr Klicks auf Ihre Website zu bekommen: bezahlte Anzeigen. Wenn Sie das Prinzip von AdWords kennen, können Sie den folgenden Absatz überspringen. Falls nicht, hier eine grobe Erklärung:

AddWords

So funktionieren Suchmaschinenanzeigen
Bei Suchmaschinen-Anzeigen definieren Sie einen Maximal-Betrag dafür, dass ein Link mit kleinem Text in der Ergebnisliste für bestimmte Suchbegriffe erscheint – also etwa für die Kombination „Wohnung Ihrestadt“ und weitere relavante Begriffe Ihrer Wahl. Die Höhe Ihres Gebots im Verhältnis zu dem anderer Bieter bestimmt, an welcher Stelle die Anzeige erscheint. (Daneben beeinflusst auch die Klickrate, welche Anzeigen zuerst eingeblendet werden.) Sie können die Anzeigen pro Klick abrechnen – das heißt, Sie bezahlen nur, wenn tatsächlich jemand über die Anzeige auf Ihre Website gekommen ist.

In vielen Städten und für viele Suchbegriffe, die mit Mietwohnungen zusammenhängen, liegen die Kosten derzeit bei etwa 20 Cent pro Klick. Grob über den Daumen gepeilt ist das der Preis, den Sie sonst allein für die Chance bezahlen, dass ein Tageszeitungsleser eine ganzseitige Anzeige wahrnimmt. Für diesen Preis erhalten Sie im Suchmaschinenmarketing einen Website-Besuch von jemandem, der konkretes Interesse an einem Wohnungsangebot hat. Die Kontakt-Qualität ist also deutlich besser und die Intensität des Kontakts deutlich höher.

Kurz: Wenn Sie dafür sorgen, dass man Sie gut findet, werden mehr Menschen Sie gut finden.

Ein Website-Relaunch steht an? Oder Sie möchten mehr über die Möglichkeiten des Suchmaschinen-Marketings für Wohnungsunternehmen erfahren? Einfach anrufen unter 0541 800493-0 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@stolpundfriends.de

 

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Im Idealfall fällt eine Geschäftsstelle sofort positiv im Straßenbild auf, wirkt sie hochwertig und modern. Zudem sollte sie allen Besuchern die Orientierung so leicht wie möglich machen. Als die STÄWOG aus Bremerhaven ihre Geschäftsstelle an einen neuen Standort verlegte, bezog sie solche Überlegungen von Beginn an in ihre Planungen ein. Das zahlt sich bis heute aus.

Bei der Gestaltung der neuen STÄWOG-Geschäftsstelle lag der Fokus auf dem Besucher-Leitsystem. „Laufkundschaft gibt es am neuen Standort der STÄWOG kaum“, erläutert Lars Gerling, der das städtische Unternehmen beim Umzug beraten hatte. „Auffällige Fensterbeklebungen oder Ähnliches waren hier daher keine probaten Mittel – auch wenn sich das bei anderen Wohnungsunternehmen und Standorten durchaus bewährt hat. Wichtig war vielmehr, dass sich die Besucher in dem großen Gebäude gut zurechtfinden, daher haben wir ein klares und leicht verständliches Leitsystem entwickelt.“

Ein weiteres Augenmerk lag darauf, die STÄWOG neben den weiteren Mietern des Gebäudes in ein positives Licht zu rücken. „Die STÄWOG steht einerseits für ausgezeichneten Mieterservice, aber vor allem auch für hohe Planungskompetenz. Das spiegelt sich entsprechend im eher nüchternen Corporate Design mit seinen klaren Linien und dem seriösen Blau. Diese Linie haben wir dann konsequent auf die Geschäftsstelle übertragen“, so Lars Gerling.