Wohnstaette_Krefeld_Wertschoepfungsbericht

Die Wohnstätte Krefeld präsentiert ihren ersten Wertschöpfungsbericht und löst damit nachhaltig Berichterstattung aus.

 

Das Pestel Institut hat die wirtschaftlichen Aktivitäten der Wohnstätte Krefeld untersucht. s+f hat die Ergebnisse in einem anschaulichen Wertschöpfungsbericht zusammengefasst. Die Zahlen und Effekte können sich sehen lassen: Die Wohnstätte Krefeld löst einen Impuls von 70,3 Millionen Euro aus – 79 Prozent davon bleiben in Krefeld und dem näheren Einzugsgebiet der Stadt. Auf diese Weise sichert das kommunale Wohnungsunternehmen 639 Arbeitsplätze in der Region. Beeindruckende Zahlen – über die auch die lokale Presse gerne berichtete. So griff beispielsweise die Rheinische Post die Zahlen unter dem Titel: „Neue Studie – Der wahre Wert der Wohnstätte“ auf.

„Ohne Wertschöpfungsstudie geht es nicht“

Dass es der Wertschöpfungsbericht nochmals in die Presse schaffte, verdankt er Interessensvertretern privater Vermieter. Denn diese meldeten sich nach der Veröffentlichung des Artikels zur Wohnstätte zu Wort. Sie betonten den Wert der privaten Immobilien-Investitionen für die Wirtschaft der Region – allerdings, ohne das belegen zu können. Dass private Wohnraumanbieter einen Großteil des Bestands halten, heißt schließlich noch lange nicht, dass ihre regionalen Wertschöpfungseffekte ähnlich hoch sind, wie die der Wohnstätte. Dieser kam die durch den Einwurf der privaten Wohnungswirtschaft ausgelöste Berichterstattung dennoch zugute – denn in den Berichten wurde der Wertschöpfungsbericht der Wohnstätte nochmals erwähnt. Insofern war es ein sehr gelungener Auftakt der Kommunikationsmaßnahmen.

Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der Wohnstätte, ist entsprechend zufrieden:  „Die Veröffentlichung des Wertschöpfungsberichtes hat die von uns gewünschte Resonanz erzielt. Nach Berichterstattung der großen Medien unserer Stadt gab es ein positives Feedback aus der Öffentlichkeit. Besonders wertvoll sind die Ergebnisse für uns zudem in der direkten Kommunikation mit den Entscheidern vor Ort.“

Weitere Informationen zum Wertschöpfungsbericht: wertschöpfungsstudien.de