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Wie Wohnungsunternehmen Instagram erfolgreich als Marketing-Kanal nutzen können: eine Influencerin zu Besuch bei stolp+friends.

Wie hast Du Dir Deine Fan-Basis aufgebaut? Worauf achtest Du bei Fotos? Könntest Du Dir vorstellen, mit einem Wohnungsunternehmen zusammenarbeiten? Im Rahmen einer „Infosion“, dem internen Fortbildungsformat von stolp+friends, beantwortete Annahita Maghsoodi aka divooneh_ die Fragen der Friends.

Die 25-jährige Osnabrückerin hat rund 20.000 Fans auf Instagram. In der Welt des Online-Marketings ist sie damit eine „Influencerin“. Also „eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken […] für Werbung und Vermarktung in Frage kommt.“ (Wikipedia) Für Annahita Maghsoodi bedeutet das konkret: Sie bekommt regelmäßig Anfragen von Agenturen und Marken, um deren Produkte auf ihren Fotos in Szene zu setzen. „Das ist aber nicht mein Ziel“, betonte die Studentin. „Ich sehe Instagram als Hobby. Wenn mir Marken Dinge schicken, die mir gefallen, freue ich mich. Aber ich muss nicht jeden Tag unterschiedliche Produkte in die Kamera halten.“

Instagram ist langsam reif für die Wohnungswirtschaft

Auch für Wohnungsunternehmen sei es möglich, mit Influencern zusammenzuarbeiten. Man könne diese etwa zu einem Shooting im Bestand einladen oder zu bestimmten Veranstaltungen. Dabei sollten die Unternehmen Wert darauf legen, den Influencern wirklich passende Angebote zu machen. Eine Anspielung auf die skurrilen Motive, die entstehen, wenn Influencer versuchen, sich „ganz natürlich“ zusammen mit ihrem „Lieblingswaschmittel“ abzulichten.

„Instagram hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Allmählich könnte es auch für die Wohnungswirtschaft interessant sein. Besonders gut könnte ich mir vorstellen, es einzusetzen, um Nachwuchskräfte auf Wohnungsunternehmen aufmerksam zu machen“, resümiert s+f-Geschäftsführer Kay P. Stolp. „Daher ist es für uns natürlich wertvoll, einmal aus der Sicht einer Influencerin in diese Welt zu blicken.“ Aktuelle Statistiken zeigen, wie prächtig sich Instagram auch in Deutschland entwickelt: Mit 15 Millionen Nutzern stößt das Netzwerk in Facebook-Dimensionen vor. Insbesondere bei den Unter-30-jährigen punktet das Netzwerk.

Worauf es ankommt

Annahita Maghsoodi gab den Friends übrigens auch Tipps für das Instagram-Marketing ohne Influencer – also mit einem eigenen Auftritt. So verriet sie etwa, nach welchem Schema sie Abwechslung in ihre Bilder bringt, wie häufig sie postet, um für den Algorithmus des Netzwerks als relevant zu gelten und welche Hashtags man wie einsetzen sollte, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Wertvolle Tipps, von denen auch das Social-Media-Marketing der s+f-Kunden profitieren wird.

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